Grundlagen BWL at Universität Stuttgart | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Grundlagen BWL an der Universität Stuttgart

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagen BWL Kurs an der Universität Stuttgart zu.

TESTE DEIN WISSEN
Welche Instrumente der Unternehmensführung gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
(„was sind typische Aufgaben der Manager?“)

Strategie
Planung & Budgetierung
Prozessmanagement 
Personalmanagement 
Finanzierung
Corporate Governance



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TESTE DEIN WISSEN
Welche 3 Dimensionen gibt es bei den Unternehmenszielen? 
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TESTE DEIN WISSEN
Inhalt
-> sachliche Festlegung des Angestrebten
 („was wollen wir erhalten?“ -> beeinflussbare Variablen durch Entscheidungsträger) 

Ausmaß 
-> Anspruchsniveau
(Festlegung ob absolute Ziele (ganze Zahlen) oder relative Ziele (Prozent)) 

zeitlicher Bezug
  -> kurz [Periodenziel]
 -> Mittel [1-3 Jahre]
-> langfristig [ca. 5 Jahre]

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TESTE DEIN WISSEN
Erklärung der Zielbildung - Koalitionsmodell nach Cyert/March (1963) ?
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TESTE DEIN WISSEN
Cyert/March: Unternehmen als interessenpluralistisches System
→Mitentscheidung der Zielbildung von mehreren Personengruppen statt nur Anteilseignern

Unternehmen = Koalition bzw. Sozialverband von mehreren Personengruppen, die/der auf einem Basiskonsens aufbaut

Merkmale:
• mehrere Personengruppen
• die Personengruppen verfolgen teilweise unterschiedliche Ziele
• der Ausgleich unterschiedlicher Interessen (Zielkonkurrenz) erfolgt in der Regel über Verhandlung
• das Verhältnis der Gruppen zueinander ist weitgehend durch gesetzliche und vertragliche Regelungen geregelt
• das Top-Management soll eine Treuhänderfunktion übernehmen
→Verantwortung des Top-Management alle Ziele zu 1 Ziel zusammenzuführen
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TESTE DEIN WISSEN
Wozu dienen Haushalte und welche gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
•Haushalte dienen der Eigenbedarfsdeckung.
•es gibt private & öffentliche Haushalte 

•öffentlicher H. z.B: Stadt Stuttgart 
->Eigenbedarfsdeckung der Stadt durch Straßenreinigung 
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TESTE DEIN WISSEN
Homo Economicus 
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TESTE DEIN WISSEN
handelt in einer Situation knapper Mittel,
seine Handlungsspielräume sind begrenzt
verfügt über ein Präferenzsystem, welches
gegeben und konstant ist
• trifft seine Entscheidungen in einem Hand-
lungsraum, welcher alle verfügbaren Hand-
lungsoptionen und deren Konsequenzen
enthält
entscheidet sich auf Basis von Präferenzen
im Kontext geltender Restriktionen
wird als ausschließlich den eigenen Nutzen
maximierender Mensch konzpiert, der auf die
Interessen Dritter zumindest in der engsten
Fassung keine Rücksicht nimmt
"homo agens" (von Mises 1940),'
"homo socio-
logicus" (Dahrendorf 1965)
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TESTE DEIN WISSEN

Patagorischer vs Kalkulatorischer Gewinn

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TESTE DEIN WISSEN

Pagatorischer Gewinn= Entspricht dem positiven oder negativen Erfolg der GuV = wichtige Grundlage für externes Rechnungswesen, macht als Jahresabschluss Leistung und Leistungsfähigkeit eines Unternehmens sichtbar und vergleichbar.


Kalkulatorischer Gewinn = Stellt Leistungen und Kosten gegenüber, nur für das Unternehmen selbst relevant, daher wichtiger Bestandteil des internen Rechnungswesens (Kosten- und Leistungsrechnung).


 

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TESTE DEIN WISSEN
Max Weber

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TESTE DEIN WISSEN
Gesinnungsethik: Handlungen werden in
erster Linie nach ihren Motiven und Maximen
beurteilt
Verantwortungsethik: Handlungen werden
in erster Linie nach ihren tatsächlichen Folgen
beurteilt
Orientiert sich an der Zukunft und der Gesellschaft
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Bereichsethiken
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TESTE DEIN WISSEN
Wissenschaftsethik (z.B. Plagiate,
Datenfälschung)
Medizinethik (z.B. Kostendämfung und Ra-
tionierung im Gesundheitswesen)
Tierethik: Welcher moralische Sta-
tus/welche Rechte kommen Tieren zu (z.B.
Nahrungsmittelindustrie)

Wirtschaftsethik: Reflexion wirtschaftlichen
Handelns
o Makroebene: Frage nach einem
gerechten Wirtschaftssystem
• Mesoebene: Unternehmensethik:
Möglichkeit vernünftigen/ethischen
Wirtschaftens von und in Unternehmen
o Mikroebene: Führungsethik reflektiert
die getroffenen Entscheidungen einzel-
ner Führungskräfte in Unternehmen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Neuere Auffassungen zu relevanten Dimensionen des Unternehmenserfolgs
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Sustainability / nachhaltiges Wirtschaften
corporate Social Responsibility (CSR) /
Ubernahme gesellschaftlicher Verantwortung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Strategie nach M.E. Porter
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TESTE DEIN WISSEN
Porter nennt drei Strategien für Unternehmen nach denen diese sich richten können:

Differenzierung: Abhebung von Konkurrenz durch Besondere Merkmale (Handarbeit, Qualität, Design, Angebot etc.) Bsp: Apple/Edeka/Porsche etc.

Umfassende Kostenführerschaft: Den günstigsten Preis anbieten und die Konkurrenz somit versuchen auszustechen, möglich durch geringe Kosten im Unternehmen. Bsp.: Aldi, Netto, Kik etc

Konzentration auf Schwerpunkte:
Bedienung von Nischen ( Gummibärladen nur für Gummibären), Spezialisierung auf sehr spezielle Bauteile/ Produkte etc. die viel benötigt werden. 
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TESTE DEIN WISSEN

Abgrenzung Aufwand - Kosten

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TESTE DEIN WISSEN

Der Aufwand ist alles was das Eigenkapital eines Unternehmens in einer Periode mindert. Kosten sind dagegen nur Aufwände die aus dem BETRIEBLICHEN PROZESS heraus entstehen, also bei den Prozessen die zur Produkt- bzw Dientsleistungsentwicklung und Entstehung beitragen.

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TESTE DEIN WISSEN
Was ist eine Entscheidung ?
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TESTE DEIN WISSEN
Bei einer Entscheidung gibt es mehrere Möglichkeiten (min.2). Dann hat man noch die Unterlassungsalternative, also nichts zu tun und alles so zu belassen. 
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  • 2045 Studierende
  • 71 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen BWL Kurs an der Universität Stuttgart - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche Instrumente der Unternehmensführung gibt es?
A:
(„was sind typische Aufgaben der Manager?“)

Strategie
Planung & Budgetierung
Prozessmanagement 
Personalmanagement 
Finanzierung
Corporate Governance



Q:
Welche 3 Dimensionen gibt es bei den Unternehmenszielen? 
A:
Inhalt
-> sachliche Festlegung des Angestrebten
 („was wollen wir erhalten?“ -> beeinflussbare Variablen durch Entscheidungsträger) 

Ausmaß 
-> Anspruchsniveau
(Festlegung ob absolute Ziele (ganze Zahlen) oder relative Ziele (Prozent)) 

zeitlicher Bezug
  -> kurz [Periodenziel]
 -> Mittel [1-3 Jahre]
-> langfristig [ca. 5 Jahre]

Q:
Erklärung der Zielbildung - Koalitionsmodell nach Cyert/March (1963) ?
A:
Cyert/March: Unternehmen als interessenpluralistisches System
→Mitentscheidung der Zielbildung von mehreren Personengruppen statt nur Anteilseignern

Unternehmen = Koalition bzw. Sozialverband von mehreren Personengruppen, die/der auf einem Basiskonsens aufbaut

Merkmale:
• mehrere Personengruppen
• die Personengruppen verfolgen teilweise unterschiedliche Ziele
• der Ausgleich unterschiedlicher Interessen (Zielkonkurrenz) erfolgt in der Regel über Verhandlung
• das Verhältnis der Gruppen zueinander ist weitgehend durch gesetzliche und vertragliche Regelungen geregelt
• das Top-Management soll eine Treuhänderfunktion übernehmen
→Verantwortung des Top-Management alle Ziele zu 1 Ziel zusammenzuführen
Q:
Wozu dienen Haushalte und welche gibt es?
A:
•Haushalte dienen der Eigenbedarfsdeckung.
•es gibt private & öffentliche Haushalte 

•öffentlicher H. z.B: Stadt Stuttgart 
->Eigenbedarfsdeckung der Stadt durch Straßenreinigung 
Q:
Homo Economicus 
A:
handelt in einer Situation knapper Mittel,
seine Handlungsspielräume sind begrenzt
verfügt über ein Präferenzsystem, welches
gegeben und konstant ist
• trifft seine Entscheidungen in einem Hand-
lungsraum, welcher alle verfügbaren Hand-
lungsoptionen und deren Konsequenzen
enthält
entscheidet sich auf Basis von Präferenzen
im Kontext geltender Restriktionen
wird als ausschließlich den eigenen Nutzen
maximierender Mensch konzpiert, der auf die
Interessen Dritter zumindest in der engsten
Fassung keine Rücksicht nimmt
"homo agens" (von Mises 1940),'
"homo socio-
logicus" (Dahrendorf 1965)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Patagorischer vs Kalkulatorischer Gewinn

A:

Pagatorischer Gewinn= Entspricht dem positiven oder negativen Erfolg der GuV = wichtige Grundlage für externes Rechnungswesen, macht als Jahresabschluss Leistung und Leistungsfähigkeit eines Unternehmens sichtbar und vergleichbar.


Kalkulatorischer Gewinn = Stellt Leistungen und Kosten gegenüber, nur für das Unternehmen selbst relevant, daher wichtiger Bestandteil des internen Rechnungswesens (Kosten- und Leistungsrechnung).


 

Q:
Max Weber

A:
Gesinnungsethik: Handlungen werden in
erster Linie nach ihren Motiven und Maximen
beurteilt
Verantwortungsethik: Handlungen werden
in erster Linie nach ihren tatsächlichen Folgen
beurteilt
Orientiert sich an der Zukunft und der Gesellschaft
Q:
Bereichsethiken
A:
Wissenschaftsethik (z.B. Plagiate,
Datenfälschung)
Medizinethik (z.B. Kostendämfung und Ra-
tionierung im Gesundheitswesen)
Tierethik: Welcher moralische Sta-
tus/welche Rechte kommen Tieren zu (z.B.
Nahrungsmittelindustrie)

Wirtschaftsethik: Reflexion wirtschaftlichen
Handelns
o Makroebene: Frage nach einem
gerechten Wirtschaftssystem
• Mesoebene: Unternehmensethik:
Möglichkeit vernünftigen/ethischen
Wirtschaftens von und in Unternehmen
o Mikroebene: Führungsethik reflektiert
die getroffenen Entscheidungen einzel-
ner Führungskräfte in Unternehmen
Q:
Neuere Auffassungen zu relevanten Dimensionen des Unternehmenserfolgs
A:
Sustainability / nachhaltiges Wirtschaften
corporate Social Responsibility (CSR) /
Ubernahme gesellschaftlicher Verantwortung
Q:
Strategie nach M.E. Porter
A:
Porter nennt drei Strategien für Unternehmen nach denen diese sich richten können:

Differenzierung: Abhebung von Konkurrenz durch Besondere Merkmale (Handarbeit, Qualität, Design, Angebot etc.) Bsp: Apple/Edeka/Porsche etc.

Umfassende Kostenführerschaft: Den günstigsten Preis anbieten und die Konkurrenz somit versuchen auszustechen, möglich durch geringe Kosten im Unternehmen. Bsp.: Aldi, Netto, Kik etc

Konzentration auf Schwerpunkte:
Bedienung von Nischen ( Gummibärladen nur für Gummibären), Spezialisierung auf sehr spezielle Bauteile/ Produkte etc. die viel benötigt werden. 
Q:

Abgrenzung Aufwand - Kosten

A:

Der Aufwand ist alles was das Eigenkapital eines Unternehmens in einer Periode mindert. Kosten sind dagegen nur Aufwände die aus dem BETRIEBLICHEN PROZESS heraus entstehen, also bei den Prozessen die zur Produkt- bzw Dientsleistungsentwicklung und Entstehung beitragen.

Q:
Was ist eine Entscheidung ?
A:
Bei einer Entscheidung gibt es mehrere Möglichkeiten (min.2). Dann hat man noch die Unterlassungsalternative, also nichts zu tun und alles so zu belassen. 
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