EWL at Universität Marburg

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EWL 1 – Kompetenzen

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EWL 1 – Qualifikationsziele

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Lesen lernen – Niklas Luhmann (2000)

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Kerngedanke der Humboldschen Bildungstheorie (II)

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Was ist für Humboldt Bildung?

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Das Technologiedefizit der Pädagogik

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Theorie und Praxis in der Lehrerbildung
(Otto-Friedrich Bollnow)

Otto-Friedrich Bollnow, 1903-1991,
deutscher Philosoph und Pädagoge,
lehrte u.a. an den Universitäten
Mainz und Tübingen

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Comenius Bildungsprogramm

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Bildungsoptimismus des Comenius

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Sprach-Welten und Welt-Sprachen –
Wilhelm von Humboldt
Wilhelm v. Humboldt, 1767-1835,
deutscher Universalgelehrter,
Schriftsteller, Sprachforscher und
Staatsmann. Von 1809 bis 1810
preußischer „Kultusminister“,
Schulreformator und Begründer der
modernen Idee des Gymnasiums und der
Universität

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Kerngedanke der Humboldschen Bildungstheorie

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Das Zeigen als Grundmodus der Pädagogik

Die „Differenz von Zeigen und Lernen“
(Klaus Prange)

Klaus Prange, 1939-2019,
Erziehungswissenschaftler
an der Universität Tübingen,
Begründer der „operativen
Pädagogik“

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EWL

EWL 1 – Kompetenzen

„Die Studierenden verstehen Unterricht als Kernbereich der beruflichen
Tätigkeit von Lehrerinnen und Lehrern und können diesen in einem
übergreifenden bildungs- und schultheoretischen Zusammenhang
reflektieren. Sie verfügen über die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens
im Fach Schulpädagogik.“

EWL

EWL 1 – Qualifikationsziele

„Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls können die Studierenden
das gelernte Wissen und die erworbenen Kompetenzen für das weitere
Studium vor dem Hintergrund des antizipierten Berufes der Lehrerin bzw.
des Lehrers nutzen.“ (Vgl. EGL-Modulhandbuch 2017)

EWL

Lesen lernen – Niklas Luhmann (2000)

Die Aufforderung zur Beobachtung von Differenzen bzw. des in
diesem Moment Nicht-Gemeinten ist typisch für das Denken
Luhmanns.


„Was ist eine bestimmte Sache nicht?“
„Wovon grenzt sie sich ab?“
„Welche Differenzen bestehen zwischen Position A und B?“

EWL

Kerngedanke der Humboldschen Bildungstheorie (II)

• Unterschiedliche Sprachen vermitteln unterschiedliche
Weltansichten.
– Jede Sprache vermittelt eine besondere Sicht auf die Welt
à Sprach-Welt
– Jede Sicht auf die Welt drückt sich in einer besonderen Sprache
aus à Welt-Sprache
• Aus diesem Grunde ist für Humboldt das Lernen fremder Sprachen
bildend!

EWL

Was ist für Humboldt Bildung?

• Bildung ist Bereicherung und Erweiterung der eigenen
Weltansicht und damit ...
• ... des eigenen Verhältnisses zur Welt.
• Jeder Sprache liegt eine eigene „eigenthümliche Weltansicht“
zugrunde.
• Deshalb ist das Erlernen fremder Sprache bildend.

EWL

Das Technologiedefizit der Pädagogik

„Differenz von Zeigen und Lernen“, d.h. „Wirkungsunsicherheit des
Erziehens“ (Prange 2011, 24)

EWL

Theorie und Praxis in der Lehrerbildung
(Otto-Friedrich Bollnow)

Otto-Friedrich Bollnow, 1903-1991,
deutscher Philosoph und Pädagoge,
lehrte u.a. an den Universitäten
Mainz und Tübingen

„Theorie-Praxis-Verhältnis“
oder „Theorie-Praxis-Differenz“


„Immer wieder klagen die jungen Lehrer
darüber, daß sie mit dem, was sie auf der
Hochschule gelernt haben, wenig anfangen
können, wenn sie in ihren Beruf entlassen
werden und nun ziemlich hilflos dastehen.
Sie vergessen das dort Gelernte auch sehr
bald und fügen sich, so gut sie können, in den
überkommenen Unterrichtsbetrieb ein, wobei
sie sich im wesentlichen auf die Erinnerungen
an ihre eigene Schulzeit verlassen.“
(Bollnow 1978, 155)

EWL

Comenius Bildungsprogramm

„Alle Menschen alles zu lehren!“

EWL

Bildungsoptimismus des Comenius

• Comenius war überzeugt, dass man ...
• alles, d.h. die Welt als ein geordnetes Ganzes (als Dreiklang aus
Gott, Menschen und den Dingen der Welt)
• allen Menschen in einer ihnen angemessenen Weise so zeigen
kann, dass sie mit einer eigenen Haltung, eigenem Handeln und
eigenem Erkennen daran anschließen können.
• Bildungsoptimismus mitten im 30-jährigen Krieg
• Der moderne Gedanke der „Inklusion“ nimmt diesen
Bildungsoptimismus wieder auf.

EWL

Sprach-Welten und Welt-Sprachen –
Wilhelm von Humboldt
Wilhelm v. Humboldt, 1767-1835,
deutscher Universalgelehrter,
Schriftsteller, Sprachforscher und
Staatsmann. Von 1809 bis 1810
preußischer „Kultusminister“,
Schulreformator und Begründer der
modernen Idee des Gymnasiums und der
Universität

Ein wichtiger Aspekt der
Humboldtschen Bildungstheorie:
• Bildung durch Sprachen
• Aktueller Bezug: Fachlichkeit
des Lehrens und Lernens in
der Schule, insbesondere des
Gymnasiums

EWL

Kerngedanke der Humboldschen Bildungstheorie

• Sprache = Vermittlungsinstanz zwischen ICH und NICHT-ICH
(Welt, Dinge, Mitmenschen ...)
• Sprache ist nicht Werkzeug, um bereits fertige Gedanken zu
äußern, sondern „Organ“, mit dem bestimmte Gedanken überhaupt
hervorgebracht werden können.
• Eine bestimmte Sprache zu beherrschen heißt:
in einer bestimmten Weise denken zu können.
• Unterschiedliche Sprachen vermitteln unterschiedliche
Weltansichten.

EWL

Das Zeigen als Grundmodus der Pädagogik

Die „Differenz von Zeigen und Lernen“
(Klaus Prange)

Klaus Prange, 1939-2019,
Erziehungswissenschaftler
an der Universität Tübingen,
Begründer der „operativen
Pädagogik“

„Zeigen [ist] die Grundform des Erziehens [...], also nicht bloß eine der
Formen des Erziehens neben anderen, die es auch noch gibt. Sondern:
überall wo erzogen wird, wird auch etwas gezeigt.“ (Prange 2011, 21 f.)
Pointiert:
„Der Kern aller erzieherischen Operationen ist das Zeigen.“ (a.a.O., 27)
Das Zeigen „ist in allen Formen mitenthalten, die wir dem Erziehen zurechnen:
im Aufmerksam-machen, im Andeuten, im Finden-lassen […], im Vormachen
und im demonstrativen, betonten Verhalten, in dem Rückverweis auf Regeln,
die wir aufgestellt haben, in der Ermutigung, mit der wir dem Kind sagen,
was es könnte.“ (Prange 2000, 99)

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