Organisationspsychologie at Universität Marburg | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Organisationspsychologie an der Universität Marburg

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Organisation?

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  • ein soziales Gebilde
  • welches dauerhaft ein Ziel (ist veränderbar) verfolgt und
  • eine formale Struktur aufweist,
  • mit deren Hilfe Aktivitäten der Mitglieder auf das verfolgte Ziel ausgerichtet werden sollen
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Nenne 3 Arten von Organisationen nach Etzioni!

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  • Zwangsorganisationen: Mitglieder durch Zwang & Bestrafung an Regeln des Systems herangeführt
  • utilitaristische Organisationen: Nutzung materieller Belohnung oder Belohnungsentzug als Sozialisationsstrategien
  • normative Organisationen: Aufbau auf internalisierten Normen und Werten der Mitglieder
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5 "formale" Strukturdimensionen nach Kieser & Kubicek

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  • Formalisierung
  • Delegation
  • Konfiguration
  • Koordination
  • Spezialisierung
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Nenne Folgen der Spezialisierung!

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  • Arbeitsteilung geht mit Spezialisierung einher
  • Folgen für Arbeitsinhalt
  • häufig geringere Qualifikation
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Vor- und Nachteile von Spezialisierung

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Vorteile (Unternehmen):

  • geringe Einarbeitungszeiten
  • geringer Lohn


Nachteile (Beschäftigte)

  • Demotivierung
  • Dequalifikation


Das gilt allerdings nicht bei Experten!

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn 2 Organisationen inhaltlich und umfänglich dieselbe Aufgabenstellung aufweisen, ist immer diejenige stärker spezialisiert, die...

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TESTE DEIN WISSEN

...zur Realisation mehr Stellen mit unterschiedlichen Spezialisierungen einsetzt

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Spezialisierung kann stattfinden nach...

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...Funktionen

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Wodurch geschieht Koordination?

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  • Rollenstandardisierung (z.B. Chirurg, OP-Schwester)
  • Persönliche Weisungen (durch Führungskraft)
  • Selbstabstimmung (durch Koordinationsteams)
  • Programme und Pläne (apersonal)
  • Organisationskultur


Koordinationsaufgaben erfordern Qualifikation

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Welche Vor- und Nachteile treten bei einzelnen Koordinationsmöglichkeiten auf?

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TESTE DEIN WISSEN
  • persönliche Weisungen: begrenzte Reichweite, Überlastungen der Führungskraft und Koordinationskanäle
  • Selbstabstimmung: höhere Motivation, demokratisch; zeitaufwendig (Diskussion), ausreichende Qualifikation notwendig
  • Pläne: entlasten Koordinationskanäle, leicht verständlich; begrenzte Reichweite, nur für bekannte Dinge, ggf. Innovationsverhinderung
  • viel Koordination+höhere Spezialisierung -> oft steilere Hierarchie
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Wie können Organisationen konfiguriert sein?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Linienstellen
    • vertikal mit Weisungsbefugnis
    • bestehen aus Instanzen und Ausführungsstellen
  • Einliniensysteme
    • klare Weisungsbefugnis und Verantwortung
    • klarer Berichtsweg
  • Mehrliniensysteme
    • Mehrfachunterstellung: Weisung und Verantwortung
    • kürzere Wege: direkte Weisungs- und Informationswege
  • Stabsstellen
    • Horizontal und ohne Weisungsbefugnis
    • bestehen aus Stäben und Assistenzen
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Welche Vor- und Nachteile hat eine Matrixorganisation?

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Vorteile

  • Mitarbeiter verschiedener Funktionseinheiten kommen zu einem Projekt zusammen
  • Wissenstransfer zwischen Funktion und Objekt (Rückmeldeschleifen)
  • Verdichtete Kommunikation durch kürzere Wege
  • Spezialisten können geteilt werden
  • Produkt- und Funktionserfahrung kann verbessert werden, da man es zur Qualifizierung nutzen kann (z.B. für Führungskräftenachwuchs)


Nachteile

  • Rollenkonflikte
  • Kampf um Spezialisten
  • MA haben 2 oder mehr Vorgesetzte -> Kompetenzstreitigkeiten
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Definition Organisationspsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Hauptaufgaben sind „Zusammenhänge des Erlebens und
Verhaltens bzw. Handelns von Menschen mit den Struktur-,
Prozess und Zielcharakteristika
von Organisationen zu
untersuchen und zu verändern 

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  • 46 Lernmaterialien

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Q:

Was ist eine Organisation?

A:
  • ein soziales Gebilde
  • welches dauerhaft ein Ziel (ist veränderbar) verfolgt und
  • eine formale Struktur aufweist,
  • mit deren Hilfe Aktivitäten der Mitglieder auf das verfolgte Ziel ausgerichtet werden sollen
Q:

Nenne 3 Arten von Organisationen nach Etzioni!

A:
  • Zwangsorganisationen: Mitglieder durch Zwang & Bestrafung an Regeln des Systems herangeführt
  • utilitaristische Organisationen: Nutzung materieller Belohnung oder Belohnungsentzug als Sozialisationsstrategien
  • normative Organisationen: Aufbau auf internalisierten Normen und Werten der Mitglieder
Q:

5 "formale" Strukturdimensionen nach Kieser & Kubicek

A:
  • Formalisierung
  • Delegation
  • Konfiguration
  • Koordination
  • Spezialisierung
Q:

Nenne Folgen der Spezialisierung!

A:
  • Arbeitsteilung geht mit Spezialisierung einher
  • Folgen für Arbeitsinhalt
  • häufig geringere Qualifikation
Q:

Vor- und Nachteile von Spezialisierung

A:

Vorteile (Unternehmen):

  • geringe Einarbeitungszeiten
  • geringer Lohn


Nachteile (Beschäftigte)

  • Demotivierung
  • Dequalifikation


Das gilt allerdings nicht bei Experten!

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Q:

Wenn 2 Organisationen inhaltlich und umfänglich dieselbe Aufgabenstellung aufweisen, ist immer diejenige stärker spezialisiert, die...

A:

...zur Realisation mehr Stellen mit unterschiedlichen Spezialisierungen einsetzt

Q:

Spezialisierung kann stattfinden nach...

A:

...Funktionen

Q:

Wodurch geschieht Koordination?

A:
  • Rollenstandardisierung (z.B. Chirurg, OP-Schwester)
  • Persönliche Weisungen (durch Führungskraft)
  • Selbstabstimmung (durch Koordinationsteams)
  • Programme und Pläne (apersonal)
  • Organisationskultur


Koordinationsaufgaben erfordern Qualifikation

Q:

Welche Vor- und Nachteile treten bei einzelnen Koordinationsmöglichkeiten auf?

A:
  • persönliche Weisungen: begrenzte Reichweite, Überlastungen der Führungskraft und Koordinationskanäle
  • Selbstabstimmung: höhere Motivation, demokratisch; zeitaufwendig (Diskussion), ausreichende Qualifikation notwendig
  • Pläne: entlasten Koordinationskanäle, leicht verständlich; begrenzte Reichweite, nur für bekannte Dinge, ggf. Innovationsverhinderung
  • viel Koordination+höhere Spezialisierung -> oft steilere Hierarchie
Q:

Wie können Organisationen konfiguriert sein?

A:
  • Linienstellen
    • vertikal mit Weisungsbefugnis
    • bestehen aus Instanzen und Ausführungsstellen
  • Einliniensysteme
    • klare Weisungsbefugnis und Verantwortung
    • klarer Berichtsweg
  • Mehrliniensysteme
    • Mehrfachunterstellung: Weisung und Verantwortung
    • kürzere Wege: direkte Weisungs- und Informationswege
  • Stabsstellen
    • Horizontal und ohne Weisungsbefugnis
    • bestehen aus Stäben und Assistenzen
Q:

Welche Vor- und Nachteile hat eine Matrixorganisation?

A:

Vorteile

  • Mitarbeiter verschiedener Funktionseinheiten kommen zu einem Projekt zusammen
  • Wissenstransfer zwischen Funktion und Objekt (Rückmeldeschleifen)
  • Verdichtete Kommunikation durch kürzere Wege
  • Spezialisten können geteilt werden
  • Produkt- und Funktionserfahrung kann verbessert werden, da man es zur Qualifizierung nutzen kann (z.B. für Führungskräftenachwuchs)


Nachteile

  • Rollenkonflikte
  • Kampf um Spezialisten
  • MA haben 2 oder mehr Vorgesetzte -> Kompetenzstreitigkeiten
Q:

Definition Organisationspsychologie

A:

Hauptaufgaben sind „Zusammenhänge des Erlebens und
Verhaltens bzw. Handelns von Menschen mit den Struktur-,
Prozess und Zielcharakteristika
von Organisationen zu
untersuchen und zu verändern 

Organisationspsychologie

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