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Lernmaterialien für Planung und Konstruktion an der Universität Stuttgart

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Planung und Konstruktion Kurs an der Universität Stuttgart zu.

TESTE DEIN WISSEN
Welche einzelnen Funktionen müssen Bauteile auf der Nutzungsebene erfüllen?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Klimatische Trennung
  • Lüftung
  • Belichtung
  • Sichtschutz
  • Akustische Trennung
  • Und vorbeugender planerischer Brandschutz
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Was sagt der baulich-konstruktive Holzschutz aus?
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  • Allgemein durch konstruktive Maßnahmen Feuchteanreicherung zu verhindern 

Zum Beispiel:
  • Überstehende Dächer
  • Anordnung von Sperrschichten
  • Schutz vor UV-Einstrahlungen (sonst kommt es zum Vergrauen von Holz)
  • Hinterlüftung
  • Insektenschutzgitter 
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Was sind Vorteile einer modularen Maßordnung?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Komplexer Baustrukturen auf Basis eines optimierten Grundelements
  • Projektunspezifische Vorfertigung von Bauprodukten 
  • Grundlage für eine Normung oder Standardisierung von Bauprodukten
  • Voraussetzung für eine konsistente räumliche Koordination (Koordination von Tragwerk, Hülle usw.)
  • Flexibilität bei Planung und nachträglicher Veränderung 
  • Verleiht Gebäude einen ästhetischen Mehrwert durch die Geometrie
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Was sind die grundlegenden Überlegungen zur Tragwerksgestaltung?
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  • Gebäude wird in einzelne Segmente unterteilt
  • Bauteile sind zudem an die Grenzen des materiell machbaren gebunden (z.B. Holz und maximale Spannweite)
  • D.h. bei großen Spannweiten muss z.B. eine Decke in gleich große Einzelfelder unterteilt werden (optimale Ausnutzung des Materials)
  • Konsequenz: Grundsatz des modularen Aufbaus einer Gebäudestruktur (Untergliederung nach Ordnungssystem)
  • Gebäudestrukturen die nach einem Ordnungsmuster geordnet sind 
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Aufteilung der Gebäudestruktur nach funktionalen Hauptgruppen beinhaltet was? 
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  • 3 Teilsysteme oder Subsysteme 

  • Primärsystem: Tragwerk
  • Sekundärsystem: Hülle, raumausbildender Ausbau
  • Tertiärsystem: Ver- und Entsorgungssysteme   

  • Niedriger Differenzierungsgrad z.B. bei einer Strohhütte
  • Hoher Differenzierungsgrad z.B. im Industriebau (vor allem Spezialisierung der Funktionen und somit leistungsfähiger - Monofunktionalität)
    • Kommt mit erhöhter Komplexität (Zusammenspiel der Teile), einfacher Konstruktionen wieder interessanter 
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Was bedeutet eine Trennung der Gewerke?
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  • Um eine deutliche Trennung der Verantwortlichkeit zu erlangen ist eine Trennung der Gewerke sehr wichtig
  • Neben den haftungsrechtlichen Zwecken sollen auch die Toleranzen zwischen den Gewerken (also Maßabweichungen) berücksichtigt werden
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Aufteilung der Gebäudestruktur nach baulichen Einzelfunktionen beinhaltet was? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Auch die Subsystemen selber sind nochmal zu differenzieren gemäß ihren Einzelfunktionen
  • z.B. bei einer Außenwandkonstruktion (keine einschalige Mauer) sind viele verschiedene Schichten zu erkennen 
  • Diese sind für ihren bestimmten Zweck optimiert (Dämmung, Wasserabweisung, tragende Funktion, usw.)
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Was bedeutet die Trennung der Subsysteme?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Auch wichtig für haftungsrechtliche Zwecke
  • Industrialisierte Bauten sing gekennzeichnet durch eine starke Differenzierung der Bestandteile (Spezialisierung und Aufgabenteilung der Einzelglieder)
  • Tragwerk, Hülle und Gebäudetechnik sind in einem Industriebau stark voneinander abzutrennen 

  • Stark undifferenzierte Bauten (Lehmhütte) nutzen für die drei Hauptfunktionen Tragen, Einhüllen und Ver- bzw. Entsorgung die gleichen Bauelemente gleichzeitig
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Wie ist es zu einer Maß- und Modulordnung im Bauwesen gekommen?
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  • Früher nutzte man häufig Maße, die direkt von menschlichen Gliedmaßen abzuleiten sind (z.B. Fuß, Elle)
  • Nach dem ersten Weltkrieg fing der Maschinenbau an, eine Vereinheitlichung von Maschinen und Werkzeuge zu bewirken 
  • Im 19.Jhdt Einführung des Meters 

  • Es kamen somit die Normzahlen (NZ) und somit eine Unterteilung der des Meters 
  • Normzahlenreihe: 1, 2, 4, 8, 16, 31,5, 63, 125, 250, 500, 1000

  • Im Bauwesen sind die Maße kaum wichtig, durch den Maschinenbau hat es aber somit im Bauwesen begonnen
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Aufteilung der Gebäudestruktur nach beteiligten Handwerkssparten beinhaltet was?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Ergibt sich aus den Organisationsformen des Baugewerbes einzelner Handwerkssparten
  • Die Zuordnung nach Gewerken ist noch heute gültig und brauchbar
  • z.B. Estricharbeiten, Mauerarbeiten, usw.
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Welche Begriffe gibt es in Bezug auf die Baunormzahlen? Definiere diese!
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  • Baurichtmaß (RR): theoretisches Maß und Grundlage für Praxis
  • Einzelmaß: Kleinmaß für Einzelteile
  • Rohbaumaß: Maße des Rohbaus
  • Ausbaumaß: Maße des „fertigen Baus“ 
  • Nennmaß (NM): Entspricht dem Sollmaß der Bauteile (ohne Fugen = Richtmaß)
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Welche Gliederungsarten der Gebäudestruktur gibt es?
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  • Nach beteiligten Handwerkssparten
  • Nach haftungsrechtlichen und bauorganisatorischen Gesichtspunkten
  • Nach technischer und organisatorischer Komplexität
  • Nach funktionalen Hauptgruppen
  • Nach baulichen Einzel- und Teilfunktionen 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Planung und Konstruktion Kurs an der Universität Stuttgart - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche einzelnen Funktionen müssen Bauteile auf der Nutzungsebene erfüllen?
A:
  • Klimatische Trennung
  • Lüftung
  • Belichtung
  • Sichtschutz
  • Akustische Trennung
  • Und vorbeugender planerischer Brandschutz
Q:
Was sagt der baulich-konstruktive Holzschutz aus?
A:
  • Allgemein durch konstruktive Maßnahmen Feuchteanreicherung zu verhindern 

Zum Beispiel:
  • Überstehende Dächer
  • Anordnung von Sperrschichten
  • Schutz vor UV-Einstrahlungen (sonst kommt es zum Vergrauen von Holz)
  • Hinterlüftung
  • Insektenschutzgitter 
Q:
Was sind Vorteile einer modularen Maßordnung?
A:
  • Komplexer Baustrukturen auf Basis eines optimierten Grundelements
  • Projektunspezifische Vorfertigung von Bauprodukten 
  • Grundlage für eine Normung oder Standardisierung von Bauprodukten
  • Voraussetzung für eine konsistente räumliche Koordination (Koordination von Tragwerk, Hülle usw.)
  • Flexibilität bei Planung und nachträglicher Veränderung 
  • Verleiht Gebäude einen ästhetischen Mehrwert durch die Geometrie
Q:
Was sind die grundlegenden Überlegungen zur Tragwerksgestaltung?
A:
  • Gebäude wird in einzelne Segmente unterteilt
  • Bauteile sind zudem an die Grenzen des materiell machbaren gebunden (z.B. Holz und maximale Spannweite)
  • D.h. bei großen Spannweiten muss z.B. eine Decke in gleich große Einzelfelder unterteilt werden (optimale Ausnutzung des Materials)
  • Konsequenz: Grundsatz des modularen Aufbaus einer Gebäudestruktur (Untergliederung nach Ordnungssystem)
  • Gebäudestrukturen die nach einem Ordnungsmuster geordnet sind 
Q:
Aufteilung der Gebäudestruktur nach funktionalen Hauptgruppen beinhaltet was? 
A:
  • 3 Teilsysteme oder Subsysteme 

  • Primärsystem: Tragwerk
  • Sekundärsystem: Hülle, raumausbildender Ausbau
  • Tertiärsystem: Ver- und Entsorgungssysteme   

  • Niedriger Differenzierungsgrad z.B. bei einer Strohhütte
  • Hoher Differenzierungsgrad z.B. im Industriebau (vor allem Spezialisierung der Funktionen und somit leistungsfähiger - Monofunktionalität)
    • Kommt mit erhöhter Komplexität (Zusammenspiel der Teile), einfacher Konstruktionen wieder interessanter 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was bedeutet eine Trennung der Gewerke?
A:
  • Um eine deutliche Trennung der Verantwortlichkeit zu erlangen ist eine Trennung der Gewerke sehr wichtig
  • Neben den haftungsrechtlichen Zwecken sollen auch die Toleranzen zwischen den Gewerken (also Maßabweichungen) berücksichtigt werden
Q:
Aufteilung der Gebäudestruktur nach baulichen Einzelfunktionen beinhaltet was? 
A:
  • Auch die Subsystemen selber sind nochmal zu differenzieren gemäß ihren Einzelfunktionen
  • z.B. bei einer Außenwandkonstruktion (keine einschalige Mauer) sind viele verschiedene Schichten zu erkennen 
  • Diese sind für ihren bestimmten Zweck optimiert (Dämmung, Wasserabweisung, tragende Funktion, usw.)
Q:
Was bedeutet die Trennung der Subsysteme?
A:
  • Auch wichtig für haftungsrechtliche Zwecke
  • Industrialisierte Bauten sing gekennzeichnet durch eine starke Differenzierung der Bestandteile (Spezialisierung und Aufgabenteilung der Einzelglieder)
  • Tragwerk, Hülle und Gebäudetechnik sind in einem Industriebau stark voneinander abzutrennen 

  • Stark undifferenzierte Bauten (Lehmhütte) nutzen für die drei Hauptfunktionen Tragen, Einhüllen und Ver- bzw. Entsorgung die gleichen Bauelemente gleichzeitig
Q:
Wie ist es zu einer Maß- und Modulordnung im Bauwesen gekommen?
A:
  • Früher nutzte man häufig Maße, die direkt von menschlichen Gliedmaßen abzuleiten sind (z.B. Fuß, Elle)
  • Nach dem ersten Weltkrieg fing der Maschinenbau an, eine Vereinheitlichung von Maschinen und Werkzeuge zu bewirken 
  • Im 19.Jhdt Einführung des Meters 

  • Es kamen somit die Normzahlen (NZ) und somit eine Unterteilung der des Meters 
  • Normzahlenreihe: 1, 2, 4, 8, 16, 31,5, 63, 125, 250, 500, 1000

  • Im Bauwesen sind die Maße kaum wichtig, durch den Maschinenbau hat es aber somit im Bauwesen begonnen
Q:
Aufteilung der Gebäudestruktur nach beteiligten Handwerkssparten beinhaltet was?
A:
  • Ergibt sich aus den Organisationsformen des Baugewerbes einzelner Handwerkssparten
  • Die Zuordnung nach Gewerken ist noch heute gültig und brauchbar
  • z.B. Estricharbeiten, Mauerarbeiten, usw.
Q:
Welche Begriffe gibt es in Bezug auf die Baunormzahlen? Definiere diese!
A:
  • Baurichtmaß (RR): theoretisches Maß und Grundlage für Praxis
  • Einzelmaß: Kleinmaß für Einzelteile
  • Rohbaumaß: Maße des Rohbaus
  • Ausbaumaß: Maße des „fertigen Baus“ 
  • Nennmaß (NM): Entspricht dem Sollmaß der Bauteile (ohne Fugen = Richtmaß)
Q:
Welche Gliederungsarten der Gebäudestruktur gibt es?
A:
  • Nach beteiligten Handwerkssparten
  • Nach haftungsrechtlichen und bauorganisatorischen Gesichtspunkten
  • Nach technischer und organisatorischer Komplexität
  • Nach funktionalen Hauptgruppen
  • Nach baulichen Einzel- und Teilfunktionen 
Planung und Konstruktion

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