WKb: Motorik at Universität Marburg | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für WKb: Motorik an der Universität Marburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen WKb: Motorik Kurs an der Universität Marburg zu.

TESTE DEIN WISSEN
Feedforward‐Kontrolle:
+-
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• Vorteil: keine zeitl. Verzögerung
• Nachteil: ungenau
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Trajektorie
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Bewegungsbahn im Raum
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Körpertransformation
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Transformation von Muskelkontraktionen in Bewegungen der Gliedmaßen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Klassische Studie von Woodworth (1899)
Bewegungskontrolle
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• (Wie schaffen es Zimmerleute, mit hoher Frequenz zu hämmern und dabei das Ziel zu treffen?)
• Versuchsanordnung: T*innen zeichnen kontinuierlich mit einem Stift Linien
• deren Länge (z.B. durch Ziellinien) vorgegeben ist
• Tempo (Bewegungsgeschwindigkeit) wird durch
den Takt eines Metronoms vorgegeben
• T*innen führten die Aufgabe mit offenen oder geschlossenen Augen aus

  • Interpretation:
visuelles Feedback verbessert bei langsameren Bewegungen die Performanz
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Woodworth (1899) Ergebnisse
Bewegungskontrolle
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Zusammenhang von Geschwindigkeit und Genauigkeit (später von Fitts (1954) bestätigt und quantitativ als „Fitts law“ beschrieben)
• Speed‐Accuracy‐Tradeoff: Mit zunehmender Bewegungsgeschwindigkeit nimmt die Genauigkeit der Bewegung ab und der Bewegungsfehler zu

2. Bewegungskontrolle kann mit oder ohne Einbezug sensorischer Rückmeldung stattfinden
• (benötigte Zeit, um Feedback zu integrieren: ca. 200 ms, spätere Studie von Posner & Keele, 1968)
• Unterscheidung zweier grundlegender Prozesse der Bewegungskontrolle: Open‐loop und closed‐loop control
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Feedback‐Kontrolle:
+-
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• Vorteil: Anpassen an Veränderungen in der Umwelt
• Nachteil: zeitliche Verzögerung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Neuromuskuläre Transformation
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Übergang von neuronaler Aktivität zur Muskelkontraktion
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Bewegung wird nicht mit Nutzung sensorischer Rückmeldungen durchgeführt
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• Steuerung
• Open loop control
• Feedforward control
• Basieren auf einem inneren Modell
• Beispiel: Werfen, Elfmeter schießen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Bewegung mit Nutzung sensorischer Rückmeldungen durchgeführt
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• Regelung
• Closed loop control 
• Feedback control
• Integriert sensorischen Input während der Bewegungsausführung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Aufgaben des motorischen Apparats
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• Aufrechterhaltung einfacher physiologischer Funktionen (z.B. Herzschlag)
• Exploration der Umgebung (z.B. „overtorienting“: Augen‐ und Kopfbewegungen)
• Stabilität (i.e.,posture, gaze)
• Schutz und Regulation von Muskeln und Gelenken (Vermeiden extremer Winkelstellungen oder Muskelspannungen)
• Aktivität mehrerer Muskeln koordinieren
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kinematik
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Veränderung der Position eines Objekts (Körper oder Effektor) im Raum (über die Zeit)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Simon‐Effekt
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Farbe ist reaktionsrelevant, Reizort ist irrelevant
  • schnellere RT, wenn Reizort und Reaktions‐ ort räumlich übereinstimmen
  • Kompatibilitätseffekte treten auch auf, wenn räumlichen Reizmerkmale irrelevant sind
  • Reize aktivieren korrespondierende Reaktionen

Lösung ausblenden
  • 233171 Karteikarten
  • 3050 Studierende
  • 60 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen WKb: Motorik Kurs an der Universität Marburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Feedforward‐Kontrolle:
+-
A:
• Vorteil: keine zeitl. Verzögerung
• Nachteil: ungenau
Q:
Trajektorie
A:
Bewegungsbahn im Raum
Q:
Körpertransformation
A:
Transformation von Muskelkontraktionen in Bewegungen der Gliedmaßen
Q:
Klassische Studie von Woodworth (1899)
Bewegungskontrolle
A:
• (Wie schaffen es Zimmerleute, mit hoher Frequenz zu hämmern und dabei das Ziel zu treffen?)
• Versuchsanordnung: T*innen zeichnen kontinuierlich mit einem Stift Linien
• deren Länge (z.B. durch Ziellinien) vorgegeben ist
• Tempo (Bewegungsgeschwindigkeit) wird durch
den Takt eines Metronoms vorgegeben
• T*innen führten die Aufgabe mit offenen oder geschlossenen Augen aus

  • Interpretation:
visuelles Feedback verbessert bei langsameren Bewegungen die Performanz
Q:
Woodworth (1899) Ergebnisse
Bewegungskontrolle
A:
1. Zusammenhang von Geschwindigkeit und Genauigkeit (später von Fitts (1954) bestätigt und quantitativ als „Fitts law“ beschrieben)
• Speed‐Accuracy‐Tradeoff: Mit zunehmender Bewegungsgeschwindigkeit nimmt die Genauigkeit der Bewegung ab und der Bewegungsfehler zu

2. Bewegungskontrolle kann mit oder ohne Einbezug sensorischer Rückmeldung stattfinden
• (benötigte Zeit, um Feedback zu integrieren: ca. 200 ms, spätere Studie von Posner & Keele, 1968)
• Unterscheidung zweier grundlegender Prozesse der Bewegungskontrolle: Open‐loop und closed‐loop control
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Feedback‐Kontrolle:
+-
A:
• Vorteil: Anpassen an Veränderungen in der Umwelt
• Nachteil: zeitliche Verzögerung
Q:
Neuromuskuläre Transformation
A:
Übergang von neuronaler Aktivität zur Muskelkontraktion
Q:
Bewegung wird nicht mit Nutzung sensorischer Rückmeldungen durchgeführt
A:
• Steuerung
• Open loop control
• Feedforward control
• Basieren auf einem inneren Modell
• Beispiel: Werfen, Elfmeter schießen
Q:
Bewegung mit Nutzung sensorischer Rückmeldungen durchgeführt
A:
• Regelung
• Closed loop control 
• Feedback control
• Integriert sensorischen Input während der Bewegungsausführung
Q:
Aufgaben des motorischen Apparats
A:
• Aufrechterhaltung einfacher physiologischer Funktionen (z.B. Herzschlag)
• Exploration der Umgebung (z.B. „overtorienting“: Augen‐ und Kopfbewegungen)
• Stabilität (i.e.,posture, gaze)
• Schutz und Regulation von Muskeln und Gelenken (Vermeiden extremer Winkelstellungen oder Muskelspannungen)
• Aktivität mehrerer Muskeln koordinieren
Q:
Kinematik
A:
Veränderung der Position eines Objekts (Körper oder Effektor) im Raum (über die Zeit)
Q:
Simon‐Effekt
A:
  • Farbe ist reaktionsrelevant, Reizort ist irrelevant
  • schnellere RT, wenn Reizort und Reaktions‐ ort räumlich übereinstimmen
  • Kompatibilitätseffekte treten auch auf, wenn räumlichen Reizmerkmale irrelevant sind
  • Reize aktivieren korrespondierende Reaktionen

WKb: Motorik

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang WKb: Motorik an der Universität Marburg

Für deinen Studiengang WKb: Motorik an der Universität Marburg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten WKb: Motorik Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Motorik

Medical School Hamburg

Zum Kurs
motorik

Medizinische Universität Innsbruck

Zum Kurs
W u K - Motorik

Universität Konstanz

Zum Kurs
Reflexe/Motorik

Leibniz Universität Hannover

Zum Kurs
Motorik

Universität Frankfurt am Main

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden WKb: Motorik
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen WKb: Motorik