Kommunikationsmanagement at Universität Leipzig | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kommunikationsmanagement an der Universität Leipzig

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TESTE DEIN WISSEN

Anspruchsgruppen: Konzepte

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TESTE DEIN WISSEN

1. Strategisch

- Auswahl relevanter Anspruchsgruppen (Wirkmächtigkeit der Ansprüche, Interessen bezüglich Zukunftssicherung)

2. Ethisch

- alle Menschen sind Anspruchsgruppen (unabhängig von Einflussmöglichkeiten, Macht und Stellung)

- ethisch begründetete Legitimität der vorgebrachten Ansprüche als relevantes Auswahlkriterium 

- verständigungsorientierte Auswahl von Interessenkonflikten 

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TESTE DEIN WISSEN

Arten von Beziehungen zu Stakeholdern

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TESTE DEIN WISSEN

1. Absatz (Kunden, Öffentlichkeit)

2. Zugang zu Ressourcen/Märkten (HR, Lieferanten, Finanzmärkte)

3. Schutz, Risikokontrolle (Staat, Öffentlichkeit, Institutionen)

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TESTE DEIN WISSEN

Priorisierung der Anspruchsgruppen

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TESTE DEIN WISSEN

Power (Fähigkeit, Geschäftshandlungen zu beeinflussen)


Legitimacy (Forderungen sind gerechtfertig)


Urgency (Zeitspanne zur Erfüllung bzw. Lösung)

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TESTE DEIN WISSEN

Teilöffentlichkeiten (Situative Öffentlichkeiten)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Latente TÖ

- stehen ähnl. Problem gegenüber


2. Bewusste TÖ

- erkennten, dass Problem besteht


3. Aktive TÖ

- organisieren, um mit Problem umzugehen


4. Nicht-TÖ

- kein ähnliches Problem

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Stakeholder

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TESTE DEIN WISSEN

- stellen Ressourcen zur Verfügung (sind für Erfolg des Unternehmens von Bedeutung)

- Wohlergehen ist vom Schicksal des Unternehmens abhängig

- ausreichend Einfluss, um Leistungen des Unternehmens zu dessen Vorteil/Nachteil zu beeinflussen

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TESTE DEIN WISSEN

Corporate Identity - Bestandteile

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TESTE DEIN WISSEN

1. Verhalten (Handlungen Unternehmen)

2. Erscheinungsbild (Logos, visuelle und auditive Symbole)

3. Kommunikation (Management, Organisationale, Unkontrollierbare, innen und außen mit Stakeholdern)

4. Kultur (Philosophie, Werte, Prinzipien, Konsens, Ursprungsland)

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TESTE DEIN WISSEN

Phasen Kommunikationsmanagement

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TESTE DEIN WISSEN

1.Planung 

- Kommunikationszeile werden aus aktueller Unternehmensstrategie abgeleitet

2.Organisation/Koordination

- Wahl der Maßnahmen

3. Umsetzung/Wirkung

- erzielt Wirkungen (bewusst/unbewusst, gewollt/ungewollt)

- entsprechen Wirkungen den vorab definierten Zielen, ist es erfolgreich

4. Kontrolle/Controlling

- Erfolgsmessungen macht Zusammenhang von Kommunikationshandeln & dessen Wirkungen sichtbar 

- Feedback für kommende

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TESTE DEIN WISSEN

Quantitative Erfolgsmaße (IR)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Aktienkurs

- IR reduzieren durch Vermittlung von relevanten Infos die Asymmetrie zw. Unternehmen&Finanzöffentlichkeit

- beeinflussen indirekt Aktienkurs, hohe Transparenz stärkt Vertrauen


2. Volatilitär & Kapitalkosten

- kontinuierliches Erwartungsmanagement soll Schwankungen der Einzelaktie reduzieren (&Kapitalkosten)

- geringere Zinsen für künftige Cashflows, Shareholder-Value steigt


3. Aktionärsstruktur

- periodische Ermittlung der Struktur gibt Aufschluss über Verhältnis von institutionellen Investoren zu Privatanlegern

- Änderungen = Rückschlüsse auf Auswirkungen der IR Maßnahmen

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TESTE DEIN WISSEN

Zentrale Schritte der Erfolgskontrolle

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TESTE DEIN WISSEN

1. Zielgruppe definieren 

2. Ziele definieren

- aus strategischen Zielsetzungen

3. Wahrnehmung analysieren 

- aussagekräftige Masse der Erfolgskontrolle auf Ebene der Wirkungen ansetzen

4. Masse ableiten

- sollte auf Verständnis der Wahrnehmungsprozesse beruhen

5. Erfolg erheben

- Wirkungen werden erhoben & strategischen Zielen gegenübergestellt

6. Kreislauf des Kommunikationsmanagements schließen

- Rückschlüsse aus Erfolgskontrolle fließen in künftige Planung ein

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TESTE DEIN WISSEN

Qualitative Erfolgsmaße (IR)

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TESTE DEIN WISSEN

- Feedback Analysten&Investoren

- Perception Studies

- Nutzung der IR-Website

- Inhaltsanalyse von Research-Reports der Sell-Side (v.a. im Hinblick auf Abweichungen untereinander, Fehler in Kommunikation)

- Medienmonitoring& -resonanzanalyse (Häufigkeit & Inhalt der Berichterstattung)

- Anzahl Teilnehmer Events

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TESTE DEIN WISSEN

Ebenen der Erfolgsmessung 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Input (Verwendung Ressourcen, Personal)

2. Output (Produktionsleistung quantitativ gemessen, Anzahl durchgeführter Conference Calls, internet/extern)

3. Outgrowth (quantitative und qualitative Untersuchung von Wahrnehmung der Zielgruppen, Kommunikationsleistung wahrgenommen/verstanden?)

4. Outcome (Auswirkungen auf aufgenommene Infos auf Einstellungen & konkretes Verhalten der Zielgruppe)

5. Outflow (Veränderung von Einstellungen & konkretem Verhalten auf Wertschöpfung des Unternehmens/Unternehmenswert)

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TESTE DEIN WISSEN

Zielgruppen Unternehmenskommunikation

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TESTE DEIN WISSEN

- Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Kapitalgeber, Wettbewerber, Politiker 


Zwischenzielgruppen: Journalisten, Analysten, Lobbyisten

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Q:

Anspruchsgruppen: Konzepte

A:

1. Strategisch

- Auswahl relevanter Anspruchsgruppen (Wirkmächtigkeit der Ansprüche, Interessen bezüglich Zukunftssicherung)

2. Ethisch

- alle Menschen sind Anspruchsgruppen (unabhängig von Einflussmöglichkeiten, Macht und Stellung)

- ethisch begründetete Legitimität der vorgebrachten Ansprüche als relevantes Auswahlkriterium 

- verständigungsorientierte Auswahl von Interessenkonflikten 

Q:

Arten von Beziehungen zu Stakeholdern

A:

1. Absatz (Kunden, Öffentlichkeit)

2. Zugang zu Ressourcen/Märkten (HR, Lieferanten, Finanzmärkte)

3. Schutz, Risikokontrolle (Staat, Öffentlichkeit, Institutionen)

Q:

Priorisierung der Anspruchsgruppen

A:

Power (Fähigkeit, Geschäftshandlungen zu beeinflussen)


Legitimacy (Forderungen sind gerechtfertig)


Urgency (Zeitspanne zur Erfüllung bzw. Lösung)

Q:

Teilöffentlichkeiten (Situative Öffentlichkeiten)

A:

1. Latente TÖ

- stehen ähnl. Problem gegenüber


2. Bewusste TÖ

- erkennten, dass Problem besteht


3. Aktive TÖ

- organisieren, um mit Problem umzugehen


4. Nicht-TÖ

- kein ähnliches Problem

Q:

Stakeholder

A:

- stellen Ressourcen zur Verfügung (sind für Erfolg des Unternehmens von Bedeutung)

- Wohlergehen ist vom Schicksal des Unternehmens abhängig

- ausreichend Einfluss, um Leistungen des Unternehmens zu dessen Vorteil/Nachteil zu beeinflussen

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Q:

Corporate Identity - Bestandteile

A:

1. Verhalten (Handlungen Unternehmen)

2. Erscheinungsbild (Logos, visuelle und auditive Symbole)

3. Kommunikation (Management, Organisationale, Unkontrollierbare, innen und außen mit Stakeholdern)

4. Kultur (Philosophie, Werte, Prinzipien, Konsens, Ursprungsland)

Q:

Phasen Kommunikationsmanagement

A:

1.Planung 

- Kommunikationszeile werden aus aktueller Unternehmensstrategie abgeleitet

2.Organisation/Koordination

- Wahl der Maßnahmen

3. Umsetzung/Wirkung

- erzielt Wirkungen (bewusst/unbewusst, gewollt/ungewollt)

- entsprechen Wirkungen den vorab definierten Zielen, ist es erfolgreich

4. Kontrolle/Controlling

- Erfolgsmessungen macht Zusammenhang von Kommunikationshandeln & dessen Wirkungen sichtbar 

- Feedback für kommende

Q:

Quantitative Erfolgsmaße (IR)

A:

1. Aktienkurs

- IR reduzieren durch Vermittlung von relevanten Infos die Asymmetrie zw. Unternehmen&Finanzöffentlichkeit

- beeinflussen indirekt Aktienkurs, hohe Transparenz stärkt Vertrauen


2. Volatilitär & Kapitalkosten

- kontinuierliches Erwartungsmanagement soll Schwankungen der Einzelaktie reduzieren (&Kapitalkosten)

- geringere Zinsen für künftige Cashflows, Shareholder-Value steigt


3. Aktionärsstruktur

- periodische Ermittlung der Struktur gibt Aufschluss über Verhältnis von institutionellen Investoren zu Privatanlegern

- Änderungen = Rückschlüsse auf Auswirkungen der IR Maßnahmen

Q:

Zentrale Schritte der Erfolgskontrolle

A:

1. Zielgruppe definieren 

2. Ziele definieren

- aus strategischen Zielsetzungen

3. Wahrnehmung analysieren 

- aussagekräftige Masse der Erfolgskontrolle auf Ebene der Wirkungen ansetzen

4. Masse ableiten

- sollte auf Verständnis der Wahrnehmungsprozesse beruhen

5. Erfolg erheben

- Wirkungen werden erhoben & strategischen Zielen gegenübergestellt

6. Kreislauf des Kommunikationsmanagements schließen

- Rückschlüsse aus Erfolgskontrolle fließen in künftige Planung ein

Q:

Qualitative Erfolgsmaße (IR)

A:

- Feedback Analysten&Investoren

- Perception Studies

- Nutzung der IR-Website

- Inhaltsanalyse von Research-Reports der Sell-Side (v.a. im Hinblick auf Abweichungen untereinander, Fehler in Kommunikation)

- Medienmonitoring& -resonanzanalyse (Häufigkeit & Inhalt der Berichterstattung)

- Anzahl Teilnehmer Events

Q:

Ebenen der Erfolgsmessung 

A:

1. Input (Verwendung Ressourcen, Personal)

2. Output (Produktionsleistung quantitativ gemessen, Anzahl durchgeführter Conference Calls, internet/extern)

3. Outgrowth (quantitative und qualitative Untersuchung von Wahrnehmung der Zielgruppen, Kommunikationsleistung wahrgenommen/verstanden?)

4. Outcome (Auswirkungen auf aufgenommene Infos auf Einstellungen & konkretes Verhalten der Zielgruppe)

5. Outflow (Veränderung von Einstellungen & konkretem Verhalten auf Wertschöpfung des Unternehmens/Unternehmenswert)

Q:

Zielgruppen Unternehmenskommunikation

A:

- Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Kapitalgeber, Wettbewerber, Politiker 


Zwischenzielgruppen: Journalisten, Analysten, Lobbyisten

Kommunikationsmanagement

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