Psychische Störungen: Essstörungen at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Körperwahrnehmung v. österreichischen Jugendlichen (4)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Hälfte positives Körperselbstbild, 35% zu dick, 15% zu dünn
  • tatsächlich: 71% normalgewichtig, 12% untergewichtig, 17% übergewichtig
  • Gefühl, zu dick zu sein, nimmt bei Mädchen bis zum 13. LJ kontinuierlich zu & erreicht Werte über 40%
  • Österreich eines d. 5 Länder mit höchsten Anteilen an Jugendlichen, die sich als zu dick empfinden
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TESTE DEIN WISSEN

Körperschema (5)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorstellung unseres Körpers
  • umfasst auch emotionales Körpergefühl u. kognitive Selbstbewertung
  • unterliegt ständiger Veränderung (vgl. zB Pubertät)
  • beeinflusst Ernährungs- u. Bewegungsverhalten
  • negatives Körperbild -> ungesunde Maßnahmen, geringer Selbstwert, eingeschränkte psychische Gesundheit
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TESTE DEIN WISSEN

Anorexia nervosa Synonym

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TESTE DEIN WISSEN

Magersucht

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TESTE DEIN WISSEN

Anorexia nervosa gem. ICD-10 (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Körpergewicht mind. 15% unter Erwartetem oder BMI v. 17,5 o. weniger
  • selbst herbeigeführter Gewichtsverlust
  • Körperschema-Störung (tief verwurzelte Angst, zu dick zu werden)
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TESTE DEIN WISSEN

Epidemiologie Anorexia nervosa (4)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Lebenszeitprävalenz 0,9%
  • Beginn zumeist in der Jugend (ca. 14)
  • Frauen:Männer = 10:1
  • Essstörung häufig mit anderen psychischen Störungen verbunden (zB Depression, Angststörung, etc.)
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TESTE DEIN WISSEN

Langfristiger Verlauf v. Anorexia nervosa (4)

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TESTE DEIN WISSEN
  • ca. 47% Normalisierung d. Essverhaltens
  • ca. 33% Besserung
  • ca. 20% chronischer Verlauf
  • Mortalität ca. 5%
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TESTE DEIN WISSEN

Folgeerscheinungen Anorexia nervosa (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • permanente Einschränkung d. Nahrungsaufnahme zieht zahlreiche negative Konsequenzen nach sich
  • zB hormonelle Störungen, Wachstumsverzögerungen, etc.
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TESTE DEIN WISSEN

zentrale Merkmale Bulimia nervosa (5)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Häufige Episoden von Fressattacken/Esstaumel
  • Andauernde Beschäftigung mit dem Essen, unwiderstehliche Gier oder Zwang
  • Versuch, der Gewichtszunahme mit einer oder mehreren Verhaltensweisen entgegenzusteuern, zB Erbrechen
  • Krankhafte Furcht davor, zu dick zu werden; Figur und Gewicht wird große Bedeutung zugemessen
  • Störung darf nicht nur im Verlauf einer Anorexie vorkommen!
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TESTE DEIN WISSEN

Teufelskreis Bulimia nervosa (5)

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TESTE DEIN WISSEN
  • strict dieting
  • tension and cravings
  • binge eating
  • purging to avoid weight gain
  • shame and disgust
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TESTE DEIN WISSEN

Epidemiologie Bulimia nervosa (6)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Lebenszeitprävalenz 0,9-1,5%
  • Beginn zumeist etwas später als Anorexie (ca. 16 Jahre)
  • Frauen : Männer = 20 : 1
  • häufig vorher Anorexie (umgekehrt sehr viel seltener)
  • hohe Komorbiditätsrate mit anderen psychischen Störungen, zB Persönlichkeitsstörungen
  • 50-70% langfristige vollständige Remission
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TESTE DEIN WISSEN

Prädisponierende Faktoren Anorexia u. Bulimia nervosa zB (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • niedriges Selbstwertgefühl
  • verzerrte Denkmuster im Bezug auf Ernährung
  • Traumata

etc.

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TESTE DEIN WISSEN

Auslösende Faktoren Anorexia u. Bulimia nervosa (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • häufig gehen kritische Lebensereignisse voraus
  • häufig gehen auch Phasen strikter Reduktionsdiäten voraus -> ruft fortgesetztes Diätieren hervor
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Psychische Störungen: Essstörungen Kurs an der Universität Salzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Körperwahrnehmung v. österreichischen Jugendlichen (4)

A:
  • Hälfte positives Körperselbstbild, 35% zu dick, 15% zu dünn
  • tatsächlich: 71% normalgewichtig, 12% untergewichtig, 17% übergewichtig
  • Gefühl, zu dick zu sein, nimmt bei Mädchen bis zum 13. LJ kontinuierlich zu & erreicht Werte über 40%
  • Österreich eines d. 5 Länder mit höchsten Anteilen an Jugendlichen, die sich als zu dick empfinden
Q:

Körperschema (5)

A:
  • Vorstellung unseres Körpers
  • umfasst auch emotionales Körpergefühl u. kognitive Selbstbewertung
  • unterliegt ständiger Veränderung (vgl. zB Pubertät)
  • beeinflusst Ernährungs- u. Bewegungsverhalten
  • negatives Körperbild -> ungesunde Maßnahmen, geringer Selbstwert, eingeschränkte psychische Gesundheit
Q:

Anorexia nervosa Synonym

A:

Magersucht

Q:

Anorexia nervosa gem. ICD-10 (3)

A:
  • Körpergewicht mind. 15% unter Erwartetem oder BMI v. 17,5 o. weniger
  • selbst herbeigeführter Gewichtsverlust
  • Körperschema-Störung (tief verwurzelte Angst, zu dick zu werden)
Q:

Epidemiologie Anorexia nervosa (4)

A:
  • Lebenszeitprävalenz 0,9%
  • Beginn zumeist in der Jugend (ca. 14)
  • Frauen:Männer = 10:1
  • Essstörung häufig mit anderen psychischen Störungen verbunden (zB Depression, Angststörung, etc.)
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Q:

Langfristiger Verlauf v. Anorexia nervosa (4)

A:
  • ca. 47% Normalisierung d. Essverhaltens
  • ca. 33% Besserung
  • ca. 20% chronischer Verlauf
  • Mortalität ca. 5%
Q:

Folgeerscheinungen Anorexia nervosa (2)

A:
  • permanente Einschränkung d. Nahrungsaufnahme zieht zahlreiche negative Konsequenzen nach sich
  • zB hormonelle Störungen, Wachstumsverzögerungen, etc.
Q:

zentrale Merkmale Bulimia nervosa (5)

A:
  • Häufige Episoden von Fressattacken/Esstaumel
  • Andauernde Beschäftigung mit dem Essen, unwiderstehliche Gier oder Zwang
  • Versuch, der Gewichtszunahme mit einer oder mehreren Verhaltensweisen entgegenzusteuern, zB Erbrechen
  • Krankhafte Furcht davor, zu dick zu werden; Figur und Gewicht wird große Bedeutung zugemessen
  • Störung darf nicht nur im Verlauf einer Anorexie vorkommen!
Q:

Teufelskreis Bulimia nervosa (5)

A:
  • strict dieting
  • tension and cravings
  • binge eating
  • purging to avoid weight gain
  • shame and disgust
Q:

Epidemiologie Bulimia nervosa (6)

A:
  • Lebenszeitprävalenz 0,9-1,5%
  • Beginn zumeist etwas später als Anorexie (ca. 16 Jahre)
  • Frauen : Männer = 20 : 1
  • häufig vorher Anorexie (umgekehrt sehr viel seltener)
  • hohe Komorbiditätsrate mit anderen psychischen Störungen, zB Persönlichkeitsstörungen
  • 50-70% langfristige vollständige Remission
Q:

Prädisponierende Faktoren Anorexia u. Bulimia nervosa zB (3)

A:
  • niedriges Selbstwertgefühl
  • verzerrte Denkmuster im Bezug auf Ernährung
  • Traumata

etc.

Q:

Auslösende Faktoren Anorexia u. Bulimia nervosa (2)

A:
  • häufig gehen kritische Lebensereignisse voraus
  • häufig gehen auch Phasen strikter Reduktionsdiäten voraus -> ruft fortgesetztes Diätieren hervor
Psychische Störungen: Essstörungen

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