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Lernmaterialien für Wirtschaftspolitik an der Universität Siegen

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TESTE DEIN WISSEN
Mikroökonomie 
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TESTE DEIN WISSEN
Ihr Gegenstand ist das wirtschaftliche Verhalten einzelner Wirtschaftssubjekte (Haushalte und Unternehmen)
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TESTE DEIN WISSEN
Föderalismus
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TESTE DEIN WISSEN
Supranationale Institutionen mit Macht, die bisher nur auf nationaler Ebene lag
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TESTE DEIN WISSEN
Wichtigsten Integrationsschritte
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TESTE DEIN WISSEN
1948 Schaffung der „Benelux“ (NL, B, LX)
1951 Europäische Kohle- und Stahlgemeinschaft (BLX, D, F, I)
1957 Römische Verträge, Schaffung von EWG und Euratom
1960 Schaffung der EFTA (GB, DN, SW, N, P, AT, CH)
1981 Beitritt von GR
1986 Beitritt von P und SP
1990 Schengen-Abkommen (D, F, BLX)
1992 Vertrag von Maastricht (Schaffung der EU, 3 Säulen)
1994 Europäische Union Tritt in Kraft
1997 Vertrag von Amsterdam
2007 Vertrag von Lissabon
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TESTE DEIN WISSEN
Intergouvernmentalismus
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TESTE DEIN WISSEN
Nationen bleiben souverän, Entscheidungen in Einstimmigkeit

Intergouvernmentale Initiativen (zwischenstaatlich):
OEEC (1948), Europarat (1949), EFTA (1960
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TESTE DEIN WISSEN
Makroökonomie
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TESTE DEIN WISSEN
Arbeiten mit Gesamtgrößen
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Fiskalpolitik
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alle Maßnahmen des Staates, mit denen über die Veränderung der öffentlichen Einnahmen und öffentlichen Ausgaben die konjunkturelle Entwicklung gelenkt werden soll
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TESTE DEIN WISSEN
Annahmen die bei Modellen getroffen werden
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TESTE DEIN WISSEN
1. Viele Anbieter und Nachfrager
2. Güter werden zu einheitlichen Preisen gehandelt ( inkl. keine Diskriminierung)
3. Güter sind „ homogen“ ; also haben die gleiche Qualität

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TESTE DEIN WISSEN
Markt
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TESTE DEIN WISSEN
Ist der Ort wo Angebot und Nachfrage aufeinander treffen
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TESTE DEIN WISSEN
institutionelles Dreieck
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TESTE DEIN WISSEN
Kommission schlägt Rechtsvorschrift vor, Minister-Rat und EP entscheiden (
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TESTE DEIN WISSEN
Sinn von Modellen
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TESTE DEIN WISSEN
-> Modelle müssen unrealistisch im Sinne des Weglassens von unwichtigen Details sein. Erst dies ermöglicht den Blich auf die fundamentalen ökonomischen Wirkungszusammenhänge 
-> es werden häufig Annahmen getroffen
-> Modelle sind wie Landkarten ( Joan Robinson)
-> Die Qualität eines Modells ist zu beurteilen nach der Robustheit seiner Kernaussage gegenüber der Variation einzelner Annahmen, und ob es die Realität gut erklären kann
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TESTE DEIN WISSEN
Externe Effekte („spillovers“):
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TESTE DEIN WISSEN
Negative und positive „spillovers“ legen Zentralisierung nahe, da lokale und regionale Regierungsebenen die Effekte auf andere Jurisdiktionen oft unterschätzen oder ignorieren. (Bsp.: auf Kosten der Nachbarländer „aggressive Steuervermeidungsmodelle“ erlauben)
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Skalenvorteile
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TESTE DEIN WISSEN
Skalenvorteile legen Zentralisierung und hohe Standardisierung nahe (Bsp. gemeinsame technische Normen).
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Wirtschaftspolitik Kurs an der Universität Siegen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Mikroökonomie 
A:
Ihr Gegenstand ist das wirtschaftliche Verhalten einzelner Wirtschaftssubjekte (Haushalte und Unternehmen)
Q:
Föderalismus
A:
Supranationale Institutionen mit Macht, die bisher nur auf nationaler Ebene lag
Q:
Wichtigsten Integrationsschritte
A:
1948 Schaffung der „Benelux“ (NL, B, LX)
1951 Europäische Kohle- und Stahlgemeinschaft (BLX, D, F, I)
1957 Römische Verträge, Schaffung von EWG und Euratom
1960 Schaffung der EFTA (GB, DN, SW, N, P, AT, CH)
1981 Beitritt von GR
1986 Beitritt von P und SP
1990 Schengen-Abkommen (D, F, BLX)
1992 Vertrag von Maastricht (Schaffung der EU, 3 Säulen)
1994 Europäische Union Tritt in Kraft
1997 Vertrag von Amsterdam
2007 Vertrag von Lissabon
Q:
Intergouvernmentalismus
A:
Nationen bleiben souverän, Entscheidungen in Einstimmigkeit

Intergouvernmentale Initiativen (zwischenstaatlich):
OEEC (1948), Europarat (1949), EFTA (1960
Q:
Makroökonomie
A:
Arbeiten mit Gesamtgrößen
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Q:
Fiskalpolitik
A:
alle Maßnahmen des Staates, mit denen über die Veränderung der öffentlichen Einnahmen und öffentlichen Ausgaben die konjunkturelle Entwicklung gelenkt werden soll
Q:
Annahmen die bei Modellen getroffen werden
A:
1. Viele Anbieter und Nachfrager
2. Güter werden zu einheitlichen Preisen gehandelt ( inkl. keine Diskriminierung)
3. Güter sind „ homogen“ ; also haben die gleiche Qualität

Q:
Markt
A:
Ist der Ort wo Angebot und Nachfrage aufeinander treffen
Q:
institutionelles Dreieck
A:
Kommission schlägt Rechtsvorschrift vor, Minister-Rat und EP entscheiden (
Q:
Sinn von Modellen
A:
-> Modelle müssen unrealistisch im Sinne des Weglassens von unwichtigen Details sein. Erst dies ermöglicht den Blich auf die fundamentalen ökonomischen Wirkungszusammenhänge 
-> es werden häufig Annahmen getroffen
-> Modelle sind wie Landkarten ( Joan Robinson)
-> Die Qualität eines Modells ist zu beurteilen nach der Robustheit seiner Kernaussage gegenüber der Variation einzelner Annahmen, und ob es die Realität gut erklären kann
Q:
Externe Effekte („spillovers“):
A:
Negative und positive „spillovers“ legen Zentralisierung nahe, da lokale und regionale Regierungsebenen die Effekte auf andere Jurisdiktionen oft unterschätzen oder ignorieren. (Bsp.: auf Kosten der Nachbarländer „aggressive Steuervermeidungsmodelle“ erlauben)
Q:
Skalenvorteile
A:
Skalenvorteile legen Zentralisierung und hohe Standardisierung nahe (Bsp. gemeinsame technische Normen).
Wirtschaftspolitik

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