5 Störungen Des Sozialverhaltens at Universität Marburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für 5 Störungen des Sozialverhaltens an der Universität Marburg

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TESTE DEIN WISSEN

Klassifikation nach DSM-5

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TESTE DEIN WISSEN

Kodierung in Abhängigkeit vom Alter bei Störungsbeginn: 

jew. Typus mit Beginn in der Kindheit, Adoleszenz, unspezifischer Beginn & Störung mit oppositionellem Trotzverhalten 


Außerdem Bestimmung des Schweregrades: Leicht, Mittelschwer, Schwer (viele weitere Probleme; beträchtlicher Schaden durch Symptomatik)


Specifier Callous-unemotional (CU) Traits (reduzierte prosoziale Emotionen) 

Mind. 2 Symptome über  12 Mo. in versch. Situationen und ggü. mehreren Personen: 

− Fehlendes Schuldempfinden 

− Mangel an Empathie 

− Gleichgültigkeit gegenüber der eigenen Arbeitsleistung 

− Abgeschwächter oder defizitärer Affekt 


− Großteil der Studien verweisen auf Assoziation zwischen CU-traits und Schwere/Persistenz der Störung

− Mangel an motorischer (Nachahmung) und affektiver Empathie 

− Geringe kognitive Empathie geht mit geringerer Therapiewirksamkeit einher 

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SSV Symptome 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Oppositionell-aggressives Verhalten
  • Dissozial-aggressives Verhalten 

I. Aggressives Verhalten ggü. Personen & Tieren 

II. Zerstören von Eigentum

III. Betrug und Diebstahl 

IV. Schwerwiegende Missachtung von Regeln 

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SSV Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

− Klinische Interviews

Expert:innen-, Eltern-, Lehrkraft- & Selbsturteil

Verhaltensbeobachtung

 

− Große Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdurteil (schwache Korrelation, gemeinsame Varianz 25%) 

− Bei Kindern oft weniger berichtete externale Auffälligkeiten (soziale Erwünschtheit, verzerrte Wahrnehmung) 

− Fremdbeurteilung: internalisierende Symptome durch Bezugspersonen weniger wahrgenommen 

− Bei Jugendlichen: wenig Übereinstimmung mit Lehrkrafturteil 

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SSV Differentialdiagnosen

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TESTE DEIN WISSEN

Aggressives und dissoziales Verhalten sind häufige Symptome von … 

− Anpassungsstörungen mit vorwiegend SSV 

− Anpassungsstörungen mit gemischten Störungen von Gefühlen und Sozialverhalten

− PTSD 

− Dissozialen Persönlichkeitsstörungen

− Emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen

− IQ-Minderung & aggressivem Verhalten

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SSV Komorbiditäten

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TESTE DEIN WISSEN

− Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung 

− Störungen durch Substanzkonsum 

− Störungen der Impulskontrolle 

− Depressive Störungen 

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SSV Prävalenz

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Grundschulalter Mädchen 4%, Jungen 1-2%

--> Adoleszenz vorübergehende Verdopplung

− BELLA-Studie: 

  • 8% bei 7-17 Jährigen

− Je früher der Beginn desto ungünstiger die Prognose (bei kombinierter SSV & Emotionen ebenso)

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SSV Geschlechtsspez. Besonderheiten

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Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Symptomatik? 

  • Jungen stärkere Ausprägung direkter Aggression 
  • Keine Hinweise für Notwendigkeit geschlechtsspezifischer Symptomcluster oder veränderte Schwellenwerte für kategoriale Diagnostik 
  • Annahme, dass früher Beginn bei Mädchen unterrepräsentiert: in aktuelleren Untersuchungen nicht bestätigt 
  • Jungen schwerwiegendere Symptomatik
  • Mädchen häufig heterogene, komorbide (insbesondere internalisierende) Symptomatik
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Prävalenz ODD-SSV 

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  • ODD = Oppositionelle Verhaltensstörung
  • ODD höhere Prävalenz als SSV (v.a. in jüngeren Jahren)
  • Periodeneffekte: Anstieg in den letzten Jahrzehnten in allen westlichen Ländern 
  • Risikofaktoren: drei- bis viermal erhöhtes Risiko für Kinder aus Familien mit niedrigem SÖS, Risiken in der Familie 
  • Interventionsdefizite: nur 15–25 % der Betroffenen erhalten Hilfe 
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Disruptive Mood Dysregulation Disorder (DSM-5) 

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A. Schwere wiederkehrende Wutausbrüche (verbal, nonverbal, in Intensität/Dauer deutlich unangemessen) 

B. Wutausbrüche sind nicht konsistent mit Entwicklungsniveau

C. Wutausbrüche im Durchschnitt mind. 3x pro Woche 

D. Stimmung zwischen den Wutausbrüchen ist dauerhaft gereizt/ wütend während der meisten Zeit des Tages bzw. fast jeden Tag & von anderen beobachtet 


E. Dauer: A-D mind. 12 Mo, kein symptomfreies Intervall länger als 3 Mo

F. Wutausbrüche u./od. negative Stimmung in mind. 2 Settings, (Schule, zu Hause, Gruppen), mind. in 1 Setting schwer ausgeprägt 

G. Diagnosestellung nur zw. 6. LJ & 18. LJ (H. Beginn vor dem 10. Lj.)

I. gab nie abgegrenzte Periode (Dauer > als 1 Tag), in der volle Symptomkriterien (außer Dauer) für (hypo)manische Episode erfüllt wurden 

K. keine Substanz-/ medizinische/ neurobiologische Ursache

J. Verhaltensweisen treten nicht ausschließlich während einer Episode einer schweren depressiven Störung auf / werden nicht durch andere psychische Erkrankung besser erklärt 

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Warum neue Diagnose Disruptive Mood Dysregulation Disorder ?

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TESTE DEIN WISSEN

− Bislang keine Kategorie für Symptomatologie von Kindern, die primär und fundamental aufgrund von nicht episodischer Irritabilität beeinträchtigt 

− Bei ODD ist Irritabilität für die Diagnose nicht zwingend notwendig --> kann allein auf der Grundlage von oppositionellem Verhalten diagnostiziert werden


Probleme mit kindlicher bipolarer Störung

− DMDD wurde entwickelt, um Kinder zu identifizieren, die NICHT die Diagnose für bipolare Störung erfüllen, aber trotzdem signifikant beeinträchtigt 

− Im DSM-5 Diagnose „bipolar disorder not otherwise specified“ gestrichen (wurde allgemein an Kinder vergeben, die nicht die vollen Kriterien einer bipolaren Störung erfüllten) 

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SSV Risikofaktoren 

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TESTE DEIN WISSEN

− Schuleschwänzen

− geringe schulische Motivation

− Beginn der Symptomatik < 10 Jahre

− Grausamkeit gegenüber Menschen

− Depression

− physische Aggression

− emotionale Kälte

− geringer sozioökonomischer Status

− hoher elterlicher Stress

− ungünstiges Umfeld 


  • je mehr Risikofaktoren, desto schlechter der Verlauf
  • Odds Ratio = 6.0 bei 4 oder mehr Faktoren 
  • 100%iges Risiko bei 9 oder mehr Faktoren 


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SSV - Behandlungsempfehlungen DGKJP 

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Multimodales Vorgehen 

Einzel- & Gruppentherapie mit dem Kind/ Jugendlichen 

− Intervention in der Familie, in der Schule & psychosozial

Pharmakotherapeutische Intervention 


Typische Behandlungsbestandteile:

  • Psychoedukation 
  • Operante Methoden (z.B. Lob, Verstärkerpläne) 
  • Training der Selbst- und Fremdwahrnehmung 
  • Sozial-kognitive Interventionen 
  • Ärgerkontrolltraining 
  • Problemlöse- & Fertigkeitentraining 
  • Selbstinstruktionstraining 
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  • 60 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen 5 Störungen des Sozialverhaltens Kurs an der Universität Marburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Klassifikation nach DSM-5

A:

Kodierung in Abhängigkeit vom Alter bei Störungsbeginn: 

jew. Typus mit Beginn in der Kindheit, Adoleszenz, unspezifischer Beginn & Störung mit oppositionellem Trotzverhalten 


Außerdem Bestimmung des Schweregrades: Leicht, Mittelschwer, Schwer (viele weitere Probleme; beträchtlicher Schaden durch Symptomatik)


Specifier Callous-unemotional (CU) Traits (reduzierte prosoziale Emotionen) 

Mind. 2 Symptome über  12 Mo. in versch. Situationen und ggü. mehreren Personen: 

− Fehlendes Schuldempfinden 

− Mangel an Empathie 

− Gleichgültigkeit gegenüber der eigenen Arbeitsleistung 

− Abgeschwächter oder defizitärer Affekt 


− Großteil der Studien verweisen auf Assoziation zwischen CU-traits und Schwere/Persistenz der Störung

− Mangel an motorischer (Nachahmung) und affektiver Empathie 

− Geringe kognitive Empathie geht mit geringerer Therapiewirksamkeit einher 

Q:

SSV Symptome 

A:
  • Oppositionell-aggressives Verhalten
  • Dissozial-aggressives Verhalten 

I. Aggressives Verhalten ggü. Personen & Tieren 

II. Zerstören von Eigentum

III. Betrug und Diebstahl 

IV. Schwerwiegende Missachtung von Regeln 

Q:

SSV Diagnostik

A:

− Klinische Interviews

Expert:innen-, Eltern-, Lehrkraft- & Selbsturteil

Verhaltensbeobachtung

 

− Große Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdurteil (schwache Korrelation, gemeinsame Varianz 25%) 

− Bei Kindern oft weniger berichtete externale Auffälligkeiten (soziale Erwünschtheit, verzerrte Wahrnehmung) 

− Fremdbeurteilung: internalisierende Symptome durch Bezugspersonen weniger wahrgenommen 

− Bei Jugendlichen: wenig Übereinstimmung mit Lehrkrafturteil 

Q:

SSV Differentialdiagnosen

A:

Aggressives und dissoziales Verhalten sind häufige Symptome von … 

− Anpassungsstörungen mit vorwiegend SSV 

− Anpassungsstörungen mit gemischten Störungen von Gefühlen und Sozialverhalten

− PTSD 

− Dissozialen Persönlichkeitsstörungen

− Emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen

− IQ-Minderung & aggressivem Verhalten

Q:

SSV Komorbiditäten

A:

− Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung 

− Störungen durch Substanzkonsum 

− Störungen der Impulskontrolle 

− Depressive Störungen 

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Q:

SSV Prävalenz

A:

Grundschulalter Mädchen 4%, Jungen 1-2%

--> Adoleszenz vorübergehende Verdopplung

− BELLA-Studie: 

  • 8% bei 7-17 Jährigen

− Je früher der Beginn desto ungünstiger die Prognose (bei kombinierter SSV & Emotionen ebenso)

Q:

SSV Geschlechtsspez. Besonderheiten

A:

Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Symptomatik? 

  • Jungen stärkere Ausprägung direkter Aggression 
  • Keine Hinweise für Notwendigkeit geschlechtsspezifischer Symptomcluster oder veränderte Schwellenwerte für kategoriale Diagnostik 
  • Annahme, dass früher Beginn bei Mädchen unterrepräsentiert: in aktuelleren Untersuchungen nicht bestätigt 
  • Jungen schwerwiegendere Symptomatik
  • Mädchen häufig heterogene, komorbide (insbesondere internalisierende) Symptomatik
Q:

Prävalenz ODD-SSV 

A:
  • ODD = Oppositionelle Verhaltensstörung
  • ODD höhere Prävalenz als SSV (v.a. in jüngeren Jahren)
  • Periodeneffekte: Anstieg in den letzten Jahrzehnten in allen westlichen Ländern 
  • Risikofaktoren: drei- bis viermal erhöhtes Risiko für Kinder aus Familien mit niedrigem SÖS, Risiken in der Familie 
  • Interventionsdefizite: nur 15–25 % der Betroffenen erhalten Hilfe 
Q:

Disruptive Mood Dysregulation Disorder (DSM-5) 

A:

A. Schwere wiederkehrende Wutausbrüche (verbal, nonverbal, in Intensität/Dauer deutlich unangemessen) 

B. Wutausbrüche sind nicht konsistent mit Entwicklungsniveau

C. Wutausbrüche im Durchschnitt mind. 3x pro Woche 

D. Stimmung zwischen den Wutausbrüchen ist dauerhaft gereizt/ wütend während der meisten Zeit des Tages bzw. fast jeden Tag & von anderen beobachtet 


E. Dauer: A-D mind. 12 Mo, kein symptomfreies Intervall länger als 3 Mo

F. Wutausbrüche u./od. negative Stimmung in mind. 2 Settings, (Schule, zu Hause, Gruppen), mind. in 1 Setting schwer ausgeprägt 

G. Diagnosestellung nur zw. 6. LJ & 18. LJ (H. Beginn vor dem 10. Lj.)

I. gab nie abgegrenzte Periode (Dauer > als 1 Tag), in der volle Symptomkriterien (außer Dauer) für (hypo)manische Episode erfüllt wurden 

K. keine Substanz-/ medizinische/ neurobiologische Ursache

J. Verhaltensweisen treten nicht ausschließlich während einer Episode einer schweren depressiven Störung auf / werden nicht durch andere psychische Erkrankung besser erklärt 

Q:

Warum neue Diagnose Disruptive Mood Dysregulation Disorder ?

A:

− Bislang keine Kategorie für Symptomatologie von Kindern, die primär und fundamental aufgrund von nicht episodischer Irritabilität beeinträchtigt 

− Bei ODD ist Irritabilität für die Diagnose nicht zwingend notwendig --> kann allein auf der Grundlage von oppositionellem Verhalten diagnostiziert werden


Probleme mit kindlicher bipolarer Störung

− DMDD wurde entwickelt, um Kinder zu identifizieren, die NICHT die Diagnose für bipolare Störung erfüllen, aber trotzdem signifikant beeinträchtigt 

− Im DSM-5 Diagnose „bipolar disorder not otherwise specified“ gestrichen (wurde allgemein an Kinder vergeben, die nicht die vollen Kriterien einer bipolaren Störung erfüllten) 

Q:

SSV Risikofaktoren 

A:

− Schuleschwänzen

− geringe schulische Motivation

− Beginn der Symptomatik < 10 Jahre

− Grausamkeit gegenüber Menschen

− Depression

− physische Aggression

− emotionale Kälte

− geringer sozioökonomischer Status

− hoher elterlicher Stress

− ungünstiges Umfeld 


  • je mehr Risikofaktoren, desto schlechter der Verlauf
  • Odds Ratio = 6.0 bei 4 oder mehr Faktoren 
  • 100%iges Risiko bei 9 oder mehr Faktoren 


Q:

SSV - Behandlungsempfehlungen DGKJP 

A:

Multimodales Vorgehen 

Einzel- & Gruppentherapie mit dem Kind/ Jugendlichen 

− Intervention in der Familie, in der Schule & psychosozial

Pharmakotherapeutische Intervention 


Typische Behandlungsbestandteile:

  • Psychoedukation 
  • Operante Methoden (z.B. Lob, Verstärkerpläne) 
  • Training der Selbst- und Fremdwahrnehmung 
  • Sozial-kognitive Interventionen 
  • Ärgerkontrolltraining 
  • Problemlöse- & Fertigkeitentraining 
  • Selbstinstruktionstraining 
5 Störungen des Sozialverhaltens

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