steuerplanunng übung 1 at Universität Passau

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Steuer

Beitrag

Gebühr

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Die zwei größten Steuerposten

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Steuerarten nach Bemessungsgrundlage

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Steuerarten nach Steueranknüpfung

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Körperschafftssteuer

Gewerbesteuer

Umsatzsteuer

Energiesteuer

Tabaksteuer

Grundsteuer

Grunderwerbssteuer

Erbschafts- und Schenkungssteuer

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Personen u. Objektsteuern

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WE-Prinzip vs Territorialprinzip

Doppelbesteuerung?

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Thomas D. unterhält in Hannover eine eigene Wohnung, ist aber selten dort anzutreffen, da er oft mit seinem Wohnwagen in den Niederlanden unterwegs ist.

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Der US-Rapper „Forty Cent“ tourt in Deutschland. Er wohnt hierbei stets in verschiedenen Hotels. Aufgrund der zahlreichen Konzerte ist er ohne Unterbrechung von März bis Anfang November in Deutschland.

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Der Millionär Michael S. besitzt ein Mietshaus in Deutschland, aus welchem er Einkünfte bezieht. Er selbst ist aber schon seit längerem in die Schweiz ausgewandert

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Gegeben seien zwei Staaten A und B. Angenommen sei, dass Staat A eine Steuerpflicht vorsehe, Staat B hingegen ein Steuerparadies sei und keine Steuerpflicht kenne. Erläutern Sie, welche Steuervermeidungsstrategie Staat A mit dem 1) Welteinkommensprinzip, 2) Territorialprinzip vermeidet!


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Einkunftsarten:

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steuerplanunng übung 1

Steuer

Beitrag

Gebühr

Steuer ohne direkte Gegenleistung (Einkommenssteuer) 

Gebühr ebenfalls ohne direkte Gegenleistung( Beiträge an Gemeinden)

Beitrag mit zuordenbarer Gegenleistung vgl Studiengebühr, ausstellenn eines Führerscheins

steuerplanunng übung 1

Die zwei größten Steuerposten

Umsatzsteuer 235' und Lohnsteuer 200` (mio Euro)

steuerplanunng übung 1

Steuerarten nach Bemessungsgrundlage

Ertragssteuer (Steuer auf den Gewinn - > Gewinnsteuer) Vermögensmehrung am Markt:  der Oberbegriff für Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer  

Körperschaftssteuer: Steuer auf das EInkommen von Unternehmen und Kapitalgesellschaften

Gewerbesteuer: Die Gewerbesteuer (Abkürzung: GewSt) wird als Gewerbeertragsteuer auf die objektive Ertragskraft eines Gewerbebetriebes erhoben 

Einkommensteuer: Steuer auf das Einkommen natürlicher Personen 

Ein Unternehmen muss Körperschafts- und Gewerbesteuern zahlen (ausnahme einige Vereine, Körperschaftssteuer, eg eine Körperschaffts wie Gmbh, AG; mindesthebelsazz der Gemeinde 200%, Gemeinde kann dies festlegen und somit attraktivität schaffen)!


Substanzssteuer: Vermögensstamm wird besteuert, dh etwas vorhandenes, zb Grundsteuer (nicht verwechseln mit Grunderwerbssteuer 3,5%)


Verkehrssteuer: Teilnahme am Rechts- bzw. Wirtschaftsverkehr ( Aus rechtsgeschäften hervorgehend)


Verbrauchssteuer: Ver/Gebrauch von bestellten Waren, kann als endgültige Steuer gesehen werden, z.b Sektsteuer


steuerplanunng übung 1

Steuerarten nach Steueranknüpfung

Personensteuern (Natürliche und Juristische Person)


Objektsteuern = Realsteuern (Bestimmtes Objekt)


Personensteuern = wer

Objektsteuern = was


steuerplanunng übung 1

Körperschafftssteuer

Gewerbesteuer

Umsatzsteuer

Energiesteuer

Tabaksteuer

Grundsteuer

Grunderwerbssteuer

Erbschafts- und Schenkungssteuer

Körperschafftssteuer = Ertragssteuer/Gewinnsteuer

Gewerbesteuer = Ertragssteuer/Gewinnsteuer, Objektsteuer

Umsatzsteuer = Verbrauchssteuer, Objektsteuer

Energiesteuer = Verbrauchssteuer, Personsteuer

Tabaksteuer =Verbrauchssteuer, Personsteuer

Grundsteuer = Substanzssteuer, Objektsteuer

Grunderwerbssteuer = Verkehrssteuer, Personsteuer

Erbschafts- und Schenkungssteuer =Substanzssteuer, Personsteuer

steuerplanunng übung 1

Personen u. Objektsteuern

Personensteuern (Subjektsteuern) knüpfen an die Person des Steuerpflichtigen an. Sie sind Besitzsteuern, die auf das Einkommen und Vermögen natürlicher und juristischer Personen erhoben werden. Sie richten sich nach den persönlichen Verhältnissen (z. B. Alter, Familie, Leistungsfähigkeit). Beispiele hierfür sind die Einkommensteuer, Erbschaftsteuer und die Körperschaftsteuer.

Gegenbegriff sind die Realsteuern (auch Objektsteuern genannt), bei denen nicht auf die persönlichen Verhältnisse des Steuerschuldners eingegangen wird, sondern alleine das Besteuerungsobjekt maßgeblich ist.


fixe werte, welche sich nur nach dem Objelt richten -> Objektsteuern


steuerplanunng übung 1

WE-Prinzip vs Territorialprinzip

Doppelbesteuerung?

Um Doppelbesteuerung zu verhindern existieren unter den wichtigen Ländern sog. Doppelbesteuerungsabkommen, kurz DBA


WE-Prinzip

Man ist als Steuerinländer mit seinem Gesamten WE steuerpflichtig (Deutschland besteuert so).gilt nur für Steuerinländer!


Territorialprinip, auch Quellprinzip, Umsätze/Erträge werden dort besteuert, wo sie entstehen



steuerplanunng übung 1

Thomas D. unterhält in Hannover eine eigene Wohnung, ist aber selten dort anzutreffen, da er oft mit seinem Wohnwagen in den Niederlanden unterwegs ist.

Wohnsitz im sinne des §8 AO in Deutschland -> Steuerinländer somit §1 Abs 1 EStG Unbeschränkt steuerpflichtig, WE Prinzip


steuerplanunng übung 1

Der US-Rapper „Forty Cent“ tourt in Deutschland. Er wohnt hierbei stets in verschiedenen Hotels. Aufgrund der zahlreichen Konzerte ist er ohne Unterbrechung von März bis Anfang November in Deutschland.

§9 AO Satz 2,  Gewöhnlicher aufenthalt über 6 monaten -> unbeschränkt Einkommenssteurpflichtig nach §1 Abs. 1 EStg

Welteinkommensprinzip ( Somit auch mit EInkünften aus Ausland!!!!)

steuerplanunng übung 1

Der Millionär Michael S. besitzt ein Mietshaus in Deutschland, aus welchem er Einkünfte bezieht. Er selbst ist aber schon seit längerem in die Schweiz ausgewandert

kein Wohnsitz in Deutschland § 8 AO, sowie kein gewöhnlicher Aufenthalt in DE §9 AO

aber einkünfte aus VUVP §21 EST

gem. § 1 Abs. 4 EStG beschränkt einkommenssteuerpflichtig

steuerplanunng übung 1

Gegeben seien zwei Staaten A und B. Angenommen sei, dass Staat A eine Steuerpflicht vorsehe, Staat B hingegen ein Steuerparadies sei und keine Steuerpflicht kenne. Erläutern Sie, welche Steuervermeidungsstrategie Staat A mit dem 1) Welteinkommensprinzip, 2) Territorialprinzip vermeidet!


Welteinkommensprinzip:


gilt nur für steuerinländer, somit kann man dieses System lediglich durch einen Umzug in das Ausland ausnutzen. -> Steuersubjektverlagerung


Verlagerung der Einkünfte in das Ausland führt zu keinem Effekt



Teritorialprinzip:

Beschränktesteuerpflicht von Steuerausländern

einkommenssteuerpflichtig mit inländischen Einkünften.

-> Steuerpflichtige können Ihre Einkünfte ins Ausland verlagern

Steuerobjektverlagerung

Steuervermeidung durch Verlagerung des Wohnsitzes nicht möglich



Subjektverlagerung = bezieht sich auf die Person

Objekt... auf die "Dinge", welche Einkommen generieren


steuerplanunng übung 1

Einkunftsarten:

Einkünfte aus Land und Forstwirtschaft § 13

Einkünfte aus Gewerbebetrieb § 15

Einkünfte aus Selbstständiger Arbeit §18

Einkünfte aus nichtselbstständige Arbeit §19

Einkünfte aus Kapitalvermögen §20

Einkünfte aus VUVP §21

Sonstige Einkünfte §22

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