M3 Sammelsorium Aus PJ Und Fallbüchern at Universität Mainz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für M3 Sammelsorium aus PJ und Fallbüchern an der Universität Mainz

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TESTE DEIN WISSEN
Lebermetastasen?
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TESTE DEIN WISSEN
––> häufigste maligne Raumforderung der Leber 
––> Primärtumor liegen dabei v.a. im Gastrointestinaltrakt
––> Sonographie
        ––> Echoarm: Mamakarzinom, Bronchialkarzinom, Lymphom, Pankreaskarzinom
        ––> Echoreich: Gastrointestinale Tumore, NET, Nierenzellkarzinom
         ––> „Bulls eye“ perifokaler echoarmer Randsaum
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist das Karzinoid-Syndrom? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Zählt zu den Neuroendokrinen Neoplasien und wird auch Neuroendokriner Tumor genannt.
––> Symptomkomplex aufgrund von Freisetzung großer Menge. Von Serotonin, Tachykininen, Bradykininen und Histamin, meist durch Neuroendokrine Neoplasien im GIT!!! Am häufigsten im Duodenum und Appendix !! 
––> Serotonin –> Kontraktion der glatten Muskulatur –> Diarrhoe, Koliken und Malabsorbtion 
––> Histamin und Bradykinin –> Vasodilatation –> Flush-Symptomatik
––––>>>>> Leitsymptome: Diarrhoe, abdominelle Krämpfe, Flush-Symptomatik

Labor: ––> Abbauprodukte des Serotonin: 5-Hydroxyindolessigsäure ––> Bestimmung im 24-h-Sammelurin
––> NT-proBNP bei Hinweisen auf Herzbeteiligung
Diagnostik: 
––> CT/MRT
––> Echokardiographie ––> CAVE Rechtskardial betonte Endokardfibrisierung als Folge der hohen Serotoninspiegel ––> führen zur Trikuspidalinsuff./ Pulmonalklappenstenose bis Hinz Rechtsherzinsuff. ––> Karzinoid-Herzerkrankungen
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TESTE DEIN WISSEN
Typische HIV assoziierte Infektionen mit chirurgischem Handlungsbedarf? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
––> Akute Chilezystitis durch Candida albicans 
––> Dünn- oder Dickdarm Ileus durch Kaposi Sarkom 
––> Ikterus bei cholestase durch Gallenwegsverschluß bei Kaposi Sarkom
––> Perianale Abszesse, Fisteln, Fissuren
––> Pneumothorax bei Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie
––> 
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TESTE DEIN WISSEN
Thrombolyse?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Streptokinase, Urokinase oder rt.-Plasminogen-activator über 4-6d. Danach Heparinisierung oder noaks 
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TESTE DEIN WISSEN
Meld-Score, Child Klassifikation, Barcelona-Klassifikation, Milan-Kriterien. 
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TESTE DEIN WISSEN
Child-Pugh-Klassifikation
––> Eingeilung der Leberzirrhose in drei Stadien zur Abschätzung der Prognose
––> Punktesystem mit Child A, B und C 
––> 1-J-Überleben: ChildA normal, ChildB 85%, ChildC 35%
Faktoren: 
––> Albuminkonzentration: 1Pkt >3,5 g/dl; 3Pkt < 2,8 g/dl
––> Bilirubinkonzentration: 1Pkt<2mg/dl; 3Pkt >3mg/dl
––> Quick-Wert in %
––> Aszites sonographisch
––> Hepatische Enzephalopathie 

Meld-Score: 
––> Priorisierung der Zuteilung einer Leber zur Lebertransplantation
Kriterien:
––> Serum-Kreatinin ( >2 Dialysen in der letzten Woche = Serum Krea von 4mg/dl)
––> Gesamt Bilirubin
––> INR
Je höher der Wert 6-40Pkt desto höher die Wahrscheinlichkeit in den nächsten 3 Monaten zu versterben.
––> Exceptional-Meld: PSC, hepatopulmonales Syndrom, portopulmonaler Hypertonie

Milan-Kriterien:
––> Zur Abschätzung der Erfolgsaussichten einer Lebertransplantation beim HCC
––> HCC-Herd < 5cm
––> bis zu 3HCC Herde jeweils < 3cm
––> keine extrahepatischen Metastasen
––> keine Infiltration von Blutgefäße ( Pfortader, Lebervenenhauptäste)
––> meist nur Transplantation wenn Kriterien erfüllt!! 

Barcelona-Klassifikation:
––> Zum Staging der des HCC
––> Umfasst den Allgemeinzustand des Patienten ––> ECOG
––> die Leberfunktion ––> Child-Pugh-Score
––> Und die Ausdehnung bzw. grad der Metastasierung ––> TNM und UICC


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TESTE DEIN WISSEN
Bildgebung bei V.a. Pankreaskarzinom?
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TESTE DEIN WISSEN
––> Sono, Nachweis Cholestase, Steine etc.
––> Ct–Abdomen, Staging Infiltration etc.
––> ERCP  Ggfs. Stentanlage
––> Endosonographie: Beurteilung, organüberschreitendes Wachstum, Lymphknotenvergrößerung, Infiltration der V. cava, Pfortader, V. splenica
––> MRCP ––> Goldstandard Darstellung von Gefäßstatus, Gallengängen und parenchymatösen Organen 
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TESTE DEIN WISSEN
Tetanus ––> Klinik, Diagnostik, Therapie
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TESTE DEIN WISSEN
Tetanus =Wundstarkrampf  ––––––––––––>>>>>>>>> Meldepflicht!!!!!
––> Erreger Clostridium tetan ( Gram+, Anerobier, Sporenbildner)
––> Aufhebung der Renshaw-Hemmung in den Motorischen Vorderhornzellen ––> Hemmung der Hemmung––> erhöhte Motorische Aktivität mit Muskelkrämpfen
––> Klinik Trias
1. Trismus = Kiefersperre
2. Risus Sardonicus = Verkrampfung der Gesichtsmuskulatur „Teufelslachen“
3. Opisthotonus = Überstreckung des Patienten, nur noch Ferse und Hinterkopf berühren den Boden.

––> Therapie
1. Wundexzision
2. Passive Immunisierung mit Immunglobulinen
3. Aktive Immunisierung
4. Antibiotische Therapie: Penicillin G, oder Metronidazol 
5. Intensivmedizinische Therapie ggfs. muskelrelaxation

Prophylaxe: 3xGrundimmunisierung, dann alle 10 Jahre Auffrischungsimpfung
––> bei schwer verdreckten Wunden ggfs. Passiv + Aktiv bei mangelhafter Grundimmunisierung 

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TESTE DEIN WISSEN
Perianalvenenthrombose?
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TESTE DEIN WISSEN
Anamnese: ––> plötzlich einschießender Schmerz nach Defäkation!
––> liegt aboral von der Linea dentata mit unverhorntem Plattenepithel! DD: Hämorrhoiden oberhalb (oral) der Linea dentata aus dem Corpus cavernosum recti mit Zylinderepithel!!
Therapie: ––> Stichinzision, Ausräumung oder Vereisung in Lokalanästhesie!
Mariske = abgeheilte, dilatierte perianale Hautfalte!! 

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TESTE DEIN WISSEN
Femurfraktur??

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TESTE DEIN WISSEN
1. Per-, oder Subtrochantäre Fraktur
   ––> Vor allem ältere Patienten mit osteoporotischen Veränderungen!
2. Abrissfrakruren, Schaftfrakturen, distale Femurfrakturen mit Gelenkbeteiligung
   ––> Vor allem bei großer Krafteinwirkung, z.B polytraumatisierte Patienten
   ––> Klinik: Schmerzen, Schwellung, Bewegungseinschränkung, bei dislozierten # Bein verkürzt
   ––> Diagnostik: pDMS, Röntgen in 2 Ebenen mit allen benachbarten Gelenken ––> häufig Begleitverltzung an Knie oder Hüftgelenk bei Anpralltrauma 
   ––> Therapie: Operative Stabilisierung
Per- oder Subtrochantäre # ––> dynamische Hüftschraube
Schaft# ––> Marknägel mit Verriegelungsschraube ( Vollbelastung bei Quer#, Mehrfragment# Teilbelast.)
Offene#, oder Kinder# ––> Plattenosteosynthese ( nicht belastungsstabil) 
Trümmer# ––> Fixateur Externe 

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TESTE DEIN WISSEN
Komplikationen nach Splenektomie: 


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TESTE DEIN WISSEN
Komplikationen nach Splenektomie: 
––> Adynamie, Orthoregukationsstörungen, Schwitzen, Schlafstörungen 
––> Erhöhte Infektanfälligkeit bis hin zu OPSI
––> Blutbildveränderungen: Passagere Thrombozytose ––> Thrombose Gefahr steigt!!!! Prophylaxe!!!  Persistierende Leukozytose, Erhöhung der Erythroblasten, anormale Erythrozyten - Howell-Jolly-Körperchen 
––> Allgemeine Komplikationen: Wundinfektion, Nachblutungen usw., Nahtinsuffizienz
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TESTE DEIN WISSEN
Therapieoptionen bei HCC?
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TESTE DEIN WISSEN
Kurativ: 
––> Ohne Gefäßinvasion, ohne Metastasen
––> chirurgische Resektion
––> Lebertransplantation 
Ablative Verfahren:
––> Radiofrequenzablation ( Hitzenekrose durch Hochfrequenzstrom)
––> Transarterielle Chemoembolisation (TACE), Lokale Applikation von Chemotherapeutikum und okkludierender Substanzen
––> Perkutane Ethanolinjektion
––> Selektive interne Radiotherapie
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TESTE DEIN WISSEN
Diagnostik bei Bronchialkarzinom ?
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TESTE DEIN WISSEN
––> Jeder Reizhusten der über 3 Wochen dauert, bei über 40 Jährigen gehört abgeklärt.
––> Anamnese: Raucher- Berufsanamanese ––> ( Nickel, Arsen, Radon, Asbest, polyzyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (Benzol)), Vorerkrankungen ( –> TB, Verwachsungen –> Narbenkarzinome) 
––> Röntgen-Thorax in 2Ebenen –> Rundherde, Hilusverbreiterung, Atelektasen)
––> CT-Thorax Bei Auffälligkeiten 
––> Bronchoskopie oder CT-gesteuerte Punktion –> Biopsie
––> Staging Sono-Abdomen, Skelettszintigraphie, cCT, PET-CT
––> Tumormarker CEA, CYFRA, SCC, Kleinzeller–>NSE
––> Präoperativ –> Lungenfunktionsdiagnostik –> Einsekundenkapazität FEV1 ( Soll über 80%) 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen M3 Sammelsorium aus PJ und Fallbüchern Kurs an der Universität Mainz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Lebermetastasen?
A:
––> häufigste maligne Raumforderung der Leber 
––> Primärtumor liegen dabei v.a. im Gastrointestinaltrakt
––> Sonographie
        ––> Echoarm: Mamakarzinom, Bronchialkarzinom, Lymphom, Pankreaskarzinom
        ––> Echoreich: Gastrointestinale Tumore, NET, Nierenzellkarzinom
         ––> „Bulls eye“ perifokaler echoarmer Randsaum
Q:
Was ist das Karzinoid-Syndrom? 
A:
Zählt zu den Neuroendokrinen Neoplasien und wird auch Neuroendokriner Tumor genannt.
––> Symptomkomplex aufgrund von Freisetzung großer Menge. Von Serotonin, Tachykininen, Bradykininen und Histamin, meist durch Neuroendokrine Neoplasien im GIT!!! Am häufigsten im Duodenum und Appendix !! 
––> Serotonin –> Kontraktion der glatten Muskulatur –> Diarrhoe, Koliken und Malabsorbtion 
––> Histamin und Bradykinin –> Vasodilatation –> Flush-Symptomatik
––––>>>>> Leitsymptome: Diarrhoe, abdominelle Krämpfe, Flush-Symptomatik

Labor: ––> Abbauprodukte des Serotonin: 5-Hydroxyindolessigsäure ––> Bestimmung im 24-h-Sammelurin
––> NT-proBNP bei Hinweisen auf Herzbeteiligung
Diagnostik: 
––> CT/MRT
––> Echokardiographie ––> CAVE Rechtskardial betonte Endokardfibrisierung als Folge der hohen Serotoninspiegel ––> führen zur Trikuspidalinsuff./ Pulmonalklappenstenose bis Hinz Rechtsherzinsuff. ––> Karzinoid-Herzerkrankungen
Q:
Typische HIV assoziierte Infektionen mit chirurgischem Handlungsbedarf? 
A:
––> Akute Chilezystitis durch Candida albicans 
––> Dünn- oder Dickdarm Ileus durch Kaposi Sarkom 
––> Ikterus bei cholestase durch Gallenwegsverschluß bei Kaposi Sarkom
––> Perianale Abszesse, Fisteln, Fissuren
––> Pneumothorax bei Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie
––> 
Q:
Thrombolyse?
A:
Streptokinase, Urokinase oder rt.-Plasminogen-activator über 4-6d. Danach Heparinisierung oder noaks 
Q:
Meld-Score, Child Klassifikation, Barcelona-Klassifikation, Milan-Kriterien. 
A:
Child-Pugh-Klassifikation
––> Eingeilung der Leberzirrhose in drei Stadien zur Abschätzung der Prognose
––> Punktesystem mit Child A, B und C 
––> 1-J-Überleben: ChildA normal, ChildB 85%, ChildC 35%
Faktoren: 
––> Albuminkonzentration: 1Pkt >3,5 g/dl; 3Pkt < 2,8 g/dl
––> Bilirubinkonzentration: 1Pkt<2mg/dl; 3Pkt >3mg/dl
––> Quick-Wert in %
––> Aszites sonographisch
––> Hepatische Enzephalopathie 

Meld-Score: 
––> Priorisierung der Zuteilung einer Leber zur Lebertransplantation
Kriterien:
––> Serum-Kreatinin ( >2 Dialysen in der letzten Woche = Serum Krea von 4mg/dl)
––> Gesamt Bilirubin
––> INR
Je höher der Wert 6-40Pkt desto höher die Wahrscheinlichkeit in den nächsten 3 Monaten zu versterben.
––> Exceptional-Meld: PSC, hepatopulmonales Syndrom, portopulmonaler Hypertonie

Milan-Kriterien:
––> Zur Abschätzung der Erfolgsaussichten einer Lebertransplantation beim HCC
––> HCC-Herd < 5cm
––> bis zu 3HCC Herde jeweils < 3cm
––> keine extrahepatischen Metastasen
––> keine Infiltration von Blutgefäße ( Pfortader, Lebervenenhauptäste)
––> meist nur Transplantation wenn Kriterien erfüllt!! 

Barcelona-Klassifikation:
––> Zum Staging der des HCC
––> Umfasst den Allgemeinzustand des Patienten ––> ECOG
––> die Leberfunktion ––> Child-Pugh-Score
––> Und die Ausdehnung bzw. grad der Metastasierung ––> TNM und UICC


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Bildgebung bei V.a. Pankreaskarzinom?
A:
––> Sono, Nachweis Cholestase, Steine etc.
––> Ct–Abdomen, Staging Infiltration etc.
––> ERCP  Ggfs. Stentanlage
––> Endosonographie: Beurteilung, organüberschreitendes Wachstum, Lymphknotenvergrößerung, Infiltration der V. cava, Pfortader, V. splenica
––> MRCP ––> Goldstandard Darstellung von Gefäßstatus, Gallengängen und parenchymatösen Organen 
Q:
Tetanus ––> Klinik, Diagnostik, Therapie
A:
Tetanus =Wundstarkrampf  ––––––––––––>>>>>>>>> Meldepflicht!!!!!
––> Erreger Clostridium tetan ( Gram+, Anerobier, Sporenbildner)
––> Aufhebung der Renshaw-Hemmung in den Motorischen Vorderhornzellen ––> Hemmung der Hemmung––> erhöhte Motorische Aktivität mit Muskelkrämpfen
––> Klinik Trias
1. Trismus = Kiefersperre
2. Risus Sardonicus = Verkrampfung der Gesichtsmuskulatur „Teufelslachen“
3. Opisthotonus = Überstreckung des Patienten, nur noch Ferse und Hinterkopf berühren den Boden.

––> Therapie
1. Wundexzision
2. Passive Immunisierung mit Immunglobulinen
3. Aktive Immunisierung
4. Antibiotische Therapie: Penicillin G, oder Metronidazol 
5. Intensivmedizinische Therapie ggfs. muskelrelaxation

Prophylaxe: 3xGrundimmunisierung, dann alle 10 Jahre Auffrischungsimpfung
––> bei schwer verdreckten Wunden ggfs. Passiv + Aktiv bei mangelhafter Grundimmunisierung 

Q:
Perianalvenenthrombose?
A:
Anamnese: ––> plötzlich einschießender Schmerz nach Defäkation!
––> liegt aboral von der Linea dentata mit unverhorntem Plattenepithel! DD: Hämorrhoiden oberhalb (oral) der Linea dentata aus dem Corpus cavernosum recti mit Zylinderepithel!!
Therapie: ––> Stichinzision, Ausräumung oder Vereisung in Lokalanästhesie!
Mariske = abgeheilte, dilatierte perianale Hautfalte!! 

Q:
Femurfraktur??

A:
1. Per-, oder Subtrochantäre Fraktur
   ––> Vor allem ältere Patienten mit osteoporotischen Veränderungen!
2. Abrissfrakruren, Schaftfrakturen, distale Femurfrakturen mit Gelenkbeteiligung
   ––> Vor allem bei großer Krafteinwirkung, z.B polytraumatisierte Patienten
   ––> Klinik: Schmerzen, Schwellung, Bewegungseinschränkung, bei dislozierten # Bein verkürzt
   ––> Diagnostik: pDMS, Röntgen in 2 Ebenen mit allen benachbarten Gelenken ––> häufig Begleitverltzung an Knie oder Hüftgelenk bei Anpralltrauma 
   ––> Therapie: Operative Stabilisierung
Per- oder Subtrochantäre # ––> dynamische Hüftschraube
Schaft# ––> Marknägel mit Verriegelungsschraube ( Vollbelastung bei Quer#, Mehrfragment# Teilbelast.)
Offene#, oder Kinder# ––> Plattenosteosynthese ( nicht belastungsstabil) 
Trümmer# ––> Fixateur Externe 

Q:
Komplikationen nach Splenektomie: 


A:
Komplikationen nach Splenektomie: 
––> Adynamie, Orthoregukationsstörungen, Schwitzen, Schlafstörungen 
––> Erhöhte Infektanfälligkeit bis hin zu OPSI
––> Blutbildveränderungen: Passagere Thrombozytose ––> Thrombose Gefahr steigt!!!! Prophylaxe!!!  Persistierende Leukozytose, Erhöhung der Erythroblasten, anormale Erythrozyten - Howell-Jolly-Körperchen 
––> Allgemeine Komplikationen: Wundinfektion, Nachblutungen usw., Nahtinsuffizienz
Q:
Therapieoptionen bei HCC?
A:
Kurativ: 
––> Ohne Gefäßinvasion, ohne Metastasen
––> chirurgische Resektion
––> Lebertransplantation 
Ablative Verfahren:
––> Radiofrequenzablation ( Hitzenekrose durch Hochfrequenzstrom)
––> Transarterielle Chemoembolisation (TACE), Lokale Applikation von Chemotherapeutikum und okkludierender Substanzen
––> Perkutane Ethanolinjektion
––> Selektive interne Radiotherapie
Q:
Diagnostik bei Bronchialkarzinom ?
A:
––> Jeder Reizhusten der über 3 Wochen dauert, bei über 40 Jährigen gehört abgeklärt.
––> Anamnese: Raucher- Berufsanamanese ––> ( Nickel, Arsen, Radon, Asbest, polyzyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (Benzol)), Vorerkrankungen ( –> TB, Verwachsungen –> Narbenkarzinome) 
––> Röntgen-Thorax in 2Ebenen –> Rundherde, Hilusverbreiterung, Atelektasen)
––> CT-Thorax Bei Auffälligkeiten 
––> Bronchoskopie oder CT-gesteuerte Punktion –> Biopsie
––> Staging Sono-Abdomen, Skelettszintigraphie, cCT, PET-CT
––> Tumormarker CEA, CYFRA, SCC, Kleinzeller–>NSE
––> Präoperativ –> Lungenfunktionsdiagnostik –> Einsekundenkapazität FEV1 ( Soll über 80%) 
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