Einführung In WiWi at Universität Paderborn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung in WiWi an der Universität Paderborn

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TESTE DEIN WISSEN
Positive Externalität 


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TESTE DEIN WISSEN

Nutzen, den eine Entscheidung einem unbeteiligten Dritten zukommt

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TESTE DEIN WISSEN

Individuelle Entscheidungen: Wie viel x nachfragen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Falls die individuelle Tauschrate z für x über dem Marktpreis p, z > p, dann produziere y, und frage 12/1+p Einheiten von x nach

2. Falls die individuelle Tauschrate z für x unter dem Marktpreis p, z < p, dann produziere x und biete 12/z x 1/1+p Einheiten von x an

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TESTE DEIN WISSEN

Suchgut

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TESTE DEIN WISSEN

Gut, bei dem der Nachfrager schon bereits vor dem Erwerb des Gutes Kenntnisse über die Qualität erlangen kann 

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TESTE DEIN WISSEN

z > p Marktpreis 

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TESTE DEIN WISSEN

liegt die ind. Tauschrate z für x über dem Marktpreis p ( z > p) dann produziere y und tausche es am Markt gegen x

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TESTE DEIN WISSEN
Pareto Verbesserung


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TESTE DEIN WISSEN

Die Änderung der Zuteilung einer Ressource heißt Pareto Verbesserung, wenn mind. eine Person besser und niemand schlechter gestellt wird 

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TESTE DEIN WISSEN

Opportunitätskosten

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TESTE DEIN WISSEN

Opportunitätskosten von x geben an, wie viel y aufgegeben werden müssen um x zu erhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Gemeinsame Möglichkeitsmenge

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TESTE DEIN WISSEN

Die gemeinsame Möglichkeitsmenge ist am größten, wenn die Person am meisten von dem herstellt, bei dem sie einen relativen Vorteil hat 

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TESTE DEIN WISSEN

Allokation

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TESTE DEIN WISSEN

beschreibt die eigenständige Arbeit eines Individuums

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TESTE DEIN WISSEN

relativer Vorteil

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TESTE DEIN WISSEN

A hat einen relativen Vorteil gegenüber B in der Herstellung von X, wenn Sie geringere Opportunitätskosten hat. 

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TESTE DEIN WISSEN

Überschussnachfrage

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TESTE DEIN WISSEN

D(p) > S(p), Preise sollten steigen

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TESTE DEIN WISSEN

Gleichgewicht 

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TESTE DEIN WISSEN

Der Preis bei dem sich Angebot und Nachfrage sich entsprechen, D(p*) = S(p*) heißt Gleichgewichtspreis

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TESTE DEIN WISSEN
erwartete Auszahlung


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TESTE DEIN WISSEN

wenn die mögliche Realisation von X Auszahlungen sind, heißt E(X) erwartete Auszahlung

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  • 61723 Karteikarten
  • 1853 Studierende
  • 35 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in WiWi Kurs an der Universität Paderborn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Positive Externalität 


A:

Nutzen, den eine Entscheidung einem unbeteiligten Dritten zukommt

Q:

Individuelle Entscheidungen: Wie viel x nachfragen

A:

1. Falls die individuelle Tauschrate z für x über dem Marktpreis p, z > p, dann produziere y, und frage 12/1+p Einheiten von x nach

2. Falls die individuelle Tauschrate z für x unter dem Marktpreis p, z < p, dann produziere x und biete 12/z x 1/1+p Einheiten von x an

Q:

Suchgut

A:

Gut, bei dem der Nachfrager schon bereits vor dem Erwerb des Gutes Kenntnisse über die Qualität erlangen kann 

Q:

z > p Marktpreis 

A:

liegt die ind. Tauschrate z für x über dem Marktpreis p ( z > p) dann produziere y und tausche es am Markt gegen x

Q:
Pareto Verbesserung


A:

Die Änderung der Zuteilung einer Ressource heißt Pareto Verbesserung, wenn mind. eine Person besser und niemand schlechter gestellt wird 

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Q:

Opportunitätskosten

A:

Opportunitätskosten von x geben an, wie viel y aufgegeben werden müssen um x zu erhalten

Q:

Gemeinsame Möglichkeitsmenge

A:

Die gemeinsame Möglichkeitsmenge ist am größten, wenn die Person am meisten von dem herstellt, bei dem sie einen relativen Vorteil hat 

Q:

Allokation

A:

beschreibt die eigenständige Arbeit eines Individuums

Q:

relativer Vorteil

A:

A hat einen relativen Vorteil gegenüber B in der Herstellung von X, wenn Sie geringere Opportunitätskosten hat. 

Q:

Überschussnachfrage

A:

D(p) > S(p), Preise sollten steigen

Q:

Gleichgewicht 

A:

Der Preis bei dem sich Angebot und Nachfrage sich entsprechen, D(p*) = S(p*) heißt Gleichgewichtspreis

Q:
erwartete Auszahlung


A:

wenn die mögliche Realisation von X Auszahlungen sind, heißt E(X) erwartete Auszahlung

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