B-ESP: Einführung In Die Forschungsmethoden Der Psychologie at Universität Marburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Metaphysik
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TESTE DEIN WISSEN
Lehre, die die letzten Gründe und Zusammenhänge des Seins behandelt

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TESTE DEIN WISSEN
Introspektion
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TESTE DEIN WISSEN
Selbstbeobachtung von Bewusstseinsereignissen 
z.B. Empfindungen, Gefühle, Vorstellungen, Wahrnehmungen, Schlussfolgerungen, Erinnerungen und deren Abfolgen.
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TESTE DEIN WISSEN
Psychologische Fragestellungen in der Philosophie
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TESTE DEIN WISSEN
Thesen basieren ausschließlich auf Introspektion

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TESTE DEIN WISSEN
Problem der Introspektion 
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TESTE DEIN WISSEN
Introspektion ist unvereinbar mit Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens
• Objektivität (Beobachterunabhängigkeit) der Beobachtung
• Replizierbarkeit (Wiederholbarkeit) des zu beobachtenden Vorganges
• Unabhängigkeit des zu beobachtenden Vorganges von der Beobachtung
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TESTE DEIN WISSEN
Auge-Ohr Methode
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TESTE DEIN WISSEN
1. Während eines Sternendurchgangs zählt der Beobachter
  die Sekunden zum lauten Schlag einer Uhr.
2. Wenn ein Stern eine Markierungslinie im Teleskop kreuzt, wird die gerade zuvor genannte Zahl eingeprägt.


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TESTE DEIN WISSEN
Subtraktionsmethode
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TESTE DEIN WISSEN
Schätzung der Dauer (latenter) kognitiver Prozesse durch Subtraktion verschiedener Reaktionszeiten
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Grounded Theory (Glaser & Strauss, 1967)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Gegenstandsbezogene Theorienbildung“
Methode: meist halbstrukturierte Interviews
• wenige Kernfragen; offene Antworten, nicht-direktive
Nachfragen; individuell oder in Fokusgruppen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Gütekriterien
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TESTE DEIN WISSEN
für die Einschätzung der Qualität empirischer Studien:
a) Beurteilung durchgeführter Studien
b) optimale Planung neuer Studien
1. Objektivität
2. Reliabilität
3. Konstruktvalidität
4. Interne & Externe Validität
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Vertreter des Behaviorismus
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TESTE DEIN WISSEN
John B. Watson (1878-1958)
B. F. Skinner (1904-1990)
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TESTE DEIN WISSEN
Wie kann man Messfehler minimieren o. Wie kann man die Reliabilität erhöhen?
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TESTE DEIN WISSEN
Lösung: wir messen das gleiche Merkmal mehrmals und berechnen dann den Mittelwert über alle Messungen:
a) zu verschiedenen Zeitpunkten
b) in unterschiedlichen Situationen
c) mit unterschiedlichen Messmethoden

         
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TESTE DEIN WISSEN
Fechners Gesetz
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TESTE DEIN WISSEN
Die subjektiv empfundene Reizintensität Ψ(S) hängt logarithmisch mit der objektiven Reizintensität S zusammen
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TESTE DEIN WISSEN
Webers Gesetz
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TESTE DEIN WISSEN
Die Unterschiedsschwelle („jnd“) ist für eine Sinnesmodalität nicht konstant, sondern steigt annähernd proportional zur Standardreizgröße S.

Beispiel: Der Helligkeitsunterschied zwischen 10 vs. 11 Kerzen in einem dunklem Raum ist unterscheidbar, der Unterschied zwischen 100 vs. 101 aber nicht! (Galanter, 1962)

Weber zeigte, dass sein Gesetz für mehrere Sinnesmodalitäten gilt
• Die Weber-Konstante w variiert aber zwischen verschiedenen Modalitäten

 

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Q:
Metaphysik
A:
Lehre, die die letzten Gründe und Zusammenhänge des Seins behandelt

Q:
Introspektion
A:
Selbstbeobachtung von Bewusstseinsereignissen 
z.B. Empfindungen, Gefühle, Vorstellungen, Wahrnehmungen, Schlussfolgerungen, Erinnerungen und deren Abfolgen.
Q:
Psychologische Fragestellungen in der Philosophie
A:
Thesen basieren ausschließlich auf Introspektion

Q:
Problem der Introspektion 
A:
Introspektion ist unvereinbar mit Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens
• Objektivität (Beobachterunabhängigkeit) der Beobachtung
• Replizierbarkeit (Wiederholbarkeit) des zu beobachtenden Vorganges
• Unabhängigkeit des zu beobachtenden Vorganges von der Beobachtung
Q:
Auge-Ohr Methode
A:
1. Während eines Sternendurchgangs zählt der Beobachter
  die Sekunden zum lauten Schlag einer Uhr.
2. Wenn ein Stern eine Markierungslinie im Teleskop kreuzt, wird die gerade zuvor genannte Zahl eingeprägt.


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Q:
Subtraktionsmethode
A:
Schätzung der Dauer (latenter) kognitiver Prozesse durch Subtraktion verschiedener Reaktionszeiten
Q:
Grounded Theory (Glaser & Strauss, 1967)
A:
Gegenstandsbezogene Theorienbildung“
Methode: meist halbstrukturierte Interviews
• wenige Kernfragen; offene Antworten, nicht-direktive
Nachfragen; individuell oder in Fokusgruppen

Q:
Gütekriterien
A:
für die Einschätzung der Qualität empirischer Studien:
a) Beurteilung durchgeführter Studien
b) optimale Planung neuer Studien
1. Objektivität
2. Reliabilität
3. Konstruktvalidität
4. Interne & Externe Validität
Q:
Vertreter des Behaviorismus
A:
John B. Watson (1878-1958)
B. F. Skinner (1904-1990)
Q:
Wie kann man Messfehler minimieren o. Wie kann man die Reliabilität erhöhen?
A:
Lösung: wir messen das gleiche Merkmal mehrmals und berechnen dann den Mittelwert über alle Messungen:
a) zu verschiedenen Zeitpunkten
b) in unterschiedlichen Situationen
c) mit unterschiedlichen Messmethoden

         
Q:
Fechners Gesetz
A:
Die subjektiv empfundene Reizintensität Ψ(S) hängt logarithmisch mit der objektiven Reizintensität S zusammen
Q:
Webers Gesetz
A:
Die Unterschiedsschwelle („jnd“) ist für eine Sinnesmodalität nicht konstant, sondern steigt annähernd proportional zur Standardreizgröße S.

Beispiel: Der Helligkeitsunterschied zwischen 10 vs. 11 Kerzen in einem dunklem Raum ist unterscheidbar, der Unterschied zwischen 100 vs. 101 aber nicht! (Galanter, 1962)

Weber zeigte, dass sein Gesetz für mehrere Sinnesmodalitäten gilt
• Die Weber-Konstante w variiert aber zwischen verschiedenen Modalitäten

 

B-ESP: Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

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