Schematherapie at Universität Marburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Schematherapie an der Universität Marburg

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TESTE DEIN WISSEN

Schema Konzept in der Schema Therapie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Es geht nicht um Kognition, Emotion, Verhalten sondern um Modi d.h. wir haben verschiedene Betriebssysteme in welchen wir uns verhalten 
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TESTE DEIN WISSEN

Der Anfang der Schematherapie 

(Zielgruppe, Gründer*innen)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gründer: Jeffrey E. Young, hat bei Wolpe und Beck gelernt 
  • Europäische Verteter*innen: Arnould Arntz, Gitta Jakob
  • Zielgruppe: Persönlichkeitsstörungen, insbesondere Borderline und narzisstische Persönlichkeitsstörung, schwierige chronische Patient*innen 

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: 

Schema & Modus

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TESTE DEIN WISSEN

Schema: Umfassendes Denk-und Erlebensmuster, besteht aus Emotionen, Kognitionen, Körperempfindungen, Erinnerungen, Beziehungsmuster


Modus, Schema-Modus: Aktuell ablaufende durch Schema getriggerte Operationen 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie viele Schemata wurden ursprünglich definiert? 

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TESTE DEIN WISSEN

18 

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiele ungünstiger Schemata 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verlassenheit/Instabilität 
  • Misstrauen 
  • Unzulänglichkeit 
  • Isolation 
  • Abhängigkeit/Inkompetenz 
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TESTE DEIN WISSEN

Auswirkungen eines Schemas 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Handeln und Erleben, als ob das Schema wahr wäre 

2. (Über)-Kompensation, Gegensteuern 

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TESTE DEIN WISSEN

Wann ist eine emotionale Reaktion die Folge eines dysfunktionalen Modus?

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TESTE DEIN WISSEN

Normal: unsicher in neuer Situation; ärgerlich nach Nicht-Berücksichtigung eigener Interessen; …


Dysfunktionaler Modus: situationsunangepasst, zu häufig, zu intensiv,

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TESTE DEIN WISSEN

Modi (4,3)


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Kindmodi 
    1. Verletzlicher Kindmodus (traurig, einsam, hilflos, beschämt…) 
    2. Ärgerlicher Kindmodus (wütend, ärgerlich, trotzig, impulsiv,…) 
    3. Glücklicher Kindmodus (leicht, glücklich, neugierig, sicher, freudig, …)
  2. Elternmodi 
    1. Fordernde Elternmodi 
    2. Strafende Elternmodi 
    3. Schuldinduzierende Elternmodi
  3. Bewältigungsmodi (Kompensationsmodi) 
    1. Überkompensation 
    2. Vermeidung 
    3. Unterwerfung
  4. Gesunde Modi
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TESTE DEIN WISSEN

Die fünf emotionalen Grundbedürfnisse 

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Sichere Bindung zu anderen Menschen (Sicherheit, Stabilität, nährende Zuwendung und akzeptiert werden).
  2. Autonomie, Kompetenz und Identitätsgefühl 
  3. Freiheit, berechtigte Bedürfnisse und Emotionen ausdrücken 
  4. Spontaneität und Spiel
  5. Realistische Grenzen setzen und selbst die Kontrolle innehaben
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TESTE DEIN WISSEN

Beziehung von Modi zu Grundbedürfnissen 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesunde Modi wollen die Umsetzung dieser Bedürfnisse fördern (Freude, Genuss, Spaß, Glück aufbauen); vgl. Parallele zu Ressourcenorientierten Ansätzen; Positive Psychologie
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TESTE DEIN WISSEN

Zielsetzungen der Schematherapie 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verletzliche Kindmodi besser versorgen 
  • Glücklichen Kindmodus stärken 
  • Ärgerliche und trotzige Kindmodi in den Griff bekommen 
  • Macht von ungünstigen Elternmodi reduzieren 
  • Bewältigungsmodi abbauen (Vermeidung reduzieren, Neues wagen; Verhaltensexzesse in Griff bekommen; Überkompensation reduzieren)
  • Gesunden Erwachsenenmodus stärken
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TESTE DEIN WISSEN

Elemente der Schematherapie 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Einschätzung und Edukation über Schemata, Grundidee wird also gut erklärt 
  • Kognitive und behaviorale Interventionen (Pro-Kontra Listen; Bedürfnisse verstehen und äußern; Wut kontrollieren; Ärger angemessen äußern; Trotz und Lustlosigkeit überwinden; Stimuluskontrolle)
  • Erlebnisbasierte Interventionen (z.B. um Bedürfnisse und Motive zu entdecken), 
  • Unterbrechung maladaptiver Verhaltensmuster (auch mit Hilfe bewährter Methoden aus der Verhaltenstherapie)
  • Interventionsprinzip ist auch der bewusste Einsatz der Beziehung zwischen Therapeut:in und Patient:in als Mittel zur Veränderung, Therapeut*in die/der Erziehungserfahrungen nachholt 
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Q:

Schema Konzept in der Schema Therapie

A:
  • Es geht nicht um Kognition, Emotion, Verhalten sondern um Modi d.h. wir haben verschiedene Betriebssysteme in welchen wir uns verhalten 
Q:

Der Anfang der Schematherapie 

(Zielgruppe, Gründer*innen)

A:
  • Gründer: Jeffrey E. Young, hat bei Wolpe und Beck gelernt 
  • Europäische Verteter*innen: Arnould Arntz, Gitta Jakob
  • Zielgruppe: Persönlichkeitsstörungen, insbesondere Borderline und narzisstische Persönlichkeitsstörung, schwierige chronische Patient*innen 

Q:

Definition: 

Schema & Modus

A:

Schema: Umfassendes Denk-und Erlebensmuster, besteht aus Emotionen, Kognitionen, Körperempfindungen, Erinnerungen, Beziehungsmuster


Modus, Schema-Modus: Aktuell ablaufende durch Schema getriggerte Operationen 

Q:

Wie viele Schemata wurden ursprünglich definiert? 

A:

18 

Q:

Beispiele ungünstiger Schemata 

A:
  • Verlassenheit/Instabilität 
  • Misstrauen 
  • Unzulänglichkeit 
  • Isolation 
  • Abhängigkeit/Inkompetenz 
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Q:

Auswirkungen eines Schemas 

A:

1. Handeln und Erleben, als ob das Schema wahr wäre 

2. (Über)-Kompensation, Gegensteuern 

Q:

Wann ist eine emotionale Reaktion die Folge eines dysfunktionalen Modus?

A:

Normal: unsicher in neuer Situation; ärgerlich nach Nicht-Berücksichtigung eigener Interessen; …


Dysfunktionaler Modus: situationsunangepasst, zu häufig, zu intensiv,

Q:

Modi (4,3)


A:
  1. Kindmodi 
    1. Verletzlicher Kindmodus (traurig, einsam, hilflos, beschämt…) 
    2. Ärgerlicher Kindmodus (wütend, ärgerlich, trotzig, impulsiv,…) 
    3. Glücklicher Kindmodus (leicht, glücklich, neugierig, sicher, freudig, …)
  2. Elternmodi 
    1. Fordernde Elternmodi 
    2. Strafende Elternmodi 
    3. Schuldinduzierende Elternmodi
  3. Bewältigungsmodi (Kompensationsmodi) 
    1. Überkompensation 
    2. Vermeidung 
    3. Unterwerfung
  4. Gesunde Modi
Q:

Die fünf emotionalen Grundbedürfnisse 

A:
  1. Sichere Bindung zu anderen Menschen (Sicherheit, Stabilität, nährende Zuwendung und akzeptiert werden).
  2. Autonomie, Kompetenz und Identitätsgefühl 
  3. Freiheit, berechtigte Bedürfnisse und Emotionen ausdrücken 
  4. Spontaneität und Spiel
  5. Realistische Grenzen setzen und selbst die Kontrolle innehaben
Q:

Beziehung von Modi zu Grundbedürfnissen 

A:
  • Gesunde Modi wollen die Umsetzung dieser Bedürfnisse fördern (Freude, Genuss, Spaß, Glück aufbauen); vgl. Parallele zu Ressourcenorientierten Ansätzen; Positive Psychologie
Q:

Zielsetzungen der Schematherapie 

A:
  • Verletzliche Kindmodi besser versorgen 
  • Glücklichen Kindmodus stärken 
  • Ärgerliche und trotzige Kindmodi in den Griff bekommen 
  • Macht von ungünstigen Elternmodi reduzieren 
  • Bewältigungsmodi abbauen (Vermeidung reduzieren, Neues wagen; Verhaltensexzesse in Griff bekommen; Überkompensation reduzieren)
  • Gesunden Erwachsenenmodus stärken
Q:

Elemente der Schematherapie 

A:
  • Einschätzung und Edukation über Schemata, Grundidee wird also gut erklärt 
  • Kognitive und behaviorale Interventionen (Pro-Kontra Listen; Bedürfnisse verstehen und äußern; Wut kontrollieren; Ärger angemessen äußern; Trotz und Lustlosigkeit überwinden; Stimuluskontrolle)
  • Erlebnisbasierte Interventionen (z.B. um Bedürfnisse und Motive zu entdecken), 
  • Unterbrechung maladaptiver Verhaltensmuster (auch mit Hilfe bewährter Methoden aus der Verhaltenstherapie)
  • Interventionsprinzip ist auch der bewusste Einsatz der Beziehung zwischen Therapeut:in und Patient:in als Mittel zur Veränderung, Therapeut*in die/der Erziehungserfahrungen nachholt 
Schematherapie

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