Einführung in die Managementlehre at Universität Siegen

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Erläutere, warum auch bei flexiblen Löhnen ein Basislohn existiert und welche Effekte durch die Einführung flexibler Löhne im Unternehmen auftreten!

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Führe Nachteile von Beförderungsturnieren auf!

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Erläutere, warum aus AG-Sicht eine homogene Qualifikations- und Leistungsstruktur sowie die Höhe des in Aussicht gestellten Gehaltszuwachses den „Erfolg“ von Beförderungsturnieren beeinflussen!

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Erläutere die Bedeutung von Zufällen in Beförderungsturnieren!

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Welche grundsätzlichen Haltungen kann ein Unternehmen in Bezug auf durch die Politik geschaffene gesetzliche Vorgaben haben?

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Inwiefern kann „ethisches“ Handeln für ein Unternehmen rational sein?

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Definiere + erläutere die Fähigkeiten, die ein Management idealerweise aufweist!

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Erläutere warum eine Installation von Anreizsystemen in Unternehmen nötig ist!

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Diskutiere Argumente für und gegen die soziale Verantwortung von Unternehmen!

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Erläutere die 3 idealtypischen Lohnformen und nenne jeweils ein Bsp.!

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Erläutere die Einflüsse die Spreizung der Gehaltsstruktur und Zufälle bei Beförderungsturnieren haben!

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Erläutere die durch Ordinate (Y) und Abszisse (X) abgebildeten Dimensionen! Wo liegen Grenzwerte und welche Problematik ergibt sich aus diesen?

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Einführung in die Managementlehre

Erläutere, warum auch bei flexiblen Löhnen ein Basislohn existiert und welche Effekte durch die Einführung flexibler Löhne im Unternehmen auftreten!

Garantie einer sicheren Einkommensbasis -> bei Einführung flexibler Leistungslöhne kein Schlechter-stehen als vorher, zusätzlicher Anreiz
Wegfallen des Basislohns -> evtl. verstärkte Demotivation und höhere Personal-Fluktuation

Einführung flexibler Lohnmodelle: i.d.R. erhöhter Output -> Anreizwirkung die Motivation steigert + Unternehmen zieht leistungsstarke Arbeiter an, Mitarbeiter (eher leistungsschwächere) verlassen das Unternehmen (Bsp. amerikanisches Carglass)
Substitutionseffekt verursacht allerdings auch Kosten für Unternehmen

Einführung in die Managementlehre

Führe Nachteile von Beförderungsturnieren auf!

keine Abstufungen in Einkommenssteigerungen, entweder man wird Beförderungen oder nicht
– abhängig von Anzahl zu besetzender Stellen
– funktioniert nur, wenn es Aussicht auf Beförderung gibt
Anreiz für kontraproduktiven Wettbewerb zwischen AN
Konflikt zwischen Motivations- und AllokationszielPeters-Prinzip: jemand wird so lange befördert, bis er einen Posten erreicht, auf dem er unproduktiv (=unqualifiziert) ist; Lösung: Beförderung auf Arbeitsplätze mit ähnlichem Anforderungsprofil

Einführung in die Managementlehre

Erläutere, warum aus AG-Sicht eine homogene Qualifikations- und Leistungsstruktur sowie die Höhe des in Aussicht gestellten Gehaltszuwachses den „Erfolg“ von Beförderungsturnieren beeinflussen!

Heterogene Qualifikations- und Leistungsstruktur:
„Rennen“ ist von Anfang an entschieden -> weder (wahrscheinlich schon feststehender) Sieger noch andere Mitarbeiter werden so zu höheren Leistungen motiviert

Homogene Qualifikations- und Leistungsstrukturen:
Je höher der Preis (=Einkommensunterschied), desto stärker der Anreiz zu zusätzlichen Anstrengungen
Einkommensunterschiede bei Beförderungen können Auswirkung von Störeffekten (zB. Zufallseinflüsse) ausgleichen/minimieren
Gehaltsspreizungen sollten in höheren Positionen größer sein und umgekehrt, da Beförderungen in unteren Hierachieebenen Option auf Gewinne in folgenden Hierachieebenen beinhaltet

Einführung in die Managementlehre

Erläutere die Bedeutung von Zufällen in Beförderungsturnieren!

Projekterfolg zB. Termineinhaltung wird durch Grippewelle vernichtet (Pech)

Schlechtes Projekt hat dennoch großen Erfolg, weil bei einziger Konkurrenz die Produktion ausgefallen ist (Glück)

Messfehler: sehr gut gehende Verkaufsabteilung wird an ungünstigem Stichtag evaluiert (Pech)

Messfehler: Vorgesetzter hat schlechten Tag bei Beurteilung (Pech)/ Vorgesetzter übertreibt positive Beurteilung bei persönlich bekanntem Mitarbeiter (Glück)

-> je stärker Zufallseinflüsse, umso geringer das Anstrengungsniveau

Grund: Zufallseinflüsse reduzieren systematisch den Wert individueller Anstrengungen

Konsequenz: je stärker die Zufallseinflüsse, desto stärker muss die Einkommensspreizung sein

Einführung in die Managementlehre

Welche grundsätzlichen Haltungen kann ein Unternehmen in Bezug auf durch die Politik geschaffene gesetzliche Vorgaben haben?

Verschiedene Strategieansätze:

Defensive Strategie:
gesetzliche Auflagen werden erfüllt, mehr nicht

Ausgeglichene Strategie
legale + ethische Auflagen werden erfüllt bis leicht darüber hinaus

Proaktive Strategie
Unternehmen sieht sich als Teil der Gesellschaft, versucht proaktiv zu dessem Wohl beizutragen

Einführung in die Managementlehre

Inwiefern kann „ethisches“ Handeln für ein Unternehmen rational sein?

Außenperspektive: marketingtechnische Gesichtspunkte -> gute PR
Innenperspektive: Compliance-Management -> verhindert Strafen für unethisches (=häufig gesetzwidrig) Verhalten durch ethisch korrektes Verhalten
erleichtert Mitarbeitern die Identifikation mit dem Unternehmen -> mehr Loyalität, wandern seltener ab
ethischer Umgang mit Mitarbeitern wirkt motivierend + Produktivität erhöhend
Schaffung einer ethischen Grundausrichtung kann Moral Hazard vermeiden
Klima unethischen Verhaltens setzt sich in allen Hierachieebenen fort -> führt zu zahlreichen negativen Effekten zB. Korruption, Günstlingspolitik

Einführung in die Managementlehre

Definiere + erläutere die Fähigkeiten, die ein Management idealerweise aufweist!

Technische Fähigkeiten: spezifische Anforderungen verstehen und erfüllen (vor allem First-Line-Manager)

Interpersonelle Fähigkeiten: kommunizieren; verstehen; motivieren; mit untergebenen/gleichgestellten/höherrangigen Kollegen/Mitarbeitern interagieren können

Konzeptionelle Fähigkeiten: abstrakt denken; mentale Fähigkeit, Ziele und Umwelt zu verstehen und erkennen; die Struktur der Organisation erfassen und diese als System zu verstehen

Diagnostische Fähigkeiten: Informationen und Fakten erkennen und visualisieren, um so die bestmögliche Reaktion auf eine Situation zu generieren

Kommunikationsmanagement: einerseits das Vermitteln von effektiven Ideen und Infos, andererseits das Erhalten- und Aufnehmen-Können von effektiven Ideen und Infos

Entscheidungsmanagement: die Fähigkeit, Probleme und Chancen genau zu erkennen und zu definieren, um dann einen angemessenen Aufgabenplan auszuwählen, um die Probleme zu lösen bzw. Chancen zu nutzen

Zeitmanagement: Prioritäten in Aufgaben setzen können, effizient arbeiten, angemessen delegieren

Einführung in die Managementlehre

Erläutere warum eine Installation von Anreizsystemen in Unternehmen nötig ist!

Mitarbeiter haben ggü. Unternehmen eigene Präferenzen und Absichten -> Informationsasymmetrien
Unternehmen muss davon ausgehen, dass Mitarbeiter in erster Linie eigennutzorientierte Individuen sind
=> Prinzipal-Agent-Problematik kann auftreten
(Mitarbeiter handeln evtl. nicht im besten Interesse des Unternehmens, sondern stellen eigene Interessen in den Vordergrund; „Moral Hazard“)
AG muss AN Anreize setzen um eigene und unternehmerische Anreize gleich zu richten

Einführung in die Managementlehre

Diskutiere Argumente für und gegen die soziale Verantwortung von Unternehmen!

Pro Tragen von sozialer Verantwortung:
Unternehmen verursachen Probleme (zB. Umwelt), sollten daher an (Lösungen) Kosten beteiligt werden
Unternehmen als Teil der Gesellschaft -> müssenVerantwortung für diese übernehmen
besitzen Mittel um soziale und gesellschaftliche Probleme zu lösen und sollten sie nutzen

Contra Tragen sozialer Verantwortung 
Wirtschaft als spezialisiertes Teilsystem der Gesellschaft mit Hauptaufgabe der Produktion von volkswirtschaftlichem Wohlstand, Bekämpfung sozialer Probleme liegt beim Staat, der darauf spezialisiert ist
indirekte Beteiligung an Beseitigung sozialer Probleme durch Entrichtung von Steuern
Befürchtung: zu großer gesellschaftlicher Einfluss bei zu starker Involvierung in Sozialprogramme, besonders in Hinblick auf mögliche Interessenskonflikte

Einführung in die Managementlehre

Erläutere die 3 idealtypischen Lohnformen und nenne jeweils ein Bsp.!

Zeitlöhne
zB. Stundenlöhne
keine Leistungsmessung
Mindestleistung ist zu erbringen (daher nicht völlig leistungsunabhängig)

Explizite Leistungslöhne
(zB. Stücklöhne)
objektive + absolute Leistungsmessung (es kann objektiv gemessen werden wie viele Einzelstücke in einer bestimmten Zeiteinheit produziert wurden; absolut = Leistungsmessung wird nach individueller Leistung bezahlt, nicht nach Vergleich)

Implizite Leistungslöhne
(zB. Beförderungen)
subjektive + relative Leistungsmessung (zB. Beförderungen werden durch Vorgesetzte bestimmt + basieren auf relativen Leistungsvergleiche zwischen Mitarbeitern)

Einführung in die Managementlehre

Erläutere die Einflüsse die Spreizung der Gehaltsstruktur und Zufälle bei Beförderungsturnieren haben!

Gehaltsspreizungen:
Je größer Gehaltsunterschiede zwischen Hierachiestufen, desto höher der Anreiz, diese zu erreichen
Gehaltsspreizungen sollte bei niedrigeren Hierachieebenen kleiner sein da Optionswert (= Option auf höhere Gehaltssprünge bei weiteren Beförderungen) höher und ein zusätzlicher Anreiz ist, der bei steigender Hierachiestufe geringer wird

Zufälle bei Beförderungsturnieren:
Je stärker die Zufallseinflüsse, desto geringer der Wert individueller Leistungen -> sinkt eigener Einfluss auf Ausgang eines BTs + wachsender Einfluss von Zufällen, sinkt Motivation
=> je größer Zufallseinflüsse, desto größer muss Gehaltsspreizung zwischen Stufen sein, um Anreizwirkung aufrecht zu erhalten

Einführung in die Managementlehre

Erläutere die durch Ordinate (Y) und Abszisse (X) abgebildeten Dimensionen! Wo liegen Grenzwerte und welche Problematik ergibt sich aus diesen?

Ordinate:
externe Dimension der Analyse
betrifft jährlich zu erwartende Marktwachstumsrate (%) ->

Marktwachstum= Gesamtmarkt (t) – Gesamtmarkt (t-1)
                                                        Gesamtmarkt (t-1)

Abszisse:
interne Dimension der Analyse
Umsatz des Unternehmens im Verhältnis zu Konkurrenten bzw. Hauptkonkurrenten –

MA(rel)=           Umsatz_GE(i,t)        
                        Umsatz_Konkurrent(t)​​​

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