Motivation Und Emotion at Universität Mannheim | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Motivation und Emotion an der Universität Mannheim

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TESTE DEIN WISSEN

Hedonismus ursprünglich

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TESTE DEIN WISSEN

-> Epikur: Lust suchen/Unlust vermeiden (Bedürfnisstillung, aber keine Zügellosigkeit)

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TESTE DEIN WISSEN

Grundannahmen Freud

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TESTE DEIN WISSEN

-> psychologischer Determinismus (kein zufälliges Handeln) 


-> psychische Energie (Triebe als Antriebskräfte für psychische Vorgänge) 


-> Homöosthase (Streben nach Triebreduktion, bedürfnislosem Zustand) 


-> unausweichliche Triebbefriedigung (man kann sich den Trieben nicht entziehen, muss sie aber nicht direkt verhaltenswirksam machen)

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstbeobachtung 

-> mögliche Vorgehensweisen 

-> Arten der Befragungen

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstbeobachtungen = Introspektion (auch innerliches Verhalten kann untersucht werden) 

-> v.a. durch Befragungen (Interview, Fragebogen) 

-> entweder direkte/explizite/ psychometrische oder indirekte/implizite/projektive Erfassung von Informationen

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Motiv

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TESTE DEIN WISSEN

- zeitlich relativ stabile, personenspezifische, situationsunabhängige Verhaltenstendenz

- latente Disposition, die angeregt werden muss, um sich im Verhalten zu zeigen 

- Resultat aus individueller Präferenz für best. Anreizklassen

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TESTE DEIN WISSEN

Neobehavioristisches Triebkonzept

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TESTE DEIN WISSEN

Behavior = Drive x Habit 

Drive = Motor des Autos

Triebe, als unspezifische energetisierende Größe für die Ausführung des S-R-Komplexes 

-> Streben nach Homöosthase 

-> innere Zustände als Teil der externen Umstände (allgemeingültigkeit) 


Habit = Lenkung des Autos 

Gewohnheit als Verhaltenssteuerung, entstehend aus Lernen und Verstärkung 

-> je höher die Gewohnheitsstärke für ein Verhalten, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses in einer Situation ausgeführt wird 

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TESTE DEIN WISSEN

Grundformel Motivationspsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

von Lewin: V = f (P, U) = P x U 

Personenfaktoren: Motive, Bedürfnisse, Interessen, Ziele 

Umweltfaktoren: Anreize, Gelegenheiten, Anforderungen

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TESTE DEIN WISSEN

Kritische Würdigung von Freud

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TESTE DEIN WISSEN

+ revolutionär: unbewusste Motivationen, Enttabuisierung von Sexualität 

+ Prinzip Homöosthase/Hedonismus 

+ Kausalität psychischer Störungen 


- keine empirische Forschung (Subjektivität, Fallbeispiele) 

- Fokus auf frühkindliche Traumata

- Patriarch (keine Offenheit für Kritik)

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TESTE DEIN WISSEN

Freud: Einfachste Reaktion auf interne (körperliche) Reize

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TESTE DEIN WISSEN

Interne (körperliche Reize), 

Trieb, 

Triebobjekt, 

Aufhebung des Triebs, 

neue interne Reize

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TESTE DEIN WISSEN

Freud: Triebdualismus (Ziel, zwei Varianten)

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel: Rückführung von Verhalten auf wenige Triebe 


Variante 1: Aggression (selbsterhaltende Triebe) und Sexualität (arterhaltende Triebe) 


Variante 2: Eros (selbsterhaltende Triebe, Lustgewinn) und Thanatos (Todes-/Destruktionstrieb)

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TESTE DEIN WISSEN

Erweiterung der Grundformel der Motivationspsychologie um ...

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TESTE DEIN WISSEN

... Volition (Willenskraft, Ziele/Motive in Ergebnissse umzusetzen) 

... Erwartungen 

... Konsequenzen 

--> nicht nur P x U

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Motivation

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TESTE DEIN WISSEN

- kurzfristiger Komplex aus Personen- und Umweltvariablen (Verarbeitung dieser zu Motivationstendenz) 

- Ziel: allg. Aktivierungszustand: Organismus wird komplett auf jeweilige Anrreize ausgerichtet (Kognition, Emotion, Verhalten)

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TESTE DEIN WISSEN

Zweifaktorielles Design von Experimenten

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuzung der versch. Stichproben (unterschiedliche Motive) mit verschiedenen Situationen

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Q:

Hedonismus ursprünglich

A:

-> Epikur: Lust suchen/Unlust vermeiden (Bedürfnisstillung, aber keine Zügellosigkeit)

Q:

Grundannahmen Freud

A:

-> psychologischer Determinismus (kein zufälliges Handeln) 


-> psychische Energie (Triebe als Antriebskräfte für psychische Vorgänge) 


-> Homöosthase (Streben nach Triebreduktion, bedürfnislosem Zustand) 


-> unausweichliche Triebbefriedigung (man kann sich den Trieben nicht entziehen, muss sie aber nicht direkt verhaltenswirksam machen)

Q:

Selbstbeobachtung 

-> mögliche Vorgehensweisen 

-> Arten der Befragungen

A:

Selbstbeobachtungen = Introspektion (auch innerliches Verhalten kann untersucht werden) 

-> v.a. durch Befragungen (Interview, Fragebogen) 

-> entweder direkte/explizite/ psychometrische oder indirekte/implizite/projektive Erfassung von Informationen

Q:

Definition Motiv

A:

- zeitlich relativ stabile, personenspezifische, situationsunabhängige Verhaltenstendenz

- latente Disposition, die angeregt werden muss, um sich im Verhalten zu zeigen 

- Resultat aus individueller Präferenz für best. Anreizklassen

Q:

Neobehavioristisches Triebkonzept

A:

Behavior = Drive x Habit 

Drive = Motor des Autos

Triebe, als unspezifische energetisierende Größe für die Ausführung des S-R-Komplexes 

-> Streben nach Homöosthase 

-> innere Zustände als Teil der externen Umstände (allgemeingültigkeit) 


Habit = Lenkung des Autos 

Gewohnheit als Verhaltenssteuerung, entstehend aus Lernen und Verstärkung 

-> je höher die Gewohnheitsstärke für ein Verhalten, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses in einer Situation ausgeführt wird 

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Q:

Grundformel Motivationspsychologie

A:

von Lewin: V = f (P, U) = P x U 

Personenfaktoren: Motive, Bedürfnisse, Interessen, Ziele 

Umweltfaktoren: Anreize, Gelegenheiten, Anforderungen

Q:

Kritische Würdigung von Freud

A:

+ revolutionär: unbewusste Motivationen, Enttabuisierung von Sexualität 

+ Prinzip Homöosthase/Hedonismus 

+ Kausalität psychischer Störungen 


- keine empirische Forschung (Subjektivität, Fallbeispiele) 

- Fokus auf frühkindliche Traumata

- Patriarch (keine Offenheit für Kritik)

Q:

Freud: Einfachste Reaktion auf interne (körperliche) Reize

A:

Interne (körperliche Reize), 

Trieb, 

Triebobjekt, 

Aufhebung des Triebs, 

neue interne Reize

Q:

Freud: Triebdualismus (Ziel, zwei Varianten)

A:

Ziel: Rückführung von Verhalten auf wenige Triebe 


Variante 1: Aggression (selbsterhaltende Triebe) und Sexualität (arterhaltende Triebe) 


Variante 2: Eros (selbsterhaltende Triebe, Lustgewinn) und Thanatos (Todes-/Destruktionstrieb)

Q:

Erweiterung der Grundformel der Motivationspsychologie um ...

A:

... Volition (Willenskraft, Ziele/Motive in Ergebnissse umzusetzen) 

... Erwartungen 

... Konsequenzen 

--> nicht nur P x U

Q:

Definition Motivation

A:

- kurzfristiger Komplex aus Personen- und Umweltvariablen (Verarbeitung dieser zu Motivationstendenz) 

- Ziel: allg. Aktivierungszustand: Organismus wird komplett auf jeweilige Anrreize ausgerichtet (Kognition, Emotion, Verhalten)

Q:

Zweifaktorielles Design von Experimenten

A:

Kreuzung der versch. Stichproben (unterschiedliche Motive) mit verschiedenen Situationen

Motivation und Emotion

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