E-Psychologie 1 Kapitel 2 at Universität Osnabrück

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Gen-Umwelt Korrelation 

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Erläutere den Begriff/Bereich Zwillinge:

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Genomische Prägung:

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Dominat rezessiver Erbgang:

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Kodominanter Erbgang:


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an das X Chromosom gekoppelte Vererbung:

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2.2 Wie sehen verschiedene Erbgänge aus?


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Mutation:

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Polygenetische Vererbung:

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2.3 Was sind wichtige Chromosomenanomalien?

Warum treten diese auf ?

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2.5 Was sind wichtige Aspekte der Umwelt, welche das Wohlergehen und die Entwicklung von Familien fördern ?

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was ist die Meiose?

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E-Psychologie 1 Kapitel 2

Gen-Umwelt Korrelation 

-> Gene beeinflussen die Umwelt, der wir ausgesetzt sind 

1.Passive Korrelation:

  • junge Menschen dem ausgesetzt
  • Intelligentere Eltern -> mehr Intelligenzförderung + genetische Veranlagung
  • Kind hat keine Kontrolle 

2. Evokative Korrelation: 

  • Förderung, der bestimmten Anlagen
  • aktives Herbeiführen der Kinder und Beobachtung der Eltern 

3. Aktive Korrelation/Nischenwahl 

  • selbst Umwelten auswählen und konstruieren
  • aktiv

E-Psychologie 1 Kapitel 2

Erläutere den Begriff/Bereich Zwillinge:

Zweieiige/dizygote Zwillinge:

  • zwei Zygoten oder befruchtete Eizellen
  • genetisch nicht ähnlicher als gewöhnliche Geschwister 

Identische/eineiige/monzygotische Zwillinge

  • eine Zygote, die sich in 2 Individuen teilt (Zygote teilt sich in 2 Zellhaufen)
  • gleiche genetische Ausstattung 

E-Psychologie 1 Kapitel 2

Genomische Prägung:

  • auftreten von Merkmal im Phänotyp abhängig von welchem Elternteil Allel stammt
  • Diabetes, wenn Vater Merkmal trägt
  • Allele chemisch gekennzeichnet, dass ein Teil des Paares unabhängig von seiner genetischen Ausstattung aktiviert wird 
  • nur vorübergehend meistens
  • kann auch bei Geschlechtschromosomen wirksam werden 

E-Psychologie 1 Kapitel 2

Dominat rezessiver Erbgang:

  • dominante Allel setzt sich im Phänotyp durch 
  • wenn 2 rezessive Allele vorhanden sind, kann das Merkmal auftreten 
  • heterozygote Individuen-> können Merkmalsträger sein

E-Psychologie 1 Kapitel 2

Kodominanter Erbgang:


  • beide Allele sind in Kombination im Phänotyp sichtbar 
  • kombiniertes Merkmal (beide setzen sich durch)
  • intermediäres Merkmal ( Mischung)

E-Psychologie 1 Kapitel 2

an das X Chromosom gekoppelte Vererbung:

  • schädliches Allel auf dem X Chromosom 
  • eher Männer -> dem kürzeren Y Chromosom fehlt das korrespondierende Gen, um schädliche X CHromosom zu überlagern 
  • Frau profitiert mit 2 X Chromosomen von einer größeren Variation der Gene

E-Psychologie 1 Kapitel 2

2.2 Wie sehen verschiedene Erbgänge aus?


-> Allele: zwei Formen eines jeden gens zeigen sich auf dem gleichen Platz auf den Chromosomen, eines von der Mutter, das andere vom Vater geerbt 

Jede Form eines Gens wird als Allel oder Genpaar bezeichnet 

Allele beider Eltern gleich: Kind homozygot, sonst heterozygot 

Dominant rezessiver Erbgang

Kodominanter Erbgang

an das X Chromosom gekoppelte Vererbung 

Genomische Prägung 

Mutation 

Polygenetische Vererbung 

E-Psychologie 1 Kapitel 2

Mutation:

  • kann 1, 2 oder viele Gene betreffen 
  • plötzlich, permanente Veränderung in einem DNA Abschnitt 
  • Arten von Mutationen:

Keimbahnmutation: (in der Zelle, aus der Gameten entstehen-> defekte DNA wird weitergegeben)

somatische Mutation: (mutieren normale Körperzellen, tritt in jeder Zelle auf, die von der betroffenen Körperzelle abstammt) 

-> Menschen können genetische Anfälligkeiten in sich tragen 

-> manche Mutationen notwendig -> genetische Vielfalt 

E-Psychologie 1 Kapitel 2

Polygenetische Vererbung:

  • zahlreiche Gene beeinflussen ein Merkmal 
  • Merkmale, die zwischen verschiedenen Menschen auf einem Kontinuum variieren 

E-Psychologie 1 Kapitel 2

2.3 Was sind wichtige Chromosomenanomalien?

Warum treten diese auf ?

1. Downsyndrom:

  • Abweichung von der Regel auf chromosomaler Ebenen
  • entstehen bei der Meiose 
  • 21. Chromosomenpaar trennt sich nicht
  • abhängig vom Alter der Mutter (Eizellen werden schwächer)
  • auch durch einen Fehler bei der Mitose kann dies auftreten

2. Anomalien der Geschlechtschromosomen:

  • weiteres X oder Y Chromosom
  • oft erst in der Adoleszenz entdeckt
  • xxx/xyx verbale Schwierigkeiten 
  • xxy räumliche Schwierigkeiten 
  • veränderte Anzahl der X Chromosomen-> Entwicklung bestimmter Gehirnstrukturen verändert sich 


E-Psychologie 1 Kapitel 2

2.5 Was sind wichtige Aspekte der Umwelt, welche das Wohlergehen und die Entwicklung von Familien fördern ?

1. Ökologische Systemtheorie 

2. Umweltkontexte für die Entwicklung 

3. Sozioökonomischer Status & Familienleben (SÖS)

4. Wohlstand 

5. Armut 

6. Nachbarschaft 

7. Schulen 

8. kulturelle Kontext 

9. Kollektivismus vs Individualismus 

10. (sozial-)Politik

E-Psychologie 1 Kapitel 2

was ist die Meiose?

Prozess der Zellteilung, welcher Gameten herstellt 

DNA dupliziert sich, durch den Prozess der Meiose selbst -> Chromosomen kopieren sich selbst 

jede neue Körperzell hat die gleiche Anzahl an Chromosomen 

Gamet: 23 Chromosomen -> beim Empfängnis dann, enthält die entstehende Zygote 46 Chromosomen

genetische Variabilität ist adaptiv

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