Klinische Psychologie at Universität Mannheim

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Nosologie

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Klinisch-psychologische Diagnostik:

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Gegenstand der klinischen Psychologie

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Warum mehr Krankheitsausfälle durch psychische Störungen?

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Definitionskriterium Statistische Seltenheit

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Definitionskriterium Persönliches Leid

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Definitionskriterium Unfähigkeit/ Dysfunktion

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Definitionskriterium unerwartetes Verhalten

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Definitionskriterium Verletzten sozialer Normen

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Definitionskriterium Andauern der Störung

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Epidemiologie

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Prävalenz

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Klinische Psychologie

Nosologie

Krankheits- und Störungsbegriffe; Vulnerabilität und Diathese

Klinische Psychologie

Klinisch-psychologische Diagnostik:

Grundbegriffe der klassifikatorischen
und psychometrischen Diagnostik

Klinische Psychologie

Gegenstand der klinischen Psychologie

• Psychopathologie
• Klinisch psychologische Diagnostik, Epidemiologie
• Verhaltensmedizin, Gesundheitspsychologie
• Psychotherapie, Prävention, Rehabilitation

Klinische Psychologie

Warum mehr Krankheitsausfälle durch psychische Störungen?

• Bisher „Unawareness“, langsam steigt die
Aufmerksamkeit/Beachtung/Diskussion (gut so!)
• Es sinkt die Stigmatisierung (gut so!)
• Andere AU nimmt ab, es droht keine Katastrophe für
das Gesundheitssystem (keine Sorge)
• Versorgung verbessert, aber noch immer drastisch
unterversorgt (Jobs für Sie!)
• Ökonomen beginnen zu verstehen, dass die
Behandlung psychischer Störungen für die
Volkswirtschaft wichtig ist

Klinische Psychologie

Definitionskriterium Statistische Seltenheit

• un-normales (abnormales) Verhalten ist selten
• Verhaltensformen und Persönlichkeitsmerkmale sind
normal verteilt (Normalverteilung)
• abnormales Verhalten bedeutet Abweichung von der
Norm/dem Durchschnitt
• Aber: Seltenes Verhalten muss nicht pathologisch sein
(z.B., hoher IQ, hoch ängstlich, gute oder schlecht
Leistungen etc.)
• statistische Definition allein genügt nicht um
festzulegen, welches seltene Verhalten
psychopathologisch ist

Klinische Psychologie

Definitionskriterium Persönliches Leid

• pathologisches Verhalten verursacht persönliches Leiden
– „Leidensdruck“
• dieses Definitionskriterium umfasst viele Formen der
Pathologie (z.B. Angst, Depression)
Aber:
• einige Störungen beinhalten nicht
unbedingt Leiden (z.B. Antisoziale
Persönlichkeitsstörung)
[es leiden aber andere!]
• viele Formen menschlichen Leidens (Hunger, Schmerz,
Angst) sind nicht (psycho)pathologisch

Klinische Psychologie

Definitionskriterium Unfähigkeit/ Dysfunktion

• Pathologie kann die Unfähigkeit beinhalten, ein
bestimmtes Ziel zu verfolgen (z.B. Flugangst, Psychosen,
Drogenabhängigkeit, usw.)
Aber:
• einige Störungen beinhalten nicht unbedingt Unfähigkeit
(z.B. Paraphilien)
• viele Unfähigkeiten (z.B. nicht Fußball spielen oder
singen können) sind nicht pathologisch
– Legasthenie (Lese- und Rechtschreibstörung)
– Aber keine „Bocksprungasthenie“

Klinische Psychologie

Definitionskriterium unerwartetes Verhalten

• pathologisches Verhalten, oft als Reaktion auf
Belastungen
• aber unerwartet stark(z.B. unerwartete, übertriebene
Sorgen, finanzielle Nöte - trotz großem Vermögen)
• oder unerwartet lange anhaltend (vgl. Trauer s.u.)
• Unerwartet: auch positive Lebensereignisse (Kind,
Beförderung) können Stressoren sein
Aber:
• Lebensereignisse (Stress) können auch unerwartetes
Verhalten verursachen, welches nicht zu
psychologischen Problemen führt (Saulus-Paulus)

Klinische Psychologie

Definitionskriterium Verletzten sozialer Normen

• Störungen verletzen soziale Normen
• oder bedroht oder beängstigt diejenigen, die dies beobachten
(z.B. Alkoholismus, Manie, Psychopathie).
Aber:
• Offensichtlich stark vom Wandel kultureller Normen abhängig (z.B.
Homosexualität s.u., Drogengebrauch, Stimmen hören)
• nicht immer mit Leidensdruck verbunden
• nicht jedes abweichende Verhalten verletzt soziale Normen (z.B.
Angst)
• einige Verhaltensweisen verletzen soziale Normen, werden aber
nicht unmittelbar als psycho-pathologisch klassifiziert (z.B.
Kriminalität)

Klinische Psychologie

Definitionskriterium Andauern der Störung

• viele (unserer Alltags-) Probleme sind flüchtig
• Psychopathologie dauert an (in einem bestimmten
Zeitrahmen)

• Definitionen über Dauer wirken oft willkürlich

Klinische Psychologie

Epidemiologie

Die Epidemiologie untersucht die Häufigkeit und die
Verteilung einer Störung in einer Population.

Klinische Psychologie

Prävalenz

Anteil der Population, der an einer Erkrankung zu
einem bestimmten Zeitpunkt leidet.

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