6 KPPG - Psychodynamische Perspektive at Universität Salzburg

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Wer war Sigmund Freud?

Er war Schüler von ___________.

Er arbeitete mit dem Arzt Josef Breuer zusammen, der eine Innovation in der Anwendung der _________ entwickelt hatte.

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Was bedeutet Katharsis?


Was bedeutet das Unbewusste?

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Wie sahen die Anfänge der Psychoanalyse aus bezüglich der Methode der Hypnose? (2)


Welche 2 Methoden zum Verständnis der bewussten und unbewussten Prozesse gab es?

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Wer waren 3 weitere wichtige Vertreter der Psychoanalyse?

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Nenne 5 wichtige Grundbegriffe der Psychoanalyse.

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Was bedeutet Libido?

Wie hängt es mit der Entwicklung von psychischen Störungen zusammen?

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Erkläre kurz die 5 Stufen der sexuellen Entwicklung.

Erkläre auch den Ödipuskonflikt, die Kastrationsangst und den Penisneid.

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Strukturtheorie: Für was sind die einzelnen Komponenten zuständig?

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Welchen Einfluss hatten die psychodynamischen Betrachtungsweisen? (4)

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Wichtige Beiträge Freuds:

- Welche therapeutischen Techniken entwickelte er? (2)

- Welche Erkenntnisse für das psychologische Denken lieferte er? (2)

- Was demonstrierte er? (3)

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Freud: Was sind wichtige Kritikpunkte? (7)

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Psychosexuelle Entwicklung: Welche Kritik gab es zur Traumaforschung Freuds? (3)

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6 KPPG - Psychodynamische Perspektive

Wer war Sigmund Freud?

Er war Schüler von ___________.

Er arbeitete mit dem Arzt Josef Breuer zusammen, der eine Innovation in der Anwendung der _________ entwickelt hatte.

- Wiener Neuropathologe

- Charcot

- Hypnose

6 KPPG - Psychodynamische Perspektive

Was bedeutet Katharsis?


Was bedeutet das Unbewusste?

= freies Sprechen über Probleme während der Hypnose ("Redekur")


= Bereich der Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist, aber das Verhalten beeinflusst

6 KPPG - Psychodynamische Perspektive

Wie sahen die Anfänge der Psychoanalyse aus bezüglich der Methode der Hypnose? (2)


Welche 2 Methoden zum Verständnis der bewussten und unbewussten Prozesse gab es?

 - Verzicht auf die Hypnose

- stattdessen freies Reden darüber, was den Patienten in den Sinn kam


- freies Assoziieren: reden ohne sich selbst zu zensieren

- Traumdeutung: symbolhafte Deutung eines Psychoanalytikers

6 KPPG - Psychodynamische Perspektive

Wer waren 3 weitere wichtige Vertreter der Psychoanalyse?

- Carl Gustav Jung (von Freud ausgebildet)

- Alfred Adler (von Freud ausgebildet)

- Harry Sullivan (erster Vertreter, der dann in die USA ging und dort die Psychoanalyse verbreitete)

6 KPPG - Psychodynamische Perspektive

Nenne 5 wichtige Grundbegriffe der Psychoanalyse.

- Libido

- Topographische Theorie (Unbewusstes, Vorbewusstes, Bewusstes)

- Strukturtheorie (Es, Ich, Über-Ich)

- Abwehrmechanismen

- Psychosexuelle Entwicklung (Orale, Anale und Phallische Phase, Latenz, Genitale Phase)

6 KPPG - Psychodynamische Perspektive

Was bedeutet Libido?

Wie hängt es mit der Entwicklung von psychischen Störungen zusammen?

= sexuelle Energie; freie Triebenergie; wichtiger Mechanismus, der Menschen zum Handeln bewegt

-> Vieles wurde auf die sexuelle Energie attribuiert

-> psychische Störungen entstanden, weil sich Libido im Laufe der sexuellen Entwicklung auf etwas fixiert hat

6 KPPG - Psychodynamische Perspektive

Erkläre kurz die 5 Stufen der sexuellen Entwicklung.

Erkläre auch den Ödipuskonflikt, die Kastrationsangst und den Penisneid.

- Orale Phase: Libido auf Mund fixiert


- Anale Phase: in Erziehung auf Reinlichkeit fixiert; eigene Ausscheidungen kontrollieren lernen


- Phallische Phase: 3-5. Lebensjahr

-> Ödipuskonflikt = Ödipus hat aus Versehen seinen Vater getötet und seine Mutter geheiratet (unwissentlich); bei Kindern -> Vater wird als Rivale wahrgenommen; sexuelle Anziehung von Mutter

Kastrationsangst -> dass Vater im Konflikt dem Jungen den Penis nehmen will

Penisneid -> Mädchen sind neidisch

 

- Latenz: 6-10 Jahren; Libido weniger von Bedeutung


- Genitale Phase: ab 12. Lebensjahr; man fühlt sich zum anderen/(selben) Geschlecht hingezogen 

6 KPPG - Psychodynamische Perspektive

Strukturtheorie: Für was sind die einzelnen Komponenten zuständig?

Über-Ich: Moralische Instanz, Forderungen -> Gebote, Verbote, Wert- und Normvorstellungen

Ich: Realitätsprinzip, Kontrolle -> kritischer Verstand, Triebverzicht und -aufschub, Reaktionen

Es: Lustprinzip, Forderungen -> Bedürfnisse, Libido, Destrudo 

6 KPPG - Psychodynamische Perspektive

Welchen Einfluss hatten die psychodynamischen Betrachtungsweisen? (4)

erster systematischer Ansatz zur Beschreibung, wie psychische Prozesse beim Menschen zu psychischen Störungen führen

Vorher: psychische Störungen durch hirnpathologische Zustände oder übernatürlicher Phänomene


Paradigmenwechsel von der Hirnpathologie zu intrapsychischen Konflikten und Abwehrmechnismen als Ursache psychischer Störungen


• Beitrag zum Verständnis von normalem und abweichendem Verhalten

(Konzepte der Theorie Freuds wurden zu grundlegenden Bestandteilen unserer Sicht der Natur des Menschen und des Verhaltens)


• Großer Einfluss auf die Geistesgeschichte der abendländischen Kultur


6 KPPG - Psychodynamische Perspektive

Wichtige Beiträge Freuds:

- Welche therapeutischen Techniken entwickelte er? (2)

- Welche Erkenntnisse für das psychologische Denken lieferte er? (2)

- Was demonstrierte er? (3)

• Entwicklung therapeutischer Techniken:  Freie Assoziation & Traumdeutung (Erkundung der bewussten und unbewussten Seiten der Psyche)


• Erkenntnisse für das psychologische Denken

- Ausmaß, in dem unbewusste Motive und Abwehrmechanismen das Verhalten beeinflussen (kausale Ursachen des menschlichen Verhaltens nicht immer offensichtlich und dem Bewusstsein zugänglich)

- Bedeutung frühkindlicher Erfahrungen


• Freud demonstrierte:

- abweichende mentale Phänomene haben ihren Ursprung in einer fehlgeschlagenen Bewältigung schwieriger Probleme

- übermäßig angewendete Abwehrmechanismen

- Kontinuum: dieselben psychischen Mechanismen gelten für normales und abweichendes Verhalten (Das Unheimliche und Unfassbare von psychischen Störungen wurde dadurch reduziert)


6 KPPG - Psychodynamische Perspektive

Freud: Was sind wichtige Kritikpunkte? (7)

Wenig evidenzbasierte Belege für therapeutische Wirksamkeit

• Überbetonung der Rolle des Sexualtriebes

Herabwürdigende Betrachtung der Frauen

Pessimistische Sicht der menschlichen Natur

• Übertriebene Einschätzung der Rolle unbewusster Prozesse

Vernachlässigung von Motiven zu persönlicher Weiterentwicklung und Selbstverwirklichung

• Entgegen Vorhersage keine „Symptomverschiebung“

(laut Freud ist der "Innere Konflikt“ die wahre Ursache; psychische Störung ist nur ein Symptom)


6 KPPG - Psychodynamische Perspektive

Psychosexuelle Entwicklung: Welche Kritik gab es zur Traumaforschung Freuds? (3)

Unbrauchbarkeit der Trieb-Theorie, um die Auswirkungen von Traumata auf die psychosexuelle Entwicklung sinnvoll zu verstehen:


• ‚Leugnung‘ schlimmer Kindheitserfahrungen, Traumatisierungen und alltäglicher Belastungen von Patienten in der Kindheit

• Fokus der Aufmerksamkeit auf triebtheoretisch begründete (angebliche) Konflikte

sexualisierte Gewalt gegen Kinder wurde geleugnet oder bagatellisiert:

- Sexueller Übergriff als Wunschphantasie des Kindes

- Ablenkung von der Verantwortung des Täters (Birck, 2001)

(Dieser Deutungsansatz hat auch unter Psychoanalytikerinnen starke Kritik hervorgerufen (vgl. z.B. Fischer 2007))


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