Sozialpsychologie at Universität Mannheim | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Sozialpsychologie an der Universität Mannheim

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TESTE DEIN WISSEN
Forschungsparadigma: Social Cognition? Besonderheiten?
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Frage: wie wird eine objektive Situation in eine subjektive Realität transformiert? besonderes Interesse an kognitiven Prozesse, die zwischen Stimulus-Input und Verhalten vermitteln Besonderheiten: - Gegenstand des Denkens ist "sozial" - Gegenstand der Wahrnehmung verändert sich (insb. bei Beobachtung) - Gegenstand (z.B. Ehrlichkeit, Zuneigung) selten direkt beobachtbar --> mehr Schlussfolgerungen / Interpretation erforderlich, going beyond the information given - Prozess ist sozial: Wechselseitige Beeinflussung (zw. Beobachter und Objekt) der Konstruktion unterschiedlicher Personen - häufig Zeitdruck aufgrund soz. Situation - Häufige Beteiligung des Selbstkonzepts --> Konstruktion beruht nur auf wenigen Informationen --> Konstruktion beruht auf biased sample von Informationen --> viele Schlussfolgerungen, Verzerrung durch eigenes Selbstkonzept, Zeitdruck
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Zentrale, übergreifende Prinzipien der Sozialpsychologie?
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Power of the situation (Macht vom sozialen Einfluss) Construction of social reality (Subjektivität der sozialen Situation)
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Prinzip der guten Gestalt?
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alles soll ein gewisses Schema haben, z.B. sieht man bei 4 schrägen Linien ein Quadrat
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Construction social reality (Die Subjektivität der sozialen Situation)? Beispiele
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Nicht "objektive" Umwelt, sondern subjektive Repräsentation beeinflusst Denken, Fühlen, Verhalten Subjektive Repräsentation schafft eigene Wirklichkeit --> Denken kann obj. Wirklichkeit überschreiben, massiver Einfluss auf das was wir wahrnehmen Beispiele: Jonestown Guyana Jane Elliots Klassenzimmer Pygmalion Effekt (Robert Rosenthal) Jig-saw-classroom Strategien der Beeinflussung der subjektiven Repräsentation
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Definition Sozialpsychologie?
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wissenschaftliches Studium von Fühlen, Denken, Verhalten von Individuen in sozialen Situationen wie Kognitionen, Emotionen, Verhalten durch tatsächliche oder vorgestellte Anwesenheit anderer Personen beeinflusst werden Zentrale Merkmale: Subj. Komponente Denken/Fühlen/Verhalten = ABC --> besser Beschreibung der Inhalte als Definition! z.B. soziale Wahrnehmung, soziale Kognition, Selbsterkenntnis/Selbstwert, Einstellung und Einstellungsänderung, Konformität, Gruppenprozesse, Interpersonale Anziehung, Vorurteile/Stereotype, Hilfeverhalten, Aggression etc...
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Abgrenzung zu Persönlichkeitspsychologie?
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TESTE DEIN WISSEN
Sozialpsychologie: Fokus auf Aspekte der Situation, die alle Personen betreffen Persönlichkeitspsychologie: Fokus auf Merkmale, die Individuen voneinander unterscheiden
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Abgrenzung zu Soziologie?
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Soz.psychologie: Fokus auf Aspekte der Situation, die alle Personen betreffen Soziologie: Fokus auf Gesellschaften, Gruppen, weniger auf Individuen
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Einwände gegen das Experiment in den Sozialwissenschaften?
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TESTE DEIN WISSEN
- fehlende ökologische Validität - geringe Stichprobengröße - Einwand der Stichprobenselektivität - Aufforderungscharakter der Experimentalsituation - interindividuelle Unterschiede
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Grundannahme von sozialem Denken und Urteilen
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TESTE DEIN WISSEN
gleicher Stimulus-Input führt zu unterschiedlichen Interpretationen, man gibt ihnen untersch. Bedeutung (Variabilität) --> nicht der obj. Stimulus sondern dessen Interpretation bestimmt soziales Verhalten --> Konstruktion der sozialen Wirklichkeit (wie?) --> besondere Betonung interner Prozesse, die zwischen Stimulus (soz. Situation) und Verhalten vermitteln
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Wo hat die Sozialpsychologie ihre Wurzeln? Und was bedeutet es?
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TESTE DEIN WISSEN
In der Gestaltpsychologie = Betonung subj. Repräsentationen im Gegensatz zu obj. Reizkonfiguration Bsp. Prinzip der guten Gestalt
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TESTE DEIN WISSEN
welches Motiv steuert die Konstruktion der subjektiven Wirklichkeit? Unterschiedliche Menschenbildannahmen!!
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1. Streben nach Konsistenz (Wunschdenker) 2. Streben nach Genauigkeit (naiver Laienwissenschaflter) 3. Streben nach Effizienz (kognitiver Geizhalz) 4. Der motivierte Taktiker
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Probleme von Korrelationsstudien?
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TESTE DEIN WISSEN
Richtung des Zusammenhangs wird nicht erklärt Unbekannte Drittvariablen (Konfundierung)
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Q:
Forschungsparadigma: Social Cognition? Besonderheiten?
A:
Frage: wie wird eine objektive Situation in eine subjektive Realität transformiert? besonderes Interesse an kognitiven Prozesse, die zwischen Stimulus-Input und Verhalten vermitteln Besonderheiten: - Gegenstand des Denkens ist "sozial" - Gegenstand der Wahrnehmung verändert sich (insb. bei Beobachtung) - Gegenstand (z.B. Ehrlichkeit, Zuneigung) selten direkt beobachtbar --> mehr Schlussfolgerungen / Interpretation erforderlich, going beyond the information given - Prozess ist sozial: Wechselseitige Beeinflussung (zw. Beobachter und Objekt) der Konstruktion unterschiedlicher Personen - häufig Zeitdruck aufgrund soz. Situation - Häufige Beteiligung des Selbstkonzepts --> Konstruktion beruht nur auf wenigen Informationen --> Konstruktion beruht auf biased sample von Informationen --> viele Schlussfolgerungen, Verzerrung durch eigenes Selbstkonzept, Zeitdruck
Q:
Zentrale, übergreifende Prinzipien der Sozialpsychologie?
A:
Power of the situation (Macht vom sozialen Einfluss) Construction of social reality (Subjektivität der sozialen Situation)
Q:
Prinzip der guten Gestalt?
A:
alles soll ein gewisses Schema haben, z.B. sieht man bei 4 schrägen Linien ein Quadrat
Q:
Construction social reality (Die Subjektivität der sozialen Situation)? Beispiele
A:
Nicht "objektive" Umwelt, sondern subjektive Repräsentation beeinflusst Denken, Fühlen, Verhalten Subjektive Repräsentation schafft eigene Wirklichkeit --> Denken kann obj. Wirklichkeit überschreiben, massiver Einfluss auf das was wir wahrnehmen Beispiele: Jonestown Guyana Jane Elliots Klassenzimmer Pygmalion Effekt (Robert Rosenthal) Jig-saw-classroom Strategien der Beeinflussung der subjektiven Repräsentation
Q:
Definition Sozialpsychologie?
A:
wissenschaftliches Studium von Fühlen, Denken, Verhalten von Individuen in sozialen Situationen wie Kognitionen, Emotionen, Verhalten durch tatsächliche oder vorgestellte Anwesenheit anderer Personen beeinflusst werden Zentrale Merkmale: Subj. Komponente Denken/Fühlen/Verhalten = ABC --> besser Beschreibung der Inhalte als Definition! z.B. soziale Wahrnehmung, soziale Kognition, Selbsterkenntnis/Selbstwert, Einstellung und Einstellungsänderung, Konformität, Gruppenprozesse, Interpersonale Anziehung, Vorurteile/Stereotype, Hilfeverhalten, Aggression etc...
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Q:
Abgrenzung zu Persönlichkeitspsychologie?
A:
Sozialpsychologie: Fokus auf Aspekte der Situation, die alle Personen betreffen Persönlichkeitspsychologie: Fokus auf Merkmale, die Individuen voneinander unterscheiden
Q:
Abgrenzung zu Soziologie?
A:
Soz.psychologie: Fokus auf Aspekte der Situation, die alle Personen betreffen Soziologie: Fokus auf Gesellschaften, Gruppen, weniger auf Individuen
Q:
Einwände gegen das Experiment in den Sozialwissenschaften?
A:
- fehlende ökologische Validität - geringe Stichprobengröße - Einwand der Stichprobenselektivität - Aufforderungscharakter der Experimentalsituation - interindividuelle Unterschiede
Q:
Grundannahme von sozialem Denken und Urteilen
A:
gleicher Stimulus-Input führt zu unterschiedlichen Interpretationen, man gibt ihnen untersch. Bedeutung (Variabilität) --> nicht der obj. Stimulus sondern dessen Interpretation bestimmt soziales Verhalten --> Konstruktion der sozialen Wirklichkeit (wie?) --> besondere Betonung interner Prozesse, die zwischen Stimulus (soz. Situation) und Verhalten vermitteln
Q:
Wo hat die Sozialpsychologie ihre Wurzeln? Und was bedeutet es?
A:
In der Gestaltpsychologie = Betonung subj. Repräsentationen im Gegensatz zu obj. Reizkonfiguration Bsp. Prinzip der guten Gestalt
Q:
welches Motiv steuert die Konstruktion der subjektiven Wirklichkeit? Unterschiedliche Menschenbildannahmen!!
A:
1. Streben nach Konsistenz (Wunschdenker) 2. Streben nach Genauigkeit (naiver Laienwissenschaflter) 3. Streben nach Effizienz (kognitiver Geizhalz) 4. Der motivierte Taktiker
Q:
Probleme von Korrelationsstudien?
A:
Richtung des Zusammenhangs wird nicht erklärt Unbekannte Drittvariablen (Konfundierung)
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