Arten Psychologisch Diagnostischer Verfahren at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Variationen (5)

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TESTE DEIN WISSEN
  • unsystematisch-frei vs. systematisch-gebunden
  • Selbst vs. Fremd
  • Feld vs. Labor
  • indirekt vs. direkt
  • teilnehmend vs. nicht-teilnehmend


(hintere sind immer die häufigeren)

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TESTE DEIN WISSEN

unsystematisch-frei vs. systematisch-gebunden (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • unsystematisch-frei: Beobachtung ohne vorgegebene Kriterien, entspricht am ehesten einer Alltagsbeobachtung/Exploration
  • systematisch-gebunden: Beobachtung nach festgelegten Regeln hinsichtlich Ort, Dauer, etc., auch die Auswertung ist festgelegt
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TESTE DEIN WISSEN

Selbst vs. Fremd (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Selbst: Reflexion d. eigenen Verhaltens/Erlebens, zB in Tagebuchform
  • Fremd: Beobachtung durch andere Personen, zB Bekannte o. Experten
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Feld vs. Labor (2)

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  • Feld: Beobachtung im natürlichen Umfeld, dadurch keine Kontrolle, aber direkte Übertragbarkeit
  • Labor: Beobachtung in künstlich hergestellten Situationen unter kontrollierten Bedingungen
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indirekt vs. direkt (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • indirekt: nachträgliche Verhaltensregistrierung auf Basis von Videoanalysen
  • direkt: Verhaltensregistrierung direkt u. unmittelbar in der Situation
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TESTE DEIN WISSEN

teilnehmend vs. nicht-teilnehmend (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • teilnehmend: Beobachter ist Akteur in der Situation
  • nicht-teilnehmend: Beobachter ist nur passiv anwesend oder gänzlich abwesend
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Gelegenheitsbeobachtung

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TESTE DEIN WISSEN

unsystematische Beobachtung relevanter Verhaltensweisen während des gesamten diagnostischen Prozesses

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TESTE DEIN WISSEN

systematische Verhaltensbeobachtung

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TESTE DEIN WISSEN

systematische Beobachtung relevanter Verhaltensweisen während zB Gruppendiskussionen, Rollenspielen, etc.

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TESTE DEIN WISSEN

Vorgehen bei der systematischen Verhaltensbeobachtung (4)

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  1. grundsätzliche Festlegungen
  2. Festlegung eines Beobachtungsplans
  3. Beobachtung u. Registrierung
  4. Festlegung eines Urteilsschemas
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TESTE DEIN WISSEN

1. grundsätzliche Festlegungen (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • welches Merkmal soll durch die Verhaltensbeurteilung erfasst werden?
  • wie kann das Eignungsmerkmal durch die Verhaltensbeobachtung abgeschätzt werden, was ist also das Ziel?
  • welche Belege gibt es hierfür aus Gültigkeitsstudien?
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2. Festlegung eines Beobachtungsplans (5)

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TESTE DEIN WISSEN
  • anhand welcher Verhaltensmerkmale kann das Beobachtungsziel erfasst werden?
  • in welchen Situationen soll beobachtet werden?
  • was ist also der Beobachtungsraum u. welcher Ausschnitt daraus ist zu beachten?
  • welche Beobachtungsobjekte werden vorab festgelegt?
  • welche Beobachtungseinheiten werden verwendet?
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3. Beobachtung u. Registrierung (2)

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  • wie wird registriert?
  • welche Skalen werden f. Verhaltensprotokoll u. Verhaltenseinschätzung verwendet?
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Q:

Variationen (5)

A:
  • unsystematisch-frei vs. systematisch-gebunden
  • Selbst vs. Fremd
  • Feld vs. Labor
  • indirekt vs. direkt
  • teilnehmend vs. nicht-teilnehmend


(hintere sind immer die häufigeren)

Q:

unsystematisch-frei vs. systematisch-gebunden (2)

A:
  • unsystematisch-frei: Beobachtung ohne vorgegebene Kriterien, entspricht am ehesten einer Alltagsbeobachtung/Exploration
  • systematisch-gebunden: Beobachtung nach festgelegten Regeln hinsichtlich Ort, Dauer, etc., auch die Auswertung ist festgelegt
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Selbst vs. Fremd (2)

A:
  • Selbst: Reflexion d. eigenen Verhaltens/Erlebens, zB in Tagebuchform
  • Fremd: Beobachtung durch andere Personen, zB Bekannte o. Experten
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Feld vs. Labor (2)

A:
  • Feld: Beobachtung im natürlichen Umfeld, dadurch keine Kontrolle, aber direkte Übertragbarkeit
  • Labor: Beobachtung in künstlich hergestellten Situationen unter kontrollierten Bedingungen
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indirekt vs. direkt (2)

A:
  • indirekt: nachträgliche Verhaltensregistrierung auf Basis von Videoanalysen
  • direkt: Verhaltensregistrierung direkt u. unmittelbar in der Situation
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teilnehmend vs. nicht-teilnehmend (2)

A:
  • teilnehmend: Beobachter ist Akteur in der Situation
  • nicht-teilnehmend: Beobachter ist nur passiv anwesend oder gänzlich abwesend
Q:

Gelegenheitsbeobachtung

A:

unsystematische Beobachtung relevanter Verhaltensweisen während des gesamten diagnostischen Prozesses

Q:

systematische Verhaltensbeobachtung

A:

systematische Beobachtung relevanter Verhaltensweisen während zB Gruppendiskussionen, Rollenspielen, etc.

Q:

Vorgehen bei der systematischen Verhaltensbeobachtung (4)

A:
  1. grundsätzliche Festlegungen
  2. Festlegung eines Beobachtungsplans
  3. Beobachtung u. Registrierung
  4. Festlegung eines Urteilsschemas
Q:

1. grundsätzliche Festlegungen (3)

A:
  • welches Merkmal soll durch die Verhaltensbeurteilung erfasst werden?
  • wie kann das Eignungsmerkmal durch die Verhaltensbeobachtung abgeschätzt werden, was ist also das Ziel?
  • welche Belege gibt es hierfür aus Gültigkeitsstudien?
Q:

2. Festlegung eines Beobachtungsplans (5)

A:
  • anhand welcher Verhaltensmerkmale kann das Beobachtungsziel erfasst werden?
  • in welchen Situationen soll beobachtet werden?
  • was ist also der Beobachtungsraum u. welcher Ausschnitt daraus ist zu beachten?
  • welche Beobachtungsobjekte werden vorab festgelegt?
  • welche Beobachtungseinheiten werden verwendet?
Q:

3. Beobachtung u. Registrierung (2)

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  • wie wird registriert?
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