B-PD2 at Universität Marburg | Flashcards & Summaries

B-PD2 at Universität Marburg

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• völlig unstandardisiert:


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Validität Arten

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Arten der Verhaltensbeobachtung

• frei:
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• natürliche Umgebung:
• künstliche Situation:
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Panel Interview

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Arten von Beobachtungssystemen

• Ratingsysteme:

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PSYCHOLOGISCHE DIAGNOSTIK
Definition:

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Objektivität: Arten

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Inferenzstatistik α-Fehler oder β-Fehler

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Nomologisches Netzwerk:

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Reliabilität

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Ziele psychologischer Diagnostik

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B-PD2

• völlig unstandardisiert:


  • nur der Zweck steht fest (z.B. klinische Diagnose), 
  • Fragen ergeben sich im Gesprächsverlauf, 
  • ganz unterschiedliche Informationen und Verläufe möglich


B-PD2

Validität Arten

• Inhaltsvalidität: 

ein Test wird als inhaltsvalide bezeichnet, wenn er das zu messende Merkmal wirklich
erfasst


• Kriteriumsvalidität: 

Zusammenhang der Testleistung mit einem oder mehreren Außenkriterien 

 

• Konstruktvalidität: 

→ Misst der Test auch das, was er messen soll? 

 konvergente Validität: hohe Korrelation mit Tests gleicher/ähnlicher Gültigkeitsbereiche
 diskriminante Validität: geringe/keine Korrelation mit Tests mit anderen Gültigkeitsbereichen

B-PD2

Arten der Verhaltensbeobachtung

• frei:
• systematisch:
• direkt:
• indirekt:
• natürliche Umgebung:
• künstliche Situation:
• verdeckt:
• offen:
• teilnehmend:
• nicht-teilnehmend:

frei: Beobachter entscheidet selbst, was Bestandteil der Beobachtung ist, Anwendung zur Hypothesengenerierung mit
schriftlichem Bericht als Ergebnis (ohne Wertungen, Interpretation kenntlich gemacht)
systematisch: Handeln nach Vorgaben → hypothesengeleitet, Vorbereitungsaufwand (anwendbare Kategorien/ Systeme),
Festlegung auf bestimmte Verhaltensweisen, Ergebnisse z.B. als Strichliste
direkt: Blickrichtung auf das relevante Geschehen, veränderbarer Standort, Beobachtung und Registrierung gleichzeitig →
Doppelbelastung (Aufzeichnung reduziert Aufmerksamkeit), Bericht aus Gedächtnis fördert Verzerrung und Erinnerungslücken
 indirekt: z.B. Videoaufnahme, Trennung von Beobachtung und Registrierung (Anhalten und Wiederholungen), Software zur
Auswertung, evtl. unflexibler Blickwinkel der Kamera, Kamera verändert das Verhalten (soziale Erwünschtheit?)
 natürliche Umgebung: Feldstudie, Erfassung Kontextbedingungen (Auslöser/Konsequenzen), Generalisierung unproblematisch
künstliche Situation: Laborstudie, Standardisierung möglich → Vergleiche durch Konstanthalten der Situation, Beobachtung
vor, während und nach dem Stimulus, bei Assessment-Centern ist die Situation für alle Teilnehmer identisch
 verdeckt: Beobachter ist nicht sichtbar, erfordert Zustimmung der beteiligten Personen, z.B. fest installierte Kamera, Ziel ist die
Vermeidung von Reaktivitätseffekten → Verhalten soll nicht durch Messvorgang beeinflusst werden (Hawthorne-Effekt)
 offen: Beobachter ist für den oder die Beobachtete/n sichtbar
teilnehmend: Beobachter nimmt aktiv am Geschehen teil, schränkt die Beobachtungskapazität ein bei kognitiv anstrengenden
Aufgaben (nicht bei Routineaufgaben)
nicht-teilnehmend: Beobachter ist passiv und widmet sich nur der Beobachtung, evtl. unpassend/störend → unnatürliches
Verhalten oder Nicht-Akzeptanz und Reaktanz

B-PD2

Panel Interview

  • eine Person interviewt eine andere, 

B-PD2

Arten von Beobachtungssystemen

• Ratingsysteme:

• Ratingsysteme: Verhaltensbeobachtung: Sammlung von Daten über Häufigkeit und Dauer konkreter Verhaltensweisen,
Interpretationsspielraum bei Eigenschaftsausprägung (Umsetzung von Verhalten in Zahlenwerte), Diagnostiker muss nicht der
Beobachter sein, 

Verhaltensbeurteilung: Interpretation durch Beobachter, direkter Rückschluss vom Verhalten auf die
Eigenschaft, die Registrierung entfällt, keine Urteilsbegründung nötig,
Vorteile: Ökonomie, geringer Konstruktionsaufwand, vermeintlich geringe Einarbeitung, gute Übereinstimmung zwischen
Beurteilern (v.a. bei verhaltensverankerten Skalen)
◦ praktische Fragen: Einstufung von Dauer, Häufigkeit oder Intensität → abhängig von der Differenzierungsfähigkeit des
Beobachters (Erfahrung, Anzahl unterschiedlicher Beurteilungen) und der Variation des Merkmals
◦ verhaltensverankerte Skalen: verbal verankerte Pole, Verhaltensanker und numerische Skalen → verhindert zu große
Interpretationsspielräume

B-PD2

PSYCHOLOGISCHE DIAGNOSTIK
Definition:

  • Teildisziplin der Psychologie


  • dient der Beantwortung von Fragestellungen (Beschreibung, Klassifikation, Erklärung oder
    Vorhersage menschlichen Verhaltens) 


  •  zielgerichtet, gezielte Informationserhebung und deren Interpretation (transparenter
    Vorgang)
  • Verwendung empirisch gut untersuchter Methoden (Tests, Fragebögen, Interviews, Verhaltensbeobachtung, projektive 


  • oder indirekte Messverfahren → mehrere Methoden) mit bekannten Gütekriterien, die bei Erhebung, Integration und Interpretation
    berücksichtigt werden, deutliche Trennung von Datenerhebung und Interpretation, Ergebnisse sind methodenabhängig 


  • wissenschaftliche Standards, geleitet von psychologischem Wissen

B-PD2

Objektivität: Arten

• Durchführungsobjektivität: Einheitlichkeit der Durchführungsbedingungen → Sicherung durch
Standardisierung, genaue Anweisungen im Manual, Versuchsleitereffekte vermeiden


• Auswertungsobjektivität: Testergebnis ist unabhängig vom Testauswerter → erfordert genaue
Auswertungsvorschriften (Schablonen, Multiple-Choice-Aufgaben, detaillierte Auswertungsregeln)


•Interpretationsobjektivität: Einheitlichkeit der gezogenen Schlussfolgerungen (korrekte Benennung des
Merkmals bzw. Beschreibung der Ausprägung → Normtabellen, Übersetzungshilfen

B-PD2

Inferenzstatistik α-Fehler oder β-Fehler

α-Fehler = falsch-positive Diagnose 


oder β-Fehler = falsch-negative Diagnose

B-PD2

Nomologisches Netzwerk:

Bestimmung der konvergenten und diskriminanten Validitä

Multi-Method-Ansatz,
Vermutung derselben strukturellen Verbindungen zwischen den einzelnen Konstrukten auf theoretischer und empirischer Ebene,
Überprüfung der Korrektheit des Modells durch die Konstruktvalidität (verschiedene Annahmen und Modelle)

B-PD2

Reliabilität

-> sollte mindestens
0.7 betragen


Ausmaß der Messgenauigkeit eines Messwertes 

→ Zuverlässigkeit, mit der ein Test ein bestimmtes Merkmal
misst, 

unabhängig davon, ob der Test das gemessene Merkmal messen sollte,

Freiheit von Messfehlern,

B-PD2

Ziele psychologischer Diagnostik

zeitliche Einordnung: Beschreiben, Erklären, Vorhersagen
◦ Beschreiben des momentanen Zustandes, von Eigenschaften oder Verhalten → Verhaltensbeobachtungen, diagnostische
Interviews, qualitative und quantitatives Vorgehen, Klassifikation als Spezialfall
◦ Erklären: Ereignisse oder Eigenschaften als Ursache und aufrechterhaltende Bedingungen
◦ Vorhersage: Prognosen treffen → Wahrscheinlichkeitsaussage, da Verhalten nur teilweise vorhersagbar ist


 Statusdiagnostik: einmalige Messung, z.B. Eingangsdiagnostik


 Veränderungsdiagnostik: Feststellen des Verlaufs, z.B. Erfolgskontrolle (Problem: unklar, ob die Verbesserung auf der
Intervention basiert, Übungseffekte bei Leistungstests durch Wiederholung), Prozessdiagnostik


• Selektion: Passung zwischen Personen (Studierende, Bewerber) und Bedingungen (Berufsberatung, Trainingsmaßnahmen)


 Modifikation: Anpassung von Verhalten (Ausbildung, Fortbildung, Training, Coaching) oder Bedingungen (Arbeitszeit,
Arbeitsplatz, Aufgaben)

B-PD2

◦ Bedeutung von Situation und Eigenschaften:

Verhalten als Funktion der 

  • Situation, 
  • körperliche (=Eigenschaften) und 
  • psychische Merkmale


gegenseitige Ergänzung beider Theorien, 

interaktionistische Betrachtung,


Unterscheidung

  • starker (situativer Einfluss
    überschreibt Eigenschaften)
    und 
  • schwacher Situationen (Verhalten geht auf Eigenschaften zurück, da die Situation genug
    Spielraum dafür lässt)

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