Kunst Modulprüfung at Universität Regensburg

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Wer war Rembrandt und zu welcher Epoche gehört er?

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Wer war Andy Warhol und zu welcher Epoche gehört er?

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Weiterarbeit im Unterricht?

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Wer war Albrecht Dürrer und zu welche Epoche gehört er?

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Wer war Munch und zu welcher Epoche gehört er?

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Wann entstand der Druck?

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Holzschnitt

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Der Linolschnitt

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Der Siebdruck 

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Der Kupferstich

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Die Radierung

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Hochdruck

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Kunst Modulprüfung

Wer war Rembrandt und zu welcher Epoche gehört er?

  • Geboren 15. 7. 1606 in Leiden/Südholland
  • Rembrandt Harmenszoon van Rijn
  • Maler des Barock, wird aber zum Klassiszismus gezählt
  • betätigte sich als Maler, Radierer und Zeichner, führte eine Werkstatt und bildete Künstler aus. Sein Gesamtwerkumfasst unter anderem Porträts, Landschaften sowie biblische und mythologische Themen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen Die Blendung Simsons, Die Nachtwache, Die Anatomie des Dr. Tulp und Das Hundertguldenblatt.
  • wurde bereits zu Lebzeiten durch Nachstiche und Kopien seiner Bilder rezipiert.
  • Gestorben 4. 10.1669 in Armut in Amsterdam

Kunst Modulprüfung

Wer war Andy Warhol und zu welcher Epoche gehört er?

  • Geboren  6. August 1928 in Pittsburgh, Pennsylvania]; 
  • † 22. Februar 1987 in Manhattan, New York City[3]; eigentlich Andrew Warhola) 
  • war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. 
  • Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzenttätig.

Kunst Modulprüfung

Weiterarbeit im Unterricht?

  • Exkursion nach Nürnberg ins Albrecht Dürrer Haus
    • Möglichkeit ebenfalls Linolschnitt zu machen
  • Weiterarbeit --> z.B Cover für Schülerzeitung
  • anderes Thema --> Weihnachtskarte

Kunst Modulprüfung

Wer war Albrecht Dürrer und zu welche Epoche gehört er?

  • 21. Mai 1471 in Nürnberg; 
  • † 6. April 1528 ebenda) 
  • war ein deutscher Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker. Mit seinen Gemälden, Zeichnungen, Kupferstichen und Holzschnitten zählt er zu den herausragenden Vertretern der Renaissance.
  • Die Apokalyptischen Reiter, 1498

Kunst Modulprüfung

Wer war Munch und zu welcher Epoche gehört er?

  • (* 12. Dezember 1863 in Løten, Hedmark, Norwegen; 
  • † 23. Januar 1944 auf Ekely in Oslo) 
  • war ein norwegischer Maler und Grafiker des Symbolismus. 
  • Neben über 1700 Gemälden fertigte er zahlreiche Grafiken und Zeichnungen an. Munch gilt als Bahnbrecher für die expressionistische Richtung in der Malerei der Moderne.


Seine erste Ausstellung in Deutschland sorgte für einen Skandal („Fall Munch“). In der Folge genoss er in Deutschland und im übrigen Mitteleuropa früh den Ruf eines epochemachenden Neuschöpfers. Heute sind seine Eigenart und sein Status auch im übrigen Europa und in der Welt anerkannt. Am bekanntesten sind die Werke Munchs aus den 1890er Jahren, die er im so genannten Lebensfries zusammengefasst hat, darunter Der Schrei, der wie viele Motive Munchs in mehreren Fassungen existiert

Kunst Modulprüfung

Wann entstand der Druck?

  • Bereits in Hölen Handabdrücke
  • 770 Holztafeldruck
  • 1446 erster nachweislicher Kupferstich
  • 1840 Strichätzung
  • Ca. 1930 Siebdruck

Kunst Modulprüfung

Holzschnitt

  • auf Papier seit 5.Jh. Japan, China (nach Pinselzeichnung) 14.Jh. Verbreitung des Papiers um 1400 erste Holzschnitte (Heiligenbilder) 1430 Spielkarten, Blockbücher 1440 Gutenberg Druck mit einzelnen Buchstaben 1452-55 handkolorierte Bibel Gutenbergs, Mainz 1493 „Schedelsche Weltkronik" 2000 Holzschnitte Höhepunkt des Holzschnitts mit A. Dürer Arbeitsteilung: Entwerfer, Holzschneider, Drucker Dürer, Cranach, Altdorfer, Gaugin, Munch, Heckel, Expressionisten, Braque, Grishaber, „Neue Wilde" 
  • Material:  
    Birne, Erle, Kirsche, Linde, Fichte
    Geißfuß, Riller, Ausheber, Konturmesser  
  • nichtdruckende Teile werden herausgeschnitten - Einfärben mit Walze; ungef. 1000 Drucke  
  • scharf begrenzte Gestaltungsmittel: Punkt, Linie, Fläche, Hell - Dunkel; Schwarz - Weiß - Kontrast, geringe Feinheit, Schwarzlinien- Weißlinienschnitt uam. 

Kunst Modulprüfung

Der Linolschnitt

  • Der Linoldruck ist ein Hochdruckverfahren.
  • Er wurde 1860 erfunden und ursprünglich als Fußbodenbelag entwickelt. Linoleum besteht aus Leinölfirnis (Linoxyn), Korkmehl, Harz und Farbpigmenten und ist auf einem Gewebe aus Jute aufgepresst. 
  • Als künstlerische Drucktechnik wurde es zu Beginn des 20 Jahrhunderts das erste Mal verwendet. Der Wiener Künstler Franz Ciseh verwendete das Material für experimentelle Arbeiten in der schulischen Kunsterziehung. 
  • Die ersten Linoldrucke erschienen 1910 in Kunstzeitschriften und wurden bald darauf für Buchillustrationen und Plakate in ganz Europa verwendet. 
  • Ursprünglich hat man es als billigen Holzersatz für den Holschnitt verwendet. Doch sehr bald entdeckten die Künstler, seine für bestimmte grafische Wirkung besondere gut geeigneten Charakteristika. 
  • Das Material lässt sich leichter und viel schneller Bearbeiten.
    Bekannte Künstler wie Matisse, Picasso und Roy Lichtenstein beschäftigten sich immer wieder mit dem Linolschnitt.

Kunst Modulprüfung

Der Siebdruck 

seit ungef. 1900  
Schablonieren, Durchpressen von geeigneter Farbe durch ein feinmaschiges Netz

Kunst Modulprüfung

Der Kupferstich

Goldschmiedehandwerk: Musterblätter von gravierten Bilddarstellungen oder Ornamenten  

b) Mit Grabstichel wird in Kupferplatte Linie geschnitten; dreieckige Spitze des Stichels wird mit Fingern geführt, während Handfläche auf Heft Druck ausübt und in Richtung vom Körper weg schneidet; nach Einwalzen der Platte mit Druckfarbe die Oberfläche blankreiben, wobei Druckfarbe in den vertieften Linien verbleibt und mit Druck aufs Papier übertragen

c)Vergleich mit Holzschnitt: kräftige Linien - gleichmäßige, feine, spitz auslaufende Linie mit Taillen, an- abschwellend, parallel, meist in feinen Spitzen auslaufend Schwarz-Weiß-Kontrast - Halbtöne flächig - räumliche, plastische Wirkung starr wirkende Perfektion

Kunst Modulprüfung

Die Radierung

Waffenschmiede, Eisenradierung (A. Dürer) Kaltnadelradierung, Ätzradierung  

c) spontane, flüchtige Linienführung, „Handschrift"
Punkte, gleichmäßige dicke " körnige" stumpf endende Linien, Gratschatten, enge dichte ( Kreuz- ) Schraffuren, Plattenton, uam.
Möglichkeiten der Veränderung

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Hochdruck

  • Stempeldruck Holzschnitt Buchdruck Linolschnitt Materialdruck Schablonendruck
  • hochstehende Teile drucken, Tiefen nicht

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