LEM a at Universität Marburg

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Wie kann man Reizkontrolle messen? (3)


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Was ist ein Schlüsselreiz? Und was kann die Wirkung eines Schlüsselreizes beeinflussen? (2)

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Was hat es für die Methodische Implikation und Forschung zur Folge, wenn es die Annahme universeller Gesetzmäßigkeiten bzw. Lerngesetze gibt?

und was sind die Vorteile und Nachteile daran?
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Was ist ausgelöstes Verhalten?

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Was ist das Modal Action Pattern?

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Wie wurde das Modal Action Pattern früher bezeichnet und warum?

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Was ist das Ziel der Lernforschung?
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Was ist die Evidenz für universelle Lerngesetzte? 

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Was sind Reflexe und Modal Action Patterns? Und was kann man dem gegenüberstellen?

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Gibt es eine strikte Trennung zwischen angeborenem und gelerntem Verhalten?

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Wie erfolgt die Modulation von Reflexen?
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Was sind Reflexe?

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LEM a

Wie kann man Reizkontrolle messen? (3)


Reizdiskrimination

Reizgeneralisierung

Generalisationsgradient 

LEM a

Was ist ein Schlüsselreiz? Und was kann die Wirkung eines Schlüsselreizes beeinflussen? (2)
(Sign stimulus)
= Auslösender Reiz für Modal Action Pattern

Physiologischer Zustand und vorausgegangene Handlungen beeinflussen Wirkung von Schlüsselreizen

Beispiel: Balzverhalten des Stichlings
• Männchen ignoriert Weibchen, solange Nestbau nicht abgeschlossen ist
• Weibchen löst beim Männchen unterschiedliche Reaktionen aus, je nachdem, ob Eier abgelegt wurden oder nicht



LEM a

Was hat es für die Methodische Implikation und Forschung zur Folge, wenn es die Annahme universeller Gesetzmäßigkeiten bzw. Lerngesetze gibt?

und was sind die Vorteile und Nachteile daran?
Wenn Lerngesetze universell sind, dann kann man beliebige Spezies in beliebigen Situationen untersuchen 
das führt zur Entwicklung weniger Standard-Prozeduren mit denen Lernen erforscht wird (meist bei Ratten und Tauben) 

Vorteil: fein abgestimmte Untersuchungsverfahren

Nachteil: Gültigkeit universeller Lerngesetzte lässt sich so nicht prüfen 

LEM a

Was ist ausgelöstes Verhalten?
Verhaltensweisen, die durch Veränderungen in der Umwelt (durch Reize) ausgelöst werden:
• Bewegung in visueller Peripherie > Hinwendung (Orientierungsreaktion)
• Helles Licht > Pupillenkontraktion
• Heiße Herdplatte > Hand wegziehen
• Atemwegsreizung > Husten / Niesen

––––––––> Reflexe !!!

LEM a

Was ist das Modal Action Pattern?
• Komplexeres ausgelöstes Verhalten
= Reaktionskette, die bei einer oder wenigen eng verwandten Spezies vorkommt (im Gegensatz zu Reflexen, die oft speziesübergreifend vorliegen)

Typische Verhaltensbereiche:
• Sexualverhalten
• Territorialverhalten
• Aggression
• Jagd

Beispiel:  Balzverhalten des Stichlings (Fisch)
• Männchen baut Nest
• Auftauchendes Weibchen wird mit Zickzack-Tanz umworben
• Männchen zeigt Eingang zum Nest
• Weibchen legt Eier ab
• Männchen vertreibt Weibchen und sorgt für Ablage bis Nachwuchs schlüpft

LEM a

Wie wurde das Modal Action Pattern früher bezeichnet und warum?
 Spezies-typische Reaktionsketten wurden früher als Fixed Action Pattern bezeichnet (deutsch: Fixe Verhaltenssequenz, Instinkthandlung), da angenommen wurde, dass diese immer gleich ablaufen

—> Oft lässt sich jedoch Variabilität nachweisen! Und diese Reaktionsketten können durch Erfahrung ausgeformt werden!


Beispiel: Frösche erbeuten mit Zungenschlag Insekten
• Junge Frösche (gerade aus Kaulquappe entstanden) schnappen zunächst nach nahezu allem Bewegten (kleine Blätter, Kieselsteine).
• Lernen jedoch mit der Zeit, Genießbares von Ungenießbarem zu diskriminieren.

LEM a

Was ist das Ziel der Lernforschung?
Kausale Beziehung zwischen Erfahrung und Verhalten 
(führt eine bestimmte Erfahrung zu einem bestimmten Verhalten?

LEM a

Was ist die Evidenz für universelle Lerngesetzte? 
Viele der Lernprinzipien wurden zunächst in einer Spezies ( z.B. Ratte) nachgewiesen und nachfolgend in vielen anderen (Hund, Delfin, Mensch) 

LEM a

Was sind Reflexe und Modal Action Patterns? Und was kann man dem gegenüberstellen?
 
sind vorgeformten Verhaltenssysteme mit denen ein Organismus geboren wird
• Instinkthaltungen
 (genetisch determinierte Reflexausstattung)

• Demgengenüber könnte man Verhaltensweisen stellen, die im Laufe des Lebens erworben werden (z.B. Klavierspielen) –>  gelerntes Verhalten


LEM a

Gibt es eine strikte Trennung zwischen angeborenem und gelerntem Verhalten?
Nein, das wäre nicht sinnvoll!

Genetische Ausstattung beeinflusst Lernen durch Erfahrung: Vorgeformte Verhaltenssysteme bestimmen was und wie wir lernen können (z.B. Menschen können nicht lernen zu fliegen)

Lernerfahrung beeinflusst Expression genetischer Information

LEM a

Wie erfolgt die Modulation von Reflexen?
•Selbst einfache Reflexe können oft zentral (von höheren zentralnervösen Funktionen (ZNS)) moduliert werden

Beispielsweise führt eine Erhöhung der allgemeinen Aktivierung (arousal) zu einer erhöhten Reflexaktivität

Veranschaulichung
Berührung von hinten an der Schulter...
• ...in der Cafeteria versus 
• ...im Kino beim Horrorfilm

• Reflexantwort hängt also nicht nur von Signalübertragung im Reflexbogen ab, sondern werden durch höhere neuronale Strukturen moduliert

• der selbe Reiz kann in Abhängigkeit der allgemeinen Aktivierung unterschiedlich starke Reaktionen auslösen 

LEM a

Was sind Reflexe?
= Einfachste Form ausgelösten Verhaltens

Spezifische Verknüpfung von auslösendem Reiz in der Umwelt und Reflexantwort (Reaktion) des Organismus (angeboren, unkonditioniert)

• Verknüpfung (spezifische Verbindung) zwischen Reiz und Reaktion durch neuronale Organisation (Reflexbogen)

• sind speziesübergreifend 

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