Organisationspsychologie at Universität Leipzig | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Organisationspsychologie an der Universität Leipzig

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TESTE DEIN WISSEN


Gestaltung von Arbeitsaufgaben/ Stellenbildung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Aufgabensynthese (Frese)/ Aufgabenkombination (Hacker)
    - aus Aufgabenanalyse resultierende Einzelaufgaben werden zu Aufgabenbündeln zusammengefasst und einzelnen Aufgabenträgern zugewiesen
  • Berücksichtigung von Leistungsprofilen eines potenziellen Aufgabenträgers (ausgehend von bestimmten Berufsbildern)
  • Ökonomischen, sozialen und psychologischen Kriterien
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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale von Organisationsstrukturen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Anzahl der Hierarchieebenen
    - Abstraktheit des Verhältnisses zwischen Leitung und Basis
    - Lange bürokratische Entscheidungswege
  • Führungsspannen (wie viele Mitarbeiter*innen hat ein*e Führender)
    - Führungsqualität
    - Entscheidungsspielräume
    - Verantwortung
    - Qualifikationserfordernisse
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Modell der rationalen Entscheidung + Problem

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entscheidungen auf der Basis sachlicher Abwägungen
  • Bei Problemen: Abwägen von Pro- und Contra Argumenten für Entscheidungsalternativen
  • Keine Berücksichtigung eingeschränkter Informationsverarbeitung oder individueller Interessen der Entscheidungsträger
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Bürokratiemodell (Weber) + Ziele & Hauptprinzipien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Möglichst viele Entscheidungen werden auf oberster Hierarchieebene getroffen = Interesse der Organisation (Zentralisierung)
  • Untere Ebenen nur noch Spezifizierung und Umsetzung
  • wichtigste Ziele einer bürokratischen Organisation: Ordnung, System, Rationalität, Uniformität, Einheitlichkeit und Konsistenz
  • Hauptprinzipien der bürokratischen Organisationsstruktur: Spezialisierung und Arbeitsteilung; Hierarchie und Autorität; Trennung von Positionen mit Entscheidungskraft und ausführenden Tätigkeiten; Optimale Führungsspannen
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PARTIZIPATION

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  • Gesamtheit der Formen (direkt vs. Indirekt & Intensitäten) mit denen Individuen, Gruppen, Kollektive durch selbstbestimmte Wahl möglicher Handlungen ihre Interessen sichern
  • Verwandte Konzepte: Handlungsspielraum/Kontrolle, Selbstorganisation, Mitbestimmung, Industrielle/Organisationale Demokratie
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Organisationsklima

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die geteilte Wahrnehmung von Mitarbeitern über die Regeln, Praktiken, und Prozesse in ihrer Organisation
  • Verschiedene Formen von Klima können in Organisationen existieren
    - Service-Klima
    - Klima für Eigeninitiative und Innovation
    - Sicherheitsklima
    ➔ Kontext, in dem Verhalten stattfindet
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Organisationskultur

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  • Geteilte Überzeugungen und Werte, die von Führungskräften einer Organisation geschaffen und gegenüber den Mitarbeiterinnen kommuniziert werden
    - Symbolische Dinge
    ➔ Bedeutung dieser Verhaltensweisen
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Gemeinsamkeiten Organisationsklima- und kultur

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kultur und Klima sind unterschiedliche, aber teilweise überlappende Konzepte
  • Beides angegeben in Stärke (stark/schwach): Ähnlichkeit der Urteile innerhalb der Organisation
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Organisationale Sozialisierung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Prozess, in dem neuer Mitarbeiter die Werte & Prozeduren einer Orga kennenlernt
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Auf welcher psychologischen Theorie baut die Studie auf und was besagt diese Theorie

Stigmatisierungstheorie
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TESTE DEIN WISSEN
  • Prozess, durch den Personen von bestimmten sozialen Situationen ausgeschlossen, weil sie eine gewisse negative Eigenschaft besitzen (z.B. physische Deformität)
  • Merkmal beeinträchtigt die gesamte (bzw. Teile d.) soziale Identität der Person, da es mit gesellschaftlichen Normen in Konflikt steht
  • Hierdurch wird impliziert, dass jenes Individuum die erwartete Rolle in der Situation wie z.B. Arbeitsanforderungen nicht erfüllen kann, worauf mit Exklusion/ mangelnder Teilhabe reagiert wird
  • Das Merkmal sollte dabei folgende stigmatisierende Aspekte erfüllen: sichtbar, kontrollierbar, störend, ästhetisch unansprechend und/oder mit Gefahr konnotiert
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Auf welcher psychologischen Theorie baut die Studie auf und was besagt diese Theorie

Lack-of-Fit-Theorie (Heilmann)

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  • Passung zwischen den von einer Person wahrgenommenen Merkmalen und den wahrgenommenen Anforderungen eines Jobs (Erwartungen darüber, wie gut eine Person in dieser Stelle arbeiten wird)
  • gute Passung führt zu positiven Erwartungen über den Erfolg eines Bewerbers
  • schlechte Passung zu Erwartungen über einen Misserfolg führt
  • Stigmatisierung liegt Mangel an Passung zugrunde, der zu Erwartungen des Scheiterns führt, was wiederum zur Folge hat, dass Person als weniger qualifiziert wahrgenommen und unwahrscheinlicher eingestellt wird
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Aufgabenanalyse in großen Organisationen

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  • Zerlegung komplexer Organisationsaufgaben in Funktionen, die von verschiedenen Abteilungen erfüllt werden -> Gliederung der Abteilungsaufgaben in Teilaufgaben und ggf. weitere Zerlegung in kleinere Teilaufgaben
  • am Ende der Aufgabenanalyse stehen verteilungsfähige Einzelaufgaben, die von einzelnen Individuen erfüllt werden können
  • Unabhängigkeit von späterer Gestaltung von Arbeitsaufgaben
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Q:


Gestaltung von Arbeitsaufgaben/ Stellenbildung

A:
  • Aufgabensynthese (Frese)/ Aufgabenkombination (Hacker)
    - aus Aufgabenanalyse resultierende Einzelaufgaben werden zu Aufgabenbündeln zusammengefasst und einzelnen Aufgabenträgern zugewiesen
  • Berücksichtigung von Leistungsprofilen eines potenziellen Aufgabenträgers (ausgehend von bestimmten Berufsbildern)
  • Ökonomischen, sozialen und psychologischen Kriterien
Q:

Merkmale von Organisationsstrukturen

A:
  • Anzahl der Hierarchieebenen
    - Abstraktheit des Verhältnisses zwischen Leitung und Basis
    - Lange bürokratische Entscheidungswege
  • Führungsspannen (wie viele Mitarbeiter*innen hat ein*e Führender)
    - Führungsqualität
    - Entscheidungsspielräume
    - Verantwortung
    - Qualifikationserfordernisse
Q:


Modell der rationalen Entscheidung + Problem

A:
  • Entscheidungen auf der Basis sachlicher Abwägungen
  • Bei Problemen: Abwägen von Pro- und Contra Argumenten für Entscheidungsalternativen
  • Keine Berücksichtigung eingeschränkter Informationsverarbeitung oder individueller Interessen der Entscheidungsträger
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Bürokratiemodell (Weber) + Ziele & Hauptprinzipien

A:
  • Möglichst viele Entscheidungen werden auf oberster Hierarchieebene getroffen = Interesse der Organisation (Zentralisierung)
  • Untere Ebenen nur noch Spezifizierung und Umsetzung
  • wichtigste Ziele einer bürokratischen Organisation: Ordnung, System, Rationalität, Uniformität, Einheitlichkeit und Konsistenz
  • Hauptprinzipien der bürokratischen Organisationsstruktur: Spezialisierung und Arbeitsteilung; Hierarchie und Autorität; Trennung von Positionen mit Entscheidungskraft und ausführenden Tätigkeiten; Optimale Führungsspannen
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PARTIZIPATION

A:
  • Gesamtheit der Formen (direkt vs. Indirekt & Intensitäten) mit denen Individuen, Gruppen, Kollektive durch selbstbestimmte Wahl möglicher Handlungen ihre Interessen sichern
  • Verwandte Konzepte: Handlungsspielraum/Kontrolle, Selbstorganisation, Mitbestimmung, Industrielle/Organisationale Demokratie
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Q:


Organisationsklima

A:
  • Die geteilte Wahrnehmung von Mitarbeitern über die Regeln, Praktiken, und Prozesse in ihrer Organisation
  • Verschiedene Formen von Klima können in Organisationen existieren
    - Service-Klima
    - Klima für Eigeninitiative und Innovation
    - Sicherheitsklima
    ➔ Kontext, in dem Verhalten stattfindet
Q:


Organisationskultur

A:
  • Geteilte Überzeugungen und Werte, die von Führungskräften einer Organisation geschaffen und gegenüber den Mitarbeiterinnen kommuniziert werden
    - Symbolische Dinge
    ➔ Bedeutung dieser Verhaltensweisen
Q:

Gemeinsamkeiten Organisationsklima- und kultur

A:
  • Kultur und Klima sind unterschiedliche, aber teilweise überlappende Konzepte
  • Beides angegeben in Stärke (stark/schwach): Ähnlichkeit der Urteile innerhalb der Organisation
Q:


Organisationale Sozialisierung

A:
  • Prozess, in dem neuer Mitarbeiter die Werte & Prozeduren einer Orga kennenlernt
Q:

Auf welcher psychologischen Theorie baut die Studie auf und was besagt diese Theorie

Stigmatisierungstheorie
A:
  • Prozess, durch den Personen von bestimmten sozialen Situationen ausgeschlossen, weil sie eine gewisse negative Eigenschaft besitzen (z.B. physische Deformität)
  • Merkmal beeinträchtigt die gesamte (bzw. Teile d.) soziale Identität der Person, da es mit gesellschaftlichen Normen in Konflikt steht
  • Hierdurch wird impliziert, dass jenes Individuum die erwartete Rolle in der Situation wie z.B. Arbeitsanforderungen nicht erfüllen kann, worauf mit Exklusion/ mangelnder Teilhabe reagiert wird
  • Das Merkmal sollte dabei folgende stigmatisierende Aspekte erfüllen: sichtbar, kontrollierbar, störend, ästhetisch unansprechend und/oder mit Gefahr konnotiert
Q:

Auf welcher psychologischen Theorie baut die Studie auf und was besagt diese Theorie

Lack-of-Fit-Theorie (Heilmann)

A:
  • Passung zwischen den von einer Person wahrgenommenen Merkmalen und den wahrgenommenen Anforderungen eines Jobs (Erwartungen darüber, wie gut eine Person in dieser Stelle arbeiten wird)
  • gute Passung führt zu positiven Erwartungen über den Erfolg eines Bewerbers
  • schlechte Passung zu Erwartungen über einen Misserfolg führt
  • Stigmatisierung liegt Mangel an Passung zugrunde, der zu Erwartungen des Scheiterns führt, was wiederum zur Folge hat, dass Person als weniger qualifiziert wahrgenommen und unwahrscheinlicher eingestellt wird
Q:


Aufgabenanalyse in großen Organisationen

A:
  • Zerlegung komplexer Organisationsaufgaben in Funktionen, die von verschiedenen Abteilungen erfüllt werden -> Gliederung der Abteilungsaufgaben in Teilaufgaben und ggf. weitere Zerlegung in kleinere Teilaufgaben
  • am Ende der Aufgabenanalyse stehen verteilungsfähige Einzelaufgaben, die von einzelnen Individuen erfüllt werden können
  • Unabhängigkeit von späterer Gestaltung von Arbeitsaufgaben
Organisationspsychologie

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