Abhängigkeitsstörungen at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Abhängigkeitsstörungen an der Universität Salzburg

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TESTE DEIN WISSEN

Kriterien d. "Substanzgebrauchsstörung" im DSM-V lassen sich in 3 Kategorien gliedern

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TESTE DEIN WISSEN
  • ehemalige Kategorie "schädlicher Gebrauch"
  • ehemalige Kategorie "Abhängigkeit"
  • neue Kategorie
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TESTE DEIN WISSEN

ehemalige Kategorie "schädlicher Gebrauch" (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • wiederholter Konsum + Einschränkungen im Alltag
  • wiederholter Konsum + körperliche Gefährdung
  • wiederholter Konsum + soziale Probleme
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TESTE DEIN WISSEN

ehemalige Kategorie "Abhängigkeit"

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TESTE DEIN WISSEN

zB Toleranzentwicklung, Entzugssymptome, Kontrollverlust, etc.

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TESTE DEIN WISSEN

neue Kategorie

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TESTE DEIN WISSEN

Craving

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TESTE DEIN WISSEN

Klassifikation d. Substanzgebrauchsstörung nach Schweregrad (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • in den letzten 12 Monaten 2-3 Kriterien: moderate Störung
  • in den letzten 12 Monaten 4+ Kriterien: schwere Störung
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TESTE DEIN WISSEN

Komorbidität (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • 50-60% der v. illegalen Drogen Abhängigen haben weitere psychische Störung
  • 50% Persönlichkeitsstörungen!
  • bei langjährigem Verlauf komplexe Interaktion einzelner Störungen
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TESTE DEIN WISSEN

Beginn der Störung (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • höchstes Risiko abhängig zu werden in der frühen Jugend bis zum 25. Lebensjahr
  • Entwicklung d. Missbrauchsverhaltens nach dem 25. Lebensjahr ist unwahrscheinlich, wenn Konsum der entsprechenden Substanz bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht begonnen hat
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TESTE DEIN WISSEN

Operante Konditionierungen (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • kurzfristige Verbesserung -> positive Verstärkung
  • auch negative Verstärkungen, indem zB aversiv erlebte Situationen (zB Job) gemieden/verlassen werden
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TESTE DEIN WISSEN

Klassische Konditionierungen (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Substanz wird in bestimmtem Umfeld konsumiert -> ursprünglich neutrale Reize werden zu bedingten Reizen
  • über Klassische Konditionierung kann sogar Wirkung d. Substanz erzeugt werden (vgl. "Needle freaks")
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TESTE DEIN WISSEN

Kognitives Modell (8)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Auslösesituationen (traurig sein)
  • -> suchtspezifische Grundannahmen (Alkohol hebt Stimmung)
  • -> automatische Gedanken (ich bestell was)
  • -> Verlangen
  • -> Erlaubnis erteilende Gedanken (ein Bier geht)
  • -> instrumentelle Handlung (tatsächlich bestellen)
  • -> weiterer Konsum o. Rückfall (Bier trinken)
  • -> dann wird evtl. wieder Auslösesituation getriggert
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TESTE DEIN WISSEN

Drei-Faktoren-Modell d. Suchtentstehung (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Person
  • Umwelt
  • Droge
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TESTE DEIN WISSEN

Person (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • psychische Merkmale (zB Neugierde)
  • somatische Merkmale (zB genetische Faktoren)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Abhängigkeitsstörungen Kurs an der Universität Salzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Kriterien d. "Substanzgebrauchsstörung" im DSM-V lassen sich in 3 Kategorien gliedern

A:
  • ehemalige Kategorie "schädlicher Gebrauch"
  • ehemalige Kategorie "Abhängigkeit"
  • neue Kategorie
Q:

ehemalige Kategorie "schädlicher Gebrauch" (3)

A:
  • wiederholter Konsum + Einschränkungen im Alltag
  • wiederholter Konsum + körperliche Gefährdung
  • wiederholter Konsum + soziale Probleme
Q:

ehemalige Kategorie "Abhängigkeit"

A:

zB Toleranzentwicklung, Entzugssymptome, Kontrollverlust, etc.

Q:

neue Kategorie

A:

Craving

Q:

Klassifikation d. Substanzgebrauchsstörung nach Schweregrad (2)

A:
  • in den letzten 12 Monaten 2-3 Kriterien: moderate Störung
  • in den letzten 12 Monaten 4+ Kriterien: schwere Störung
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Q:

Komorbidität (3)

A:
  • 50-60% der v. illegalen Drogen Abhängigen haben weitere psychische Störung
  • 50% Persönlichkeitsstörungen!
  • bei langjährigem Verlauf komplexe Interaktion einzelner Störungen
Q:

Beginn der Störung (2)

A:
  • höchstes Risiko abhängig zu werden in der frühen Jugend bis zum 25. Lebensjahr
  • Entwicklung d. Missbrauchsverhaltens nach dem 25. Lebensjahr ist unwahrscheinlich, wenn Konsum der entsprechenden Substanz bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht begonnen hat
Q:

Operante Konditionierungen (2)

A:
  • kurzfristige Verbesserung -> positive Verstärkung
  • auch negative Verstärkungen, indem zB aversiv erlebte Situationen (zB Job) gemieden/verlassen werden
Q:

Klassische Konditionierungen (2)

A:
  • Substanz wird in bestimmtem Umfeld konsumiert -> ursprünglich neutrale Reize werden zu bedingten Reizen
  • über Klassische Konditionierung kann sogar Wirkung d. Substanz erzeugt werden (vgl. "Needle freaks")
Q:

Kognitives Modell (8)

A:
  • Auslösesituationen (traurig sein)
  • -> suchtspezifische Grundannahmen (Alkohol hebt Stimmung)
  • -> automatische Gedanken (ich bestell was)
  • -> Verlangen
  • -> Erlaubnis erteilende Gedanken (ein Bier geht)
  • -> instrumentelle Handlung (tatsächlich bestellen)
  • -> weiterer Konsum o. Rückfall (Bier trinken)
  • -> dann wird evtl. wieder Auslösesituation getriggert
Q:

Drei-Faktoren-Modell d. Suchtentstehung (3)

A:
  • Person
  • Umwelt
  • Droge
Q:

Person (2)

A:
  • psychische Merkmale (zB Neugierde)
  • somatische Merkmale (zB genetische Faktoren)
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