Management at Universität Mannheim | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Management an der Universität Mannheim

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Management Kurs an der Universität Mannheim zu.

TESTE DEIN WISSEN

Donative Labor Hypothesis

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TESTE DEIN WISSEN
  • Annahme ist "Nonprofit Wage Differential" 
  • Aktepzant des niedrigeren Gehaltsniveaus auf Grund der unterschiedlichen Natur der zu erstellenden Leistung
  • Interpretation der niedrigeren Gehälter als Geldspende
  • Niedrige Gehälter als "Screening" Instrument zur Gewinnung von Personal, das mit geringerer monetärer Kompensation zufrieden ist
  • Validität dieser Hypothese insbesondere für Angestellte in leitenden Positionen
  • Extremfall: Freiwilligenarbeit
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Management als "Institution"

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TESTE DEIN WISSEN

Gruppe von Menschen, die in einer Organisation mit Anweisungsbefugnissen betraut ist (alle Organisationsmitglieder, die Vorgesetztenfunktionen wahrnehmen) 

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Soziale Marktwirtschaft

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wettbewerbswirtschaft mit grundsätzlich freier Preisbildung
  • bei gleichzeitiger Sicherung des sozialen Fortschritts
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Verhaltenswissenschaft (Barnard)

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TESTE DEIN WISSEN

Grundidee: Organisationen als kooperative Systeme bestehend aus Personen


Drei damals höchst innovative Konzepte: 

  • Anreiz-Beitrags-Gleichgewicht: Arbeit muss den Menschen lohnenswert erscheinen 
  • Organisation als offenes System: Berücksichtigung verschiedener Anspruchsgruppen inner- und außerhalb des Unternehmens 
  • Akzeptanztheorie der Autorität: Wenn Menschen in der Organisation freiwillig kooperieren, muss Autorität akzeptiert sein, lässt sich also nicht um jeden Preis durchsetzen
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Effizienz vs. Effektivität

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Effektivität

  • Die richtigen Dinge tun! 
  • Maßnahmen, die näher zum Ziel führen


Effizient

  • Die Dinge richtig tun!
  • Optimiertes Handeln, um Ziel zu erreichen
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Managementfunktionen

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  • Steuerungsaufgaben des Management werden im Rahmenm so gennanter "Managementfunktionen" erfüllt. 
  • Heutiger Stand sind fünf Managementfunktionen
    • Planung
    • Organisation
    • Führung
    • Personalmanagement
    • Kontrolle
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Strategie

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TESTE DEIN WISSEN

Etymologisch: 

  • Kunst der Heerführung, Feldherrnkunst

In der Betriebswirtschaftslehre: 

  • Festlegung einer langfristigen Orientierung für die Unternehmensführung
  • Strategie als...
    • ...geplantes Maßnahmenbündel der Unternehmung
    • ... als Ergebnis formaler, rationaler Planungen
    • ... zur Erreichung langfristiger Ziele
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Die Neue Institutionenökonomik (NIÖ)


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TESTE DEIN WISSEN

Keine Theorie, sondern eine Forschungsrichtung. Lässt begrenzt rationales Handeln der Individuen zu. 


Inhalt: 

  • Entstehung, Struktur, Effizient und Funktionen von Institutionen in Ökonomien und deren Wandel im Zeitablauf


Institutionen sind in diesem Zusammenhang Systeme von verhaltenssteuernden Regeln bzw. durch solche Regeln gesteuerte Handlungssysteme


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Die verhaltenswissenschaftliche Schule

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TESTE DEIN WISSEN

Klassische Ansätze waren rein formal und unterlagen zahlreichen Beschränkungen, z. B.: 

  • Sachliche Definition von Effizienz
  •  Keine Berücksichtigung von „irrationalen“ Elementen wie Persönlichkeitsmerkmalen von Mitarbeitern
  • Motivation nur über finanzielle Anreize 

Neue verhaltenswissenschaftliche Ansätze berücksichtigen auch informelle Strukturen und die „Ressource Mensch“ 


Vier Ansätze: 

  • Organisationstheorie von Barnard 
  • Die Hawthorne-Experimente
  • Human-Relations-Bewegung
  • Humanressourcen-Ansatz
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Autonomieprinzip

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TESTE DEIN WISSEN
  • Freiheit des Unternehmers in betrieblichen Entscheidungen
  • Grundsatz der Vertragsfreiheit
  • Keine staatliche Lenkungsbehörde (aber gesetzlicher Rahmen) 
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Management als "Funktion"

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben, die zur Steuerung des Leistungsprozesses erfüllt werden müssen (kein spezieller Personenkreis oder Hierarchieebene, sondern Aufgabenspektrum) 

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TESTE DEIN WISSEN

Resource-based View

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TESTE DEIN WISSEN

Wie Unternehmen Wettbewerbsvorteile erlangen können? 


Schaut sich Ressourcen genauer an: 

  • Physische Ressourcen
    • Anlagenaustattung, Standort, Zugang zu Beschaffungsmärkten
  • Humankapitalbezogene Ressourcen
    • Wissen, Erfahrung und Fähigkeit von Mitarbeitern
  • Organisationale Ressourcen
    • Anreiz-, Informations-, Führungssysteme, Netzwerke, Organisationsstruktur


Kernannahmen: 

  • Unternehmen haben unterschiedliche Ressourcenausstattungen

Basishypothese: 

  • Produktive Nutzung der vorhandenen strategischen Ressourcen führt zu Wettbewerbsvorteilen und somit zu überdurchschnittlichem ökonomischen Erfolg

Kritik: 

  • Mangelnde terminologische Präzision 
  • Empirische Messprobleme 
  • Fehlen eines Effizienzkonstrukts 
  • Unklare Analyseebene 
  • Vernachlässigung dynamischer Fragestellungen
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  • 1276 Studierende
  • 31 Lernmaterialien

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Q:

Donative Labor Hypothesis

A:
  • Annahme ist "Nonprofit Wage Differential" 
  • Aktepzant des niedrigeren Gehaltsniveaus auf Grund der unterschiedlichen Natur der zu erstellenden Leistung
  • Interpretation der niedrigeren Gehälter als Geldspende
  • Niedrige Gehälter als "Screening" Instrument zur Gewinnung von Personal, das mit geringerer monetärer Kompensation zufrieden ist
  • Validität dieser Hypothese insbesondere für Angestellte in leitenden Positionen
  • Extremfall: Freiwilligenarbeit
Q:

Management als "Institution"

A:

Gruppe von Menschen, die in einer Organisation mit Anweisungsbefugnissen betraut ist (alle Organisationsmitglieder, die Vorgesetztenfunktionen wahrnehmen) 

Q:

Soziale Marktwirtschaft

A:
  • Wettbewerbswirtschaft mit grundsätzlich freier Preisbildung
  • bei gleichzeitiger Sicherung des sozialen Fortschritts
Q:

Verhaltenswissenschaft (Barnard)

A:

Grundidee: Organisationen als kooperative Systeme bestehend aus Personen


Drei damals höchst innovative Konzepte: 

  • Anreiz-Beitrags-Gleichgewicht: Arbeit muss den Menschen lohnenswert erscheinen 
  • Organisation als offenes System: Berücksichtigung verschiedener Anspruchsgruppen inner- und außerhalb des Unternehmens 
  • Akzeptanztheorie der Autorität: Wenn Menschen in der Organisation freiwillig kooperieren, muss Autorität akzeptiert sein, lässt sich also nicht um jeden Preis durchsetzen
Q:

Effizienz vs. Effektivität

A:

Effektivität

  • Die richtigen Dinge tun! 
  • Maßnahmen, die näher zum Ziel führen


Effizient

  • Die Dinge richtig tun!
  • Optimiertes Handeln, um Ziel zu erreichen
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Q:

Managementfunktionen

A:
  • Steuerungsaufgaben des Management werden im Rahmenm so gennanter "Managementfunktionen" erfüllt. 
  • Heutiger Stand sind fünf Managementfunktionen
    • Planung
    • Organisation
    • Führung
    • Personalmanagement
    • Kontrolle
Q:

Strategie

A:

Etymologisch: 

  • Kunst der Heerführung, Feldherrnkunst

In der Betriebswirtschaftslehre: 

  • Festlegung einer langfristigen Orientierung für die Unternehmensführung
  • Strategie als...
    • ...geplantes Maßnahmenbündel der Unternehmung
    • ... als Ergebnis formaler, rationaler Planungen
    • ... zur Erreichung langfristiger Ziele
Q:

Die Neue Institutionenökonomik (NIÖ)


A:

Keine Theorie, sondern eine Forschungsrichtung. Lässt begrenzt rationales Handeln der Individuen zu. 


Inhalt: 

  • Entstehung, Struktur, Effizient und Funktionen von Institutionen in Ökonomien und deren Wandel im Zeitablauf


Institutionen sind in diesem Zusammenhang Systeme von verhaltenssteuernden Regeln bzw. durch solche Regeln gesteuerte Handlungssysteme


Q:

Die verhaltenswissenschaftliche Schule

A:

Klassische Ansätze waren rein formal und unterlagen zahlreichen Beschränkungen, z. B.: 

  • Sachliche Definition von Effizienz
  •  Keine Berücksichtigung von „irrationalen“ Elementen wie Persönlichkeitsmerkmalen von Mitarbeitern
  • Motivation nur über finanzielle Anreize 

Neue verhaltenswissenschaftliche Ansätze berücksichtigen auch informelle Strukturen und die „Ressource Mensch“ 


Vier Ansätze: 

  • Organisationstheorie von Barnard 
  • Die Hawthorne-Experimente
  • Human-Relations-Bewegung
  • Humanressourcen-Ansatz
Q:

Autonomieprinzip

A:
  • Freiheit des Unternehmers in betrieblichen Entscheidungen
  • Grundsatz der Vertragsfreiheit
  • Keine staatliche Lenkungsbehörde (aber gesetzlicher Rahmen) 
Q:

Management als "Funktion"

A:

Aufgaben, die zur Steuerung des Leistungsprozesses erfüllt werden müssen (kein spezieller Personenkreis oder Hierarchieebene, sondern Aufgabenspektrum) 

Q:

Resource-based View

A:

Wie Unternehmen Wettbewerbsvorteile erlangen können? 


Schaut sich Ressourcen genauer an: 

  • Physische Ressourcen
    • Anlagenaustattung, Standort, Zugang zu Beschaffungsmärkten
  • Humankapitalbezogene Ressourcen
    • Wissen, Erfahrung und Fähigkeit von Mitarbeitern
  • Organisationale Ressourcen
    • Anreiz-, Informations-, Führungssysteme, Netzwerke, Organisationsstruktur


Kernannahmen: 

  • Unternehmen haben unterschiedliche Ressourcenausstattungen

Basishypothese: 

  • Produktive Nutzung der vorhandenen strategischen Ressourcen führt zu Wettbewerbsvorteilen und somit zu überdurchschnittlichem ökonomischen Erfolg

Kritik: 

  • Mangelnde terminologische Präzision 
  • Empirische Messprobleme 
  • Fehlen eines Effizienzkonstrukts 
  • Unklare Analyseebene 
  • Vernachlässigung dynamischer Fragestellungen
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