Theoretische Ansätze at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Grundlagen d. Eigenschaftsansatzes (4)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Persönlichkeitseigenschaften werden aus dem Verhalten v. Personen erschlossen 
  • sind Beschreibungen charakteristischer, sozial bedeutsamer Unterschiede zwischen Individuen
  • charakteristisch sind Unterschiede, die wiederholt u. in unterschiedlichen experimentell geschaffenen o. natürlichen Situationen beobachtet werden können
  • alle Persönlichkeitseigenschaften, die zu Verbesserung der Vorhersagen beitragen, können als sozial bedeutsam angesehen werden
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TESTE DEIN WISSEN

Begründung v. Eigenschaftskonstrukten (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • theoretische Modelle implizieren stabile interindividuelle Differenzen
  • Eigenschaften werden aus Korrelationen empirischer Verhaltensunterschiede erschlossen (meist faktorenanalytisch)
  • in der Sprache vorhandene Eigenschaftsbegriffe werden f. die wissenschaftliche Beschreibung v. Personen herangezogen u. ggf. zu Konstrukten höherer Ordnung zusammengefasst
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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaftsdiagnostik (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • basiert auf der Annahme, dass sich Individuen in einem Merkmal unterscheiden
  • Merkmalsunterschiede bringen beobachtbare Verhaltensunterschiede hervor
  • falls Merkmale stabil sind, kann das Eigenschaftsmodell f. Vorhersagen herangezogen werden
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TESTE DEIN WISSEN

Modell der Eigenschaftsdiagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

durch die Eigenschaftsdiagnostik lassen sich Verhaltensäußerungen vorhersagen, die zum Zeitpunkt d. Vorhersage noch gar nicht beobachtet werden können, deren Beziehung zum Eigenschaftskonstrukt aber bekannt ist

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteil d. Modells der Eigenschaftsdiagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

ökonomisch

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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzungen d. Modells der Eigenschaftsdiagnostik (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Prüfung durch empirische Studien
  • Stabilität der zugrunde gelegten Eigenschaft über den Vorhersagezeitraum
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TESTE DEIN WISSEN

Befunde zur Stabilität von Eigenschaften (5)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stabilität sinkt kontinuierlich mit wachsendem zeitlichen Abstand zwischen d. Messungen
  • Funktion d. Zusammenhangs der Stabilität hängt v. Reliabilität & Stabilität ab
  • für unterschiedliche Merkmale sind Stabilitäten unterschiedlich hoch
  • für viele Eigenschaften sinkt Stabilität mit zunehmender instabiler Umwelt
  • Stabilität auch abhängig vom Alter bei der ersten Messung
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TESTE DEIN WISSEN

Funktion d. Zusammenhangs der Stabilität hängt v. Reliabilität & Stabilität ab (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stabilität wird über Zeit relevanter
  • Reliabilität ist eher kurzfristig bedeutungsvoll
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TESTE DEIN WISSEN

für unterschiedliche Merkmale sind Stabilitäten unterschiedlich hoch (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • IQ am stabilsten
  • selbst- u. fremdbeurteilte Temperamentseigenschaften sind mittelhoch stabil
  • allg. Selbstwertgefühl u. allg. Lebenszufriedenheit am wenigsten stabil
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TESTE DEIN WISSEN

Stabilität auch abhängig vom Alter bei der ersten Messung (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • bei Jugendlichen u. Kindern Stabilität geringer, je jünger die Kinder zum Zeitpunkt d. 1. Messung sind
  • im Erwachsenenalter Stabilität unabhängig vom Alter der 1. Messung
  • im hohen Alter kann Stabilität wieder sinken
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Befunde zur Vorhersage mithilfe von Eigenschaften (4)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Korrelation Kriterium mit latenter Eigenschaft oft < .30 -> Kritik
  • Eigenschaftsdiagnostik eher nicht geeignet, um einzelne Verhaltensindikatoren vorherzusagen
  • bessere Vorhersagen v. "multiplen Verhaltensindikatoren"
  • -> Zusammenfassungen haben höhere zeitliche u. transsituationale Konsistenz
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Theoretische Ansätze (6)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Psychometrischer Ansatz/Eigenschaftsansatz
  • Behavioraler Ansatz
  • Kognitiv-behavioraler Ansatz
  • Konstruktivistischer Ansatz
  • Systemischer Ansatz
  • Psychoanalytischer Ansatz
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  • 20 Lernmaterialien

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Q:

Grundlagen d. Eigenschaftsansatzes (4)

A:
  • Persönlichkeitseigenschaften werden aus dem Verhalten v. Personen erschlossen 
  • sind Beschreibungen charakteristischer, sozial bedeutsamer Unterschiede zwischen Individuen
  • charakteristisch sind Unterschiede, die wiederholt u. in unterschiedlichen experimentell geschaffenen o. natürlichen Situationen beobachtet werden können
  • alle Persönlichkeitseigenschaften, die zu Verbesserung der Vorhersagen beitragen, können als sozial bedeutsam angesehen werden
Q:

Begründung v. Eigenschaftskonstrukten (3)

A:
  • theoretische Modelle implizieren stabile interindividuelle Differenzen
  • Eigenschaften werden aus Korrelationen empirischer Verhaltensunterschiede erschlossen (meist faktorenanalytisch)
  • in der Sprache vorhandene Eigenschaftsbegriffe werden f. die wissenschaftliche Beschreibung v. Personen herangezogen u. ggf. zu Konstrukten höherer Ordnung zusammengefasst
Q:

Eigenschaftsdiagnostik (3)

A:
  • basiert auf der Annahme, dass sich Individuen in einem Merkmal unterscheiden
  • Merkmalsunterschiede bringen beobachtbare Verhaltensunterschiede hervor
  • falls Merkmale stabil sind, kann das Eigenschaftsmodell f. Vorhersagen herangezogen werden
Q:

Modell der Eigenschaftsdiagnostik

A:

durch die Eigenschaftsdiagnostik lassen sich Verhaltensäußerungen vorhersagen, die zum Zeitpunkt d. Vorhersage noch gar nicht beobachtet werden können, deren Beziehung zum Eigenschaftskonstrukt aber bekannt ist

Q:

Vorteil d. Modells der Eigenschaftsdiagnostik

A:

ökonomisch

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Q:

Voraussetzungen d. Modells der Eigenschaftsdiagnostik (2)

A:
  • Prüfung durch empirische Studien
  • Stabilität der zugrunde gelegten Eigenschaft über den Vorhersagezeitraum
Q:

Befunde zur Stabilität von Eigenschaften (5)

A:
  • Stabilität sinkt kontinuierlich mit wachsendem zeitlichen Abstand zwischen d. Messungen
  • Funktion d. Zusammenhangs der Stabilität hängt v. Reliabilität & Stabilität ab
  • für unterschiedliche Merkmale sind Stabilitäten unterschiedlich hoch
  • für viele Eigenschaften sinkt Stabilität mit zunehmender instabiler Umwelt
  • Stabilität auch abhängig vom Alter bei der ersten Messung
Q:

Funktion d. Zusammenhangs der Stabilität hängt v. Reliabilität & Stabilität ab (2)

A:
  • Stabilität wird über Zeit relevanter
  • Reliabilität ist eher kurzfristig bedeutungsvoll
Q:

für unterschiedliche Merkmale sind Stabilitäten unterschiedlich hoch (3)

A:
  • IQ am stabilsten
  • selbst- u. fremdbeurteilte Temperamentseigenschaften sind mittelhoch stabil
  • allg. Selbstwertgefühl u. allg. Lebenszufriedenheit am wenigsten stabil
Q:

Stabilität auch abhängig vom Alter bei der ersten Messung (3)

A:
  • bei Jugendlichen u. Kindern Stabilität geringer, je jünger die Kinder zum Zeitpunkt d. 1. Messung sind
  • im Erwachsenenalter Stabilität unabhängig vom Alter der 1. Messung
  • im hohen Alter kann Stabilität wieder sinken
Q:

Befunde zur Vorhersage mithilfe von Eigenschaften (4)

A:
  • Korrelation Kriterium mit latenter Eigenschaft oft < .30 -> Kritik
  • Eigenschaftsdiagnostik eher nicht geeignet, um einzelne Verhaltensindikatoren vorherzusagen
  • bessere Vorhersagen v. "multiplen Verhaltensindikatoren"
  • -> Zusammenfassungen haben höhere zeitliche u. transsituationale Konsistenz
Q:

Theoretische Ansätze (6)

A:
  • Psychometrischer Ansatz/Eigenschaftsansatz
  • Behavioraler Ansatz
  • Kognitiv-behavioraler Ansatz
  • Konstruktivistischer Ansatz
  • Systemischer Ansatz
  • Psychoanalytischer Ansatz
Theoretische Ansätze

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