EPI-ÖKO at Universität Mainz | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für EPI-ÖKO an der Universität Mainz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen EPI-ÖKO Kurs an der Universität Mainz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Hazard Ratio

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Risiko genau zum Zeitpunkt t ein Ereignis zu erleiden = Hazard h (t) 

-> momentane Sterberate


Risiko kann sich im Zeitverlauf ändern, ist abhängig von Zeitpunkt t


Ratio = Verhältnis von verschiedenen „Hazard Rates“

-> „Rate“ aus einer Gruppe mit „Rate“ aus anderer Gruppe verglichen


HR= 1 kein Unterschied zwischen 2 Gruppen


HR größer 1: Risiko für beobachtete Gruppe größer

HR kleiner 1: Risiko für beobachtete Gruppe kleiner

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Morbidität

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Krankheitshäufigkeit bezogen auf Bevölkerung

Überbegriff für Prävalenz (Anteil der bereits Erkrankten) und Inzidenz (Rate der Neuerkrankungen innerhalb einer Zeitperiode) 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Leitlinie: ÄZQ

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin 


Koordination der ärztlichen Spitzenorganisationen (BÄK, KBV) auf dem Gebiet der QS

-> Beurteilung und Vorbereitung von wissenschaftlich begründeten und praktisch anwendbaren Leitlinien und Richtlinie

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wer führt gesundheitsökonomische Studien durch?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gesetzgeber

Krankenkassen

Krankenhäuser

Ärzte

Pharmazeutische Unternehmen


Nutzung in Australien und Kanada als Zulassungsvorraussetzung

in Niederlande zur Preisfindung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

relative Risikoreduktion

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Prozent-Betrag, um den ein Risiko abnimmt mit neuer Behandlung im Vergleich zur Alten


RRR (%) = 100x (1-RR)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Mortalität

Arten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

rohe Mortalität : Anzahl verstorbener Menschen / Gesamtbevölkerung

Geschlechtsspezifischer Mortalität: männliche oder weibliche Verstorbene geteilt durch Anzahl von

Männer bzw. Frauen in Gesamtbevölkerung

Ursachenspezifischer Mortalität : Todesfälle erkrankte Menschen / Population

proportionale Mortalität: Anteil der an einer bestimmten Krankheit oder Krankheitsartengruppe Verstorbenen an allen Verstorbenen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Leitlinie: generelle Einteilung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

medizinische und Patientenleitlinien

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Letalität

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Sterblichkeit

(Tödlichkeit einer Erkrankung)

Verhältnis der Todesfälle zu den Erkrankten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

relatives Risiko

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

quantifiziert eine Assoziation zwischen Exposition und Endpunkt und gibt an, um wie viel höher das Risiko in Exponierten relativ zu Nicht-Exponierten ist


einheitslose Maße, Werte zwischen 0 bis unendlich 

RR= 1 kein Einfluss

RR größer 1 Risikoerhöhung

RR kleiner 1 Risikoverminderung

Anwendung bei Kohortenstudien


 RR= Ereignisrate in der Behandlungsgruppe/Ereignisrate in der 𝐊𝐨𝐧𝐭𝐫𝐨𝐥𝐥gruppe


wenn größer 1: relative Risk increase

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Leitlinien: wer erstellt die?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

In DE werden medizinische Leitlinien in erster Linie von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), von der Bundesärztekammer [BÄK] und Kassenärztliche Bundesvereinigung [KBV] oder von Berufsverbänden bzw Kassenärztliche Gemeinschaftsverband KGV entwickelt und verbreitet

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Number needes to harm

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

analog zu NNT, wie viele Menschen behandelt werden können bis 1 NW auftritt

Differenz der negativen Zielereignisraten


NNH= 1/ ARI


ARI= unerwünschte Ereignisrate in Behandlung – unerwünschte Ereignisrate in Kontrolle


Ereignisrate= Ereignisse in Gruppe/ Gesamtzahl an Patienten in Gruppe


-> negatives Ergebnis bei ARR ist positives NHH

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Number needes to treat

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Anzahl von Patienten, die mit einer bestimmten Methode behandelt werden müssen, um genau einen Therapieeffekt zu bekommen


NNT = 1/ ARR

-> Ergebnis immer aufgerundet, da sonst der Therapieeffekt überschätzt wird

-> je kleiner NNT, desto größer ist Nutzen für den Patienten

-> nur unter Optimalbedingungen

Lösung ausblenden
  • 252318 Karteikarten
  • 3854 Studierende
  • 134 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen EPI-ÖKO Kurs an der Universität Mainz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Hazard Ratio

A:

Risiko genau zum Zeitpunkt t ein Ereignis zu erleiden = Hazard h (t) 

-> momentane Sterberate


Risiko kann sich im Zeitverlauf ändern, ist abhängig von Zeitpunkt t


Ratio = Verhältnis von verschiedenen „Hazard Rates“

-> „Rate“ aus einer Gruppe mit „Rate“ aus anderer Gruppe verglichen


HR= 1 kein Unterschied zwischen 2 Gruppen


HR größer 1: Risiko für beobachtete Gruppe größer

HR kleiner 1: Risiko für beobachtete Gruppe kleiner

Q:

Morbidität

A:

Krankheitshäufigkeit bezogen auf Bevölkerung

Überbegriff für Prävalenz (Anteil der bereits Erkrankten) und Inzidenz (Rate der Neuerkrankungen innerhalb einer Zeitperiode) 

Q:

Leitlinie: ÄZQ

A:

Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin 


Koordination der ärztlichen Spitzenorganisationen (BÄK, KBV) auf dem Gebiet der QS

-> Beurteilung und Vorbereitung von wissenschaftlich begründeten und praktisch anwendbaren Leitlinien und Richtlinie

Q:

Wer führt gesundheitsökonomische Studien durch?

A:

Gesetzgeber

Krankenkassen

Krankenhäuser

Ärzte

Pharmazeutische Unternehmen


Nutzung in Australien und Kanada als Zulassungsvorraussetzung

in Niederlande zur Preisfindung

Q:

relative Risikoreduktion

A:

Prozent-Betrag, um den ein Risiko abnimmt mit neuer Behandlung im Vergleich zur Alten


RRR (%) = 100x (1-RR)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Mortalität

Arten

A:

rohe Mortalität : Anzahl verstorbener Menschen / Gesamtbevölkerung

Geschlechtsspezifischer Mortalität: männliche oder weibliche Verstorbene geteilt durch Anzahl von

Männer bzw. Frauen in Gesamtbevölkerung

Ursachenspezifischer Mortalität : Todesfälle erkrankte Menschen / Population

proportionale Mortalität: Anteil der an einer bestimmten Krankheit oder Krankheitsartengruppe Verstorbenen an allen Verstorbenen

Q:

Leitlinie: generelle Einteilung

A:

medizinische und Patientenleitlinien

Q:

Letalität

A:

Sterblichkeit

(Tödlichkeit einer Erkrankung)

Verhältnis der Todesfälle zu den Erkrankten

Q:

relatives Risiko

A:

quantifiziert eine Assoziation zwischen Exposition und Endpunkt und gibt an, um wie viel höher das Risiko in Exponierten relativ zu Nicht-Exponierten ist


einheitslose Maße, Werte zwischen 0 bis unendlich 

RR= 1 kein Einfluss

RR größer 1 Risikoerhöhung

RR kleiner 1 Risikoverminderung

Anwendung bei Kohortenstudien


 RR= Ereignisrate in der Behandlungsgruppe/Ereignisrate in der 𝐊𝐨𝐧𝐭𝐫𝐨𝐥𝐥gruppe


wenn größer 1: relative Risk increase

Q:

Leitlinien: wer erstellt die?

A:

In DE werden medizinische Leitlinien in erster Linie von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), von der Bundesärztekammer [BÄK] und Kassenärztliche Bundesvereinigung [KBV] oder von Berufsverbänden bzw Kassenärztliche Gemeinschaftsverband KGV entwickelt und verbreitet

Q:

Number needes to harm

A:

analog zu NNT, wie viele Menschen behandelt werden können bis 1 NW auftritt

Differenz der negativen Zielereignisraten


NNH= 1/ ARI


ARI= unerwünschte Ereignisrate in Behandlung – unerwünschte Ereignisrate in Kontrolle


Ereignisrate= Ereignisse in Gruppe/ Gesamtzahl an Patienten in Gruppe


-> negatives Ergebnis bei ARR ist positives NHH

Q:

Number needes to treat

A:

Anzahl von Patienten, die mit einer bestimmten Methode behandelt werden müssen, um genau einen Therapieeffekt zu bekommen


NNT = 1/ ARR

-> Ergebnis immer aufgerundet, da sonst der Therapieeffekt überschätzt wird

-> je kleiner NNT, desto größer ist Nutzen für den Patienten

-> nur unter Optimalbedingungen

EPI-ÖKO

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang EPI-ÖKO an der Universität Mainz

Für deinen Studiengang EPI-ÖKO an der Universität Mainz gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten EPI-ÖKO Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Öko

Universität Duisburg-Essen

Zum Kurs
ÖKO

Hochschule Darmstadt

Zum Kurs
Öko

Hochschule Ruhr West

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden EPI-ÖKO
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen EPI-ÖKO