Thema 2 Gestik & Posen at Universität Magdeburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Thema 2 Gestik & Posen an der Universität Magdeburg

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Kinsesics? 

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TESTE DEIN WISSEN

Wissenschaft von Positionen und Bewegungen unseres Körpers (inkl. Kopf und Gliedmaßen) im Kontext von nonverbalem Verhalten 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Body Actions? 

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TESTE DEIN WISSEN

Bewegungen, die mit oder ohne Absicht sind und nicht zu Body Positions gehören

  • Haben Start- und Endpunkt der Bewegungen               
  • Meist in Beziehung zu anderer Person 
  • Lokale Auslenkung aus eine Ruheposition           


- Embleme 

- Illustratoren 

- Adaptoren 

- Regulatoren  

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Body Position?

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TESTE DEIN WISSEN

Bewegungen, um den Körper auszurichten

  •  Immer vorhanden
  •  infrequent
  • meist in Beziehung zu anderer Person


- Trunk lean 

- Trunk Orientation 

- Positionen der Arme, Beine, Füße

- Haltungswechsel 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Embleme?

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TESTE DEIN WISSEN

Symbolische Gesten, welche eine spezielle verbale Übersetzung haben, die den meisten bekannt ist (universell)


- Bewusst & absichtsvoll, kulturspezifisch erlernt 

- z.B. Nicken, mit Schultern zucken, Handzeichen,…

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Illustratoren?


Welche 4 Arten gibt es? 

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TESTE DEIN WISSEN

Spontane Bewegungen, die unterstreichen sollen, was gesagt wird bzw. das Sprechen begleiten/ illustrieren 


  • „Baton“ – Wort oder Satz betonen
  • „Pictograph“ – Bild des Gesagten zeichnen
  • „Ideograph“ – Gedankengang veranschaulichen
  • „Kinetograph“ – Körperliche Bewegung darstellen


Weniger Absicht, kulturspezifisch, haben keine Bedeutung ohne das Gesagt, nur vom Sprecher vollzogen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Adaptoren?


Welche 2 Arten gibt es? 

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TESTE DEIN WISSEN

Unbewusste Handlungen, die unabhängig von Gesprächsinhalt sind 


- Self-adaptors vs. Object-manipulators 


wenig bis keine Absicht, Unbewusst, erlernt

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Regulatoren?

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TESTE DEIN WISSEN

Bewegungen, die den Fluss einer Unterhaltung regulieren


- Erlernt 

- z.B. Nicken, Augenkontakt, Gesichtsausdrücke, Zustimmende Geräusche,…


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TESTE DEIN WISSEN

Was wird bei der Untersuchung der Bewegungsqualität berücksichtigt? 


Mithilfe welcher Methoden kann die Bewegungsqualität untersucht werden? 


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TESTE DEIN WISSEN

Wie? 

Räumlich-zeitliche Form, Kinematik, Dynamik (z.B. schnell, langsam, ruckartig, fließend)


Methoden

- Labanotation 

- Bernese System 

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TESTE DEIN WISSEN

Was wird bei der Untersuchung der Bewegungstypologie berücksichtigt?


Mithilfe welcher Methoden kann die Typologie untersucht werden? 

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TESTE DEIN WISSEN

Räumliche Formen (z.B. Zurücklehnen, Neigen des Kopfes, Hände zu Fäusten ballen)


Methoden

- Linguistischer Ansatz nach Birdwhistell 

- Gesten-Typologie nach Ekman und Friesen 

- Mehrabian 

- Bull 

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TESTE DEIN WISSEN

Was wissen Sie über Labanotation? 

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TESTE DEIN WISSEN

Laban, 1956

= Älteres Coding System zur Qualitativen Beurteilung von Körperbewegungen nach anatomischen Strukturen unterteilt 


  • Speziell für Tänzer entwickelt
  • Symbole zeigen Intensität, Dauer, Quantität, Qualität von Bewegungen 
  • Vorteil: Durch numerische Angaben und Symbole wird die Durchführung objektiver
  • Nachteile:
    • Viele Symbole zu lernen, Coding sehr zeitaufwendig
    • Keine Codierung von kleinen präzisen Bewegungen möglich 
    • Symbole scheinen beliebig, wenig intuitiv
    • Bewegungen voneinander zu unterscheiden ist schwer - was gilt als eine “Bewegungseinheit”? 
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TESTE DEIN WISSEN

Was wissen Sie über das Bernese System? 

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TESTE DEIN WISSEN

Frey & Pool, 1976

= System zur Qualitativen Beurteilung von Bewegungen, welches auf räumlich-zeitlicher Kodierung basiert 


- liefert detaillierte und sehr zuverlässige Beschreibung der Positionen und Bewegungen von Körperteilen entlang der drei kartesischen Achsen

(sagittal, vertikal und transversal)

- objektive Indizes für Bewegungsqualitäten wie 

openness, expansion und  reaching out

- v.a. im Bereich der Computeranimation angewendet 


Vorteil: detailliert, objektiv und reliable


Nachteil: Training und Kodierung sehr zeitaufwendig 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein „Kineme“?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ähnlich eines Phonems (kleinste bedeutungstragende Laut-Einheit in der Sprache), ist ein Kineme die elementarste Einheit eines Verhaltens (Bsp:: Kopf neigen)
  • folgt Linguistischem Ansatz nach Birdwhistell (1970)  verbales und nonverbales Kommunikationsverhalten sind gleich aufgebaut --> Typologien von Bewegungen 


  • Kinemorphs (analog zu Morphemen) sind Kombinationen von Kinemen
  • Kinemorphic constructions sind Kombinationen von Kinemorphs
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Q:

Was versteht man unter Kinsesics? 

A:

Wissenschaft von Positionen und Bewegungen unseres Körpers (inkl. Kopf und Gliedmaßen) im Kontext von nonverbalem Verhalten 

Q:

Was sind Body Actions? 

A:

Bewegungen, die mit oder ohne Absicht sind und nicht zu Body Positions gehören

  • Haben Start- und Endpunkt der Bewegungen               
  • Meist in Beziehung zu anderer Person 
  • Lokale Auslenkung aus eine Ruheposition           


- Embleme 

- Illustratoren 

- Adaptoren 

- Regulatoren  

Q:

Was sind Body Position?

A:

Bewegungen, um den Körper auszurichten

  •  Immer vorhanden
  •  infrequent
  • meist in Beziehung zu anderer Person


- Trunk lean 

- Trunk Orientation 

- Positionen der Arme, Beine, Füße

- Haltungswechsel 

Q:

Was sind Embleme?

A:

Symbolische Gesten, welche eine spezielle verbale Übersetzung haben, die den meisten bekannt ist (universell)


- Bewusst & absichtsvoll, kulturspezifisch erlernt 

- z.B. Nicken, mit Schultern zucken, Handzeichen,…

Q:

Was sind Illustratoren?


Welche 4 Arten gibt es? 

A:

Spontane Bewegungen, die unterstreichen sollen, was gesagt wird bzw. das Sprechen begleiten/ illustrieren 


  • „Baton“ – Wort oder Satz betonen
  • „Pictograph“ – Bild des Gesagten zeichnen
  • „Ideograph“ – Gedankengang veranschaulichen
  • „Kinetograph“ – Körperliche Bewegung darstellen


Weniger Absicht, kulturspezifisch, haben keine Bedeutung ohne das Gesagt, nur vom Sprecher vollzogen

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind Adaptoren?


Welche 2 Arten gibt es? 

A:

Unbewusste Handlungen, die unabhängig von Gesprächsinhalt sind 


- Self-adaptors vs. Object-manipulators 


wenig bis keine Absicht, Unbewusst, erlernt

Q:

Was sind Regulatoren?

A:

Bewegungen, die den Fluss einer Unterhaltung regulieren


- Erlernt 

- z.B. Nicken, Augenkontakt, Gesichtsausdrücke, Zustimmende Geräusche,…


Q:

Was wird bei der Untersuchung der Bewegungsqualität berücksichtigt? 


Mithilfe welcher Methoden kann die Bewegungsqualität untersucht werden? 


A:

Wie? 

Räumlich-zeitliche Form, Kinematik, Dynamik (z.B. schnell, langsam, ruckartig, fließend)


Methoden

- Labanotation 

- Bernese System 

Q:

Was wird bei der Untersuchung der Bewegungstypologie berücksichtigt?


Mithilfe welcher Methoden kann die Typologie untersucht werden? 

A:

Räumliche Formen (z.B. Zurücklehnen, Neigen des Kopfes, Hände zu Fäusten ballen)


Methoden

- Linguistischer Ansatz nach Birdwhistell 

- Gesten-Typologie nach Ekman und Friesen 

- Mehrabian 

- Bull 

Q:

Was wissen Sie über Labanotation? 

A:

Laban, 1956

= Älteres Coding System zur Qualitativen Beurteilung von Körperbewegungen nach anatomischen Strukturen unterteilt 


  • Speziell für Tänzer entwickelt
  • Symbole zeigen Intensität, Dauer, Quantität, Qualität von Bewegungen 
  • Vorteil: Durch numerische Angaben und Symbole wird die Durchführung objektiver
  • Nachteile:
    • Viele Symbole zu lernen, Coding sehr zeitaufwendig
    • Keine Codierung von kleinen präzisen Bewegungen möglich 
    • Symbole scheinen beliebig, wenig intuitiv
    • Bewegungen voneinander zu unterscheiden ist schwer - was gilt als eine “Bewegungseinheit”? 
Q:

Was wissen Sie über das Bernese System? 

A:

Frey & Pool, 1976

= System zur Qualitativen Beurteilung von Bewegungen, welches auf räumlich-zeitlicher Kodierung basiert 


- liefert detaillierte und sehr zuverlässige Beschreibung der Positionen und Bewegungen von Körperteilen entlang der drei kartesischen Achsen

(sagittal, vertikal und transversal)

- objektive Indizes für Bewegungsqualitäten wie 

openness, expansion und  reaching out

- v.a. im Bereich der Computeranimation angewendet 


Vorteil: detailliert, objektiv und reliable


Nachteil: Training und Kodierung sehr zeitaufwendig 

Q:

Was ist ein „Kineme“?

A:
  • Ähnlich eines Phonems (kleinste bedeutungstragende Laut-Einheit in der Sprache), ist ein Kineme die elementarste Einheit eines Verhaltens (Bsp:: Kopf neigen)
  • folgt Linguistischem Ansatz nach Birdwhistell (1970)  verbales und nonverbales Kommunikationsverhalten sind gleich aufgebaut --> Typologien von Bewegungen 


  • Kinemorphs (analog zu Morphemen) sind Kombinationen von Kinemen
  • Kinemorphic constructions sind Kombinationen von Kinemorphs
Thema 2 Gestik & Posen

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