Humanbiologie at Universität Potsdam

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Wann und warum bildet sich a) in der Phylogenese und b) in der Ontogenese des Menschen die doppel-s-förmige Wirbelsäule aus?


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Was ist eine Halslordose, Brustkyphose und Lendenlordose?

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Nennen sie die Muskeln und den Ursprung (U) und Ansatz (A) an der knöchernen Wirbelsäule (WS). Ordnen Sie die Muskeln dem lateralen und medialen Muskelzug zu.

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Welche Muskeln ermöglichen die Beugung der Wirbelsäule?

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Welcher Gelenktyp ist das Ellenbogengelenk?

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Erläutern Sie die Ursache für den Geschlechtsdimorphismus im menschlichen Becken?


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Warum ist beim Menschen die Wadenmuskulatur so kräftig entwickelt?

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Welche Funktionen hat der Magen? Ordnen Sie der jeweiligen Funktion eine anatomische Struktur (Zellen, Gewebe, Organteile) zu.

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Welche Funktionen hat der Darm? Ordnen Sie der jeweiligen Funktion eine anatomische Struktur (Zellen, Gewebe, Organteile) zu.

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Welche Funktionen hat die Leber? Ordnen Sie der jeweiligen Funktion eine anatomische Struktur (Zellen, Gewebe, Organteile) zu.


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Nennen Sie die Funktionen der Niere.


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Beschreiben Sie den Weg des Harnstoffes von seiner Bildung bis zur Ausscheidung.


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Humanbiologie

Wann und warum bildet sich a) in der Phylogenese und b) in der Ontogenese des Menschen die doppel-s-förmige Wirbelsäule aus?


  • Warum: Aufrechter Gang, Abfederung von Stößen, Bewegungen
  • Wann phylogenetisch: beim Wechsel von Laufen auf 4 Gliedmaßen zu aufrechter Gang
  • Wann ontogenetisch: kommt Mensch zur Welt, verläuft Wirbelsäule zunächst geradlinig,

aktiver Säugling macht erste Schritte, hebt Kopf etc.  unter Einwirkung der

Schwerkraft und dem Zug der Rückenmuskulatur

Humanbiologie

Was ist eine Halslordose, Brustkyphose und Lendenlordose?

  • Halslordose: konvexe ventrale Krümmung der Wirbelsäule im Bereich der Halswirbel
  • Brustkyphose: konkave dorsale Krümmung der Wirbelsäule im Bereich der Brustwirbel
  • Lendenlordose: konvexe ventrale Krümmung der Wirbelsäule im Bereich der Lendenwirbel

Humanbiologie

Nennen sie die Muskeln und den Ursprung (U) und Ansatz (A) an der knöchernen Wirbelsäule (WS). Ordnen Sie die Muskeln dem lateralen und medialen Muskelzug zu.

  • medialer Muskelzug:
  • Mm. Interspinales: U&A= Mm. Interspinales cervicis/lumborum
  • M. spinalis: U&A= M. spinalis thoracis/cervicis
  • Mm. Rotatores breves und longi: U&A= Mm. Rotatores breves/longi
  • M.multifidus: U& A= zw. Quer-&Dornfortsatz innerhalb der gesamten WS
  • M.semispinalis: U&A= M. semispinalis thoracis/cervicis/capitis


  • lateraler Muskelzug:
  •  Langmuskel des Rückens, Darmbeinrippenmuskeln
  • M iliocostalis: U&A= M.iliocostalis lumborum/thoracis/cervicis
  • M.longissimus: U&A= M. longissimus thoracis/cervicis/capitis
  • M.splenius: U&A= M. splenius cervicis/capitis
  • Mm.Intertransversarii: U&A= Mm. intertransversarii medials/laterales lumborum
  • Mm. intertransversarii posteriores/anteriores cevicis
  • Mm. levatores costrarum: U&A= Mm. levatores costarum brevis/longi

Humanbiologie

Welche Muskeln ermöglichen die Beugung der Wirbelsäule?

Bauchmuskeln

Humanbiologie

Welcher Gelenktyp ist das Ellenbogengelenk?

  • zusammengesetztes Gelenk: Oberarm-Ellen-Gelenk, Oberarm-Speichen-Gelenk, proximales Ellen- Speichen-Gelenk 
  • Scharniergelenk

Humanbiologie

Erläutern Sie die Ursache für den Geschlechtsdimorphismus im menschlichen Becken?


  • unterschiedliche Funktion in der Fortpflanzung 
  • Frauen gebären Kinder: Becken breiter, 
  • Männer nicht: Becken schmaler aber dafür steiler 
  • Beckendurchmesser bei Frauen größer

Humanbiologie

Warum ist beim Menschen die Wadenmuskulatur so kräftig entwickelt?

große Bedeutung beim Laufen: wichtig beim schnellen Richtungswechsel o. Abbremsen, stabilisieren die Knie, einseitige Belastung mit Körpergewicht bei jedem Schritt

Humanbiologie

Welche Funktionen hat der Magen? Ordnen Sie der jeweiligen Funktion eine anatomische Struktur (Zellen, Gewebe, Organteile) zu.

  • Bildung Salzsäure = Magenschleimhaut-Fundusdrüse-Belegzellen
  • Weitergabe Nahrung an Zwölffingerdarm = Magenpförtner
  • Aufschließen von Proteinen via Enzyme = Magenschleimhaut-Fundusdrüse- Hauptzellen
  • tötet Krankheitserreger durch Magensaft = Magenschleimhaut- Haupt-Beleg-Nebenzellen

Humanbiologie

Welche Funktionen hat der Darm? Ordnen Sie der jeweiligen Funktion eine anatomische Struktur (Zellen, Gewebe, Organteile) zu.

  • Spaltung der Nahrungsbestandteile (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette) mittels Verdauungsenzymen -> Bauchspeicheldrüse (Pankreas), Gallenblase 
  • Durchmischung des Nahrungsbreies -> Muscularis (Muskelschicht)
  • Aufnahme der aufgeschlossenen Nahrungsbestandteile in Blutgefäße (Resorption) -> Dünndarm, Zottenpumpe (Mikrovilli)
  • Rückresorption von Wasser -> Dickdarm (Entstehung von Kot via Peristaltik) 
  • Resorption von Elektrolyten -> Schleimhaut 
  • Sekretion von Schleim -> Becherzellen in Darmwand
  • Immunabwehr -> Lymphfollikel

Humanbiologie

Welche Funktionen hat die Leber? Ordnen Sie der jeweiligen Funktion eine anatomische Struktur (Zellen, Gewebe, Organteile) zu.


  • Eiweißstoffwechsel:  Aufbau Bluteiweiße aus Aminosäuren; Abbau verbrauchter Eiweiße zu Harnstoff -> Leberläppchen
  • Kohlenhydratstoffwechsel: Speicherung von Zucker als Glykogen, Spaltung zu Blutzucker (Glukose) -> Leberläppchen
  • Fettstoffwechsel: Abbau von Fettsäuren, Bildung von Cholesterin -> Leberläppchen
  • Entgiftung: z.B. Alkohol -> Milz, leberläppchen
  • Bildung von Gallenflüssigkeit -> Gallenblase, Leberläppchen

Humanbiologie

Nennen Sie die Funktionen der Niere.


  • Ausscheidung von Stoffwechselschlacken besonders der Eiweißstoffwechsels (Harnstoff) 
  • Regulation des Wasser- und Salzhaushaltes
  • Mitregulation von Blutdruck und Blutbildung

Humanbiologie

Beschreiben Sie den Weg des Harnstoffes von seiner Bildung bis zur Ausscheidung.


Bildung beim Eiweißstoffwechsel in der Leber, Transport über Lebervene zum Herzen, zur Lunge und mit O2-reichem Blut  durch den Körperkreislauf zur Niere 

1. Glomerulus (Ultrafiltration = Primärharn)

2. Bowman Kapsel

3. proximaler Tubulus

4.absteigender & aufsteigender Ast der Henle Schleife

5. distaler Tubulus

6. Sammelrohr (Sekundärharn)

7.Nierenbecken

8. Nierenleiter

9. Nierenblase

10.Nierenröhre

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