BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität at Universität Tübingen

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IB1: Was versteht man unter Bildungssprache?

in Abgrenzung zur Umgangssprache und zur Wissenschaftssprache

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IB1: Nenne die kommunikativen Bezugsbereiche der Alltags-, Bildungs-, Wissenschafts- und Fachsprache. 

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IB1: Erkläre den Unterschied zwischen der Defizittheorie und der Differenztheorie.

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IB1: Welche der beiden Variablen 'soziale Schicht' und 'Sprache' ist der stärkere Prädiktor für Vorkommen bzw. Häufigkeit der sprachlichen Merkmale?

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IB1: 

Wie kommt es zu den schichtbezogenen Disparitäten?

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IB1: Beschreibe das  Modell der „Sprache der Nähe und der Sprache der Distanz“

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IB1: Modell der „Sprache der Nähe und der Sprache der Distanz“ => Was sind Kommunikationsbedingungen für die konzeptionelle Mündlichkeit und Schriftlichkeit? 

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IB1: Was sind Merkmale der Bildungssprache?

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IB1: Nenne die 5 Gebote der Bildungssprache und ihre sprachliche Umsetzung 

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IB1: Was sind Kommunikationsbedingungen konzeptioneller Mündlichkeit? Markieren Sie mit richtig oder falsch.

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Im folgenden Text sind einige Mittel zur Herstellung von Objektivität enthalten. Bitte markieren Sie.

Reinstoffe, Gemische und Stoffeigenschaften

Stoffgemische sind Mischungen verschiedener Reinstoffe. Kann man die Bestandteile mit dem Mikroskop oder dem Auge noch erkennen, nennt man einStoffgemisch heterogen (z.B. Gemenge, Suspension, Emulsion, Rauch, Nebel). Sind die einzelnen Bestandteile nicht mehr unterscheidbar, so nennt man eshomogen (z.B. Lösung, Legierung, Gasgemisch). Ein Reinstoff besteht aus einer Teilchensorte und ist durch eine Kombination von Stoffeigenschaften (z.B.elektrische Leitfähigkeit, Dichte, Löslichkeit, Schmelz- und Siedetemperatur) identifizierbar.

Aufgrund der unterschiedlichen Stoffeigenschaften lassen sich Stoffgemische mithilfe geeigneter Trennverfahren (z.B. Filtrieren, Extrahieren, Destillieren) in dieeinzelnen Reinstoffe trennen.

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Markieren Sie im folgenden Text drei Nominalisierungen, die verwendet werden, um den Text lexikalisch zu verdichten.

Zur Erinnerung: Nominalisierungen sind Nomen, die aus Verben gebildet werden.


Wasser in der Luft

Durch Verdunstung wird der Atmosphäre ständig Wasser in Form des unsichtbaren Wasserdampfes zugeführt. Je höher die Lufttemperatur ist, umso mehrWasserdampf kann die Luft aufnehmen. Beim Föhnen von nassen Haaren nutzen wir diesen Effekt zum Trocknen. So kann kalte Luft weniger Wasserdampfaufnehmen als warme Luft. Es gibt auch eine natürliche Obergrenze, bis zu der Luft bei einer bestimmten Temperatur eine maximale Menge anWasserdampf aufnehmen kann. Dies ist die maximal absolute Feuchte.

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BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität

IB1: Was versteht man unter Bildungssprache?

in Abgrenzung zur Umgangssprache und zur Wissenschaftssprache

1) Bildungssprache als Mittel zur Wissensaneignung!
„Die Bildungssprache ist die Sprache, die überwiegend in den

Massenmedien, in Fernsehen, Rundfunk, Tages- und Wochenzeitungen

benutzt wird. Sie unterscheidet sich von der Umgangssprache

durch die Disziplin des schriftlichen Ausdrucks und

durch einen differenzierteren, Fachliches einbeziehenden Wortschatz;

andererseits unterscheidet sie sich von Fachsprachen dadurch, dass sie

grundsätzlich für alle offensteht, die sich mit den Mitteln der allgemeinen

Schulbildung ein Orientierungswissen verschaffen können.“

2) Bildungssprache als formelles Sprachregister der Schule: 


„... das vor allem der Übermittlung von hoch verdichteten,
kognitiv anspruchsvollen Informationen in kontextarmen
Konstellationen dient. (...) Bildungssprache ist dasjenige
Register, dessen Beherrschung den „erfolgreichen Schüler“
auszeichnet.“
(Register = funktionsspezifische, der kommunikativen Situation
angemessene Sprech- oder Schreibweise, für die bestimmte linguistische Merkmale
charakteristisch sind)

BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität

IB1: Nenne die kommunikativen Bezugsbereiche der Alltags-, Bildungs-, Wissenschafts- und Fachsprache. 

- Alltagssprache:  Alltägliche Lebenswelt
(Personen, Tätigkeiten, Ereignisse)

=> Akademische Register: 

      => Fachübergreifend:
- Bildungssprache: Institutionen der allgemeinen Bildung (Schule)

- Alltägliche Wissenschaftssprache: Wissenschaft (Reproduktion von Wissen: Lehre und interdisziplinäre Kommunikation)
=> fachspezifisch:
- Fachsprache:  Wissenschaft (Produktion von Wissen: Theoriebildung innerhalb der Disziplinen)

BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität

IB1: Erkläre den Unterschied zwischen der Defizittheorie und der Differenztheorie.

Im Rahmen der Defizittheorie wird unhinterfragt
eine bestimmte Sprach(gebrauchs)form
zum linguistischen Maßstab erhoben
und es wird von allen Mitgliedern verlangt,
diese als Norm zu realisieren.
Im Rahmen der Differenztheorie werden Unterschiede
nicht mehr als Mängel sondern als Andersartigkeit interpretiert.
--> Verzicht auf kompensatorische Maßnahmen

--> schichtspezifische Leistungsschere geht weiter auseinander


BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität

IB1: Welche der beiden Variablen 'soziale Schicht' und 'Sprache' ist der stärkere Prädiktor für Vorkommen bzw. Häufigkeit der sprachlichen Merkmale?

Soziale Schicht!


Je höher der Korrelationswert, desto stärker ist das Potential des
sprachlichen Merkmals als Prädiktor für Schicht oder Sprache.

BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität

IB1: 

Wie kommt es zu den schichtbezogenen Disparitäten?

- Quantitative und qualitative Unterschiede im Sprachverhalten der Familien

- in bildungsnahen Familien: leichter Zugang zu Büchern, Vorleseroutinen, Schreibanregung (Bildungsnahe Bezugspersonen bieten mehr sprachliche Stützsysteme zum Aufbau dekontextualisierter Sprache)

BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität

IB1: Beschreibe das  Modell der „Sprache der Nähe und der Sprache der Distanz“

- Ein im deutschen Sprachraum viel rezipiertes und insbesondere im Kontext von erwerbs- und vermittlungsbezogenen Untersuchungen angewendetes Modell

- zur Beschreibung von situationsabhängigem Kommunikationsverhalten 

- stammt von den Romanisten Peter Koch und Wulf Oesterreicher (1985, 1994, 2007).
- Im Zentrum des Modells steht das Begriffspaar mündlich / schriftlich,
das die Autoren im doppelten Sinne verwenden:
1) in Bezug auf das Medium (Lautsprache vs. Schriftsprache) und
2) in Bezug auf Versprachlichungsstrategien, die unter bestimmten
Kommunikationsbedingungen der Nähe und Distanz Anwendung finden.
-Kommunizieren wir unter Bedingungen der Nähe, dann tun wir dies
konzeptionell mündlich – auch wenn wir die mediale Schriftlichkeit nutzen.
- Kommunizieren wir unter Bedingungen der Distanz, dann tun wir dies
konzeptionell schriftlich – auch dann, wenn wir die mediale Mündlichkeit nutzen.
- Bildungssprache zeichnet sich durch konzeptionelle Schriftlichkeit aus.

- das mediale Kontraspaar ist dichotom! -> ein sprachliches Produkt ist entweder lautsprachlich oder schriftsprachlich
- das konzeptionelle Begriffspaar ist kontinuierlich --> Eine lautliche Äußerung oder ein geschriebener Text lassen sich mehr oder weniger dem Nähe- bzw. Distanzpol zuordnen.

BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität

IB1: Modell der „Sprache der Nähe und der Sprache der Distanz“ => Was sind Kommunikationsbedingungen für die konzeptionelle Mündlichkeit und Schriftlichkeit? 

Konzeptionelle Mündlichkeit:
Privatheit / Vertrautheit
face-to-face-Interaktion
freie Themenentwicklung
Situationsverschränkung
Dialogizität
Spontanität
Expressivität / Affektivität

- Wörter aus dem Kernwortschatz
geringes Maß an Präzision
einfache Phrasen und Sätze
Aggregation

Konzeptionelle Schriftlichkeit
Öffentlichkeit

raumzeitliche Trennung
Themenfixierung
SituationsENTbindung
Monologizität
Reflektiertheit / Planung
Objektivität

- differenzierter Wortschatz
Präzision (z.B. Attribute, Adverbiale)
komplexe Phrasen und Sätze
Integration (z.B. durch Hypotaxe,
Nominalisierungen, Komposita,
Partizipialkonstruktionen)
hohes Maß an Textkohäsion
unpersönliche Konstruktionen

BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität

IB1: Was sind Merkmale der Bildungssprache?

1) Wortschatz/ Lexikalische Merkmale
- Fremdwörter

- Präpositionen (anhand, aufgrund, infolge)

- Konnektoren (leiten Nebensatz ein: bevor, währen, damit, indem..)
- Präfixverben (behalten, entstehen, erschließen..)
- Partikelverben (eintreten, aufnehmen, nachweisen)

- Nominalisierungen (Aufnahme, Nachweis, Beilegung, Erzeugung)

- Adjektivierung (beispielhaft, trennbar, gesetzlich,mittig)

- Komposita (Fußballweltmeisteraschaftsqualifikationsspiel) 

- Mehrworteinheiten (sich identifizieren mit, sich beziehen auf, aus diesem Grund..)

2) Präzision

Wortwahl (festmachen vs. festbinden, festknoten)

Komposita: Stadt vs. Großstadt
=> Modifkatoren

Attribute (eine italienische Stadt, eine Stadt, die gegen Rechtsextremismus kämpft)

Adverbiale (Gegen Mittag verließ er grußlos mit eiligem Schritt sein Büro)


3) Integration (statt Aggregation) => verdichtete Sätze

- Nebensätze

- Präpositionalphrase, Nominalisieren und Komposition (Ein Flugzeug der Lufthansa ist gestern aufgrund eines Triebwerkausfalls abgestürzt)

- Präpositionalphrase, Adjektivierung, Komposition, Relativsatz (Beim gestrigen Absturz einer Lufthansamaschine, deren Triebwerk ausgefallen war, überlebten alle Passagiere)

- komplexe Nominalphrase (Partizipialattribut mit adverbialer PP)

-> gehören zu den größten bildungssprachlichen
Herausforderungen im Fachunterricht (bsp. das in der Nähe des Fichtelgebirges abgestürzte Flugzeug konnte erst
in den Morgenstunden geborgen werden.)


4) unpersönliche Konstruktionen: 

Bildungssprache und Fachsprache folgen dem Gebot der Objektivität => den Verfasser und/oder den Handlungsausführenden nicht zu nennen (passiv, man)

- lassen und Reflexivkonstruktionen (das lässt vermuten, hierbei zeigt sich)

- Infinitivkonstruktionen (Um zu) 

- Nominalisierenden (die Beantwortung, Erhöhung) 

- Partizip als Attribut (die geforderte/ verlangte Lohnerhöhung) 

- Adjektive mit -bar (beantwortbar)

- Abstrakta/ unbelebte Entitäten werden wie Handelnde eingesetzt (Das Projekt verfolgt zwei Ziele..) 

5) hohes Maß an Textkohäsion

-  Substitution
Wiederaufnahme eines Textelementes (Wort / Wortgruppe) durch ein ihm inhaltlich
verbundenes Textelement (Wort / Wortgruppe), wobei sich beide Textelemente
auf dasselbe außersprachliche Objekt beziehen

- Komplex-Bezug (Komplexanapher)
ein (zusammenfassendes) Referieren auf im Vorsatz oder Vortext
genannte (komplexe) Sachverhalte


=> Für einen funktionalen Zugang zur Bildungssprache bietet es sich daher an,
die pragmatischen Richtlinien („Gebote“) der Wissenschaftssprache:
Ökonomie, Präzision, Objektivität, Diskussion
auf die Bildungssprache zu übertragen und zu erweitern um das für konzeptionelle Schriftlichkeit generell geltende Gebot der Kohärenz.*

BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität

IB1: Nenne die 5 Gebote der Bildungssprache und ihre sprachliche Umsetzung 

- Ökonomien --> Sprachliche Verdichtung/ Integration 

- Objektivität--> Deagentivierung/ Unpersönlichkiet

- Präzision 

- Diskussion (Argumentation, Relativierung, Redewiedergabe)

- Kohärenz--> Kohäsionsmittel 


=> genauer siehe Folie 52 IB1

BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität

IB1: Was sind Kommunikationsbedingungen konzeptioneller Mündlichkeit? Markieren Sie mit richtig oder falsch.

Dialogizität

BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität

Im folgenden Text sind einige Mittel zur Herstellung von Objektivität enthalten. Bitte markieren Sie.

Reinstoffe, Gemische und Stoffeigenschaften

Stoffgemische sind Mischungen verschiedener Reinstoffe. Kann man die Bestandteile mit dem Mikroskop oder dem Auge noch erkennen, nennt man einStoffgemisch heterogen (z.B. Gemenge, Suspension, Emulsion, Rauch, Nebel). Sind die einzelnen Bestandteile nicht mehr unterscheidbar, so nennt man eshomogen (z.B. Lösung, Legierung, Gasgemisch). Ein Reinstoff besteht aus einer Teilchensorte und ist durch eine Kombination von Stoffeigenschaften (z.B.elektrische Leitfähigkeit, Dichte, Löslichkeit, Schmelz- und Siedetemperatur) identifizierbar.

Aufgrund der unterschiedlichen Stoffeigenschaften lassen sich Stoffgemische mithilfe geeigneter Trennverfahren (z.B. Filtrieren, Extrahieren, Destillieren) in dieeinzelnen Reinstoffe trennen.

Reinstoffe, Gemische und Stoffeigenschaften

Stoffgemische sind Mischungen verschiedener Reinstoffe. Kann man die Bestandteile mit dem Mikroskop oder dem Auge noch erkennen, nennt man einStoffgemisch heterogen (z.B. Gemenge, Suspension, Emulsion, Rauch, Nebel). Sind die einzelnen Bestandteile nicht mehr unterscheidbar, so nennt man es.homogen (z.B. Lösung, Legierung, Gasgemisch). Ein Reinstoff besteht aus einer Teilchensorte und ist durch eine Kombination von Stoffeigenschaften (z.B.elektrische Leitfähigkeit, Dichte, Löslichkeit, Schmelz- und Siedetemperatur) identifizierbar.

Aufgrund der unterschiedlichen Stoffeigenschaften lassen sich Stoffgemische mithilfe geeigneter Trennverfahren (z.B. Filtrieren, Extrahieren, Destillieren) in dieeinzelnen Reinstoffe trennen.

BWS-Inklusion, Diversity, Heterogenität

Markieren Sie im folgenden Text drei Nominalisierungen, die verwendet werden, um den Text lexikalisch zu verdichten.

Zur Erinnerung: Nominalisierungen sind Nomen, die aus Verben gebildet werden.


Wasser in der Luft

Durch Verdunstung wird der Atmosphäre ständig Wasser in Form des unsichtbaren Wasserdampfes zugeführt. Je höher die Lufttemperatur ist, umso mehrWasserdampf kann die Luft aufnehmen. Beim Föhnen von nassen Haaren nutzen wir diesen Effekt zum Trocknen. So kann kalte Luft weniger Wasserdampfaufnehmen als warme Luft. Es gibt auch eine natürliche Obergrenze, bis zu der Luft bei einer bestimmten Temperatur eine maximale Menge anWasserdampf aufnehmen kann. Dies ist die maximal absolute Feuchte.

Wasser in der Luft

Durch Verdunstung wird der Atmosphäre ständig Wasser in Form des unsichtbaren Wasserdampfes zugeführt. Je höher die Lufttemperatur ist, umso mehr Wasserdampf kann die Luft aufnehmen. Beim Föhnen von nassen Haaren nutzen wir diesen Effekt zum Trocknen. So kann kalte Luft weniger Wasserdampf aufnehmen als warme Luft. Es gibt auch eine natürliche Obergrenze, bis zu der Luft bei einer bestimmten Temperatur eine maximale Menge an Wasserdampf aufnehmen kann. Dies ist die maximal absolute Feuchte.

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