Angewandte Anatomie at Universität Salzburg

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Nenne Ursprung, Ansatz und Funktion des m. obturatorius internus. (bzw. der m. Gemelli)

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Nenne Urspung, Ansatz und Funktionen der Glutealmuskulatur (m. gluteus maximus, medius und minimus).

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Wo setzt der m. biceps femoris an?

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Welche Muskeln (Sehnen) bilden das sog. Pes anserinus superficialis?

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Nenne Ursprung, Ansatz und Funktion des m. piriformis.

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Nenne Ursprung, Ansatz und Funktion des m. iliopsoas.

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Welcher große periphere Nerv verläuft ventral im Oberschenkel?

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Wo setzt der m. semitendinosus bzw. semimembranosus an?

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Welcher Meniscus ist mit dem medialen Seitenband verwachsen und daher verletzungsanfälliger?

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Wie heißen die Bänder welche das Hüftgelenk stabilisieren? Entfalten diese ihre stabilisierende Funktion überwiegend in der Flexion oder in der Hüftextension?

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Um den m. rectus femoris zu dehnen ist es wichtig die Lordose zu verstärken oder zu verringern?

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Nenne 4 kurze Fußmuskeln.

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Angewandte Anatomie

Nenne Ursprung, Ansatz und Funktion des m. obturatorius internus. (bzw. der m. Gemelli)

M. obturatorius internus

Ursprung: Art. coxae (Membrana obturatoria)

Funktion: Die Hauptfunktion ist die Außenrotation des Oberschenkels im Hüftgelenk, außerdem hilft er eine Adduktion und Extension des Oberschenkels zu bewirken. Er bildet eine Funktionelle Einheit mit den Mm. gemelli.

M. gemellus superior

Ursprung: Außenfläche der Spina ischiadica des Os ischii

Funktion: Außenrotation, Adduktion und Extension im Hüftgelenk. 

M. gemellus inferior

Ursprung: Tuber ischiadicum (Sitzbeinhöcker) des Os ischii

Funktion: Außenrotation im Hüftgelenk bzw. des Oberschenkels

Alle drei Muskeln bilden den M. triceps coxae und haben deshalb den gleichen Ansatz bzw. strahlen in die gleiche Sehne  am Trochanter major bzw. an der Fossa trochanterica ein. 

Angewandte Anatomie

Nenne Urspung, Ansatz und Funktionen der Glutealmuskulatur (m. gluteus maximus, medius und minimus).

M. glutaeus maximus

Ursprung: Ala ossis ilii (Darmbeinschaufel), Os sacrum und coccygis (Kreuz- und Steißbein), Lig. sacrotuberale, Fascia thoracolumbalis

Ansatz: Über Trochanter major hinweg in die Fascia lata und an den Femur

Funktionen: Extension der Hüfte, hilft bei der Extension und Stabilisation des Knies mit, Adduktion, ARO durch untere Anteile und Abduktion durch obere  Anteile (in der Hüfte), zusammen mit der Rückenmuskulatur hemmt der M. glutaeus maximus das Vornüberfallen des Beckens bei der Anteversion (Vorneigung)

M. glutaeus medius

Ursprung: Ala ossis ilii zwischen Linea glutealis anterior und posterior (Darmbeinschaufel)

Ansatz: Trochanter major

M.  glutaeus minimus

Ursprung: Ala ossis ilii zwischen Linea glutealis inferior und anterior(Darmbeinschaufel)

Ansatz: Vorderrand des Trochanter major

Funktionen: Funktionelle Einheit mit M. glutaeus medius: Sie sind aber die wichtigsten Abduktoren des Femurs im Hüftgelenk. Die ventralen Anteile bewirken eine Innenrotation und Flexion im Hüftgelenk, dorsalen Teile eine Extension und Außenrotation. Im Einbeinstand verhindern sie das Abkippen des Beckens zur Seite des angehobenen Beines.

Angewandte Anatomie

Wo setzt der m. biceps femoris an?

Am Wadenbeinköpfchen (Caput fibulae)

Angewandte Anatomie

Welche Muskeln (Sehnen) bilden das sog. Pes anserinus superficialis?

  • M. semitendinosus

  • M. sartorius

  • M. gracilis 

Angewandte Anatomie

Nenne Ursprung, Ansatz und Funktion des m. piriformis.

Ursprung:

  • Facies pelvica des Os sacrum (ventrale Fläche des Kreuzbeins) zwischen Foramina sacralia anteriora I-IV (Vorderen Wirbellöchern)

Witere Fasern entstammen:

  • Lig. sacrotuberale

  • der Gelenkskapsel des Art. sacroIliaca

  • Incisura ischiadica major (Knocheneinkerbung am oberen Rand des Hüftbeins)

Ansatz:

  • Apex des Trochanter majors des Femurs vereinigt er sich mit den Sehnen der Mm. gemellus superior und inferior und M. obturator internus, um gemeinsam an der Fossa trochanterica des Femurs anzusetzen.

Funktion

  • Außenrotation des Os coxae (Hüftgelenks)
  • Abduktion des Femurs
  • Flexion des Os coxae bei fixiertem Bein
  • Ab einer Flexion von 80 ° zusätzlich Innenrotation. 

Angewandte Anatomie

Nenne Ursprung, Ansatz und Funktion des m. iliopsoas.

M. iliopsoas besteht aus zwei Teilen, dem M. psoas (mit der möglichen weiteren Unterteilung in M. psoas major et minor) und dem M. iliacus.

M. psoas major

Oberflächliche Schicht:

Ursprung: Th12 (12. Brustwirbelkörper), L1-4 (ersten vier Lendenwirbelkörpern) und dazugehörigen Disci intervertebrales (Bandscheiben)

Tiefe Schicht:

Ursprung: Processus costalis (Querfortsätzen) der ersten fünf Lendenwirbeln 

M. psoas minor

    Ursprung: Th12 und L1 (12. Brustwirbel- und 1. Lendenwirbelkörper)

-> nur bei 50 % der Menschen vorhanden

M. iliacus

Ursprung: Fossa iliaca des Os ilium (Darmbeingrube), Spina iliaca anterior superior (Oberer  Darmbeinstachel) = Innenseite der Darmbeinschaufel


Gemeinsamer Ansatz: Trochanter minor (Kleiner Rollhügel) des Femurs

Funktion: Flexion des Hüftgelenks (Stärkster Beugemuskel der Hüfte), Außenrotation des Oberschenkels: richtet Oberkörper aus der Horizontalen auf (zusammen mit Bauchmuskulatur), bringt das Bein nach vorne, oben und außen, bestimmt die Schrittamplitude und ist wichtigster Muskel beim Gehen, Laufen und Springen

Angewandte Anatomie

Welcher große periphere Nerv verläuft ventral im Oberschenkel?

Nervus femoralis aus dem Plexus lumbalis (Th12 - L5)

Angewandte Anatomie

Wo setzt der m. semitendinosus bzw. semimembranosus an?

M. semitendinosus

  • Ansatz: Pes anserinus

M. semimembranosus

  • Dreiteiliger Ansatz: Condylus medialis tibiae, Hinterwand der Kniegelenkskapsel, Faszie des M. popliteus und Lig. popliteum obliquum - Pes anserinus profundus

Angewandte Anatomie

Welcher Meniscus ist mit dem medialen Seitenband verwachsen und daher verletzungsanfälliger?

Der innere (mediale) Meniscus

Angewandte Anatomie

Wie heißen die Bänder welche das Hüftgelenk stabilisieren? Entfalten diese ihre stabilisierende Funktion überwiegend in der Flexion oder in der Hüftextension?

  • Lig. iliofemorale (oberes und unteres Darmbein-Schenkel-Band)

  • Lig. pubofemorale (oberes und unteres Schambein-Schenkel-Band)

  • Lig. ischiofemorale (inneres und äußeres Sitzbein-Schenkel-Band)


Diese Bänder sind die Außenbänder und sie sind in der Hüftextension gestreckt bzw. verschraubt und in der Flexion entspannt, deshalb entfalten sie ihre stabilisierende Funktion in der Hüftextension.

Angewandte Anatomie

Um den m. rectus femoris zu dehnen ist es wichtig die Lordose zu verstärken oder zu verringern?

Die Lordose zu verringern.

Angewandte Anatomie

Nenne 4 kurze Fußmuskeln.

  1. M. abductor hallucis
  2. M. adductor hallucis
  3. M. flexor digitorum brevis
  4. M. flexor hallucis brevis

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