Wirtschaft Und Recht at Universität St. Gallen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wirtschaft und Recht an der Universität St. Gallen

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TESTE DEIN WISSEN

Nutzenmaximierung

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TESTE DEIN WISSEN

Unter Nutzenmaximierung versteht man das Ziel des Nachfrageverhaltens von rationalen Wirtschaftsakteuren. Diese verursache die geeignete Mengenaufteilung von Produkten und Dienstleistungen zu finden, die gerade noch durch ein begrenztes Budget finanziert werden können und ihren individuellen Gesamtnutzen maximiert

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TESTE DEIN WISSEN

Umweltsphären

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TESTE DEIN WISSEN

Technologisch

Ökologisch

Ökonomisch 

rechtliche

soziale

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TESTE DEIN WISSEN

Anspruchsgruppen

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TESTE DEIN WISSEN

Konkurrenten

Lieferanten

Kunden

Institutionen

Kapitalgeber

Staat

Mitarbeiter

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TESTE DEIN WISSEN

Zielbeziehungen

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TESTE DEIN WISSEN

Zielharmonie: Realisierung eines Ziels verträgt sich gut mit einer Verwirklichung eines anderen Ziels

Zielkonflikt: Realisierung eines Ziels beeinträchtigt oder verhindert die Verwirklichung eines anderen Ziels

Zielneutralität: Realisierung eines Ziels ist unabhängig von der Verwirklichung eines anderen Ziels

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TESTE DEIN WISSEN

ökonomische Prinzipien: Minimum Prinzip

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sparen beim Imput
  • die Einnahmen sind gegeben
  • Ziel: Kosten minimieren

Ausgangslage: Output oder gewünschte Leistung ist gegeben

Vorgehen: Eine vorgegebene Leistung mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreichen

"100km mit möglichst wenig Benzin fahren"

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TESTE DEIN WISSEN

ökonomische Prinzipien: maximum Prinzip

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ausweitung des Outputs
  • Ziel: Einnahmen maximieren
  • Kosten sind gegeben

Ausgangslage: Input oder möglicher Gewinneinsatz ist vorgegeben

Vorgehen: Mit diesem gegebenen Mitteleinsatz soll die grösstmögliche Leistung erzielt werden

"Mit einer Tankfüllung möglichst viele Kilometer fahren"


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TESTE DEIN WISSEN

ökonomische Prinzipien: Optimum Prinzip


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TESTE DEIN WISSEN
  • Optimierung Input und Output
  • Einnahmen sind nicht vorgegeben
  • Kosten sind nicht vorgegeben

Ausgangslage: Weder Output noch Input sind klar vorgegeben

Vorgehen: Mit verhältnismässig geringem Mitteleinsatz ein verhältnismässig gutes Ergebnis erreichen

"Ein Winzer versucht mit einem vernünftigen Arbeitseinsatz einen sehr guten Wein herzustellen


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TESTE DEIN WISSEN

Ökonomische Prinzipien

Wirtschaftliches Handeln

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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftliches Handels bedeutet mit knappen Ressourcen (Produktionsmittel, Arbeitskräfte, Kapital) einen grösstmöglichen Nutzen erzielen

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TESTE DEIN WISSEN

Shareholder Value Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN

Prioritäten bei den Eigentümern und zielt auf die Maximierung des Aktienkurses. Oft kurz optimiert und gefährdet langfristige Unternehmensziele

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TESTE DEIN WISSEN

Stakeholder Value Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN

Bewusstsein, dass ein Unternehmen mehrere Anspruchsgruppen gerecht werden muss. Ausgewogene Berücksichtigung aller Anspruchsgruppen soll das Unternehmen stärken und damit auch langfristig den Shareholder Value Ansatz maximieren

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Nachhaltigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die gewährt, dass künftige Generationen nicht schlechter gestellt sind. Ihre Bedürfnisse zu befriedigen als gegenwärtig lebende

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TESTE DEIN WISSEN

ökonimische Prinzip

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TESTE DEIN WISSEN

Das ökonomische Prinzip ist die wirtschaftliche Beschreibung für den Grund des wirtschaftlichen Handels des Menschens. Die Zielsetzung besteht in der Maximierung des Nutzens und des Gewinns bzw. in der Minimierung des Aufwandes

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  • 20557 Karteikarten
  • 480 Studierende
  • 3 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wirtschaft und Recht Kurs an der Universität St. Gallen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nutzenmaximierung

A:

Unter Nutzenmaximierung versteht man das Ziel des Nachfrageverhaltens von rationalen Wirtschaftsakteuren. Diese verursache die geeignete Mengenaufteilung von Produkten und Dienstleistungen zu finden, die gerade noch durch ein begrenztes Budget finanziert werden können und ihren individuellen Gesamtnutzen maximiert

Q:

Umweltsphären

A:

Technologisch

Ökologisch

Ökonomisch 

rechtliche

soziale

Q:

Anspruchsgruppen

A:

Konkurrenten

Lieferanten

Kunden

Institutionen

Kapitalgeber

Staat

Mitarbeiter

Q:

Zielbeziehungen

A:

Zielharmonie: Realisierung eines Ziels verträgt sich gut mit einer Verwirklichung eines anderen Ziels

Zielkonflikt: Realisierung eines Ziels beeinträchtigt oder verhindert die Verwirklichung eines anderen Ziels

Zielneutralität: Realisierung eines Ziels ist unabhängig von der Verwirklichung eines anderen Ziels

Q:

ökonomische Prinzipien: Minimum Prinzip

A:
  • Sparen beim Imput
  • die Einnahmen sind gegeben
  • Ziel: Kosten minimieren

Ausgangslage: Output oder gewünschte Leistung ist gegeben

Vorgehen: Eine vorgegebene Leistung mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreichen

"100km mit möglichst wenig Benzin fahren"

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Q:

ökonomische Prinzipien: maximum Prinzip

A:
  • Ausweitung des Outputs
  • Ziel: Einnahmen maximieren
  • Kosten sind gegeben

Ausgangslage: Input oder möglicher Gewinneinsatz ist vorgegeben

Vorgehen: Mit diesem gegebenen Mitteleinsatz soll die grösstmögliche Leistung erzielt werden

"Mit einer Tankfüllung möglichst viele Kilometer fahren"


Q:

ökonomische Prinzipien: Optimum Prinzip


A:
  • Optimierung Input und Output
  • Einnahmen sind nicht vorgegeben
  • Kosten sind nicht vorgegeben

Ausgangslage: Weder Output noch Input sind klar vorgegeben

Vorgehen: Mit verhältnismässig geringem Mitteleinsatz ein verhältnismässig gutes Ergebnis erreichen

"Ein Winzer versucht mit einem vernünftigen Arbeitseinsatz einen sehr guten Wein herzustellen


Q:

Ökonomische Prinzipien

Wirtschaftliches Handeln

A:

Wirtschaftliches Handels bedeutet mit knappen Ressourcen (Produktionsmittel, Arbeitskräfte, Kapital) einen grösstmöglichen Nutzen erzielen

Q:

Shareholder Value Ansatz

A:

Prioritäten bei den Eigentümern und zielt auf die Maximierung des Aktienkurses. Oft kurz optimiert und gefährdet langfristige Unternehmensziele

Q:

Stakeholder Value Ansatz

A:

Bewusstsein, dass ein Unternehmen mehrere Anspruchsgruppen gerecht werden muss. Ausgewogene Berücksichtigung aller Anspruchsgruppen soll das Unternehmen stärken und damit auch langfristig den Shareholder Value Ansatz maximieren

Q:

Was bedeutet Nachhaltigkeit

A:

Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die gewährt, dass künftige Generationen nicht schlechter gestellt sind. Ihre Bedürfnisse zu befriedigen als gegenwärtig lebende

Q:

ökonimische Prinzip

A:

Das ökonomische Prinzip ist die wirtschaftliche Beschreibung für den Grund des wirtschaftlichen Handels des Menschens. Die Zielsetzung besteht in der Maximierung des Nutzens und des Gewinns bzw. in der Minimierung des Aufwandes

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