8 Kognitive Psychologie - Language II at Universität Salzburg

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Neely, Studie: Time-to-target interval -> erwarteter vs. unerwarteter und semantisch verwandt vs. semantisch nicht verwandt

-> Reaktionszeit wurde gemessen

Was wurde gefunden?

Welche 3 Variablen wurden mit einbezogen?

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Welche zwei Arten von Priming bzw. Kontext-Effekte wurden gefunden? Auf was basieren diese Effekte jeweils?

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Vorhersage des Sprachverständnis mit EEG: Wie reagiert unser Gehirn, wenn ein Wort semantisch (nicht) in einen Satz passt?

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Vorhersage des Sprachverständnis: Welche zwei Theorien gibt es?

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Was sahen sich DeLong et al. bezüglich der ERP Komponente N400 genauer an? Welcher Theorie würde dies entsprechen? Was sagen Gegner dieser Theorie?

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Studie: Vorhersagbarkeit -> Bild-Wort priming -> MEG


Welche Vorteile bringt eine MEG Studie?


Welche Unterschiede wurden gefunden, wenn das Bild eine Vorhersage erlaubt bzw. wenn das Bild keine Vorhersage erlaubt?


Welche Gehirnareale sind involviert?

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Was bezeichnet das foveale Gesichtsfeld? Wie groß ist es?


Was passiert mit der Sehschärfe außerhalb des fovealen Gesichtsfeldes? Warum machen wir Augenbewegungen? Wie weit ist das gesamte Perzeptionsareal in Leserichtung erweitert?

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Was sind Sakkaden? Wie lange dauern sie?

Was passiert während einer Sakkade?

Welche zwei Arten von Sakkaden gibt es? 

Welche Art von "Muster" entsteht? Wer hat das nicht?

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Die _________ der Fixationen ist ein Indikator für kognitive Prozesse.

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Was bezeichnet die perzeptuelle Spanne? In welche Richtung ist sie größer?

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Was beschreibt die "Moving Window Technique"?

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Sentential context effect: Was bedeutet semantisches Priming?

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8 Kognitive Psychologie - Language II

Neely, Studie: Time-to-target interval -> erwarteter vs. unerwarteter und semantisch verwandt vs. semantisch nicht verwandt

-> Reaktionszeit wurde gemessen

Was wurde gefunden?

Welche 3 Variablen wurden mit einbezogen?

- wenn erwartet und semantisch verwandt: kürzeste Reaktionszeit

- wenn erwartet, aber semantisch nicht verwandt: etwas längere Reaktionszeit

- wenn unerwartet, aber semantisch verwandt und wenn unerwartet und nicht semantisch verwandt: gleich lange Reaktionszeit; man reagiert am langsamsten


- relatedness; expectedness; time-to-target

8 Kognitive Psychologie - Language II

Welche zwei Arten von Priming bzw. Kontext-Effekte wurden gefunden? Auf was basieren diese Effekte jeweils?

1. schneller, kurzlebiger facilitatory Effekt (erwartet und semantisch verwandt) -> basiert auf semantische Verwandtschaft


2. langsamer, langlebiger facilitatory Effekt (erwartet, semantisch nicht verwandt) -> basiert auf Erwartung

8 Kognitive Psychologie - Language II

Vorhersage des Sprachverständnis mit EEG: Wie reagiert unser Gehirn, wenn ein Wort semantisch (nicht) in einen Satz passt?

EEG spiegelt die semantische Anomalie von Wörtern in Sätzen wider: Ausschlag des EEG ist höher, wenn das Wort semantisch nicht in den Satz passt 

-> N400 Amplitude zeigt den Grad der semantischen Anomalie auf

8 Kognitive Psychologie - Language II

Vorhersage des Sprachverständnis: Welche zwei Theorien gibt es?

- integration view: bevorstehende Wörter können nicht vorhergesagt werden; aber vorhersehbare Wörter sind leichter zu integrieren; langsamer & später Effekt


- prediction view: Wörter können manchmal prädiziert/prä-aktiviert werden bevor man sie sieht (fixiert); früher Effekt


(Elektrophysiologischer Marker: N400)

8 Kognitive Psychologie - Language II

Was sahen sich DeLong et al. bezüglich der ERP Komponente N400 genauer an? Welcher Theorie würde dies entsprechen? Was sagen Gegner dieser Theorie?

Gibt es eine Reaktion auf den Artikel? -> Ja.

Man sieht bereits am Artikel einen Unterschied im ERP -> prediction view

Gegner des prediction view: die meisten Wörter sind ohnehin vorhersehbar; im Grund drücken wir nichts aus, was das Gegenüber nicht schon erwartet

8 Kognitive Psychologie - Language II

Studie: Vorhersagbarkeit -> Bild-Wort priming -> MEG


Welche Vorteile bringt eine MEG Studie?


Welche Unterschiede wurden gefunden, wenn das Bild eine Vorhersage erlaubt bzw. wenn das Bild keine Vorhersage erlaubt?


Welche Gehirnareale sind involviert?

MEG: hohe zeitliche Auflösung & man kann tiefer als beim EEG ins Gehirn blicken


- ungefähr 400ms vor dem Stimulus: Aktivierung im linken temporalen Kortex (wichtig für Wortbedeutung; Verarbeitung der Semantik)

- dann Aktivierung im orbitofrontalen Kortex

- wenn die Bedingung eine Vorhersage erlaubt, dann wird bereits ein visuell orthographisches Template des erwarteten Wortes im visuellen Kortex prä-aktiviert (möglicherweise sind schon Neuronen aktiviert, die dann beim Sehen des Wortes auch aktiviert wären)

8 Kognitive Psychologie - Language II

Was bezeichnet das foveale Gesichtsfeld? Wie groß ist es?


Was passiert mit der Sehschärfe außerhalb des fovealen Gesichtsfeldes? Warum machen wir Augenbewegungen? Wie weit ist das gesamte Perzeptionsareal in Leserichtung erweitert?

= der Bereich, in dem wir am schärfsten sehen

ca. 2 Augenwinkelgrade


die Sehschärfe nimmt sehr schnell ab

um zu foveisieren -> in den Bereich der Fovea bringen

ca. 5° in Leserichtung

8 Kognitive Psychologie - Language II

Was sind Sakkaden? Wie lange dauern sie?

Was passiert während einer Sakkade?

Welche zwei Arten von Sakkaden gibt es? 

Welche Art von "Muster" entsteht? Wer hat das nicht?

- schnelle Augenbewegung (ca. 25-30ms, 7 bis 9 Charaktere beim Lesen), unterbrochen von Fixationen (ca. 250ms)


- während einer Sakkade ist man quasi visuell blind; visuelle Information wird während einer Sakkade unterdrückt


- progressive Sakkaden: in Leserichtung

- Regressionen: Zurückspringen im Text

- stair case pattern; Legasthenie Patienten haben das nicht

8 Kognitive Psychologie - Language II

Die _________ der Fixationen ist ein Indikator für kognitive Prozesse.

Dauer (z.B. ein schwer zu erkennendes Wort wird länger fixiert)

8 Kognitive Psychologie - Language II

Was bezeichnet die perzeptuelle Spanne? In welche Richtung ist sie größer?

das effektive Gesichtsfeld beim Lesen; das Gesichtsfeld aus dem wir Buchstaben(Charakter-)Information extrahieren

Ist asymmetrisch: 4 Charaktere links der aktuellen Fixation und bis zu 14/15 rechts der Fixation - perzeptuelle Spanne; größer in Leserichtung

8 Kognitive Psychologie - Language II

Was beschreibt die "Moving Window Technique"?

das perzeptuelle Fenster wird experimentell immer kleiner gemacht

-> wenn das Fenster gefunden wurde, bei dem das Lesen darunter leidet, dann hat man die individuelle perzeptuelle Spanne identifiziert

-> das perzeptuelle Fenster wandert mit; es ist "gaze contingent"

8 Kognitive Psychologie - Language II

Sentential context effect: Was bedeutet semantisches Priming?

Worterkennung wird durch ein davor präsentiertes semantisch verwandtes Wort erleichtert

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