Biopsychologie Und Kognitive Neurowissenschaften at Universität Siegen | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Biopsychologie und kognitive Neurowissenschaften an der Universität Siegen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Biopsychologie und kognitive Neurowissenschaften Kurs an der Universität Siegen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Drei zentrale Prinzipien des (senso)motorischen Systems

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Unternehmens-Metapher

1) hierarchisch organisiert 

2) Motorischer Output wird durch sensorischen Input gesteuert 

3) Lernen verändert die Art und den Ort der sensomotorischen Kontrolle 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben posteriorer parietaler Assoziationscortex/bevor eine Bewegung initiiert werden kann...

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

...werden folgende Infos benötigt:

-in welcher Lage befinden sich die Körperteile, die für die Bewegung wichtig sind ?

-in welcher Position befinden sich relevante externe Objekte ? 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wichtigste Projektionsbahnen des Dopamins

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Nigrostriatales DA System (Ursprung: substantia nigra), auch mesostritatales DA System

-> Motorik, Bewegungsauslösung

2. Mesolimbisches DA System (Ursprung: ventrales Tegmentum; wichtiges Ziel: nucleus accumbens)

-> Belohnungszentrum? 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Bei den Hormonachsen des Prolaktins und des Somatotropin...

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

gibt es leichte Unterschiede zu den anderen Achsen 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Die wichtigsten Neurotransmitter und was wir über sie wissen müssen 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Aminosäuren NTs: v.a. Glutamat & GABA

-Monoamine: Dopamin, Adrenalin & Noradrenalin, 5-HT

-Acetylcholin

-retrograde NTs: Endocannabinoide 

-Neuropeptide

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Liganden, 1st messenger Unterteilung 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Substanz, die an einen spezifischen Rezeptor bindet (reversibel oder irreversibel)

-endogene Liganden (Transmitter, Hormone)

-exogene Liganden (Drogen, Medikamente)

Ein Ligand kann v.a. wirken als:

-Agonist: initiiert oder verstärkt die normalen Effekte des Rezeptors 

-Antagonist: verhindert oder hemmt die normalen Effekte des Rezeptors 

-> Unterteilung in 

-kompetitiver Antagonist: Konkurrenz um Bindungsstelle 

-nicht-kompetitiver Antagonist (Neuromodulator): normaler NT aber ohne Effekt 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Glutamat (wichtigster exzitatorischer Transmitter) ist...

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

...die Vorstufe von GABA

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Dopamin und & Parkinson 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Dopamin wird Parkinsonpatienten gegeben, um den Dopamin-Mangel auszugleichen 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Mesolimbisches System (Projektionsbahn des Dopamin), intrakranielle Selbststimulation

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-,,Belohnungszentrum"?

-intrakranielle Selbststimulation: Versuchstiere drücken Hebel und Dopamin wird ausgeschüttet 

-> no satiation, continue for hours and hours 

-> even endure pain to get to switch 

-vermittelt eher Antizipation der Belohnung (weniger deren tatsächlichen hedonischen Wert) 

-Dopamin mediates desire (,,wanting") rather than pleasure (,,liking")

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Retrograde Signaling 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Retrograde Neurotransmission:

-postsynaptisches Neuron setzt einen Botenstoff frei, der eine Wirkung auf die präsynaptische Axonterminale erzielt (post-zu-prä)

-> Rückkopplungssystem mit regulierender Wirkung auf die klassische Signalübertragung (prä-zu-post) (neg. Feedbackregulation)

-retrograde Botenstoffe werden häufig nicht in Vesikeln verpackt, sondern auf Bedarf produziert und diffundieren dann direkt aus der Zelle 

Beispiele für retrograde Transmitter:

-Endocannabinoide (z.B. Anandamid)

-gasförmige Neurotransmitter, v.a. Stickstoffmonoxid 

-Oxytocin (?)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Weiterleitung des Aktionspotentials
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Weiterleitung folgt dem Alles-oder-Nichts Gesetz
-> AP-Amplitude ist gleich hoch an versch. Stellen des Axons 
-Impuls bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 1-100 m/s entlang des Axons
Die Geschwindigkeit der Erregungsleitung ist abhängig von:
-Faserdurchmesser (je dicker desto schneller)
-Myelinisierung der Nervenfaser
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben posteriorer parietaler Assoziationscortex/zentrale Rolle bei...

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

...Integration der Informationen aus dem visuellen, auditorischen & somatosensorischen System (Interozeption, räumliche Infos) 

...Steuerung von Aufmerksamkeit

Lösung ausblenden
  • 61630 Karteikarten
  • 1769 Studierende
  • 149 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Biopsychologie und kognitive Neurowissenschaften Kurs an der Universität Siegen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Drei zentrale Prinzipien des (senso)motorischen Systems

A:

Die Unternehmens-Metapher

1) hierarchisch organisiert 

2) Motorischer Output wird durch sensorischen Input gesteuert 

3) Lernen verändert die Art und den Ort der sensomotorischen Kontrolle 

Q:

Aufgaben posteriorer parietaler Assoziationscortex/bevor eine Bewegung initiiert werden kann...

A:

...werden folgende Infos benötigt:

-in welcher Lage befinden sich die Körperteile, die für die Bewegung wichtig sind ?

-in welcher Position befinden sich relevante externe Objekte ? 

Q:

Wichtigste Projektionsbahnen des Dopamins

A:

1. Nigrostriatales DA System (Ursprung: substantia nigra), auch mesostritatales DA System

-> Motorik, Bewegungsauslösung

2. Mesolimbisches DA System (Ursprung: ventrales Tegmentum; wichtiges Ziel: nucleus accumbens)

-> Belohnungszentrum? 

Q:

Bei den Hormonachsen des Prolaktins und des Somatotropin...

A:

gibt es leichte Unterschiede zu den anderen Achsen 

Q:

Die wichtigsten Neurotransmitter und was wir über sie wissen müssen 

A:

-Aminosäuren NTs: v.a. Glutamat & GABA

-Monoamine: Dopamin, Adrenalin & Noradrenalin, 5-HT

-Acetylcholin

-retrograde NTs: Endocannabinoide 

-Neuropeptide

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Liganden, 1st messenger Unterteilung 

A:

Substanz, die an einen spezifischen Rezeptor bindet (reversibel oder irreversibel)

-endogene Liganden (Transmitter, Hormone)

-exogene Liganden (Drogen, Medikamente)

Ein Ligand kann v.a. wirken als:

-Agonist: initiiert oder verstärkt die normalen Effekte des Rezeptors 

-Antagonist: verhindert oder hemmt die normalen Effekte des Rezeptors 

-> Unterteilung in 

-kompetitiver Antagonist: Konkurrenz um Bindungsstelle 

-nicht-kompetitiver Antagonist (Neuromodulator): normaler NT aber ohne Effekt 


Q:

Glutamat (wichtigster exzitatorischer Transmitter) ist...

A:

...die Vorstufe von GABA

Q:

Dopamin und & Parkinson 

A:

Dopamin wird Parkinsonpatienten gegeben, um den Dopamin-Mangel auszugleichen 

Q:

Mesolimbisches System (Projektionsbahn des Dopamin), intrakranielle Selbststimulation

A:

-,,Belohnungszentrum"?

-intrakranielle Selbststimulation: Versuchstiere drücken Hebel und Dopamin wird ausgeschüttet 

-> no satiation, continue for hours and hours 

-> even endure pain to get to switch 

-vermittelt eher Antizipation der Belohnung (weniger deren tatsächlichen hedonischen Wert) 

-Dopamin mediates desire (,,wanting") rather than pleasure (,,liking")

Q:

Retrograde Signaling 

A:

Retrograde Neurotransmission:

-postsynaptisches Neuron setzt einen Botenstoff frei, der eine Wirkung auf die präsynaptische Axonterminale erzielt (post-zu-prä)

-> Rückkopplungssystem mit regulierender Wirkung auf die klassische Signalübertragung (prä-zu-post) (neg. Feedbackregulation)

-retrograde Botenstoffe werden häufig nicht in Vesikeln verpackt, sondern auf Bedarf produziert und diffundieren dann direkt aus der Zelle 

Beispiele für retrograde Transmitter:

-Endocannabinoide (z.B. Anandamid)

-gasförmige Neurotransmitter, v.a. Stickstoffmonoxid 

-Oxytocin (?)

Q:
Weiterleitung des Aktionspotentials
A:
-Weiterleitung folgt dem Alles-oder-Nichts Gesetz
-> AP-Amplitude ist gleich hoch an versch. Stellen des Axons 
-Impuls bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 1-100 m/s entlang des Axons
Die Geschwindigkeit der Erregungsleitung ist abhängig von:
-Faserdurchmesser (je dicker desto schneller)
-Myelinisierung der Nervenfaser
Q:

Aufgaben posteriorer parietaler Assoziationscortex/zentrale Rolle bei...

A:

...Integration der Informationen aus dem visuellen, auditorischen & somatosensorischen System (Interozeption, räumliche Infos) 

...Steuerung von Aufmerksamkeit

Biopsychologie und kognitive Neurowissenschaften

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Biopsychologie und kognitive Neurowissenschaften an der Universität Siegen

Für deinen Studiengang Biopsychologie und kognitive Neurowissenschaften an der Universität Siegen gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Biopsychologie und kognitive Neurowissenschaften Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Allgemeine Psychologie und kognitive Neurowissenschaften I

Universität Münster

Zum Kurs
Kognitive Neurowissenschaften

University of Zürich

Zum Kurs
Kognitive Neurowissenschaften

Medical School Hamburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Biopsychologie und kognitive Neurowissenschaften
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Biopsychologie und kognitive Neurowissenschaften