Positive Psychologie at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Broaden-and-build model (4)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Empfinden positiver Emotionen
  • -> Erweitern Fokus & Repertoire an Gedanken u. Handlungen
  • -> Fördern persönliche Ressourcen
  • -> positive Veränderung - Aufwärtsspirale


alle Schritte genau umgekehrt, wenn am Anfang "Empfinden negativer Emotionen" steht

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TESTE DEIN WISSEN

Warum brauchen wir mehr Positive Psychologie in Schule und Ausbildung?

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TESTE DEIN WISSEN

zahlreiche wichtige aktuelle Probleme im Schul- u. Ausbildungskontext, zB

  • hohes Burnout-Risiko bei Lehrern
  • zu hohe Rate v. Schulabsentismus & - abbrechern
  • zu starke Dominanz negativer Emotionen
  • etc. etc. the list goes on
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TESTE DEIN WISSEN

Phänomen d. pädagogischen Pessimismus (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • stark defizitorientierte u. negativ geprägte Sichtweise
  • meist implizite Prämisse, dass Schüler äußerst defizitäre Wesen sind, die in die Schule kommen ohne viel zu wissen u. ohne richtig erzogen zu sein
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TESTE DEIN WISSEN

unterschiedliche Standpunkte in der Wissenschaft bzgl. Hoffnung (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Hoffnung als Prozess vs. Ergebnis
  • Hoffnung als Emotion vs. Kognition
  • positive vs. negative Aspekte v. Hoffnung: erhöht Wohlbefinden, indem neue Möglichkeiten gesehen werden vs. erhöht Risiko, realistische Informationen zu ignorieren
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TESTE DEIN WISSEN

Hoffnung als Emotion (nach Kirkland & Cunningham)

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TESTE DEIN WISSEN

Hoffnung u. Furcht stellen Emotionen dar, welche am stärksten mit der Vorhersage zukünftiger Ereignisse verbunden sind

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Hoffnung als Kognition

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TESTE DEIN WISSEN

Hoffnung stellt eine kognitive Interpretation v. Ereignissen dar, welche dann zu positiven Emotionen führt

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel v. Hoffnung (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • grundlegende Annahme: menschliches Verhalten ist immer zielorientiert
  • zentraler Kern bei Hoffnung: "hoffen auf bzw. für etwas"
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TESTE DEIN WISSEN

3 wichtige Elemente von Zielen bei Hoffnung

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TESTE DEIN WISSEN
  • unterschiedlicher zeitlicher Rahmen (Minuten bis Jahre)
  • Spezifizierung (vage vs. konkret)
  • Abhängigkeit v. der Wahrscheinlichkeit d. Ereignisses
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TESTE DEIN WISSEN

Pathways Thinking

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TESTE DEIN WISSEN

Fähigkeit, Pfade u. Routen zu entwickeln, die die gegenwärtigen Umstände m. einer imaginierten Zukunft verbinden

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TESTE DEIN WISSEN

Agency Thinking

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TESTE DEIN WISSEN

Gedanken/Erwartungen bzgl. eigener Fähigkeit, die selbst generierten Pfade zu beschreiten u. die erwünschten Ergebnisse erreichen zu können

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenhänge v. Hoffnung m. verschiedenen Variablen (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • positive Zusammenhänge zwischen Hoffnung u. überdurchschnittlichen athletischen Leistungen
  • Hoffnung ist positiv verbunden m. Lebenszufriedenheit & Wohlbefinden
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TESTE DEIN WISSEN

Grundlegende Aspekte Positiver Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

weg von ausschließlicher Aufmerksamkeit auf Defizite hin zur Erforschung positiver Aspekte d. Lebens, zB positive subjektive Empfindungen, positive Persönlichkeits- u. Charaktereigenschaften

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  • 126395 Karteikarten
  • 1590 Studierende
  • 20 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Positive Psychologie Kurs an der Universität Salzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Broaden-and-build model (4)

A:
  • Empfinden positiver Emotionen
  • -> Erweitern Fokus & Repertoire an Gedanken u. Handlungen
  • -> Fördern persönliche Ressourcen
  • -> positive Veränderung - Aufwärtsspirale


alle Schritte genau umgekehrt, wenn am Anfang "Empfinden negativer Emotionen" steht

Q:

Warum brauchen wir mehr Positive Psychologie in Schule und Ausbildung?

A:

zahlreiche wichtige aktuelle Probleme im Schul- u. Ausbildungskontext, zB

  • hohes Burnout-Risiko bei Lehrern
  • zu hohe Rate v. Schulabsentismus & - abbrechern
  • zu starke Dominanz negativer Emotionen
  • etc. etc. the list goes on
Q:

Phänomen d. pädagogischen Pessimismus (2)

A:
  • stark defizitorientierte u. negativ geprägte Sichtweise
  • meist implizite Prämisse, dass Schüler äußerst defizitäre Wesen sind, die in die Schule kommen ohne viel zu wissen u. ohne richtig erzogen zu sein
Q:

unterschiedliche Standpunkte in der Wissenschaft bzgl. Hoffnung (3)

A:
  • Hoffnung als Prozess vs. Ergebnis
  • Hoffnung als Emotion vs. Kognition
  • positive vs. negative Aspekte v. Hoffnung: erhöht Wohlbefinden, indem neue Möglichkeiten gesehen werden vs. erhöht Risiko, realistische Informationen zu ignorieren
Q:

Hoffnung als Emotion (nach Kirkland & Cunningham)

A:

Hoffnung u. Furcht stellen Emotionen dar, welche am stärksten mit der Vorhersage zukünftiger Ereignisse verbunden sind

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Q:

Hoffnung als Kognition

A:

Hoffnung stellt eine kognitive Interpretation v. Ereignissen dar, welche dann zu positiven Emotionen führt

Q:

Ziel v. Hoffnung (2)

A:
  • grundlegende Annahme: menschliches Verhalten ist immer zielorientiert
  • zentraler Kern bei Hoffnung: "hoffen auf bzw. für etwas"
Q:

3 wichtige Elemente von Zielen bei Hoffnung

A:
  • unterschiedlicher zeitlicher Rahmen (Minuten bis Jahre)
  • Spezifizierung (vage vs. konkret)
  • Abhängigkeit v. der Wahrscheinlichkeit d. Ereignisses
Q:

Pathways Thinking

A:

Fähigkeit, Pfade u. Routen zu entwickeln, die die gegenwärtigen Umstände m. einer imaginierten Zukunft verbinden

Q:

Agency Thinking

A:

Gedanken/Erwartungen bzgl. eigener Fähigkeit, die selbst generierten Pfade zu beschreiten u. die erwünschten Ergebnisse erreichen zu können

Q:

Zusammenhänge v. Hoffnung m. verschiedenen Variablen (2)

A:
  • positive Zusammenhänge zwischen Hoffnung u. überdurchschnittlichen athletischen Leistungen
  • Hoffnung ist positiv verbunden m. Lebenszufriedenheit & Wohlbefinden
Q:

Grundlegende Aspekte Positiver Psychologie

A:

weg von ausschließlicher Aufmerksamkeit auf Defizite hin zur Erforschung positiver Aspekte d. Lebens, zB positive subjektive Empfindungen, positive Persönlichkeits- u. Charaktereigenschaften

Positive Psychologie

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