Wirtschaftsgeographie at Universität Münster | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wirtschaftsgeographie an der Universität Münster

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wirtschaftsgeographie Kurs an der Universität Münster zu.

TESTE DEIN WISSEN

Ursachen 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Immoblienblase ist geplatzt
  • Immbolienpreise sind bis 2007 gestiegen, aber gleichzeitig sind auch die Leihzinsen für Kredite gestiegen
    • US amerikaner haben mit wenig Eigenkapital und viel Krediten Immoobilien gekauft
    • Kreditlaufzeiten waren ziemlich kurz 
    • >Häuser kamen auf den Markt und wurden zwangsversteigert
    • >Immobilienpreise sanken
    • Viele Banken haben Fonds hineningesteckt, Kredite konnten nicht mehr bedient werden
    • >Banken mussten gerettet werden vom Staat, sonst wäre die Finanzwelt zusammenbebrochen: Too big to fall

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Die Funktion von Geld

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TESTE DEIN WISSEN
  • Geld ist eine Recheneinheit, die den relativen Wert nahezu aller Waren und Dienstleistungen abbildet
  • Nahezu universelles Tausch- und Zahlungsmittel
  • Ein Wertespeicher, der leicht transferierbar ist
  • Voraussetzung: Vertrauen in die Funktion von Geld

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TESTE DEIN WISSEN

Regiert Geld die Welt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kommodifizierung von Wasser:
    • beschreibt den Prozess, etwas wie eine Ware zu behadeln, indem es kommerzialisiert, also mit Geld handelbar gemacht wird


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Bottled Water – Ausgewählte Fakten

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• Durchschnittlicher Konsum von Bottled Water in den USA 1970: 5,5 Liter
Durchschnittlicher Konsum von Bottled Water in den USA 2015: 138 Liter
• In China ist der Konsum von Bottled Water von 2,7 Mrd. Liter in 1997 auf
über 77 Mrd. Liter in 2015 angestiegen.
• Global wird erwartet, dass die weltweite Bottled Water Industry Umsätze
in Höhe von 280 Mrd. US $ erzielt.
• Vier Konzene dominieren die meisten Märkte weltweit:
- Nestle (Perrier, San Pellegrino, Arrowhead)
- Danone (Evianm Volvic)
- Coca Cola
- Pepsi Cola

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Bottled Water & Space
Fragen aus wirtschaftsgeographischer Perspektive

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TESTE DEIN WISSEN

• Wie ungleich sind die ökonomischen Aktivitäten rund um Bottled Water verteilt und wie können diese Ungleichheiten erklärt werden?
• Wie beeinflussen lokale Gegebenheiten die Form und Entwicklung der ökonomischen Aktivitäten und wie werden umgekehrt Standorte durch diese geprägt?
• Wie sind die Aktivitäten räumlich verknüpft? Wie werden Orte von
Ereignissen an anderen Orten beeinflusst?
• Wer hat Macht über den Raum? Wer verantwortet und/oder reguliert die ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen?
6

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d) Zunahme der Spekulationen an den Terminbörsen für Agrarprodukte

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  • Terminbörsen 
    • geben Bauern Sicherheit, da diese an Händler vor der Ernte einen Festbetrag verkaufen, der ihnen Sicherheit gibt
    • Händler machen Rendite durch den cleveren Verkauf des sich stets wandelnden Reispreises
    • Terminbörse treibt landwirtschaftlichen Sektor an
  • Preisentwicklung hat die Broker an den Terminbörsen überrascht
    • durch die Höhe des Anstiegs
    • durch die tägliche Schwankungsbreite
    • durch die Höhe der Geldbeträge

Indizien

  • Zahl der Verträge von Mais 2005:0,66 Mio -> Februar 2008: 1,45 Mio.
    • Weizen: Februar 2005: 0,22Mio. -> Februar 2008: 0,45 Mio.
  • Anteil institutioneller Anleger: Februar 2005: 17% -> Februar 2008: 43%
  • Zunahme des monatlichen Handelsvolumen bei Weizen +125% bei Mais +85%


=>spätestens seit 2005 sind durch institutionelle Anleger als neue Marktteilnehmer enorme Kapitalzuflüsse in den Optionshandel mit Agrarprodukten geflossen.


Woher kommt das Kaputal?

  • Immobilienkriese in den USA und anderen Ländern (Spanien)
  • Verluste durch Börsenspekulationen mit Unternehmen der ,,New Economy"

=>institutionelle Anleger such neue, unverbrauchte Anlegemöglichkeiten für das von ihnen verwaltete Kapital: Run auf Rohstoffe als vermeintlich sichere Anlageform

=> die hohen Preise sind daher Bestandteile einer neuen Spekulationsblase


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Merkmale von Dienstleistungen (Kulke 2017, S. 25)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Immaterialität der Produkte (z.B. Freizeit)
  • fehlende Lagerfähigkeit der Produkte
  • Interaktionsprozesse zwischen Anbieter und Nahfrager
  • uno-acto-Prinzip: Produktion und Verwendung der Dienstleistungen fallen zeitlich und räumlich zusammen
  • relativ hoher Anteil menschlicher Arbeitsleistung, hohe Humankapital bzw. Arbeitsintensität


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Ursachen des Strukturwandels

G

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Grundhypothese: Wirtschaftliches Wachstum wird zwangsläufig von einer sektoralen Verschiebung begleitet


Drei Sektoren-Hypothese oder Sektorentheorie nach Fourasatiê

  1. Angebotseite: durch Einsatz von Maschinen und Kapital kann Arbeitsproduktivität gesteigert werden
    • In jedem Sektor ist der Anstieg unterschiedlich groß, am geringsten im Dienstleistungssektor
  2. Nachfrageseite: Einkommenselastizitäten der güterspezifischen Nachfrage bei Einkommenssteigerungen
    • das Einkommen (auch wenn es nicht gleih verteilt ist) steigt 


Einkommenselastizität

Veränderung der Nachfrage nach einem bestimmten Gut bei Veränderung des Einkommens von Personen/Haushalten


bei einkommensunelastischen Gütern verändert sich die Nachfrage bei Veränderungen des Einkommens nicht oder wneig z:B. Brott, Butter


Bei einkommenselastischen Gütern verändert sich die Nachfrage bei Veränderung des Einkommens stark und ggf. üperproportional bsp: Fernreisen, Designermöbel, Dienstleistungen

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Transition Studies : 

Grundannahmen von Transformationskonzepten

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  • man untersucht grundlegende Änderungen in politischen und wirtschaftlichen Systemen
  • Wir leben in Nicht-Nachhaltigkeit und deshalb interessiert sich die Transformationsforschung für Übergänge in nahhaltige Entwicklung
  • am häufigsten wird die Mehrebenenenperspektive verwendet
  • Als Triebfeder von Transformationen werden Innovationen angesehen

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TESTE DEIN WISSEN

 Zentrale Fragen aus wirtschafts- geographischer Perspektive

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wodurch entstehen solche räumliche Konzentrationen von Unternehmen derselben Branche? Weshalb existieren solhe Branchenhäufungen
  • Warum ausgerechnet an diesen Standorten?
  • Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die Unternehmen, die in solchen Konzentrationen lokalisiert sind?
  • Welche Konsequenzen ergeben sich für die Regionalentwicklung und die regionale Wirtschaftsförderungspolitik?


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TESTE DEIN WISSEN

Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus der Theorie der industriellen Standortwahl nach A. Weber bezüglich der eingangs formulierten Forschungsfragen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • • Wodurch entstehen solche räumlichen Konzentrationen von
    Unternehmen derselben Branche? Weshalb existieren solche Branchenanhäufungen? 
    • durch die Transportkosten
  • • Warum ausgerechnet an diesen Standorten?
    • weil dort die geringeren Transportkosten anfallen
  •  Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die Unternehmen,
    die in solchen Konzentrationen lokalisiert sind?
    • Vorteile für unternehmen sind mehr Gewinne
  • • Welche Konsequenzen ergeben sich für die Regionalentwicklung und die regionale Wirtschaftsförderungspolitik?
    • keine
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Kritik an traditionellen Standortlehre

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  • Gewinnmaximierung /Akteuerskonzept)
    • in den traditionellen Ansätzen werden andere Motive wie z.B. Macht, Prestige nicht berücksicht
    • geht es um kurz- oder langfristige Gewinne?
  • Kausalität
    • es geht zu sehr um räumliche Merkmale
    • fehlende Sicht auf z.B. soziale Faktoren
  • Unternehmenskonzept:
    • Unternehmen sind viel zu vereinfacht
    • Einbetriebsunternehmen mit einem Produkt an nur einem Standort
  • Kostenorientierung (Fokus auf Transportkosten)
    • Transportkosten nicht (mehr) entscheidend für Standortwahl
  • Footloose-Industrien und Ubiquitification:
    • es gibt auch Unternhemen die Standortunabhängig sind
  • Standortfaktorensicht/ Statik
    • Standortwahl ist heutzutage im ständigen Wandel, man muss sich immer anpassen
    • in den traditionellen Prozessen wird von einem einzigen Prozess der Standortwahl gesprochen
    • Standortfaktoren sind zu hinterfragen
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  • 267605 Karteikarten
  • 4619 Studierende
  • 106 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wirtschaftsgeographie Kurs an der Universität Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ursachen 

A:
  • Die Immoblienblase ist geplatzt
  • Immbolienpreise sind bis 2007 gestiegen, aber gleichzeitig sind auch die Leihzinsen für Kredite gestiegen
    • US amerikaner haben mit wenig Eigenkapital und viel Krediten Immoobilien gekauft
    • Kreditlaufzeiten waren ziemlich kurz 
    • >Häuser kamen auf den Markt und wurden zwangsversteigert
    • >Immobilienpreise sanken
    • Viele Banken haben Fonds hineningesteckt, Kredite konnten nicht mehr bedient werden
    • >Banken mussten gerettet werden vom Staat, sonst wäre die Finanzwelt zusammenbebrochen: Too big to fall

Q:

Die Funktion von Geld

A:
  • Geld ist eine Recheneinheit, die den relativen Wert nahezu aller Waren und Dienstleistungen abbildet
  • Nahezu universelles Tausch- und Zahlungsmittel
  • Ein Wertespeicher, der leicht transferierbar ist
  • Voraussetzung: Vertrauen in die Funktion von Geld

Q:

Regiert Geld die Welt?

A:
  • Kommodifizierung von Wasser:
    • beschreibt den Prozess, etwas wie eine Ware zu behadeln, indem es kommerzialisiert, also mit Geld handelbar gemacht wird


Q:

Bottled Water – Ausgewählte Fakten

A:

• Durchschnittlicher Konsum von Bottled Water in den USA 1970: 5,5 Liter
Durchschnittlicher Konsum von Bottled Water in den USA 2015: 138 Liter
• In China ist der Konsum von Bottled Water von 2,7 Mrd. Liter in 1997 auf
über 77 Mrd. Liter in 2015 angestiegen.
• Global wird erwartet, dass die weltweite Bottled Water Industry Umsätze
in Höhe von 280 Mrd. US $ erzielt.
• Vier Konzene dominieren die meisten Märkte weltweit:
- Nestle (Perrier, San Pellegrino, Arrowhead)
- Danone (Evianm Volvic)
- Coca Cola
- Pepsi Cola

Q:

Bottled Water & Space
Fragen aus wirtschaftsgeographischer Perspektive

A:

• Wie ungleich sind die ökonomischen Aktivitäten rund um Bottled Water verteilt und wie können diese Ungleichheiten erklärt werden?
• Wie beeinflussen lokale Gegebenheiten die Form und Entwicklung der ökonomischen Aktivitäten und wie werden umgekehrt Standorte durch diese geprägt?
• Wie sind die Aktivitäten räumlich verknüpft? Wie werden Orte von
Ereignissen an anderen Orten beeinflusst?
• Wer hat Macht über den Raum? Wer verantwortet und/oder reguliert die ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen?
6

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Q:

d) Zunahme der Spekulationen an den Terminbörsen für Agrarprodukte

A:
  • Terminbörsen 
    • geben Bauern Sicherheit, da diese an Händler vor der Ernte einen Festbetrag verkaufen, der ihnen Sicherheit gibt
    • Händler machen Rendite durch den cleveren Verkauf des sich stets wandelnden Reispreises
    • Terminbörse treibt landwirtschaftlichen Sektor an
  • Preisentwicklung hat die Broker an den Terminbörsen überrascht
    • durch die Höhe des Anstiegs
    • durch die tägliche Schwankungsbreite
    • durch die Höhe der Geldbeträge

Indizien

  • Zahl der Verträge von Mais 2005:0,66 Mio -> Februar 2008: 1,45 Mio.
    • Weizen: Februar 2005: 0,22Mio. -> Februar 2008: 0,45 Mio.
  • Anteil institutioneller Anleger: Februar 2005: 17% -> Februar 2008: 43%
  • Zunahme des monatlichen Handelsvolumen bei Weizen +125% bei Mais +85%


=>spätestens seit 2005 sind durch institutionelle Anleger als neue Marktteilnehmer enorme Kapitalzuflüsse in den Optionshandel mit Agrarprodukten geflossen.


Woher kommt das Kaputal?

  • Immobilienkriese in den USA und anderen Ländern (Spanien)
  • Verluste durch Börsenspekulationen mit Unternehmen der ,,New Economy"

=>institutionelle Anleger such neue, unverbrauchte Anlegemöglichkeiten für das von ihnen verwaltete Kapital: Run auf Rohstoffe als vermeintlich sichere Anlageform

=> die hohen Preise sind daher Bestandteile einer neuen Spekulationsblase


Q:

Merkmale von Dienstleistungen (Kulke 2017, S. 25)

A:
  • Immaterialität der Produkte (z.B. Freizeit)
  • fehlende Lagerfähigkeit der Produkte
  • Interaktionsprozesse zwischen Anbieter und Nahfrager
  • uno-acto-Prinzip: Produktion und Verwendung der Dienstleistungen fallen zeitlich und räumlich zusammen
  • relativ hoher Anteil menschlicher Arbeitsleistung, hohe Humankapital bzw. Arbeitsintensität


Q:

Ursachen des Strukturwandels

G

A:

Grundhypothese: Wirtschaftliches Wachstum wird zwangsläufig von einer sektoralen Verschiebung begleitet


Drei Sektoren-Hypothese oder Sektorentheorie nach Fourasatiê

  1. Angebotseite: durch Einsatz von Maschinen und Kapital kann Arbeitsproduktivität gesteigert werden
    • In jedem Sektor ist der Anstieg unterschiedlich groß, am geringsten im Dienstleistungssektor
  2. Nachfrageseite: Einkommenselastizitäten der güterspezifischen Nachfrage bei Einkommenssteigerungen
    • das Einkommen (auch wenn es nicht gleih verteilt ist) steigt 


Einkommenselastizität

Veränderung der Nachfrage nach einem bestimmten Gut bei Veränderung des Einkommens von Personen/Haushalten


bei einkommensunelastischen Gütern verändert sich die Nachfrage bei Veränderungen des Einkommens nicht oder wneig z:B. Brott, Butter


Bei einkommenselastischen Gütern verändert sich die Nachfrage bei Veränderung des Einkommens stark und ggf. üperproportional bsp: Fernreisen, Designermöbel, Dienstleistungen

Q:

Transition Studies : 

Grundannahmen von Transformationskonzepten

A:
  • man untersucht grundlegende Änderungen in politischen und wirtschaftlichen Systemen
  • Wir leben in Nicht-Nachhaltigkeit und deshalb interessiert sich die Transformationsforschung für Übergänge in nahhaltige Entwicklung
  • am häufigsten wird die Mehrebenenenperspektive verwendet
  • Als Triebfeder von Transformationen werden Innovationen angesehen

Q:

 Zentrale Fragen aus wirtschafts- geographischer Perspektive

A:
  • Wodurch entstehen solche räumliche Konzentrationen von Unternehmen derselben Branche? Weshalb existieren solhe Branchenhäufungen
  • Warum ausgerechnet an diesen Standorten?
  • Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die Unternehmen, die in solchen Konzentrationen lokalisiert sind?
  • Welche Konsequenzen ergeben sich für die Regionalentwicklung und die regionale Wirtschaftsförderungspolitik?


Q:

Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus der Theorie der industriellen Standortwahl nach A. Weber bezüglich der eingangs formulierten Forschungsfragen?

A:
  • • Wodurch entstehen solche räumlichen Konzentrationen von
    Unternehmen derselben Branche? Weshalb existieren solche Branchenanhäufungen? 
    • durch die Transportkosten
  • • Warum ausgerechnet an diesen Standorten?
    • weil dort die geringeren Transportkosten anfallen
  •  Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die Unternehmen,
    die in solchen Konzentrationen lokalisiert sind?
    • Vorteile für unternehmen sind mehr Gewinne
  • • Welche Konsequenzen ergeben sich für die Regionalentwicklung und die regionale Wirtschaftsförderungspolitik?
    • keine
Q:

Kritik an traditionellen Standortlehre

A:
  • Gewinnmaximierung /Akteuerskonzept)
    • in den traditionellen Ansätzen werden andere Motive wie z.B. Macht, Prestige nicht berücksicht
    • geht es um kurz- oder langfristige Gewinne?
  • Kausalität
    • es geht zu sehr um räumliche Merkmale
    • fehlende Sicht auf z.B. soziale Faktoren
  • Unternehmenskonzept:
    • Unternehmen sind viel zu vereinfacht
    • Einbetriebsunternehmen mit einem Produkt an nur einem Standort
  • Kostenorientierung (Fokus auf Transportkosten)
    • Transportkosten nicht (mehr) entscheidend für Standortwahl
  • Footloose-Industrien und Ubiquitification:
    • es gibt auch Unternhemen die Standortunabhängig sind
  • Standortfaktorensicht/ Statik
    • Standortwahl ist heutzutage im ständigen Wandel, man muss sich immer anpassen
    • in den traditionellen Prozessen wird von einem einzigen Prozess der Standortwahl gesprochen
    • Standortfaktoren sind zu hinterfragen
Wirtschaftsgeographie

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