08.01 at Universität Regensburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Geschlechtliche Fortpflanzung

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TESTE DEIN WISSEN

- Genom zweier Individuen wird vermischt
- erbungleiche Nachkommen (untereinander und von
beiden Eltern verschieden)
- basiert auf dem regelmäßigen Wechsel von Meiose
und Befruchtung
- grosser Selektionsvorteil durch Erzeugung enormer gene-
tischer Vielfalt - damit grundlegender Mechanismus der
Evolution

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TESTE DEIN WISSEN

Angiospermen → klonales Wachstum

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TESTE DEIN WISSEN

zur schnellen Be-
siedlung kurzfristig zur Verfügung stehenden Habitate,
z.B. auf Lichtungen durch Windwurf oder Feuer (Nord-
amerika)

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TESTE DEIN WISSEN

Geschlechtliche Fortpflanzung

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TESTE DEIN WISSEN

- Genom zweier Individuen wird vermischt
- erbungleiche Nachkommen (untereinander und von
beiden Eltern verschieden)
- basiert auf dem regelmäßigen Wechsel von Meiose
und Befruchtung
- grosser Selektionsvorteil durch Erzeugung enormer gene-
tischer Vielfalt - damit grundlegender Mechanismus der
Evolution

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TESTE DEIN WISSEN

Angiospermen → klonales Wachstum

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TESTE DEIN WISSEN

zur schnellen Be-
siedlung kurzfristig zur Verfügung stehenden Habitate,
z.B. auf Lichtungen durch Windwurf oder Feuer (Nord-
amerika)

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TESTE DEIN WISSEN

Geschlechtliche Fortpflanzung

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TESTE DEIN WISSEN

- Genom zweier Individuen wird vermischt
- erbungleiche Nachkommen (untereinander und von
beiden Eltern verschieden)
- basiert auf dem regelmäßigen Wechsel von Meiose
und Befruchtung
- grosser Selektionsvorteil durch Erzeugung enormer gene-
tischer Vielfalt - damit grundlegender Mechanismus der
Evolution

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TESTE DEIN WISSEN

Angiospermen → klonales Wachstum

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TESTE DEIN WISSEN

zur schnellen Be-
siedlung kurzfristig zur Verfügung stehenden Habitate,
z.B. auf Lichtungen durch Windwurf oder Feuer (Nord-
amerika)

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TESTE DEIN WISSEN

Auflösungsvermögen

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TESTE DEIN WISSEN

kleinster Abstand zwischen zwei Punkten, die noch als
getrennt wahrgenommen werden können

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TESTE DEIN WISSEN

Lupe

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TESTE DEIN WISSEN

vergrößert den Sehwinkel, maximale Vergrößerung der Lupe 50x, Berechnung
der Vergrößerung V = 1 / f (f = Brennweite)

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TESTE DEIN WISSEN

Lichtmikroskop (LM)

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TESTE DEIN WISSEN

besitzt 2 Linsen: Objektiv und Okular, maximale Vergrößerung 1000x, die Vergrößerungen multiplizieren sich V = VObjektiv x VOkular

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TESTE DEIN WISSEN

Numerische Apertur

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TESTE DEIN WISSEN

ist ein Maß für den Öffnungswinkel, den ein Objektiv
überblickt, N.A. = n x sinα, α = halber Öffnungswinkel des Objektivs, n= Brechungsindex des
Mediums zwischen Objekt und Objektiv,

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TESTE DEIN WISSEN

Auflösungsvermögen des LM

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TESTE DEIN WISSEN

do = λ / 2 x N.A. (Abbes Gesetz, 1873)
λ = Wellenlänge der Lichtquelle, N.A. = Numerische Apertur, je kleiner d0, desto größer das Auflösungsvermögen eines Mikroskops: d.h. λ sollte
möglichst klein und die N.A. möglichst groß sein

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TESTE DEIN WISSEN

Vergrößerung des Auflösungsvermögens eines LM

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TESTE DEIN WISSEN

durch Einsatz eines
Kondensors (Linse) oder durch die Verwendung von Immersionsflüssigkeiten (Öl)

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Q:

Geschlechtliche Fortpflanzung

A:

- Genom zweier Individuen wird vermischt
- erbungleiche Nachkommen (untereinander und von
beiden Eltern verschieden)
- basiert auf dem regelmäßigen Wechsel von Meiose
und Befruchtung
- grosser Selektionsvorteil durch Erzeugung enormer gene-
tischer Vielfalt - damit grundlegender Mechanismus der
Evolution

Q:

Angiospermen → klonales Wachstum

A:

zur schnellen Be-
siedlung kurzfristig zur Verfügung stehenden Habitate,
z.B. auf Lichtungen durch Windwurf oder Feuer (Nord-
amerika)

Q:

Geschlechtliche Fortpflanzung

A:

- Genom zweier Individuen wird vermischt
- erbungleiche Nachkommen (untereinander und von
beiden Eltern verschieden)
- basiert auf dem regelmäßigen Wechsel von Meiose
und Befruchtung
- grosser Selektionsvorteil durch Erzeugung enormer gene-
tischer Vielfalt - damit grundlegender Mechanismus der
Evolution

Q:

Angiospermen → klonales Wachstum

A:

zur schnellen Be-
siedlung kurzfristig zur Verfügung stehenden Habitate,
z.B. auf Lichtungen durch Windwurf oder Feuer (Nord-
amerika)

Q:

Geschlechtliche Fortpflanzung

A:

- Genom zweier Individuen wird vermischt
- erbungleiche Nachkommen (untereinander und von
beiden Eltern verschieden)
- basiert auf dem regelmäßigen Wechsel von Meiose
und Befruchtung
- grosser Selektionsvorteil durch Erzeugung enormer gene-
tischer Vielfalt - damit grundlegender Mechanismus der
Evolution

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Q:

Angiospermen → klonales Wachstum

A:

zur schnellen Be-
siedlung kurzfristig zur Verfügung stehenden Habitate,
z.B. auf Lichtungen durch Windwurf oder Feuer (Nord-
amerika)

Q:

Auflösungsvermögen

A:

kleinster Abstand zwischen zwei Punkten, die noch als
getrennt wahrgenommen werden können

Q:

Lupe

A:

vergrößert den Sehwinkel, maximale Vergrößerung der Lupe 50x, Berechnung
der Vergrößerung V = 1 / f (f = Brennweite)

Q:

Lichtmikroskop (LM)

A:

besitzt 2 Linsen: Objektiv und Okular, maximale Vergrößerung 1000x, die Vergrößerungen multiplizieren sich V = VObjektiv x VOkular

Q:

Numerische Apertur

A:

ist ein Maß für den Öffnungswinkel, den ein Objektiv
überblickt, N.A. = n x sinα, α = halber Öffnungswinkel des Objektivs, n= Brechungsindex des
Mediums zwischen Objekt und Objektiv,

Q:

Auflösungsvermögen des LM

A:

do = λ / 2 x N.A. (Abbes Gesetz, 1873)
λ = Wellenlänge der Lichtquelle, N.A. = Numerische Apertur, je kleiner d0, desto größer das Auflösungsvermögen eines Mikroskops: d.h. λ sollte
möglichst klein und die N.A. möglichst groß sein

Q:

Vergrößerung des Auflösungsvermögens eines LM

A:

durch Einsatz eines
Kondensors (Linse) oder durch die Verwendung von Immersionsflüssigkeiten (Öl)

08.01

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