Digitale Medien at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Kontroverse unter Wissenschaftlern (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • einige sehen Studien als wichtig an, um Möglichkeiten in Bezug auf Förderung mittels elektronischer Medien zu untersuchen (zB "TABLET-Projekt")
  • andere sehen Tablets bei Kleinkindern als unnötig, unangemessen u. schädlich an
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TESTE DEIN WISSEN

Empfehlung d. American Academy of Pediatrics (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Tablets nicht bei Kleinkindern unter 2 Jahren verwenden
  • -> diese Position sollte lt. irgendeiner irrelevanten Person überdacht werden, da Tablets im Vergleich zu Fernsehen reaktiver, interaktiver u. motivierender seien
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TESTE DEIN WISSEN

weitere Empfehlungen d. American Academy of Pediatrics (7)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vermeidung digitalen Mediengebrauchs bei Kindern unter 2 Jahren
  • wenn doch: Wahl von hochqualitativen Programmen, gemeinsam mit Kind anschauen u. nicht alleine schauen lassen
  • bei 2-5 jährigen: Begrenzung Bildschirmzeit auf 1h/Tag; auch hier hochqualitativ u. gemeinsam
  • zudem Vermeidung schnell getakteter Programme
  • Schlafzimmer, Essens- u. Spielzeiten bildschirmfrei gestalten
  • Geräte abschalten, wenn sie nicht bewusst gebraucht werden
  • keine Medien 1h vor dem Schlafengehen u. vom Bett entfernt lagern
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TESTE DEIN WISSEN

"Background Television" (4)

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TESTE DEIN WISSEN
  • ca. 40% berichten, dass Fernseher auch läuft wenn niemand schaut
  • "Background Television" stört Spielverhalten d. Kinder
  • geringere Interaktion sowie langsamere u. weniger enthusiastischere Reaktionen d. Eltern wenn Fernseher im Hintergrund läuft
  • negative Korrelation zwischen Background Television u. Häufigkeit v. Vorlesen bei Kindern zwischen 3 u. 6 Jahren
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TESTE DEIN WISSEN

wichtige Einflussfaktoren auf Mediennutzung bei Kindern (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • höheres Haushaltschaos verbunden mit höherem wöchentlichem Gebrauch
  • Einfluss elterlicher Überzeugungen bzgl. Fernsehen
  • Temperamentscharakteristika (negative Emotionalität) sowie zu harsche Erziehungsstrategien mit höherem Fernsehkonsum verbunden
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TESTE DEIN WISSEN

früher Beginn v. aktivem Fernsehen verbunden mit (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • späteren schlechteren exekutiven Funktionen
  • diese Interaktion darf allerdings nicht unidirektional betrachtet werden, sondern vor dem Hintergrund anderer Variablen, wie zB Temperament d. Kindes
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TESTE DEIN WISSEN

Lesen auf digitalen Medien (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • "Überfliegen" ist neuer Standard
  • -> F- oder Zickzack-Muster beim Lesen auf Digitalgeräten
  • -> häufiges Surfen im Internet erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass auch Bücher/Zeitungen zunehmend auf ähnliche Weise gelesen werden
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TESTE DEIN WISSEN

"Rückgriff" (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Annahme, dass beim Lesen in Büchern/Zeitungen stärker zurückgeblättert/nochmal gelesen wird, als beim Bildschirmlesen
  • -> Bildschirmlesen stärker geprägt v. Vorwärtsdrang
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TESTE DEIN WISSEN

kognitive Bedeutung d. Rückblicks (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Rückgriff zentrale Voraussetzung um zu überprüfen, was sie begriffen haben
  • -> das hilft, Einzelheiten im AG zu rekapitulieren u. dann im LZG zu festigen
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TESTE DEIN WISSEN

"Grashüpfer-Geist"

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TESTE DEIN WISSEN

Beobachtung, dass die digital aufwachsende Jugend schnell von der eigentlichen Aufgabe abgelenkt ist und von einem Thema zum nächsten hüpft

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TESTE DEIN WISSEN

Entstehen durch die Auslagerung v. Erinnerungen (zB Fotos auf dem Handy) negative Effekte? (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • einige Studien finden schlechtere Gedächtnisleistungen
  • jedoch auch Hinweise, dass "Offloading" zu tieferer Verarbeitung u. Freisetzung v. Ressourcen f. andere Prozesse dienen kann
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TESTE DEIN WISSEN

Mediennutzung bei Säuglingen u. Kleinkindern (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Altersschnitt sinkt kontinuierlich
  • mittlerweile bereits sehr frühe Konfrontation
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Q:

Kontroverse unter Wissenschaftlern (2)

A:
  • einige sehen Studien als wichtig an, um Möglichkeiten in Bezug auf Förderung mittels elektronischer Medien zu untersuchen (zB "TABLET-Projekt")
  • andere sehen Tablets bei Kleinkindern als unnötig, unangemessen u. schädlich an
Q:

Empfehlung d. American Academy of Pediatrics (2)

A:
  • Tablets nicht bei Kleinkindern unter 2 Jahren verwenden
  • -> diese Position sollte lt. irgendeiner irrelevanten Person überdacht werden, da Tablets im Vergleich zu Fernsehen reaktiver, interaktiver u. motivierender seien
Q:

weitere Empfehlungen d. American Academy of Pediatrics (7)

A:
  • Vermeidung digitalen Mediengebrauchs bei Kindern unter 2 Jahren
  • wenn doch: Wahl von hochqualitativen Programmen, gemeinsam mit Kind anschauen u. nicht alleine schauen lassen
  • bei 2-5 jährigen: Begrenzung Bildschirmzeit auf 1h/Tag; auch hier hochqualitativ u. gemeinsam
  • zudem Vermeidung schnell getakteter Programme
  • Schlafzimmer, Essens- u. Spielzeiten bildschirmfrei gestalten
  • Geräte abschalten, wenn sie nicht bewusst gebraucht werden
  • keine Medien 1h vor dem Schlafengehen u. vom Bett entfernt lagern
Q:

"Background Television" (4)

A:
  • ca. 40% berichten, dass Fernseher auch läuft wenn niemand schaut
  • "Background Television" stört Spielverhalten d. Kinder
  • geringere Interaktion sowie langsamere u. weniger enthusiastischere Reaktionen d. Eltern wenn Fernseher im Hintergrund läuft
  • negative Korrelation zwischen Background Television u. Häufigkeit v. Vorlesen bei Kindern zwischen 3 u. 6 Jahren
Q:

wichtige Einflussfaktoren auf Mediennutzung bei Kindern (3)

A:
  • höheres Haushaltschaos verbunden mit höherem wöchentlichem Gebrauch
  • Einfluss elterlicher Überzeugungen bzgl. Fernsehen
  • Temperamentscharakteristika (negative Emotionalität) sowie zu harsche Erziehungsstrategien mit höherem Fernsehkonsum verbunden
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Q:

früher Beginn v. aktivem Fernsehen verbunden mit (2)

A:
  • späteren schlechteren exekutiven Funktionen
  • diese Interaktion darf allerdings nicht unidirektional betrachtet werden, sondern vor dem Hintergrund anderer Variablen, wie zB Temperament d. Kindes
Q:

Lesen auf digitalen Medien (3)

A:
  • "Überfliegen" ist neuer Standard
  • -> F- oder Zickzack-Muster beim Lesen auf Digitalgeräten
  • -> häufiges Surfen im Internet erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass auch Bücher/Zeitungen zunehmend auf ähnliche Weise gelesen werden
Q:

"Rückgriff" (2)

A:
  • Annahme, dass beim Lesen in Büchern/Zeitungen stärker zurückgeblättert/nochmal gelesen wird, als beim Bildschirmlesen
  • -> Bildschirmlesen stärker geprägt v. Vorwärtsdrang
Q:

kognitive Bedeutung d. Rückblicks (2)

A:
  • Rückgriff zentrale Voraussetzung um zu überprüfen, was sie begriffen haben
  • -> das hilft, Einzelheiten im AG zu rekapitulieren u. dann im LZG zu festigen
Q:

"Grashüpfer-Geist"

A:

Beobachtung, dass die digital aufwachsende Jugend schnell von der eigentlichen Aufgabe abgelenkt ist und von einem Thema zum nächsten hüpft

Q:

Entstehen durch die Auslagerung v. Erinnerungen (zB Fotos auf dem Handy) negative Effekte? (2)

A:
  • einige Studien finden schlechtere Gedächtnisleistungen
  • jedoch auch Hinweise, dass "Offloading" zu tieferer Verarbeitung u. Freisetzung v. Ressourcen f. andere Prozesse dienen kann
Q:

Mediennutzung bei Säuglingen u. Kleinkindern (2)

A:
  • Altersschnitt sinkt kontinuierlich
  • mittlerweile bereits sehr frühe Konfrontation
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