HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17 at Universität Tübingen

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Was bezeichnet der Begriff gewebeständige Lymphozyten?

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Wie wird der Waldeyer-Rachenring gebildet?

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Wie sind Arterien aufgebaut?
Wie unterscheiden sich der muskulläre und der elastische Typ voneinander?
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Wie ist der AV-Knoten/ His-Bündel aufgebaut?

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Wie entwickeln dich die T-Lymphocyten?

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Wieviel Liter Blut sind im ausgewachsenen, menschlichen Körper vorhanden?

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Wie ist das Knochenmark aufgebaut?
Wo kommt Knochenmark vor?
Welche Knochenmarktypen sind zu unterscheiden?
Welche Funktionen übernimmt das Knochenmark?
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Was ist der charakteristische Bau der Gefäßwände?
Welche Schichten werden unterschieden?

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Was ist Hämoglobin

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Wie ist der Sinus-Knoten zu charakterisieren?

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Welche Phasen der fetalen Hämatopoese sind zu unterschieden, wo findet jeweils die Hämatopoese statt?
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Wie verzweigen sich die Gefäße der Milz?

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HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17

Was bezeichnet der Begriff gewebeständige Lymphozyten?
—>TCR bildende Zellen, die nicht/ fast nicht der Variabilität unterliegen
-haben spezifischen Rezeptor-Typ, der aber keine hohe Variabilität aufweist —> feststehendes Spektrum von AG wird erkannt —> unspezifisches System
-meist in den Schleimhäuten
-Gamma-Delta-t-Zellen, NK-T-Zellen, MAIT

HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17

Wie wird der Waldeyer-Rachenring gebildet?
Die Tonsillen im Rachenraum bilden den Rachenring

-Tonsilla palatina  : paarig, Bereich des Isthmus faucum in der Fossa tonsillaris tiefe verzweigte Krypten—> mehrschichtig unverhorntes Epithe

-Tonsilla Pharyngealis: unpaar, beginn des Nasopharynx, keine Krypten —>  respitorisches Flimmerepithel (kleine Anteile MUE)

-Tonsilla lingualis: allem am Zumgengrund, flache Krypten —> MUE 

-Tonsilla tubaria: paarige Anhäufung von Lymphfollikeln im Torus tubarius, Resp. FE

HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17

Wie sind Arterien aufgebaut?
Wie unterscheiden sich der muskulläre und der elastische Typ voneinander?
-Befördern das Blut vom Herzen zu den Organen

TI
-Epithel und Str. Subendotheliale sind vorhanden
-Membrana elastica interna ist deutlich ausgeprägt

TM
-ringförmig angeordnete glatte Muskelzellen 
-deutliche elastische Fasern

TE/A
-überwiegend lockeres Kollagen es BG
-ist im vgl. zur Media deutlich dünner
-Membrana elastica externa ist deutlich zu erkennen

-Unterscheidung in elastische und muskuläre Arterien

Elastische
-Herznahe Gefäße (Aorta, A. Subclavia, Truncus brachiacephalicus, Truncus pulmonalis, A. Iliaca communis, A. Carotis communis, A. Pulmonalis)
-Windkesselfunktion
-TI —> hochentwickeltes Zytoskelett des Endothels mit Vimentin als intermediärfilament, Str. Subendotheliale gut ausgebildet
-TM —> viele konzentrische elastische Lamellen, überwiegend elastische Fasern, wesentlich dicker als bei dem muskulären Typ
 -TE/A —> relativ dünn, BG mit viel Kollagen, elastische Fasern und Fibroblasten

Muskulös
-besonders gut erkennbarer 3-Schichtiger Bau
-im histoschnitt sind Endothel und Elastica interna oft gewellt —> postmortales Artefakt 
-TI —>meist dünner, Subendotheliale nimmt mit dem Alter an Dicke zu, lokale Ausprägung von “Intimapolstern” (glatte MZ-Bündel), klare Elastica interna
-TM —> 3-30 konzentrisch angeordneter glatter Muskelzellen (mehr MZ als in den elastischen), Elastica externa ist meist dünne
-TE/A —> kräftige Kollagenfasern (TI), kann tw. Dicker sein als die Media, Kopf-Hals+Eingeweide sind auch Parasympathisch innerviert, Extremitäten nur sympathisch 

HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17

Wie ist der AV-Knoten/ His-Bündel aufgebaut?
-AV-Knoten liegt unter dem Endokard des Vorhofseptums, dicht an der Grenze zur Herzkammer
-besteht aus P- und T-Zellen
-Frequenzfilter

-His-Bündel leitet Erregung aus dem Vorhof in die Kammern, durch das Herzskelett
-T-Zellen kommen vor

HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17

Wie entwickeln dich die T-Lymphocyten?
-stammen von den hämatopoietischen Stammzellen im KM, wandern früh in den Thymus aus —> Thymocyten

0.) Thymuscortex
-doppelt-negative Thymocyten bilden unter der Wirkung von Thymusepithelzellen CD4, CD8 und TCR aus
-werden zu doppelt-positiven Zellen

1.) Positive Selektion/ MHC-Restriktion—> Übergang Cortex-Medulla
-Thymusepithelzellen exprimieren MHC I/II -Moleküle aus, diese können von den CD-Rezeptoren der Thymocyten gebunden werden
-øBindung —> Neglect , Apoptose
-zu starke Bindung mit Aktivierung der  der Zelle —> Apoptose
-MCH I erkannt —> CD8 wird exprimiert
-MHC II erkannt —> CD 4 wird exprimiert

2.) negative Selektion —> Thymusmark
-Epithelzellen exprimieren körpereigene Proteine
—> expression durch den Transkriptionsfaktor AIRE möglich
-falsche Erkennung der Proteine —> Apoptose
-Tolerante Zellen —> verlassen den Thymus

HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17

Wieviel Liter Blut sind im ausgewachsenen, menschlichen Körper vorhanden?
Frauen:  4-4,5 Liter bzw. 65ml/kg KG
Männer: 4,5-5 Liter bzw. 69 ml/kg KG

—> 65-70 ml/kg KG

HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17

Wie ist das Knochenmark aufgebaut?
Wo kommt Knochenmark vor?
Welche Knochenmarktypen sind zu unterscheiden?
Welche Funktionen übernimmt das Knochenmark?
-Retikuläres Bindegewebe aus retikulären Fasern und retikulären Fibrobalsten/ fRZ bilden das Gewebe, welches das optimale „Mikroklima“ für die Differenzierung der Stammzellen/ Progenitorzellen erschafft—> fRZ, Endothel, Makrophagen, T-Lymphos
-Matrix ist GAG reich, diese können die Differenzierung durch die Bindung von diversen Wachstumsfaktoren beeinflussen
-Matrix enthält besondere Adhäsionsproteine, die dafür sorgen, dass die Stammzellen das RM nicht verlassen können 
-totipotente Stammzellen können in die Hämotopoetische-Reiher oder die Lymphoide-Reihe differenzieren

-rotes Knochenmark kommt bei Embryonen noch in allen Knochen vor, je älter der Mensch ist, desto weniger aber dafür konzentrierter kommt das rote Knochenmark vor
-mit zunehmendem Alter: RKM nur noch in den Plattenknochen (Sternum, Becken, Cranium) sowie den Röhrenknochen Meta-/ Epiphysen 
-gelbes Knochenmark hingegen ist fast in den Diaphysen der Knochen enthalten

rKM —> blutbildende Zellen, Ort der Hämatopoese
gKM —> Fettgewebe aus den Retikulumzellen, diese werden durch Fetteinlagerung zu „Adipocyten“, ist aber reversibel

HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17

Was ist der charakteristische Bau der Gefäßwände?
Welche Schichten werden unterschieden?
Lumen—> Tunica Intima - elastica interna -> Tunica Media -elastica externa -> Tunica externa/ Adventitia

1.) TI
-innere Schicht: Endothel—>einschichtiges Plattenepithel
-äußere Schicht: Str. Subenotheliale—> lockeres BG 

Membrana elastica interna —> zweidimensionales Geflecht aus elastischen Fasern

2.) TM
-Glatte Muskelzellen (spiralförmig) sind fischgrätenförmig um die elastischen Fasern gelagert

Membrana elastica externa —> elastische Fasern
3.) TE/A
-glatte Muskelzellen (ringförmig)
-BG
-Vasa vasorum, Nervi vasorum, Lymphgefäße

HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17

Was ist Hämoglobin
-ca 30pg pro Ery
-4 Globinketten bilden ein Häm-Molekül
-Eisen des Häm hat hohe Affinität für Sauerstoff und kann dieses binden
-kann auch CO2 transportieren
-pH-Puffer

HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17

Wie ist der Sinus-Knoten zu charakterisieren?
-1,5 cm lang, 2-3 mm breit
-im rechten Ventrikel zwischen der Einmündungsstelle der V. cava superior und dem Herzohr
-Schrittmacher des Herzen —> Höchste Erregungsbildungssequenz
-spontane Depolarisation durch spannungs-/ cAMP-abhängige Na+/K+-Kanäle der P-Zellen
-P-Zellen —> schlanke, verzweigte, mitochondrienreiche Zellen, enthalten wenige Myofibrillen Und sind via Desmosome und Nexus miteinander verbunden 
-T-Zellen —> Übergang zum Abrbeitsmyokard
-Nexus der P/T/Arbeitsmuskelzellen haben unterschiedliche Connexine-Zusammensetzung —> verschiedene Leitfähigkeit —> Verhinderung einer Rückläufigen Erregung 

HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17

Welche Phasen der fetalen Hämatopoese sind zu unterschieden, wo findet jeweils die Hämatopoese statt?
Magaloblastische/ mesoblastische Phase
-Extraembryonale Phase
-bis zur 3 SSW findet die Hämatopoiese im Mesenchym des Dottersacks statt
-somit findet die Blutbildung nicht im Embryo statt
-AUs dem Blutinseln entstehen die Vorläufer der primitiven Erys —> haben ZK, daher als Megaloblast bezeichnet

Hepatolienale Phase
-ab der 6.SSW wird die Hämatopoiese in die Leber und kurz darauf auch in die Milz übertragen
-Erys besitzen noch einen ZK
-kaum Granulocyten und Megakaryozyten

Medulläre Phase
-ab dem 5. SSM wird die Blutbildung in das KM verlegt
-alle Leukos werden differenziert
-langsamer Rückgang der Hepatolinealen Hämatopoiese, ist aber reversibel bei Erkrankungen des KM kann die Hämatopoiese erneut auf Leber und Milz verlegt werden —> Hepatosplenomegalie
-findet zunächst in allen Knochen statt, mit dem Alter dann nur noch in Schädelknochen, Sternum, Wirbelkörper, Rippen, Proximale Enden des Humerus/ Femur

HISTOLOGIE - KT 7 - KT 17

Wie verzweigen sich die Gefäße der Milz?
Milzhilus: A. Splenica teilt sich in 4-5 Arterien
—> Trabelkelarterien: verlaufen in den BG-Trabekeln, haben gut ausgebildete Media mit glatten MZ
—> Zentrialarterien: werden von der PALS umgeben
—> Zentralarteriolen
—>Pinselarteriolen: haben keine PALS mehr
—> (Hülsen-) Kapillaren: durchlässiges Endothel mit Pericyten, von zweitägigem Geflecht aus retikulären Fasern umgeben
—> Milzsinus
=> geschlossener Kreislauf

…… nach den Kapillaren
—> Retikuläres BG oder rote Pulpastränge
=> offenes System

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