Theorie Der Bewegungsfelder at Universität Paderborn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Theorie der Bewegungsfelder an der Universität Paderborn

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TESTE DEIN WISSEN
Wasser
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TESTE DEIN WISSEN
- Trägheit: Trägheitsgesetz angewandt: Es ist Kraft notwenig, um.....
  • .... den Körper aus der Ruhe in Bewegung zu versetzen
  • .... einen sich bewegenden Körper zu stoppen
  • .... eine  Richtungsänderung durch zu führen
- Aktion = Reaktion: Kräfte treten immer paarweise auf -> Prinzip der Gegenwirkung
  • Vorwärtsschwimmen = wasser nach hinten schaufeln; Rückwärtsschwimmen = Wasser nach vorne schaufeln
  • Drehlagen, Gegenbewegung
-Hydrostatischer Auftrieb: 
  • Auftrieb entsprucht dem Gewicht der von einem Körper verdrängten Flüssigkeit -> Dichte (Verhältnis von Gewicht zum Volumen) entscheidend
  • Einflussfaktoren: Volumen der eingeatmenten Luft; Eintauchtiefe,; Dichte des Körpers (Muskel sind 12% schwerer als Fett bei gleichem Volumen); Köperschwerpunkt & Volumenmittelpunkt
  • Menshlicher Körper hat höhere Dichte als Wasser -> Auftriebsbewegungen = Schwimmen
  • Positiv: Entlastung (Gewicht etc.), Dämpfung, früherer Trainingseinstieg nach Verletzung
  • Negativ: veränderte Propriozeption, Intabilität & Unsicherheit
- Wasserwiderstand: Im Wasser 800fach höher als in Luft -> bremsende Wirkung auf alles bewegungen
  • abhängig von: Bewegungsgeschwindigkeit, Frontalwiderstand, reibungsw. & Wellenw.
  • Lösung für das Vortriebsproblem: Antriebshilfen, Kräftige Züge, Gleitphase, Wasserlage, Schwimmanzug, Rasur, Wellenbrecher-leinen
  • Positive Effekte: Wechselseitiges Training, Vermeidung von Überlastungsspitzen, Differenzierungsmöglichkeiten, Massage durch Wellenwiderstand, höherer kalorienverbrauch
  • Negativ: stärkere steigung der Laktatkonzentration bei intensiveren Training -> Überlastung 
- Druck: steigt mit zunehmender Wasertiefe
  • luftgefüllte Holräume werden bei steigendem Druck komprimiert -> Druckausgleich
  • Phasen des Drucksausgleichs: Druckgleichheit (Oberfläche); Überdruck (Kompressionsphase); Druckausgleich ( Kompresions- & Isopressionsphase)
  • Einfluss auf die Atmung: Einatmung wird erschwert; Ausatmen wird vertieft/entlastet -> Kräftigung der Atemmuskulatur
  • Einfluss auf Herz-kreislauf-system: Blutvolumenverschiebung aus peripheren Körperteilen in den Brustraum; Vordehung des Herzens; Höherer Herzschlagvolumen, Schnellere Regeneration als an Land Erhöhert O2-bedarf
- Kälte: Wärmeleitfähigkeit des wasser 25fach so hoch wie die der Luft
  • Rasche Auskühlungsphase: Besprechungsphasen kaum möglich, erhöhte Beewegungsbereitschaft, Kühlend bei hoher Belastung
  • Erhöhte Stoffwechselrate: grundumsatz steigt um 20-100%; Erhöhter kalorienverbrauch
  • Achtung: Kreislaufüberlastung bei zu warmen Waser möglich; Neoprenanzug zur Isolation
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TESTE DEIN WISSEN
Bewegungsfelder & Sportbereiche des Schulsports
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TESTE DEIN WISSEN
1) Körperwahrnehmen & Bewegungsfähigkeiten ausprägen
2) das Spielen entdecken & Spielräume ausnutzen
3) Laufen, Springen, Werfen - Leichtathletik
4) Bewegen im Wasser - Schwimmen
5) Bewegung an Geräten - Turnen
6) Tanzen, Gestanlten, Darstellen - Gymnastik, Tanz, Bewegungskünste
7) Spielen in & mit Regelstrukturen - Sportspiele
8) Gleiten, Fahren, Rollen - Rollsport, Bootsport, Wintersport
9) Ringen & Kämpfen - Zweikampfsport
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TESTE DEIN WISSEN
Newton'sche Gesetze
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TESTE DEIN WISSEN
Trägheitsgesetz: Um eine Zustandsänderung hervorzurufen sind Kräfte notwenig
Aktionsgesetz: F=m*a
Reaktoinsgesetz: Kräfte treten immer paarweise auf -> Actio:Reactio
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TESTE DEIN WISSEN
VENÜ-Methode
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TESTE DEIN WISSEN
Vormachen -> Erklären -> Nachmachen -> Üben

- Einsatzbereich: 1. Hilfe-Lehrgänge, Militär
- Sinnvoll für: Praktisceh Tätigkeiten, Fester Ablauf, viele Teilschritte
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TESTE DEIN WISSEN
Erwärmung - Umfang & Intensität
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TESTE DEIN WISSEN
- Dauer: 10-45 min -> Empfehlung 15-30 min
  • 50% des Aufwärmeffekts bereits nach 5 min erreicht (-> besser als garnicht!)
  • Muskeltemp bleibt bis zu 5-10 min nach Ende des Aufwärmens erhalten
  • 45min nach Ende des Aufwärmens ist der Effekt nicht mehr nachweißbar
- Wärmeschutzkleidung (Trainingsanzug) richtig einsetzen:
  • In den Pausen = Wärmeerhalt
  • Bei kalten Wetterbedingungen auch beim Aufwärmen möglich
- Leistungssteigerung durch Aufwärmen auf Kurz- & Mittelstrecken:
  • 100m-Lauf: 0,3-0,4s (3-4%)
  • 400m-Lauf: 1,5-3s (3-6%)
  • 800m-Lauf: 3-6s (2,5-5%)
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TESTE DEIN WISSEN
Methoden des Krafttrainings
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TESTE DEIN WISSEN
- Die Maximalkraft beeinflusst die Schnellkraft & Kraftausdauer -> Maximalkrafttraining

- Hypertrophiemethode (1) bzw. Maximalkraftmethode (2) -> Muskelmasse/Maximalkraft:
  • Submaximale Lasten bis (1) Muskelversagen (Bodybuliding), (2) Ermüdung (Powerlifting)
  • 60-85% des Einer-Wiederholungsmaximums (1RM)
  • 6-12 Wdh., 3-6 Sätze
  • Empfehlung Wochenvolumen: 40 Wdh. pro Muskelgruppe
  • Pause: 2-3 min
- Reaktivkraftmethode -> Reaktivkraft:
  • spezifische Muskelaktionsfolge muss spezifisch trainiert werden
  • 10-12 Wdh., 3-6 Sätze
  • 10 min Pause
- Neuromuskuläre Koordination -> Maximalkraft, Schnellkraft:
  • Ziel: Vorhandene Muskelmasse besser ausnutzen
  • 90-100% des 1RM
  • 3-6 Wdh., 3-6 Sätze
  • Pause: 3-5min
  • Willentlich explosiv, aber langsam aufgrund der hohen Lasten
- Muskelleistungsmethode -> Schnellkraft bei geringen Lasten:
  • 30-60% des 1 RM (im Bereich der muskulären Leistungsschwelle)
  • 8-12 Wdh., 3-6 Sätze
  • Pause: 2-3 min
  • Explosive Kraftentwicklung 
  • Mehrgelenkige Übungen -> Kraftübertragung optimieren
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TESTE DEIN WISSEN
Auseinandersetzung mit dem Gegner
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TESTE DEIN WISSEN
Direkter Körperkontakt: Zweikampfsport (Judo, Boxen) & Sportspiele (Fußball, Handball)
Ohne direkten Körperkontakt: Sportspiele, Rückschlagspiele (Volleyball, Tennis)
Direkter Leistungsvergleich: Rennen, Schwimmen, Laufen, Radfahren, Rudern
Leistungsvergleich mit Hilfe von Messungen: Turnen, Kugelstoßen, Skispringen, Gewichtheben
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TESTE DEIN WISSEN
Erwärmung - Auswirkungen
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TESTE DEIN WISSEN
- auf Psyche, Nervensystem & Sinnessystem:
  • Nervenleitgeschwindigkeit steigt -> Beschleunigung der Reaktionsgeschwindigkeit
  • Größere Empfindlichkeit -> verbesserter Infofluss
  • stärkere Aufmerksamkeit
  • gesteigerte Motivation
  • -> kognition-motorischer Lernprozess wird intensiviert
  • -> Verletzungsgefahr sinkt
- auf Muskeln, Sehnen, Bänder & Gelenke:
  • stärkere Sensibilität der Muskelspindeln -> koordinative Leistungsfähigkeit steigt
  • Elastische & visköse Widerstände im Muskel sinken -> gesteigerte Kontraktionsgeschwindigkeit, höhere Maximalkraft, größere Schnellkraft
  • Verringerte Rissbereitschaft von Muskel, Sehnen & Bänder
  • Vermehrte Produktion von Gelekschmiere
  • Verdickung der Gelenkknorpel durch Flüssigkeitseinlagerungen -> bessere Druckverteilung -> Verringerung von Knorpelschäden
- aufs Herzkreislaufsystem & Stoffwechsel:
  • schnellere Stoffwechselprozesse im Muskel -> Energieumsatz & Leistungsfähigkeit der Muskulatur steigt
  • gesteigertes Atemminutenvolumen & Herzminutenvolumen -> O2-Aufnahme
  • Berssere O2-Abgabe von Blut zu Muskel
  • -> Schonung der anaeroben Energiereserven
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TESTE DEIN WISSEN
Ausdauer - Methodik
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TESTE DEIN WISSEN
- Dauermethoden:
  • Extensiv (geringe Intensität & längere Dauer)
  • Intensiv (Belastung & Pause)
  • Variabel
  • Fahrtspiel
- Intervallmethoden:
  • Extensiv
  • Intensiv
  • Wiederholungsmethode
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TESTE DEIN WISSEN
Ausdauer - Diagnostik
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TESTE DEIN WISSEN
- Stufentest zur Bestimmung der Ausdauerleistungsfähigkeit
  • Laktatmessung
  • Messung der maximalen O2-Aufnahme (VO2max)
- Aerobe Schwelle (=AS)
  • 2mmol Laktat pro Liter Blut
  • HF bei ca. 120-140bpm
  • Bis zur AS: aerobe Energiebreitstellung
  • Ab der AS: ist die Energie aus anaerob-lakatziden Prozessen notwenig
Anaerobe Schwelle (=ANS)
  • 4mmol Laktat pro Liter Blut
  •  HF bei ca. 175 bpm (ca. 80% der maximalen HF)
  • An der ANS: Maximales Laktatgleichgewicht (Laktat-Steady-State)
  • Ab der ANS: reicht die O2-Aufnahme nicht mehr aus -> Übersäuerung
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TESTE DEIN WISSEN
Kraft
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TESTE DEIN WISSEN
sportliche Bewegung gegen höhere Widerstände ausführen können
- Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer, Reaktivkraft
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TESTE DEIN WISSEN
Sportartgruppen aus taktischer Sicht
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TESTE DEIN WISSEN
Technisch-kompositorische Sportarten: Turnen, Eiskunstlauf, Gymnastik, Wasserspringen, Akrobatik
Individualsportarten: Rudern, Leichtathletik, Gewichtheben, Skilauf, Radsport, Schwimmen
Spiel-Sportarten: Boxen, Fechten, Sportspiele, Ringen
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  • 79186 Karteikarten
  • 2102 Studierende
  • 35 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Theorie der Bewegungsfelder Kurs an der Universität Paderborn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wasser
A:
- Trägheit: Trägheitsgesetz angewandt: Es ist Kraft notwenig, um.....
  • .... den Körper aus der Ruhe in Bewegung zu versetzen
  • .... einen sich bewegenden Körper zu stoppen
  • .... eine  Richtungsänderung durch zu führen
- Aktion = Reaktion: Kräfte treten immer paarweise auf -> Prinzip der Gegenwirkung
  • Vorwärtsschwimmen = wasser nach hinten schaufeln; Rückwärtsschwimmen = Wasser nach vorne schaufeln
  • Drehlagen, Gegenbewegung
-Hydrostatischer Auftrieb: 
  • Auftrieb entsprucht dem Gewicht der von einem Körper verdrängten Flüssigkeit -> Dichte (Verhältnis von Gewicht zum Volumen) entscheidend
  • Einflussfaktoren: Volumen der eingeatmenten Luft; Eintauchtiefe,; Dichte des Körpers (Muskel sind 12% schwerer als Fett bei gleichem Volumen); Köperschwerpunkt & Volumenmittelpunkt
  • Menshlicher Körper hat höhere Dichte als Wasser -> Auftriebsbewegungen = Schwimmen
  • Positiv: Entlastung (Gewicht etc.), Dämpfung, früherer Trainingseinstieg nach Verletzung
  • Negativ: veränderte Propriozeption, Intabilität & Unsicherheit
- Wasserwiderstand: Im Wasser 800fach höher als in Luft -> bremsende Wirkung auf alles bewegungen
  • abhängig von: Bewegungsgeschwindigkeit, Frontalwiderstand, reibungsw. & Wellenw.
  • Lösung für das Vortriebsproblem: Antriebshilfen, Kräftige Züge, Gleitphase, Wasserlage, Schwimmanzug, Rasur, Wellenbrecher-leinen
  • Positive Effekte: Wechselseitiges Training, Vermeidung von Überlastungsspitzen, Differenzierungsmöglichkeiten, Massage durch Wellenwiderstand, höherer kalorienverbrauch
  • Negativ: stärkere steigung der Laktatkonzentration bei intensiveren Training -> Überlastung 
- Druck: steigt mit zunehmender Wasertiefe
  • luftgefüllte Holräume werden bei steigendem Druck komprimiert -> Druckausgleich
  • Phasen des Drucksausgleichs: Druckgleichheit (Oberfläche); Überdruck (Kompressionsphase); Druckausgleich ( Kompresions- & Isopressionsphase)
  • Einfluss auf die Atmung: Einatmung wird erschwert; Ausatmen wird vertieft/entlastet -> Kräftigung der Atemmuskulatur
  • Einfluss auf Herz-kreislauf-system: Blutvolumenverschiebung aus peripheren Körperteilen in den Brustraum; Vordehung des Herzens; Höherer Herzschlagvolumen, Schnellere Regeneration als an Land Erhöhert O2-bedarf
- Kälte: Wärmeleitfähigkeit des wasser 25fach so hoch wie die der Luft
  • Rasche Auskühlungsphase: Besprechungsphasen kaum möglich, erhöhte Beewegungsbereitschaft, Kühlend bei hoher Belastung
  • Erhöhte Stoffwechselrate: grundumsatz steigt um 20-100%; Erhöhter kalorienverbrauch
  • Achtung: Kreislaufüberlastung bei zu warmen Waser möglich; Neoprenanzug zur Isolation
Q:
Bewegungsfelder & Sportbereiche des Schulsports
A:
1) Körperwahrnehmen & Bewegungsfähigkeiten ausprägen
2) das Spielen entdecken & Spielräume ausnutzen
3) Laufen, Springen, Werfen - Leichtathletik
4) Bewegen im Wasser - Schwimmen
5) Bewegung an Geräten - Turnen
6) Tanzen, Gestanlten, Darstellen - Gymnastik, Tanz, Bewegungskünste
7) Spielen in & mit Regelstrukturen - Sportspiele
8) Gleiten, Fahren, Rollen - Rollsport, Bootsport, Wintersport
9) Ringen & Kämpfen - Zweikampfsport
Q:
Newton'sche Gesetze
A:
Trägheitsgesetz: Um eine Zustandsänderung hervorzurufen sind Kräfte notwenig
Aktionsgesetz: F=m*a
Reaktoinsgesetz: Kräfte treten immer paarweise auf -> Actio:Reactio
Q:
VENÜ-Methode
A:
Vormachen -> Erklären -> Nachmachen -> Üben

- Einsatzbereich: 1. Hilfe-Lehrgänge, Militär
- Sinnvoll für: Praktisceh Tätigkeiten, Fester Ablauf, viele Teilschritte
Q:
Erwärmung - Umfang & Intensität
A:
- Dauer: 10-45 min -> Empfehlung 15-30 min
  • 50% des Aufwärmeffekts bereits nach 5 min erreicht (-> besser als garnicht!)
  • Muskeltemp bleibt bis zu 5-10 min nach Ende des Aufwärmens erhalten
  • 45min nach Ende des Aufwärmens ist der Effekt nicht mehr nachweißbar
- Wärmeschutzkleidung (Trainingsanzug) richtig einsetzen:
  • In den Pausen = Wärmeerhalt
  • Bei kalten Wetterbedingungen auch beim Aufwärmen möglich
- Leistungssteigerung durch Aufwärmen auf Kurz- & Mittelstrecken:
  • 100m-Lauf: 0,3-0,4s (3-4%)
  • 400m-Lauf: 1,5-3s (3-6%)
  • 800m-Lauf: 3-6s (2,5-5%)
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Q:
Methoden des Krafttrainings
A:
- Die Maximalkraft beeinflusst die Schnellkraft & Kraftausdauer -> Maximalkrafttraining

- Hypertrophiemethode (1) bzw. Maximalkraftmethode (2) -> Muskelmasse/Maximalkraft:
  • Submaximale Lasten bis (1) Muskelversagen (Bodybuliding), (2) Ermüdung (Powerlifting)
  • 60-85% des Einer-Wiederholungsmaximums (1RM)
  • 6-12 Wdh., 3-6 Sätze
  • Empfehlung Wochenvolumen: 40 Wdh. pro Muskelgruppe
  • Pause: 2-3 min
- Reaktivkraftmethode -> Reaktivkraft:
  • spezifische Muskelaktionsfolge muss spezifisch trainiert werden
  • 10-12 Wdh., 3-6 Sätze
  • 10 min Pause
- Neuromuskuläre Koordination -> Maximalkraft, Schnellkraft:
  • Ziel: Vorhandene Muskelmasse besser ausnutzen
  • 90-100% des 1RM
  • 3-6 Wdh., 3-6 Sätze
  • Pause: 3-5min
  • Willentlich explosiv, aber langsam aufgrund der hohen Lasten
- Muskelleistungsmethode -> Schnellkraft bei geringen Lasten:
  • 30-60% des 1 RM (im Bereich der muskulären Leistungsschwelle)
  • 8-12 Wdh., 3-6 Sätze
  • Pause: 2-3 min
  • Explosive Kraftentwicklung 
  • Mehrgelenkige Übungen -> Kraftübertragung optimieren
Q:
Auseinandersetzung mit dem Gegner
A:
Direkter Körperkontakt: Zweikampfsport (Judo, Boxen) & Sportspiele (Fußball, Handball)
Ohne direkten Körperkontakt: Sportspiele, Rückschlagspiele (Volleyball, Tennis)
Direkter Leistungsvergleich: Rennen, Schwimmen, Laufen, Radfahren, Rudern
Leistungsvergleich mit Hilfe von Messungen: Turnen, Kugelstoßen, Skispringen, Gewichtheben
Q:
Erwärmung - Auswirkungen
A:
- auf Psyche, Nervensystem & Sinnessystem:
  • Nervenleitgeschwindigkeit steigt -> Beschleunigung der Reaktionsgeschwindigkeit
  • Größere Empfindlichkeit -> verbesserter Infofluss
  • stärkere Aufmerksamkeit
  • gesteigerte Motivation
  • -> kognition-motorischer Lernprozess wird intensiviert
  • -> Verletzungsgefahr sinkt
- auf Muskeln, Sehnen, Bänder & Gelenke:
  • stärkere Sensibilität der Muskelspindeln -> koordinative Leistungsfähigkeit steigt
  • Elastische & visköse Widerstände im Muskel sinken -> gesteigerte Kontraktionsgeschwindigkeit, höhere Maximalkraft, größere Schnellkraft
  • Verringerte Rissbereitschaft von Muskel, Sehnen & Bänder
  • Vermehrte Produktion von Gelekschmiere
  • Verdickung der Gelenkknorpel durch Flüssigkeitseinlagerungen -> bessere Druckverteilung -> Verringerung von Knorpelschäden
- aufs Herzkreislaufsystem & Stoffwechsel:
  • schnellere Stoffwechselprozesse im Muskel -> Energieumsatz & Leistungsfähigkeit der Muskulatur steigt
  • gesteigertes Atemminutenvolumen & Herzminutenvolumen -> O2-Aufnahme
  • Berssere O2-Abgabe von Blut zu Muskel
  • -> Schonung der anaeroben Energiereserven
Q:
Ausdauer - Methodik
A:
- Dauermethoden:
  • Extensiv (geringe Intensität & längere Dauer)
  • Intensiv (Belastung & Pause)
  • Variabel
  • Fahrtspiel
- Intervallmethoden:
  • Extensiv
  • Intensiv
  • Wiederholungsmethode
Q:
Ausdauer - Diagnostik
A:
- Stufentest zur Bestimmung der Ausdauerleistungsfähigkeit
  • Laktatmessung
  • Messung der maximalen O2-Aufnahme (VO2max)
- Aerobe Schwelle (=AS)
  • 2mmol Laktat pro Liter Blut
  • HF bei ca. 120-140bpm
  • Bis zur AS: aerobe Energiebreitstellung
  • Ab der AS: ist die Energie aus anaerob-lakatziden Prozessen notwenig
Anaerobe Schwelle (=ANS)
  • 4mmol Laktat pro Liter Blut
  •  HF bei ca. 175 bpm (ca. 80% der maximalen HF)
  • An der ANS: Maximales Laktatgleichgewicht (Laktat-Steady-State)
  • Ab der ANS: reicht die O2-Aufnahme nicht mehr aus -> Übersäuerung
Q:
Kraft
A:
sportliche Bewegung gegen höhere Widerstände ausführen können
- Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer, Reaktivkraft
Q:
Sportartgruppen aus taktischer Sicht
A:
Technisch-kompositorische Sportarten: Turnen, Eiskunstlauf, Gymnastik, Wasserspringen, Akrobatik
Individualsportarten: Rudern, Leichtathletik, Gewichtheben, Skilauf, Radsport, Schwimmen
Spiel-Sportarten: Boxen, Fechten, Sportspiele, Ringen
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