GIS at Universität Münster | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für GIS an der Universität Münster

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen GIS Kurs an der Universität Münster zu.

TESTE DEIN WISSEN

Datenbanken und Vektordaten

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TESTE DEIN WISSEN
  • Feature classes bevorzugt gespeichert
  • man kann nur ganze Datenbanken verschicken, nicht einzelne Datein
  • man könnte Attributdaten und Rasterdaten ebenfalls speichern, aber man kann sie nicht wie die Feature Data  Sets zusammenfassen
  • Feature Dateien speichern georäumliche Infromationen und deren Einbettung in Relation zu anderen Informationen weswegen die Shape lenght und shape area mit angegegebn ist
  • Shape Datei  speichern ebenfalls Vektordaten, aber sie haben sind grün, haben eine andere Endung und sie speichern nur Koordinaten ohne Bezug zu anderen Punkten, Linien, Flächen weswegen sie keine Spape Lenght angeben
    • werden bevorzugt genutzt, um Vektordaten im Internet anzubieten,da die Dateien kleiner sind und alle Gis-Programme diese Formate unterstützen
    • besteht aus drei Datein:
      1. shp - Geometriedaten
      2. dbf - Attributdaten
      3. sfx - verbindet Geometriedaten mit Attributdaten
  • Wenn man Vektordaten weitergeben will muss man die ArcGis geschlossen haben


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TESTE DEIN WISSEN

Attributdaten

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TESTE DEIN WISSEN
  • altes Format: .xls
  • neues: xlsx
  • anderes: dbf (dbaseformat)
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TESTE DEIN WISSEN

Layerdatei

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TESTE DEIN WISSEN
  • speichert Formatierungen derLayerdaten (Farbe, Größe, Form)
  • speichert keine räumlichen Daten
  • muss mit Feature Class oder Shapedatei verknüpft sein
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TESTE DEIN WISSEN

wenn man bei Gis dateien ohne räumlichen Bezug hinzufügt bzw. Dateien mit unterschiedlichen räumlichen Bezügen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Karte übernimmt immer die Kartennetzabbbildung der zuerst hinzugefügten operationalen Ebene
    • alle zusätzlichen Ebenen werden (sobald sie eine Projektion aufweisen) der Kartennetzabbildung angepasst (was man auch nachgucken kann)
      • es ist aber problematisch für die Arbeit von Gis, da diese Anpassungen nur temporär sind
      • wenn eine Datei keine Projektion aufweist kann sie nicht richtig transformiert werden
  • Datein ohne räumlichen Bezug (ohne Projektionund Koordinanten) werden beim Koordinatenursprung abgebildet
  • Die Zuweisung der Kartennetzabbildungen und der lagerichtigen Koordinaten von Rasterdatein ohne räumlichen Bezug nennt man Georefenzering 

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TESTE DEIN WISSEN

ALgekoordinaten und Projektion

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TESTE DEIN WISSEN
  • fehlende Projektion kann man bei Spatial References überprüfen
    • niemals mit Daten ohne Projektionen und oder korrekte Lagekoordinaten weiterarbeiten, erstmal in GIS Geodaten richtig abbilden
  • Lagekoordinaten kann man über Metadaten überprüfen
    • wenn Eckdaten bei 0/0 sind
    • Extent gibt die räumliche Ausdehnung von Geodaten an. Er spannt sich wie eine rechteckige Box um die Ausmaße des Datensatzes und wird mit entsprechenden Koordinaten angegeben

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TESTE DEIN WISSEN

Georefenzeriung Lagekoordinaten

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TESTE DEIN WISSEN
  • an bekannten Eken des Gitternetztes mindestens 3 control points anfügen
  • diese müssen sehr genau auf den vorgegebenen Koordinaten liegen
  • ein vierter Kontrollpunkt gibt Sicherheit
  • unter RMS kann man die Standardabweichung ablesen (in Metern)
    • diese ist natürlich maßstabsabhängig
  • dann am Ende die Georeferenzierung speichern, da das Projekt das nicht macht
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TESTE DEIN WISSEN

Polynomtransformation

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TESTE DEIN WISSEN
  • müssen bei verzerrten Vorlagen angewendet werden
  • Bei geographischen Koordinatensystemen nimmt folgende Projektionen
    • Europe-> ETRS 1989
    • World-> WGS 1984
  • Die Eingabe der Kontrollpunkte bleibt  wie gehabt
  • man untersheidet Polynomtransformationen verschiedener Grade
    • 1. Grad (affine Transformation) : lineare Funktion ersten Grades
    • 2. Grad: parabel mit 2. Grad (Xhoch2), damit kann man geraden aufbrechen
    • 3.Grad: kubische Funktion, damit kann man sogar noch Wendepunkte bestimmen
  • je größer die Verzerrung, desto höher der Grad der Polynomtransformation
  • dann brauch man auch mehr Kontrollpunkte
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TESTE DEIN WISSEN

Georeferenzierung mit Rasterdatei ohne Koordinaten - bis zu Koordinateneingabe

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TESTE DEIN WISSEN
  1. man brauch eine Vorlage,
    • mit räumlichen Bezug
    • die vom Ausschnitt mindestens gleich groß ist
    • das können Vektordaten, Luftbilder, Karten... sein
  2. Man muss die Projektion der vorlage übernehmen
    • in den Eigenschaften der rasterdatei muss man die Projektion der Vrolage importieren 
  3.  Man fügt Vorlage und Rasterdatei zu einer Karte hinzu und zommt sich zur Vorlage, wo man dann Fit to Display macht
    • dadurch wird die Rasterdatei über die Vorlage gelegt, wobei sie aber keine räumlichen Bezug hat
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TESTE DEIN WISSEN

Georeferenzierung ohne Bezugspunkte - Bezugspunkte

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TESTE DEIN WISSEN
  • Nun müssen Bezugspunte hinzugefügt werden, aber was sind gute bezugspunkte?
  1. müssen in der Lage eindeutig sein (lieber schmaler Feldweg als breite Autobahn
  2. Punkte sollen im zeitlichen Verlauf möglichst unverändert sein ( man nimmt am besten Menschengemachte Dinge)
  3. Bezuspunkte müssn auf gleicher Basis sein (bei SSatelitenbildern sind die Basispunkte ungleich der Höhe, deswegen lieber Punkte nehmen, die am Boden sind)
  • Nun nimmt man zwei Eindeutige Bezugspunkte und fügt der rasterdatei mit linksklick und dann der Vektordatei mit linksklick Kontrollpunkte zu, die offensichtlich und einfach sind
  • Anschließend ist die Krte im richtgen Maßstab und einigermaßen in der richtigen Lage und nun ersetzt man die 2 Kontrollpunkte durch genauere Kontrollpunkte
  • Der RMS-Fehler ist bedeutunglos, da der Maßstab unbekannt ist


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TESTE DEIN WISSEN

temporäre Koordinatentransformation

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zuweisung von Projektionen bei Vektordaten erfolgt über die Toolbox
    • Analysis -> Toolbox -> data Management Tools-> Projections and Transformation-> Define Projection
  • Define Projektion ändert nicht die Koordinatn, sondern transformiert sie zur neuen Projektion
  • wenn man eine Vektordatei einer bereits bestehenden Karte mit anderer Projektion zuweist erfolgt Warnmeldung und die Projektion wird temporär auf die der Karte transformiert
    • die Transformation findet man bei Karte -> Properties ._ Transformation
  • ,,on the Fly- Transformation" ist für die reine Visualisierung (temporär oder in thematischen Karten) ausreichend
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TESTE DEIN WISSEN

"2Arten von Transformationen

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TESTE DEIN WISSEN

Es gint 2 Arten bon Transformationen die für uns wichtig sind:

die DHDN oder auch 7-Parameter- Helmert - Transformation

  • man brauch 7 Parameter
    • 3 für Translation (Verschiebung des Schwerpunkts)
    • 3 für Rotation
    • 1 für Skalierung
  • von Gauß-Krüger zu UTM Projektion
    • von Bessel-Ellipsoiden zu GRS 1980-Ellipsoiden
  • wird für großräumige Karten verwendet, die genau sein sollen

für groqräumigere Transformationen wird NTV2 oder auch Gitterbasierte Transformation verwendet

  • Anwendung für Deutschland (BeTa 2007)
  • Referenzpunkte der Ursprungsprojektion werden in neue Projektion umgerechnet und neue Koordinaten über Verschiebungswerte in der Lage verändert


Welche GIS verwendet ist abhängig von der Ursprungs- und Zielprojektion, geographishe Lage und räumliche Ausdehnung der geodaten


In PDF-Dateien kann man manuell nachgucken welche Transformationsmethode man benutzen sollte

  • 1 Spalte: Name
  • 2.Spalte: Lageungenauigkeit
  • nächsten SPalten: räumliche Lage und Ausdehnung in denen Geodaten liegen
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TESTE DEIN WISSEN

Projekt

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TESTE DEIN WISSEN
  • speichert Verknüpfungen zu Daten
  • speichert Formatierungen, Kartengestaltung, Layouts
  • speichert nicht Attributdaten, Vektordaten, ...
  • man kann mehrere Ordner, Toolboxes und Datenbanken verknüpfen
  • Hauptspeicherort ist aber immer nur jeweils einer davon
  • Zum ändern: Make default
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  • 267605 Karteikarten
  • 4619 Studierende
  • 106 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen GIS Kurs an der Universität Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Datenbanken und Vektordaten

A:
  • Feature classes bevorzugt gespeichert
  • man kann nur ganze Datenbanken verschicken, nicht einzelne Datein
  • man könnte Attributdaten und Rasterdaten ebenfalls speichern, aber man kann sie nicht wie die Feature Data  Sets zusammenfassen
  • Feature Dateien speichern georäumliche Infromationen und deren Einbettung in Relation zu anderen Informationen weswegen die Shape lenght und shape area mit angegegebn ist
  • Shape Datei  speichern ebenfalls Vektordaten, aber sie haben sind grün, haben eine andere Endung und sie speichern nur Koordinaten ohne Bezug zu anderen Punkten, Linien, Flächen weswegen sie keine Spape Lenght angeben
    • werden bevorzugt genutzt, um Vektordaten im Internet anzubieten,da die Dateien kleiner sind und alle Gis-Programme diese Formate unterstützen
    • besteht aus drei Datein:
      1. shp - Geometriedaten
      2. dbf - Attributdaten
      3. sfx - verbindet Geometriedaten mit Attributdaten
  • Wenn man Vektordaten weitergeben will muss man die ArcGis geschlossen haben


Q:

Attributdaten

A:
  • altes Format: .xls
  • neues: xlsx
  • anderes: dbf (dbaseformat)
Q:

Layerdatei

A:
  • speichert Formatierungen derLayerdaten (Farbe, Größe, Form)
  • speichert keine räumlichen Daten
  • muss mit Feature Class oder Shapedatei verknüpft sein
Q:

wenn man bei Gis dateien ohne räumlichen Bezug hinzufügt bzw. Dateien mit unterschiedlichen räumlichen Bezügen

A:
  • Die Karte übernimmt immer die Kartennetzabbbildung der zuerst hinzugefügten operationalen Ebene
    • alle zusätzlichen Ebenen werden (sobald sie eine Projektion aufweisen) der Kartennetzabbildung angepasst (was man auch nachgucken kann)
      • es ist aber problematisch für die Arbeit von Gis, da diese Anpassungen nur temporär sind
      • wenn eine Datei keine Projektion aufweist kann sie nicht richtig transformiert werden
  • Datein ohne räumlichen Bezug (ohne Projektionund Koordinanten) werden beim Koordinatenursprung abgebildet
  • Die Zuweisung der Kartennetzabbildungen und der lagerichtigen Koordinaten von Rasterdatein ohne räumlichen Bezug nennt man Georefenzering 

Q:

ALgekoordinaten und Projektion

A:
  • fehlende Projektion kann man bei Spatial References überprüfen
    • niemals mit Daten ohne Projektionen und oder korrekte Lagekoordinaten weiterarbeiten, erstmal in GIS Geodaten richtig abbilden
  • Lagekoordinaten kann man über Metadaten überprüfen
    • wenn Eckdaten bei 0/0 sind
    • Extent gibt die räumliche Ausdehnung von Geodaten an. Er spannt sich wie eine rechteckige Box um die Ausmaße des Datensatzes und wird mit entsprechenden Koordinaten angegeben

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Georefenzeriung Lagekoordinaten

A:
  • an bekannten Eken des Gitternetztes mindestens 3 control points anfügen
  • diese müssen sehr genau auf den vorgegebenen Koordinaten liegen
  • ein vierter Kontrollpunkt gibt Sicherheit
  • unter RMS kann man die Standardabweichung ablesen (in Metern)
    • diese ist natürlich maßstabsabhängig
  • dann am Ende die Georeferenzierung speichern, da das Projekt das nicht macht
Q:

Polynomtransformation

A:
  • müssen bei verzerrten Vorlagen angewendet werden
  • Bei geographischen Koordinatensystemen nimmt folgende Projektionen
    • Europe-> ETRS 1989
    • World-> WGS 1984
  • Die Eingabe der Kontrollpunkte bleibt  wie gehabt
  • man untersheidet Polynomtransformationen verschiedener Grade
    • 1. Grad (affine Transformation) : lineare Funktion ersten Grades
    • 2. Grad: parabel mit 2. Grad (Xhoch2), damit kann man geraden aufbrechen
    • 3.Grad: kubische Funktion, damit kann man sogar noch Wendepunkte bestimmen
  • je größer die Verzerrung, desto höher der Grad der Polynomtransformation
  • dann brauch man auch mehr Kontrollpunkte
Q:

Georeferenzierung mit Rasterdatei ohne Koordinaten - bis zu Koordinateneingabe

A:
  1. man brauch eine Vorlage,
    • mit räumlichen Bezug
    • die vom Ausschnitt mindestens gleich groß ist
    • das können Vektordaten, Luftbilder, Karten... sein
  2. Man muss die Projektion der vorlage übernehmen
    • in den Eigenschaften der rasterdatei muss man die Projektion der Vrolage importieren 
  3.  Man fügt Vorlage und Rasterdatei zu einer Karte hinzu und zommt sich zur Vorlage, wo man dann Fit to Display macht
    • dadurch wird die Rasterdatei über die Vorlage gelegt, wobei sie aber keine räumlichen Bezug hat
Q:

Georeferenzierung ohne Bezugspunkte - Bezugspunkte

A:
  • Nun müssen Bezugspunte hinzugefügt werden, aber was sind gute bezugspunkte?
  1. müssen in der Lage eindeutig sein (lieber schmaler Feldweg als breite Autobahn
  2. Punkte sollen im zeitlichen Verlauf möglichst unverändert sein ( man nimmt am besten Menschengemachte Dinge)
  3. Bezuspunkte müssn auf gleicher Basis sein (bei SSatelitenbildern sind die Basispunkte ungleich der Höhe, deswegen lieber Punkte nehmen, die am Boden sind)
  • Nun nimmt man zwei Eindeutige Bezugspunkte und fügt der rasterdatei mit linksklick und dann der Vektordatei mit linksklick Kontrollpunkte zu, die offensichtlich und einfach sind
  • Anschließend ist die Krte im richtgen Maßstab und einigermaßen in der richtigen Lage und nun ersetzt man die 2 Kontrollpunkte durch genauere Kontrollpunkte
  • Der RMS-Fehler ist bedeutunglos, da der Maßstab unbekannt ist


Q:

temporäre Koordinatentransformation

A:
  • Zuweisung von Projektionen bei Vektordaten erfolgt über die Toolbox
    • Analysis -> Toolbox -> data Management Tools-> Projections and Transformation-> Define Projection
  • Define Projektion ändert nicht die Koordinatn, sondern transformiert sie zur neuen Projektion
  • wenn man eine Vektordatei einer bereits bestehenden Karte mit anderer Projektion zuweist erfolgt Warnmeldung und die Projektion wird temporär auf die der Karte transformiert
    • die Transformation findet man bei Karte -> Properties ._ Transformation
  • ,,on the Fly- Transformation" ist für die reine Visualisierung (temporär oder in thematischen Karten) ausreichend
Q:

"2Arten von Transformationen

A:

Es gint 2 Arten bon Transformationen die für uns wichtig sind:

die DHDN oder auch 7-Parameter- Helmert - Transformation

  • man brauch 7 Parameter
    • 3 für Translation (Verschiebung des Schwerpunkts)
    • 3 für Rotation
    • 1 für Skalierung
  • von Gauß-Krüger zu UTM Projektion
    • von Bessel-Ellipsoiden zu GRS 1980-Ellipsoiden
  • wird für großräumige Karten verwendet, die genau sein sollen

für groqräumigere Transformationen wird NTV2 oder auch Gitterbasierte Transformation verwendet

  • Anwendung für Deutschland (BeTa 2007)
  • Referenzpunkte der Ursprungsprojektion werden in neue Projektion umgerechnet und neue Koordinaten über Verschiebungswerte in der Lage verändert


Welche GIS verwendet ist abhängig von der Ursprungs- und Zielprojektion, geographishe Lage und räumliche Ausdehnung der geodaten


In PDF-Dateien kann man manuell nachgucken welche Transformationsmethode man benutzen sollte

  • 1 Spalte: Name
  • 2.Spalte: Lageungenauigkeit
  • nächsten SPalten: räumliche Lage und Ausdehnung in denen Geodaten liegen
Q:

Projekt

A:
  • speichert Verknüpfungen zu Daten
  • speichert Formatierungen, Kartengestaltung, Layouts
  • speichert nicht Attributdaten, Vektordaten, ...
  • man kann mehrere Ordner, Toolboxes und Datenbanken verknüpfen
  • Hauptspeicherort ist aber immer nur jeweils einer davon
  • Zum ändern: Make default
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