Ideengeschichte at Universität Potsdam

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1) Was versteht Platon unter Gerechtigkeit?

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2) Welchen Seelenteil repräsentiert bei Platon die Aristokratie?

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4) Was bedeutet Isonomie?

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5) Warum heißt es oft, dass das Menschenbild des Mohismus Ähnlichkeit zu dem von Thomas Hobbes hat?

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6) Nennen Sie die drei Schulen aus der Zeit der Hundert Schulen, die aus politiktheo-
retischer Sicht besonders interessant sind.

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7) Welche Ämter wurden selbst zur Hochzeit der attischen Demokratie durch Wahl bestimmt?

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Nennen Sie die 4 groben Arten der politischen Theorie

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Erläutern Sie den Ansatz "Theorie der Politik".

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Was ist der Institutionen-fokussierte Ansatz?

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Was ist die politische Theorie als konzeptionelle evaluative Wissenschaft?

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3) Nennen Sie drei interessante Eigenschaften der von Platon in den Nomoi beschriebenen Gesellschaft.

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Was meint Aristoteles mit d. Aussage, dass der Mensch ein zoon politikon sei?

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Ideengeschichte

1) Was versteht Platon unter Gerechtigkeit?

  • Gerechtigkeit besteht für Platon dann, wenn jede Person das Ihrige tut
  • Der begierige bzw. besonnene Nährstand (Bauern und Handwerker) ernährt und erhält die Stadt, die mutigen Krieger beschützen sie und regiert/geführt wird sie von den weisen und vernünftigen Philosophen.
  • Begriffsverständnis ungleich unserem heutigen
    • Bei Platon hat der Gerechtigkeitsbegriff nichts Relationales – es geht einzig darum, das zu tun, was für den Einzelnen (des jeweiligen der drei Stände und qua seines/ihres Talents) das zu Tuende ist 
  • Diese Gerechtigkeitsvorstellung nennt man auch Idiopragie – das Tun des Eigenen
  • Selbstzweck
  • Ziel einer guten Stadt 
  • Grundlage für überdauernde Gesellschaft

Ideengeschichte

2) Welchen Seelenteil repräsentiert bei Platon die Aristokratie?

  • Vernunft

Ideengeschichte

4) Was bedeutet Isonomie?

  • politische Gleichheit bzw. Gleichheit vor dem Gesetz

Ideengeschichte

5) Warum heißt es oft, dass das Menschenbild des Mohismus Ähnlichkeit zu dem von Thomas Hobbes hat?

  • Weil sich deren Vorstellung des vorgesellschaftlichen Menschen, des Urzustandes sehr ähneln
  • Auch nach Mozi, der Hauptvertreter dieser Schule, seien die Menschen egoistisch und nur auf den eigenen Vorteil bedacht
  • Hobbes‘ Menschenbild wird oft auch über: Der Mensch ist des Menschen Wolf zusammengefasst

Ideengeschichte

6) Nennen Sie die drei Schulen aus der Zeit der Hundert Schulen, die aus politiktheo-
retischer Sicht besonders interessant sind.

  • Konfuzianismus
  • Legalismus
  • Mohismus

Ideengeschichte

7) Welche Ämter wurden selbst zur Hochzeit der attischen Demokratie durch Wahl bestimmt?

- Ämter, die besonderes Expertenwissen erfordern
- z. B. Stratege/militärischer Oberbefehlshaber, Finanzverwaltung, Städtebau

Ideengeschichte

Nennen Sie die 4 groben Arten der politischen Theorie

  • Theorie der Politik, 
  • Institutionen-fokussierte Ansatz
  • Politische Theorie als konzeptionelle und evaluative Wissenschaft
  • soziologisch-praktische Ansatz

Ideengeschichte

Erläutern Sie den Ansatz "Theorie der Politik".

  •  sehr stark empirisch und positivistisch (Interpretation tatsächlich wahrnehmbarer und über-
    prüfbarer Befunde) geprägt
  • Zunächst werden politische Institutionen oder Vorgänge als solche identifiziert
  • Erhebung empirischer Daten über bestimmte Modelle
  • prognostizierende Auswertung dieser 
  • Aussagen über das künftige Verhalten dieser Institutionen/Vorgänge . 
  • Es sollen möglichst wertfreie, objektive und verlässliche Aussagen darüber getroffen werden, wann was passieren und funktionieren wird

Ideengeschichte

Was ist der Institutionen-fokussierte Ansatz?

  • geht ebenso empirisch vor wie Theorie der Politik jedoch etwas normativ-deskriptiver. 
  • In erster Linie hinterfragt man die Entwicklung bestimmter Institutionen
  • Dabei konzentriert man sich vor allem auf die Ideen, Theorien, Werte und Normen, die diese Institutionen in ihrer Gewordenheit geprägt haben (welche? und wie realisiert?).

Ideengeschichte

Was ist die politische Theorie als konzeptionelle evaluative Wissenschaft?

  • auch normative politische Theorie oder politische Philosophie genannt
  • normative, wertende Aussagen treffend
  • Dazu fragt sie sich, wie bestimmte Begriffe definiert werden sollten oder könnten
  •  Daran anknüpfend geht es darum, eine Art moralisch-ethischen Sollen zu formulieren – also warum etwas (unter welchen Umständen und für wen) als besser oder schlechter gelten sollte. 
  • Die Annahme ist prägend, dass man Begriffe und Werte besser versteht, wenn man mit vorherigen Ansichten und Überlegungen vertraut ist, bzw. dass die Genealogie eines Begriffes häufig hilft, gewisse Eigenheiten besser zu verstehen.

Ideengeschichte

3) Nennen Sie drei interessante Eigenschaften der von Platon in den Nomoi beschriebenen Gesellschaft.

  • sie gilt als Platons „zweitbeste“ Stadt auch als realistischer und weniger utopisch
  • Mischverfassung, eine Mischung aus Privat- und kollektivem Eigentum
  • Jeder Bürger erhält exakt gleich große Landlose, die nicht veräußert oder mit Hypotheken belastet werden dürfen
  • Kapitalobergrenze
  • kein Zins
  • kein Besitz von Gold oder Silber
  • keine Expansion oder Seefahrt
  • autarker Agrarstaat
  • keinen Philosophenkönig mehr, allen Staatsbürgern wird Möglichkeit zur Mitbestimmung zuteil
  • damit die Versuchung des Missbrauchs des großen Machtvoloumes des Herrschenden nicht zu groß wird, betont er die Rolle der den Staat regierenden und stützenden Gesetze

Ideengeschichte

Was meint Aristoteles mit d. Aussage, dass der Mensch ein zoon politikon sei?

  • Mensch sei ein inhärent politisches/soziales Wesen, das nur in der Gemeinschaft vollends aufblühen könne
  • Mensch wird nicht als radikal einzelnes Individuum gedacht, sondern stets als Teil einer sozialen Gemeinschaft.
  • Der richtige Rahmen zur Vervollkommnung des Menschen ist bei Aristoteles die gerechte Polis, weshalb der Mensch als zoon politikon bezeichnet wird, ein Lebewesen der Polisgemeinschaft.

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