3 Nature Nurture at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Probleme gibt es bei den Forschungsmethoden der Verhaltensgenetik?

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TESTE DEIN WISSEN
  • (richtig) nicht genügend natürlich vorkommende getrennt aufwachsende Zwillinge

  • (richtig) Manipulation ist nicht ethisch

  • (falsch) es gibt keine Probleme - Population ist groß genug für

    Verhaltensgenetik

  • (falsch) Umweltfaktoren sind in den meisten Populationen gleich

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Einschränkungen sind bei der Heritabilitätsberechnung unbedingt zu beachten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • [richtig] Der Einfluss der Genetik wird überschätzt


  • [falsch] Der Einfluss der Umwelt wird überschätzt


  • [richtig] nicht auf dem individuellen Niveau relevant

  • 
[falsch] nicht auf dem Populationsniveau relevant

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TESTE DEIN WISSEN

Was meint der Begriff „reaction range“?

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TESTE DEIN WISSEN

  • Der Genotyp spielt hierbei keine Rolle (falsch)

  • Die reaction range legt fest, wie das Individuum sich in einer bestimmten Situation verhält (falsch)

  • Der Genotyp legt fest, welche Intelligenzentwicklung für ein Individuum möglich ist (richtig)

  • Je nach Genotyp variiert die reaction range (richtig)

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TESTE DEIN WISSEN

Stimmt diese Aussage?

„Menschen neigen eher dazu, ein Individuum eher aufgrund von Persönlichkeitsmerkmale als aufgrund Gruppencharakteristika zu beurteilen.“

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TESTE DEIN WISSEN

  • korrekt wäre hier:  „Menschen neigen eher dazu, ein Individuum eher aufgrund von Gruppencharakeristika als aufgrund Persönlichkeitsmerkmale zu beurteilen.“ 

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TESTE DEIN WISSEN

  1. Das Ausmaß, in dem die Umwelt die Entwicklung des Individuums mit einem bestimmten Genotyp beeinflussen kann, kann durch das _____ Modell dargestellt werden.  

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TESTE DEIN WISSEN

reaction range

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TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Aussagen bezüglich Erblichkeit sind korrekt?


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TESTE DEIN WISSEN

  • [richtig] Erblichkeit bedeutet nicht Unveränderlichkeit 

  • [falsch] homogene Stichproben führen eher zu einer Überschätzung des Umweltanteils

  • [richtig] Unterschiede zwischen Gruppen können nicht ausschließlich durch Erblichkeitsschätzungen begründet werden

  • [falsch] Erblichkeitsschätzungen sind übertragbar auf die Grundgesamtheit, unabhängig von Raum und Zeit

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TESTE DEIN WISSEN


  1. Was waren die Ergebnisse der Adoptionsstudie von Scarr& Weinberg (1976) und der Studie von Eyferth (Hinweis: Kinder von Besatzungssoldaten in Deutschland) zu den IQ-Unterschieden zwischen Afroamerikanern und Euroamerikanern?


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TESTE DEIN WISSEN

  • [falsch] In der Studie von Scarr& Weinberg werden Umwelteinflüsse betont, während in der Studie von Eyferth genetische Einflüsse betont werden.
  • [falsch] In der Studie von Scarr& Weinberg werden genetische Einflüsse betont, während in der Studie von Eyferth Umwelteinflüsse betont werden.

  • [richtig] In beiden Studien werden die Umwelteinflüsse betont.

  • [falsch] In beiden Studien werden die genetischen Einflüsse betont.

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TESTE DEIN WISSEN

Die Fähigkeit in einem visuellen Muster Unterschiede in hellen und dunklen Bereichen zu erkennen, heißt _____.

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TESTE DEIN WISSEN

Kontrastempfindlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Der ____ ist das genetische Material, dass ein Individuum erbt, während der ____ die Ausprägung dessen sind. 

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TESTE DEIN WISSEN

Genotyp & Phänotyp

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TESTE DEIN WISSEN

Wie bezeichnet man den Prozess, bei dem Neurone sich aktiv selbst "töten"

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TESTE DEIN WISSEN

  • (richtig) Apoptose 

  • (falsch) Necrose 

  • (falsch) Synaptic Pruning 

  • (falsch) Neurogenese

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussage/n zu Erblichkeitsschätzungen trifft/treffen zu?

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TESTE DEIN WISSEN

  • [richtig] Erblichkeitsschätzungen gelten nur für eine bestimmte Gruppe 

  • [falsch] Erblichkeitsschätzungen können direkt auf die Gesamtpopulation übertragen werden 

  • [richtig] Erblichkeitsschätzungen sagen nichts darüber aus wodurch Unterschiede zwischen Gruppen entstehen 

  • [richtig] Extrem homogene Stichproben führen zu einer Unterschätzung des Umweltanteils

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussagen zum Zelltod sind richtig?

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TESTE DEIN WISSEN

  • (richtig) Kann in aktiv und passiv unterteilt werden. 
  • (falsch) Führt zu massiven Problemen und passiert nur bei Deprivation. 

  • (richtig) Gehört zum normalen Ablauf der neuronalen Entwicklung. 

  • (falsch) Durch den Zelltod nach der Geburt schrumpft das Gehirn um 50%.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 3 Nature Nurture Kurs an der Universität Salzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Probleme gibt es bei den Forschungsmethoden der Verhaltensgenetik?

A:
  • (richtig) nicht genügend natürlich vorkommende getrennt aufwachsende Zwillinge

  • (richtig) Manipulation ist nicht ethisch

  • (falsch) es gibt keine Probleme - Population ist groß genug für

    Verhaltensgenetik

  • (falsch) Umweltfaktoren sind in den meisten Populationen gleich

Q:

Welche Einschränkungen sind bei der Heritabilitätsberechnung unbedingt zu beachten?

A:
  • [richtig] Der Einfluss der Genetik wird überschätzt


  • [falsch] Der Einfluss der Umwelt wird überschätzt


  • [richtig] nicht auf dem individuellen Niveau relevant

  • 
[falsch] nicht auf dem Populationsniveau relevant

Q:

Was meint der Begriff „reaction range“?

A:

  • Der Genotyp spielt hierbei keine Rolle (falsch)

  • Die reaction range legt fest, wie das Individuum sich in einer bestimmten Situation verhält (falsch)

  • Der Genotyp legt fest, welche Intelligenzentwicklung für ein Individuum möglich ist (richtig)

  • Je nach Genotyp variiert die reaction range (richtig)

Q:

Stimmt diese Aussage?

„Menschen neigen eher dazu, ein Individuum eher aufgrund von Persönlichkeitsmerkmale als aufgrund Gruppencharakteristika zu beurteilen.“

A:

  • korrekt wäre hier:  „Menschen neigen eher dazu, ein Individuum eher aufgrund von Gruppencharakeristika als aufgrund Persönlichkeitsmerkmale zu beurteilen.“ 

Q:

  1. Das Ausmaß, in dem die Umwelt die Entwicklung des Individuums mit einem bestimmten Genotyp beeinflussen kann, kann durch das _____ Modell dargestellt werden.  

A:

reaction range

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Q:

Welche der folgenden Aussagen bezüglich Erblichkeit sind korrekt?


A:

  • [richtig] Erblichkeit bedeutet nicht Unveränderlichkeit 

  • [falsch] homogene Stichproben führen eher zu einer Überschätzung des Umweltanteils

  • [richtig] Unterschiede zwischen Gruppen können nicht ausschließlich durch Erblichkeitsschätzungen begründet werden

  • [falsch] Erblichkeitsschätzungen sind übertragbar auf die Grundgesamtheit, unabhängig von Raum und Zeit

Q:


  1. Was waren die Ergebnisse der Adoptionsstudie von Scarr& Weinberg (1976) und der Studie von Eyferth (Hinweis: Kinder von Besatzungssoldaten in Deutschland) zu den IQ-Unterschieden zwischen Afroamerikanern und Euroamerikanern?


A:

  • [falsch] In der Studie von Scarr& Weinberg werden Umwelteinflüsse betont, während in der Studie von Eyferth genetische Einflüsse betont werden.
  • [falsch] In der Studie von Scarr& Weinberg werden genetische Einflüsse betont, während in der Studie von Eyferth Umwelteinflüsse betont werden.

  • [richtig] In beiden Studien werden die Umwelteinflüsse betont.

  • [falsch] In beiden Studien werden die genetischen Einflüsse betont.

Q:

Die Fähigkeit in einem visuellen Muster Unterschiede in hellen und dunklen Bereichen zu erkennen, heißt _____.

A:

Kontrastempfindlichkeit

Q:

Der ____ ist das genetische Material, dass ein Individuum erbt, während der ____ die Ausprägung dessen sind. 

A:

Genotyp & Phänotyp

Q:

Wie bezeichnet man den Prozess, bei dem Neurone sich aktiv selbst "töten"

A:

  • (richtig) Apoptose 

  • (falsch) Necrose 

  • (falsch) Synaptic Pruning 

  • (falsch) Neurogenese

Q:

Welche Aussage/n zu Erblichkeitsschätzungen trifft/treffen zu?

A:

  • [richtig] Erblichkeitsschätzungen gelten nur für eine bestimmte Gruppe 

  • [falsch] Erblichkeitsschätzungen können direkt auf die Gesamtpopulation übertragen werden 

  • [richtig] Erblichkeitsschätzungen sagen nichts darüber aus wodurch Unterschiede zwischen Gruppen entstehen 

  • [richtig] Extrem homogene Stichproben führen zu einer Unterschätzung des Umweltanteils

Q:

Welche Aussagen zum Zelltod sind richtig?

A:

  • (richtig) Kann in aktiv und passiv unterteilt werden. 
  • (falsch) Führt zu massiven Problemen und passiert nur bei Deprivation. 

  • (richtig) Gehört zum normalen Ablauf der neuronalen Entwicklung. 

  • (falsch) Durch den Zelltod nach der Geburt schrumpft das Gehirn um 50%.

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