BGB AT Legaldefinitionen at Universität Münster | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Angebot
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TESTE DEIN WISSEN
Das Angebot ist eine empfangsbedürftige Willenserklärung, durch die ein Vertragsschluss einem anderen so angetragen wird, dass das Zustandekommen des Vertrags nur von dessen Einverständnis abhängt.
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TESTE DEIN WISSEN
Annahme
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TESTE DEIN WISSEN
Die Annahme ist eine grds. empfangsbedürftige Willenserklärung, durch die der Antragsempfänger dem Antragenden sein uneingeschränktes Einverständnis mit dem angebotenen Vertragsschluss zu verstehen gibt.
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TESTE DEIN WISSEN
Anspruchsgrundlage
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TESTE DEIN WISSEN
Die Anspruchsgrundlage ist eine Rechtsnorm, die als Rechtsfolge dem Gläubiger einen Anspruch zuspricht.
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TESTE DEIN WISSEN
Zustandekommen Vertrag
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TESTE DEIN WISSEN
Ein Vertrag kommt durch zwei übereinstimmende auf den Abschluss des Vertrags gerichtete Willenserklärungen, nämlich Angebot und Annahme, zustande.

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TESTE DEIN WISSEN
Drohung
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Drohung ist das Inaussichtstellen eines zukünftigen Übels, auf dessen Eintritt der Drohende Einfluss hat oder zu haben vorgibt.
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TESTE DEIN WISSEN
Täuschungshandlung
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Täuschungshandlung ist das Hervorrufen, Bestärken oder Unterhalten eines Irrtums.
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TESTE DEIN WISSEN
Irrtum
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TESTE DEIN WISSEN
Ein Irrtum meint das unbewusste Auseinanderfallen von Vorstellung und Wirklichkeit.
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TESTE DEIN WISSEN
Willensmangel
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TESTE DEIN WISSEN
Ein Willensmangel liegt vor, wenn der durch Auslegung ermittelte (objektive) Inhalt einer Willenserklärung nicht mit dem tatsächlichen (subjektiven) Willen des Erklärenden übereinstimmt.
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TESTE DEIN WISSEN
Geschäftsfähigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Geschäftsfähigkeit ist die Fähigkeit, Willenserklärungen wirksam abzugeben und entgegenzunehmen, also die Fähigkeit, selbst am Rechtsverkehr teilzunehemen.
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TESTE DEIN WISSEN
Geschäftsunfähigkeit wegen Störungen der Geistestätigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
§ 104 Nr. 2
Nach § 104 Nr 2 BGB ist geschäftsunfähig, wer sich nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft in einem, die freie Willensbildung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet.
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TESTE DEIN WISSEN
Schwebend unwirksam
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TESTE DEIN WISSEN
Schwebend unwirksam sind vermeintlich geschlossene Verträge, bei denen keine Einwilligung nach § 183 vorlag.

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TESTE DEIN WISSEN
Essentialia negotii 
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TESTE DEIN WISSEN
Müssen zum Vertragsschluss vorhanden sein
  • Vertragsparteien
  • Vertragstyp
  • Vertragsgegenstand
  • idR der Kaufpreis
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  • 4743 Studierende
  • 106 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BGB AT Legaldefinitionen Kurs an der Universität Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Angebot
A:
Das Angebot ist eine empfangsbedürftige Willenserklärung, durch die ein Vertragsschluss einem anderen so angetragen wird, dass das Zustandekommen des Vertrags nur von dessen Einverständnis abhängt.
Q:
Annahme
A:
Die Annahme ist eine grds. empfangsbedürftige Willenserklärung, durch die der Antragsempfänger dem Antragenden sein uneingeschränktes Einverständnis mit dem angebotenen Vertragsschluss zu verstehen gibt.
Q:
Anspruchsgrundlage
A:
Die Anspruchsgrundlage ist eine Rechtsnorm, die als Rechtsfolge dem Gläubiger einen Anspruch zuspricht.
Q:
Zustandekommen Vertrag
A:
Ein Vertrag kommt durch zwei übereinstimmende auf den Abschluss des Vertrags gerichtete Willenserklärungen, nämlich Angebot und Annahme, zustande.

Q:
Drohung
A:
Eine Drohung ist das Inaussichtstellen eines zukünftigen Übels, auf dessen Eintritt der Drohende Einfluss hat oder zu haben vorgibt.
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Q:
Täuschungshandlung
A:
Eine Täuschungshandlung ist das Hervorrufen, Bestärken oder Unterhalten eines Irrtums.
Q:
Irrtum
A:
Ein Irrtum meint das unbewusste Auseinanderfallen von Vorstellung und Wirklichkeit.
Q:
Willensmangel
A:
Ein Willensmangel liegt vor, wenn der durch Auslegung ermittelte (objektive) Inhalt einer Willenserklärung nicht mit dem tatsächlichen (subjektiven) Willen des Erklärenden übereinstimmt.
Q:
Geschäftsfähigkeit
A:
Geschäftsfähigkeit ist die Fähigkeit, Willenserklärungen wirksam abzugeben und entgegenzunehmen, also die Fähigkeit, selbst am Rechtsverkehr teilzunehemen.
Q:
Geschäftsunfähigkeit wegen Störungen der Geistestätigkeit
A:
§ 104 Nr. 2
Nach § 104 Nr 2 BGB ist geschäftsunfähig, wer sich nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft in einem, die freie Willensbildung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet.
Q:
Schwebend unwirksam
A:
Schwebend unwirksam sind vermeintlich geschlossene Verträge, bei denen keine Einwilligung nach § 183 vorlag.

Q:
Essentialia negotii 
A:
Müssen zum Vertragsschluss vorhanden sein
  • Vertragsparteien
  • Vertragstyp
  • Vertragsgegenstand
  • idR der Kaufpreis
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