Markt- U. Werbepsy at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Markt- u. Werbepsy an der Universität Salzburg

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TESTE DEIN WISSEN

Inhibitionsthese

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TESTE DEIN WISSEN

Die Wahrnehmung von Gewalt führt aufgrund von Furcht vor Sanktionen zur Aggressionshemmung

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TESTE DEIN WISSEN

Theorie der kognitiven Unterstützung

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TESTE DEIN WISSEN

Die Wahrnehmung von Gewalt unterstützt die kognitive Kontrolle aggressiver Impulse

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TESTE DEIN WISSEN

These der Wirkungslosigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Die Darstellung von Gewalt in Medien ist für das Entstehen von realer Gewalt bedeutungslos

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Habitualisierungsthese

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TESTE DEIN WISSEN

Die Darstellung von Gewalt in Medien führt langfristig zu Abstumpfungseffekten

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TESTE DEIN WISSEN

Stimulationsthese

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TESTE DEIN WISSEN

Gewaltdarstellungen stimulieren aggressive Handlungen (insbesondere nach Frustrationserlebnissen)

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TESTE DEIN WISSEN

Suggestionsthese

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TESTE DEIN WISSEN

Gewaltdarstellungen werden vom Betrachter direkt nachgeahmt

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TESTE DEIN WISSEN

Erregungsthese

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TESTE DEIN WISSEN

Gewaltdarstellungen erhöhen die physiologische Erregung, was wiederum die nachfolgenden (oft aggressiven) Verhaltensweisen intensiviert

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TESTE DEIN WISSEN

Kultivierungsthese

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TESTE DEIN WISSEN

Gewaltdarstellungen führen langfristig zur Wahrnehmung der Welt als bedrohlich und angsterregend; es wird eine sog. «scary world» kultiviert

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TESTE DEIN WISSEN

Rechtfertigung von Verbrechen-These

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TESTE DEIN WISSEN

Gewaltdarstellungen werden von delinquenten Personen zur Rechtfertigung ihres eigenen Verhaltens herangezogen

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TESTE DEIN WISSEN

Sozial-kognitive Lerntheorie

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TESTE DEIN WISSEN

Das in Medien gezeigte aggressive Verhalten wird gelernt. Ob sich die gelernten aggressiven Verhaltensweisen dann manifestieren, hängt von den situativen Bedingungen ab

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TESTE DEIN WISSEN

Veblen-Effekt 

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TESTE DEIN WISSEN

unter bestimmten Voraussetzungen steigt der Absatz eines Produkts bei steigendem Preis, da das Produkt dadurch einen spezifischen sozialen Geltungsnutzen erhält 

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TESTE DEIN WISSEN

Katharsisthese 

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TESTE DEIN WISSEN

Die Wahrnehmung von Gewalt vermindert eigenes aggressives Verhalten durch stellvertretende Triebreduktion 

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  • 1509 Studierende
  • 19 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Markt- u. Werbepsy Kurs an der Universität Salzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Inhibitionsthese

A:

Die Wahrnehmung von Gewalt führt aufgrund von Furcht vor Sanktionen zur Aggressionshemmung

Q:

Theorie der kognitiven Unterstützung

A:

Die Wahrnehmung von Gewalt unterstützt die kognitive Kontrolle aggressiver Impulse

Q:

These der Wirkungslosigkeit

A:

Die Darstellung von Gewalt in Medien ist für das Entstehen von realer Gewalt bedeutungslos

Q:

Habitualisierungsthese

A:

Die Darstellung von Gewalt in Medien führt langfristig zu Abstumpfungseffekten

Q:

Stimulationsthese

A:

Gewaltdarstellungen stimulieren aggressive Handlungen (insbesondere nach Frustrationserlebnissen)

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Q:

Suggestionsthese

A:

Gewaltdarstellungen werden vom Betrachter direkt nachgeahmt

Q:

Erregungsthese

A:

Gewaltdarstellungen erhöhen die physiologische Erregung, was wiederum die nachfolgenden (oft aggressiven) Verhaltensweisen intensiviert

Q:

Kultivierungsthese

A:

Gewaltdarstellungen führen langfristig zur Wahrnehmung der Welt als bedrohlich und angsterregend; es wird eine sog. «scary world» kultiviert

Q:

Rechtfertigung von Verbrechen-These

A:

Gewaltdarstellungen werden von delinquenten Personen zur Rechtfertigung ihres eigenen Verhaltens herangezogen

Q:

Sozial-kognitive Lerntheorie

A:

Das in Medien gezeigte aggressive Verhalten wird gelernt. Ob sich die gelernten aggressiven Verhaltensweisen dann manifestieren, hängt von den situativen Bedingungen ab

Q:

Veblen-Effekt 

A:

unter bestimmten Voraussetzungen steigt der Absatz eines Produkts bei steigendem Preis, da das Produkt dadurch einen spezifischen sozialen Geltungsnutzen erhält 

Q:

Katharsisthese 

A:

Die Wahrnehmung von Gewalt vermindert eigenes aggressives Verhalten durch stellvertretende Triebreduktion 

Markt- u. Werbepsy

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