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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Mikroökonomik?

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TESTE DEIN WISSEN
  • definiert sich durch die Betrachtungsweise: (Entscheidung unter) Knappheit 
  • Werkzeuge:
  • Modellieren des Verhaltens von Individuen und Organisationen (vereinfachte Darstellung) Modell = subjektiv
  • Zielgerichtetes Verhalten
  • Gleichgewicht
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TESTE DEIN WISSEN

Kosten-Nutzen-Vergleich in der Entscheidungstheorie 

Regel

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TESTE DEIN WISSEN

Realisiere Handlung x, solange B(x) > C(x) 

Nutzen > Kosten

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TESTE DEIN WISSEN

Durchschnitts- vs. Grenzkosten

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TESTE DEIN WISSEN

Umfang einer Handlung wählen: Wie viel von x sollte ich wählen?


Grenzkosten: Der Anstieg der Gesamtkosten, der aus einer weiteren Einheit der Aktivität hervorgeht


Grenznutzen: Der Nutzenanstieg, der aus einer weiteren Einheit der Aktivität hervorgeht

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TESTE DEIN WISSEN

Reservationspreis für Handlung x

(Kosten-Nutzen-Vergleich in der Entscheidungstheorie)

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TESTE DEIN WISSEN

Preis, zu dem ein Individuum indifferent ist zwischen der Realisation und der Nicht-Realisation von x

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TESTE DEIN WISSEN

Normative Fragestellung

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Fragestellung darüber, welche politischen oder institutionellen

Maßnahmen zu dem besten Ergebnis führen.


Wie sollte es sein? Hängt von Werten etc. einer Gesellschaft ab (und

des Forschenden, Beratenden etc.).


Beispiel: Sollten wir Geschäfte wieder öffnen?

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TESTE DEIN WISSEN

Relative vs. absolute Größen

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TESTE DEIN WISSEN

Zum Vergleich von Kosten und Nutzen werden immer absolute und nicht relative Einheiten betrachtet

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TESTE DEIN WISSEN

Berücksichtigte Sunk Costs

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TESTE DEIN WISSEN

Historische Kosten, welche bereits angefallen und damit nicht länger entscheidungsrelevant sind

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TESTE DEIN WISSEN

Vollkommener Wettbewerbsmarkt

Annahmen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unternehmen verkaufen homogene Produkte
  • Unternehmen sind Preisnehmer
  • Freier Martkein- und -austritt
  • Unternehmen und Konsumenten besitzen vollständige Informationen
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TESTE DEIN WISSEN

Annahmen über Präferenzrelationen:

Vollständigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Individuum kann alle möglichen Güterbündel in eine Rangfolge bringen. / Alle beliebigen Güterbündel können miteinander verglichen werden. 


(wortwörtlich fast nie erfüllt)

Ausschluss der Situation, in der ein Individuum nichts konsumiert, da es sich nicht zwischen zwei Optionen entscheiden kann

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TESTE DEIN WISSEN

Durchschnittskosten

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TESTE DEIN WISSEN

Die Durchschnittskosten, um 𝑛 Einheiten einer Aktivität durchzuführen,

sind die Gesamtkosten geteilt durch 𝑛.

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TESTE DEIN WISSEN

Positive Fragestellung

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Fragestellung über Konsequenzen bestimmter politischer oder

institutioneller Maßnahmen.

  • Was sind die ökonomischen (und sozialen) Effekte?
  • Kann mithilfe ökonomischer Theorien und empirischer Forschung
  • analysiert werden.
  • Beispiel: Welche Effekte hat die Einführung von Kurzarbeitergeld?
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TESTE DEIN WISSEN

Indifferenzkurven

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TESTE DEIN WISSEN

Kombination sämtlicher Güterbündel, zwischen denen ein Individuum indifferent ist


  • Präferenzen können graphisch mit Hilfe von Indifferenzkurven dargestellt werden.
  • Gegeben sei ein Referenzbündel 𝑥‘.
  • Die Menge aller Bündel, für die der Konsument im Vergleich zu 𝑥‘ gerade indifferent ist, bildet die Indifferenzkurve.
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  • 251877 Karteikarten
  • 3852 Studierende
  • 134 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Mikro Kurs an der Universität Mainz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Mikroökonomik?

A:
  • definiert sich durch die Betrachtungsweise: (Entscheidung unter) Knappheit 
  • Werkzeuge:
  • Modellieren des Verhaltens von Individuen und Organisationen (vereinfachte Darstellung) Modell = subjektiv
  • Zielgerichtetes Verhalten
  • Gleichgewicht
Q:

Kosten-Nutzen-Vergleich in der Entscheidungstheorie 

Regel

A:

Realisiere Handlung x, solange B(x) > C(x) 

Nutzen > Kosten

Q:

Durchschnitts- vs. Grenzkosten

A:

Umfang einer Handlung wählen: Wie viel von x sollte ich wählen?


Grenzkosten: Der Anstieg der Gesamtkosten, der aus einer weiteren Einheit der Aktivität hervorgeht


Grenznutzen: Der Nutzenanstieg, der aus einer weiteren Einheit der Aktivität hervorgeht

Q:

Reservationspreis für Handlung x

(Kosten-Nutzen-Vergleich in der Entscheidungstheorie)

A:

Preis, zu dem ein Individuum indifferent ist zwischen der Realisation und der Nicht-Realisation von x

Q:

Normative Fragestellung

A:

Eine Fragestellung darüber, welche politischen oder institutionellen

Maßnahmen zu dem besten Ergebnis führen.


Wie sollte es sein? Hängt von Werten etc. einer Gesellschaft ab (und

des Forschenden, Beratenden etc.).


Beispiel: Sollten wir Geschäfte wieder öffnen?

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Q:

Relative vs. absolute Größen

A:

Zum Vergleich von Kosten und Nutzen werden immer absolute und nicht relative Einheiten betrachtet

Q:

Berücksichtigte Sunk Costs

A:

Historische Kosten, welche bereits angefallen und damit nicht länger entscheidungsrelevant sind

Q:

Vollkommener Wettbewerbsmarkt

Annahmen

A:
  • Unternehmen verkaufen homogene Produkte
  • Unternehmen sind Preisnehmer
  • Freier Martkein- und -austritt
  • Unternehmen und Konsumenten besitzen vollständige Informationen
Q:

Annahmen über Präferenzrelationen:

Vollständigkeit

A:

Individuum kann alle möglichen Güterbündel in eine Rangfolge bringen. / Alle beliebigen Güterbündel können miteinander verglichen werden. 


(wortwörtlich fast nie erfüllt)

Ausschluss der Situation, in der ein Individuum nichts konsumiert, da es sich nicht zwischen zwei Optionen entscheiden kann

Q:

Durchschnittskosten

A:

Die Durchschnittskosten, um 𝑛 Einheiten einer Aktivität durchzuführen,

sind die Gesamtkosten geteilt durch 𝑛.

Q:

Positive Fragestellung

A:

Eine Fragestellung über Konsequenzen bestimmter politischer oder

institutioneller Maßnahmen.

  • Was sind die ökonomischen (und sozialen) Effekte?
  • Kann mithilfe ökonomischer Theorien und empirischer Forschung
  • analysiert werden.
  • Beispiel: Welche Effekte hat die Einführung von Kurzarbeitergeld?
Q:

Indifferenzkurven

A:

Kombination sämtlicher Güterbündel, zwischen denen ein Individuum indifferent ist


  • Präferenzen können graphisch mit Hilfe von Indifferenzkurven dargestellt werden.
  • Gegeben sei ein Referenzbündel 𝑥‘.
  • Die Menge aller Bündel, für die der Konsument im Vergleich zu 𝑥‘ gerade indifferent ist, bildet die Indifferenzkurve.
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