Bau Und Funktion Der Tiere at Universität Tübingen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Bau und Funktion der Tiere an der Universität Tübingen

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TESTE DEIN WISSEN

Urzeugung

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TESTE DEIN WISSEN

- Drei verschiedene Fleischgefäße

   -> Offen, dicht verschlossen, Stoffverschlossen

- Im Offenen enstanden Fliegen 

- Im Stoffverschlossenen entstanden Fliegen auf dem Stofff

- Im Dichten entstand nichts

Schlussfolgerung: Leben entsteht nicht spontan

- Luis Pasteur wies nach, dass auch Mikroben nicht spontan entstehen

Leben entsteht aus Leben

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Was ist Habituation? 

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- der Verlust der Ansprechempfindlichkeit für einen Reiz, der keine oder kaum neue Information liefert

z.b viele Vögel erkennen die Alarmrufe von Artgenossen, reagieren aber schließlich nicht mehr, wenn auf diese Alarmrufe keine Attacke folgt  

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TESTE DEIN WISSEN

Bedeutung der Meiose

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- Grundlage für die Konstanz der artspezifischen Chromosomenzahlen

- Grundlage für die Neukombination des genetischen Materials ( 2^23 Möglichkeiten)

- Austausch homologer Bruchstücke von nicht-schwesterchromatiden (crossing-over)

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Spermatogenese

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- Samen bilden sich in den Samenkanälchen (liegen aufgerollt im Hoden)

- Freigabe ins Lumen

- Differenzierungsvorgang:

Spermatognie (diploid) -> primäre Spermatocyte (diploid) -> sekundäre Spermatocyte (haploid) -> Spermatozoen ( = Spermien)

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Oogenese

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- Oovum wird von der Geburt an angelegt

- Reichen nur für die erste Lebenshälfte ( Danach Menopause)

- Ung. 450 Ovarialzyklen

- In der Zellteilung entsteht nur ein Ovum, der Rest wird zu Polkörperchen

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Entwicklungsprozesse


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1. Wachstum: Größenzunahme durch Zellteilung / Zellvergrößerung

2. Differenzierung (Determination): Spezialisierung von Zellen (durch Regulation der Genexpression bei identischem Genom, z.B. durch unregelmäßige Verteilung einer Substanz im Cytoplasma)

3. Morhogenese: Bildung eines vielzelligen Körpers (Inkl. Organe)

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Lachse: Wiederfinden von guten Futterplätzen

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Lernen

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Vergleich Mitose und Meiose

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- In der Mitose sind es diploide zellen

- Meiose haploide Zellen

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Vergleich Mitose und Meiose

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- In der Mitose sind es diploide zellen

- Meiose haploide Zellen

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Befruchtung

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- Spermium muss "Glashaut" (Zona Pellucida) durchdringen, um auf das Ei zu stoßen

- Kontakt des Akrosoms des Spermiums mit der Eihülle (Akrosomenreaktion)

-> Kann Eihülle auflösen, Verschmelzung Spermium / Eizelle 

- Bildung eines Befruchtungshügels (schneller Block)

-> Veränderung des Potenzials, sodass keine weiteren Spermien eindringen können

- Corticalreaktion (langsamer Block)

-> Corticalgranuli werden ausgeschüttet, bietet besseren Schutz

- Entstehung einer Zygote (diploid, Eizelle und Spermium verschmolzen)

- Stamm / Abgabe:

-> Eizelle: haploider Zellkern, gesamtes Cytoplasma der Zygote (Nährstoffe, Ribosomen, Mitochondrien-DNA)

-> Spermium: Haploider Zellkern, Centriol

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Meroblastische Teilungen

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- Partielle Furchung

- Kommt in extem dotterreichen Eiern vor ( z.B. bei Sauropsiden)

- Superfiziell: Erst viele Mitosen, dann erst Cytokinese

-> Wandern zu Eiperipherie, erst dann entwickeln sich die Zellen

-> bei Spinnentieren, Insekten

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Coelom

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- Innerhalb des Mesoderm bildet sich die sekundäre Liebeshöhle = COELOM

- Enterocoel (Deuterostomia): Coelom bildet sich durch Aussackung am Entoderm

- Shizocoel (Protostomia): Bildung durch Ruptur Zellverband

- Tiere mit echtem Coelom: Eucoelomata (Ringwürmer)

- Acoelomata: Kein echtes Coelom, Blastocylraum wird durch Mesoderm verdrängt; Kein Hohlraum (Plattwürmer)

- Psedocoelomata: kein echtes aber scheinbares Coelom, Innenseite Entoderm, Außenseite Mesoderm; Echtes Coelom wird auf beiden Seiten durch Mesoderm begrenzt ( Fadenwürmer)



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Q:

Urzeugung

A:

- Drei verschiedene Fleischgefäße

   -> Offen, dicht verschlossen, Stoffverschlossen

- Im Offenen enstanden Fliegen 

- Im Stoffverschlossenen entstanden Fliegen auf dem Stofff

- Im Dichten entstand nichts

Schlussfolgerung: Leben entsteht nicht spontan

- Luis Pasteur wies nach, dass auch Mikroben nicht spontan entstehen

Leben entsteht aus Leben

Q:

Was ist Habituation? 

A:

- der Verlust der Ansprechempfindlichkeit für einen Reiz, der keine oder kaum neue Information liefert

z.b viele Vögel erkennen die Alarmrufe von Artgenossen, reagieren aber schließlich nicht mehr, wenn auf diese Alarmrufe keine Attacke folgt  

Q:

Bedeutung der Meiose

A:

- Grundlage für die Konstanz der artspezifischen Chromosomenzahlen

- Grundlage für die Neukombination des genetischen Materials ( 2^23 Möglichkeiten)

- Austausch homologer Bruchstücke von nicht-schwesterchromatiden (crossing-over)

Q:

Spermatogenese

A:

- Samen bilden sich in den Samenkanälchen (liegen aufgerollt im Hoden)

- Freigabe ins Lumen

- Differenzierungsvorgang:

Spermatognie (diploid) -> primäre Spermatocyte (diploid) -> sekundäre Spermatocyte (haploid) -> Spermatozoen ( = Spermien)

Q:

Oogenese

A:

- Oovum wird von der Geburt an angelegt

- Reichen nur für die erste Lebenshälfte ( Danach Menopause)

- Ung. 450 Ovarialzyklen

- In der Zellteilung entsteht nur ein Ovum, der Rest wird zu Polkörperchen

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Q:

Entwicklungsprozesse


A:

1. Wachstum: Größenzunahme durch Zellteilung / Zellvergrößerung

2. Differenzierung (Determination): Spezialisierung von Zellen (durch Regulation der Genexpression bei identischem Genom, z.B. durch unregelmäßige Verteilung einer Substanz im Cytoplasma)

3. Morhogenese: Bildung eines vielzelligen Körpers (Inkl. Organe)

Q:

Lachse: Wiederfinden von guten Futterplätzen

A:

Lernen

Q:

Vergleich Mitose und Meiose

A:

- In der Mitose sind es diploide zellen

- Meiose haploide Zellen

Q:

Vergleich Mitose und Meiose

A:

- In der Mitose sind es diploide zellen

- Meiose haploide Zellen

Q:

Befruchtung

A:

- Spermium muss "Glashaut" (Zona Pellucida) durchdringen, um auf das Ei zu stoßen

- Kontakt des Akrosoms des Spermiums mit der Eihülle (Akrosomenreaktion)

-> Kann Eihülle auflösen, Verschmelzung Spermium / Eizelle 

- Bildung eines Befruchtungshügels (schneller Block)

-> Veränderung des Potenzials, sodass keine weiteren Spermien eindringen können

- Corticalreaktion (langsamer Block)

-> Corticalgranuli werden ausgeschüttet, bietet besseren Schutz

- Entstehung einer Zygote (diploid, Eizelle und Spermium verschmolzen)

- Stamm / Abgabe:

-> Eizelle: haploider Zellkern, gesamtes Cytoplasma der Zygote (Nährstoffe, Ribosomen, Mitochondrien-DNA)

-> Spermium: Haploider Zellkern, Centriol

Q:

Meroblastische Teilungen

A:

- Partielle Furchung

- Kommt in extem dotterreichen Eiern vor ( z.B. bei Sauropsiden)

- Superfiziell: Erst viele Mitosen, dann erst Cytokinese

-> Wandern zu Eiperipherie, erst dann entwickeln sich die Zellen

-> bei Spinnentieren, Insekten

Q:

Coelom

A:

- Innerhalb des Mesoderm bildet sich die sekundäre Liebeshöhle = COELOM

- Enterocoel (Deuterostomia): Coelom bildet sich durch Aussackung am Entoderm

- Shizocoel (Protostomia): Bildung durch Ruptur Zellverband

- Tiere mit echtem Coelom: Eucoelomata (Ringwürmer)

- Acoelomata: Kein echtes Coelom, Blastocylraum wird durch Mesoderm verdrängt; Kein Hohlraum (Plattwürmer)

- Psedocoelomata: kein echtes aber scheinbares Coelom, Innenseite Entoderm, Außenseite Mesoderm; Echtes Coelom wird auf beiden Seiten durch Mesoderm begrenzt ( Fadenwürmer)



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