Heterogenität at Universität Regensburg

Flashcards and summaries for Heterogenität at the Universität Regensburg

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course Heterogenität at the Universität Regensburg

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Ziele und Merkmale von GTS allgemein

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Die Alltagssprachliche Verwendung weist auf zentrale Charakteristika hin:

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Bildungspolitische Begründung

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Begriffsklärung

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Ganztagsschule

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Definition 1

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Problemaufriss

Begründungsmodelle zur Einführung von Ganztagsschule

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Sozialpolitische Begründung

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Definition 2

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Lernmechanismen im Übergangsprozess

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Übergang als ökosystemische Entwicklungsaufgabe

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Die Entwicklungsaufgaben entstehen durch Diskontinuitäten! Wir brauchen aber auch Kontinuitäten!
- Kontinuitäten geben Stabilität und Verhaltenssicherheit und halten die Anforderungen bewältigbar
- Strategien zur Sicherung von Kontinuität (Barnitzky 2009)

Your peers in the course Heterogenität at the Universität Regensburg create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for Heterogenität at the Universität Regensburg on StudySmarter:

Heterogenität

Ziele und Merkmale von GTS allgemein

(Dollinger 2013) - Beitrag zur Chancengleichheit leisten - Schulerfolg von häuslicher Unterstützung entkoppeln - Betreuung anbieten auf Grund veränderter Familiensituationen und Müttererwerbstätigkeit - Erweiterter Bildungs- und Erziehungsauftrag (Freizeiterziehung, Medienerziehung, Gesundheitserziehung, soziales Lernen, ganzheitliche Bildung)

Heterogenität

Die Alltagssprachliche Verwendung weist auf zentrale Charakteristika hin:

(Munser-Kiefer & Martschinke 2018)

- direkt vs. Vermittelt: mittendurch (z.B. 1. Klasse) oder mit Hilfsmittel (z.B. Vorschulklasse)
- selbstständig vs. Begleitet: Übergangsbewältigung alleine oder mit sozialen Hilfen
- Bewältigung vs. Improvisation: aktive Bewältigung von Herausforderungen oder Reaktion
- Kontinuität vs. Diskontinuität: schleichender Wandel oder Entwicklungsimpuls
→ Übergänge sind vielschichtig
→ Übergänge im Schulverlauf meint sowohl den Übergang KiGa-GS und GS-Sekundarstufe
→ Übergänge sind kleine Brücke, wo sich Dinge ändern

Heterogenität

Bildungspolitische Begründung

(PISA-Studien) - Mit Migrationshintergrund verbundene Ungleichheit ist in Dtl. größer als in den meisten anderen OECD-Mitgliedsstaaten - In Dtl. sehr enger Zusammenhang von sozialer Herkunft und Bildungschancen - Reproduktion sozialer Ungleichheit durch das Bildungssystem

Heterogenität

Begriffsklärung

„Die Ganztagsschule ist eine organisierte, auf eine Mindestdauer angelegte Einrichtung, in der unabhängig vom Wandel des Lehrers und Schülers zusätzlich zu den Aufgaben einer Halbtagsschule folgende Funktionen zu erledigen sind: - durch individuelle Förderung zusätzliche Förderung der unterschiedlich begabten SuS - sinnvolle Gestaltung und Planung der Freizeit durch zusätzliche Angebote - durch verstärkte Hilfen wird in Kompensation und Ergänzung zur Familie intensivere Erziehungsarbeit geleistet (Holtappels 2004)

Heterogenität

Ganztagsschule

- Der flächendeckende Ausbau von Ganztagsschule war und ist eine der großen Reformen im
deutschen Schulsystem (StEG-Studie)
- Teilnahme an Ganztagsangeboten soll zur nachhaltigen Förderung von kognitiven und sozialen
Kompetenzen der SuS beitragen (KMK, 2016)
- in Bayern den Dreiklang Bildung, Erziehung und Betreuung verpflichtet (ISB)
- Merkmale (KMK)
• Bereitstellung eines ganztägigen Angebots für Schüler an mindestens 4 Tagen in der Woche
für mindestens 7 Zeitstunden am Tag
• Bereitstellung eines Mittagessens
• Nachmittägliche Angebote in konzeptionellem Zusammenhang mit dem vormittäglichen
Unterricht (unter Verantwortung des Schulleiters)

Heterogenität

Definition 1

„Übergänge sind Schnittstellen zwischen Individuum und gesellschaftlich-institutioneller
Anforderung. Diese gehen ineinander über und überblenden sich und ziehen schwer durchschau-
und kontrollierbare Wandlungsprozesse nach sich.“ (Welzer 1993)

Heterogenität

Problemaufriss

Begründungsmodelle zur Einführung von Ganztagsschule

  • Sozialpolitische Begründung

  • Bildungspolitische Begründung

Heterogenität

Sozialpolitische Begründung

- Verlust von Erfahrungsräumen in der Wohnumwelt → in GTS besser realisierbar - Vereinbarkeit von Familie und Beruf → Vorteile einer GTS • Stärkung der Sozialkompetenz • Gesellschaftlicher Beitrag • Ganztagsschule wird als Belastung gesehen (Erziehungs- und Bildungsaufgabe) • ABER: Familie bleibt erste und einflussreichste Sozialisationsinstanz

Heterogenität

Definition 2

„Strukturell bedingte Veränderungen der Lernmodi, der sozialen Umwelt, der Lernorganisation und
der Anforderungen zu zeitweiligen Irritationen, (die) oft sogar zu dauerhaften Lern- und
Verhaltensstörungen führen“ (Hacker)

Heterogenität

Lernmechanismen im Übergangsprozess

(boundery crossing, Akkermann & Baker 2011): - Identifikation (Was ist anders?) → Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen - Koordination (Verbinden von alten Verhaltensweisen → Zwischenphase: Altes wird beibehalten, Neues mit neuen Verhaltensanforderungen) wird erworben - Reflexion (z.B. wie verhält sich ein Schulkind? → muss von außen angeregt werden) → Beobachten und überdenken der neuen Situation - Transformation (Ankunft in der neuen Phase) → Altes und Neues wird zusammengefügt – neues Verhalten und eine neue Identität entsteht → In einen Übergang gibt es verschiedene Phasen → Wenn man selbst im Übergangsprozess steht, ist dieser für einen selbst undurchschaubar Übergänge als Mittler zwischen einer zurückliegenden und einer noch unbekannten zukünftigen Lebensphase (Dehner 2008)

Heterogenität

Übergang als ökosystemische Entwicklungsaufgabe

(Bronfenbrenner 1989, Nickel 1990) → Die Herausforderungen des Übergangs lösen ko-konstruktive Bewältigungsprozesse aus. (Erzieher, Kita/GS als Lernkontext, Lehrer, Schule/SEK als Lernkontext) Dies kann mit potentiell positiven und/oder negativen Konsequenzen für das einzelne Individuum einher gehen. (Asendorpf 1992) → viele Beteiligte im System, die das Kind unterstützen können (Erzieher, Lehrer, Kita, Schule) → Schulfähigkeit ist keine alleinige Aufgabe vom Kind sondern von vielen Beteiligten → Daraus leiten sich auch die Förderansätze ab! Entwicklungsaufgabe = critical live event

Heterogenität

Die Entwicklungsaufgaben entstehen durch Diskontinuitäten! Wir brauchen aber auch Kontinuitäten!
- Kontinuitäten geben Stabilität und Verhaltenssicherheit und halten die Anforderungen bewältigbar
- Strategien zur Sicherung von Kontinuität (Barnitzky 2009)

auf institutioneller Ebene: • Über die neue Situation und ihre Anforderungen gründlich informieren • Die Akteure beider Umwelten miteinander bekannt machen • Kooperationsstrukturen schaffen • Kommunikationen unterstützen • Gemeinsamkeiten hervorheben • Anknüpfungspunkte ausfindig machen • Einen Rahmen für gemeinsames Handeln schaffen auf personaler Ebene • Informationen über die neue Situation einholen und sich damit intensiv auseinandersetzen • Vorhandenen Kompetenzen vergleichen und sich mit Konzentration auf die Anschlussstellen vorbereiten • Die vorhandenen Ressourcen zur Bewältigung der neuen Aufgaben nutzen

Sign up for free to see all flashcards and summaries for Heterogenität at the Universität Regensburg

Singup Image Singup Image
Wave

Other courses from your degree program

For your degree program Heterogenität at the Universität Regensburg there are already many courses on StudySmarter, waiting for you to join them. Get access to flashcards, summaries, and much more.

Back to Universität Regensburg overview page

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for Heterogenität at the Universität Regensburg or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards